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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Was Chefs in Zukunft wissen müssen
Sehr geehrte Damen und Herren,
Don Tapscott hat die Net-Generation und Wikinomics aus der Taufe gehoben. Jetzt meldet sich der kanadische Trendguru zum Thema Führung zu Wort. Hier in aller Kürze seine neuen Thesen:
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Bereiten Sie sich auf den Rückzug des Papiers aus dem Büro vor. Denn: Es vermittelt keine Informationen in Echtzeit. Zudem können die Digital Natives (nach 1984 geboren) besser mit iPad & Co. umgehen.
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Die Grenzen zwischen Arbeit und Lernen schwinden. Die Idee, Arbeit zu unterbrechen, um dann mit dem Lernen zu beginnen, ist überholt. Mikrolernen heißt der Standard von morgen: Blogs und Online-Netzwerke werden wichtiger als firmeneigene Executive-Training-Center.
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Jedes Unternehmen sollte eine digitale Plattform haben, die die Zusammenarbeit verbessert. Verbannen Sie Facebook nicht aus der Firma, bauen Sie eine bessere Version! Der Online-Gedankenaustausch in Echtzeit macht das Wissen der Firma produktiver und ist für jeden verfügbar.
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Bringen Sie Phantasie und Ideenkraft Ihrer jungen Mitarbeiter zur Wirkung und Umsetzung. Kurze Wege, unkomplizierte Kommunikation und freier Gedankenaustausch sind Werte, die von den Digital Natives vorausgesetzt werden. Jede Führungskraft sollte sie vorleben.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe 12 Profi-Checklisten für Sie zusammengestellt: |
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Auch ohne Quote bald mehr Frauen an der Spitze
Eine gesetzliche Frauenquote wird zwar sobald nicht kommen, dennoch treiben viele Firmen das Thema voran – aus drei guten Gründen:
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Unternehmen mit mehr als drei Frauen in der Führungsmannschaft sind erfolgreicher (Quelle: Studie Female Leadership, McKinsey).
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Konzerne stehen so stark im Blickpunkt der Öffentlichkeit, dass sie auch ohne Pflichtquote den Vorstand mit einer Mindestzahl von Frauen besetzen werden. Die Telekom geht voran, andere Dax-Konzerne werden folgen.
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Firmen werden künftig an Ihrem Frauenanteil gemessen. Männliche und weibliche Nachwuchskräfte werden bald genau hinschauen – und Arbeitgeber bevorzugen, die sich der Diversität sichtbar geöffnet haben.
Unser Votum: Was qualifizierten Frauen auf ihrem Karriereweg vor allem nützt, sind Vorgesetzte, die familiäre Belange verstehen – und den Wunsch nach temporärer Teilzeit-Beschäftigung nicht als Ende der Karriere (EdeKa) abstempeln. Auch Ihr Unternehmen wird künftig darauf angewiesen sein, leistungsfähige Frauen im Arbeitsleben zu halten. Quelle: Trendletter |
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Werben Sie auf YouTube – ohne eigenes Video
Die US-Firma Benchmade stellt Jagdmesser her und wirbt dafür auf YouTube – allerdings mit einer ganz besonderen Strategie: Die Fünf-Personen-Firma stellt selbst keine Videos ins Netz, sondern tritt nur über Kommentare in Erscheinung.
Wann immer ein YouTube-Nutzer ein Messer von Benchmade erwähnt, schaltet sich ein Mitarbeiter in die Konversation ein, bedankt sich, gibt Tipps. Der Erfolg: 3.980 Videos auf YouTube beschäftigen sich bereits mit den Messern aus Oregon City/Oregon.
Unser Tipp: Fehlen Ihnen die Ressourcen, um selbst Online-Videos zu produzieren? Dann kann die Zuschauer-Strategie bei YouTube richtig für Sie sein. Allerdings sollten Sie behutsam vorgehen: Wer in der Kommentarspalte nur platte Werbesprüche hinterlässt, wird als Spammer wahrgenommen und erzeugt eine Anti-Haltung! Besser: Zunächst die Beiträge anderer Nutzer loben, ihnen Tipps und Hilfestellung geben, sich auf Gespräche einlassen. Der Hinweis auf Produkte sollte ganz zum Schluss – und dezent – erfolgen. Quelle: Trendletter |
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WICHTIGE MITTEILUNG für Sie als PR-Verantwortlicher, wenn Sie gerade in
schwierigen Zeiten zeigen wollen, dass Sie unentbehrlich sind:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
freuen Sie sich auch jedesmal, wenn es eine Ihrer PR-Meldungen weit nach vorne in die Zeitung bringt?
Nur fünf oder sechs Worte können den Unterschied ausmachen, ob es Ihre Pressemitteilung in die Nachrichten schafft oder im Papierkorb landet.
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Sie können eine Viertelstunde ungestört shoppen. Mit diesem Versprechen gewinnt die Kette Hot Mama ihre Kundinnen.
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Kundinnen wollen in Ruhe einkaufen
Bei uns können Sie garantiert eine Viertelstunde ungestört shoppen – das verspricht Hot Mama ihren Kundinnen. Die US-Bekleidungskette hat sich auf die Zielgruppe junge Mütter spezialisiert. Damit die Kundinnen in Ruhe einkaufen können, wird ihr Nachwuchs im Laden gezielt beschäftigt.
Alle Kundenberater fungieren nebenher als Babysitter; zur Ladenausstattung gehören Ausmalbücher, Video-Games und Spielzeuge. Erfolg: Ein Großteil der Kundinnen bleibt nicht nur 15 Minuten, sondern eine Stunde. Hot Mama betreibt 17 Läden, sechs neue wurden allein im letzten Jahr eröffnet.
Diagnose: Die Zielgruppe junger Eltern ist hier zu Lande nach wie vor unterversorgt. Doch Einzelhändler und Dienstleister, die wollen, dass Mütter oder Väter bei Ihnen kaufen, müssen das auch ermöglichen: durch Betreuungsangebote. Hier können Sie ein Alleinstellungsmerkmal aufbauen! Denn bislang nutzen nur wenige Unternehmen (McDonald"s, Ikea, Knauber-Hobbymärkte) diese Chance. Quelle: Trendletter
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Einkaufen per Widget
Ein Widget ist eine Mini-Software, die mit wenigen Klicks in eine Webseite eingebaut werden kann. Sie sieht in etwa wie ein Banner aus, bietet aber viel mehr Möglichkeiten. Beispiel: In ein Widget kann eine Einkaufsfunktion integriert werden. Der Webseiten-Besucher gibt dann in das Minifenster ein, welches Produkt er sucht und kann den gesamten Kauf hier abwickeln, bis hin zur Bezahlung.
Webseiten-Betreiber, die ein solches Widget in ihre Homepage einbauen, erhalten eine Provision, wenn Surfer über den Mini-Shop bestellen. Das Start-up Sellaround (www.sellaround.net) bietet ein solches E-Commerce-Widget an.
Unsere Einschätzung: Widgets sind ein interessanter Absatzkanal zum Beispiel für Kleinkünstler, Musiker und Autoren ohne eigene Webseite. Quelle: Zukunftsletter |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
in einer einmaligen Aktion hat Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel für Sie die Zukunfts-Branchen 2012 ermittelt und in einem Gratis-Report zusammengefasst.
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Dieser Newsletter wird gesponsert von: Zukunftsletter
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