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Lesen Sie am 26. April 2011 im Werbe- & PR-Profi:
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Alles nur Wut?
Sehr geehrte Damen und Herren,
Politiker jammern, die Bürger seien plötzlich gegen alles. Sie wollten keine Strommasten, keine Atomkraftwerke, keine Autobahnneubauten, keinen Bahnhofsneubau in Stuttgart. Flugs erfanden sie das Wort vom Wutbürger, der sich einfach über alles aufregt.
Kann das nicht andere Gründe haben? Nämlich eine Politik, die jahrelang im verborgenen Kämmerlein funktionierte? Und Politiker hervorbrachte, die schlicht und einfach das Zuhören verlernt haben?
Das würde gut passen zu anderen Wutreaktionen. Regelmäßig regt man sich über Unternehmen auf, die den Kunden nicht zuhören wollen. Die arrogant, beleidigt oder hilflos agieren. Über sie bricht im Web ein Sturm der Entrüstung herein.
Ja, ich glaube Zuhören steht am Anfang jeder Kommunikation – und damit auch am Anfang einer erfolgreichen Werbe- oder PR-Aktion.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe 12 Profi-Checklisten für Sie zusammengestellt: |
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Web 2.0: Werben mit der Zuhörer-Strategie
Viele Unternehmen wollen erst gar nicht ins soziale Mitmach-Web – weil sie Angst vor solchen Reaktionen haben. Was aber grundfalsch ist. Denn nicht jeder muss mitmachen, sprich ein Blog, einen Twitter-Account oder eine Facebook-Seite aktiv betreiben. Aber zuhören, mitlesen und auf Kritik reagieren muss jedes Unternehmen!
Eine Hotelkette spürt Kritik auf
Viele Hoteliers klagen über schlechte Bewertungen. Sie möchten diese am liebsten verbieten oder gegen die Bewertungsplattform vorgehen. Besser wäre es, der Kritik nachzugehen und öffentlich dazu Stellung zu nehmen. Vorgemacht hat es die Hotelkette Starwood, die einen Mitarbeiter (den sogenannten Starwood-Schnüffler) einsetzt, um Kritik aufzuspüren und die Kritiker zufriedenzustellen.
Ein Jagdmesser-Hersteller bedankt sich
Das amerikanische Unternehmen Benchmade – eine 5-Personen-Firma aus Oregon – wirbt auf YouTube, ohne Videos ins Netz zu stellen. Ganz einfach: Es untersucht den Videokanal darauf, ob Produkte des Unternehmens in Videos auftauchen und kommentiert diese dann. Wann immer ein Nutzer die Jagdmesser erwähnt, schaltet sich ein Mitarbeiter in die Konversation ein. Manchmal mit einem Dankeschön, dann wieder mit Tipps.
Schritt für Schritt zur Zuhörer-Strategie:
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Machen Sie das Zuhören zum Job. Beauftragen Sie einen Mitarbeiter mit der Aufgabe, permanent das Mitmach-Web zu beobachten. Oder machen Sie es als Chef zu einem täglichen Ritual, das genauso wichtig ist wie das Öffnen der Geschäftspost.
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Automatisieren Sie das Zuhören. Verwenden Sie kostenlosen Tools wie addictomatic.com zum Beobachten des Mitmach-Web. So beobachten Sie mit dem geringstmöglichen Zeitaufwand eine größtmögliche Anzahl von Webseiten. Es entgeht Ihnen kaum mehr eine Erwähnung Ihres Unternehmens.
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Legen Sie eine Beobachtungsliste an. Erstellen Sie eine Liste der Begriffe, die Sie im Mitmach-Web aufspüren wollen. Dazu gehören Firmennamen, Produktnamen, Marken und eventuell Wettbewerber.
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Reagieren Sie auf Lob und Kritik. Kommentieren Sie sowohl Kritik als auch Lob im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen. Weil es bei der Zuhörerstrategie darum geht zu zeigen, dass Sie aufmerksam sind und sich für die Bedürfnisse Ihrer Kunden interessieren, sollten Sie auf jede Erwähnung Ihres Unternehmens reagieren. Quelle: Werbepraxis aktuell
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Perfekte Standortanalyse
Sie wollen sich selbstständig machen und suchen den perfekten Standort für Ihre Geschäftsidee? Man hat Ihnen ein Ladenlokal angeboten und Sie möchten das Umsatzpotenzial im Umfeld ermitteln? Sie wollen expandieren und fragen sich, in welchem Stadtteil? Ihr neues Vorhaben muss finanziert werden, aber die Bank will eine exakte Prognose der künftigen Geschäftsentwicklung?
Diese Fragen können Sie sich dank eines innovativen Angebots für Existenzgründer und Unternehmer jetzt schnell und vor allem präzise beantworten.
Das junge, mehrfach prämierte Unternehmen gb consite gibt Ihnen diese Antworten online unter www.standortanalyse.biz. Es benutzt modernste Geomarketing-Methoden und liefert Umsatzprognosen, die auch von Banken bei Gründungsfinanzierungen anerkannt werden. Das ist weitaus präziser und verlässlicher als Passantenzählungen, oder bloßes Ermitteln von Einwohner- oder Kaufkraftzahlen. So sichern Sie Ihre Expansionspläne oder Gründungsvorhaben auf perfekte Weise ab.
Mein Tipp: Sparen Sie nicht am falschen Ende. Obwohl die Preise für den Standortanalyse-Service ab 119 Euro starten, wählen Sie gleich das umfassende Pluspaket für 319 Euro. |
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Neukundenturbo Groupon: Wie Sie 822 neue Kunden an einem einzigen Tag gewinnen
Damit hätte Aleksandra Filipovic nicht gerechnet, als sie mit einem Rabattgutschein im Internet für ihren Friseursalon warb. Einen Tag lang war ihr Angebot auf dem Online-Schnäppchen-Portal Groupon City Deal geschaltet. Das Ergebnis: 822 verkaufte Gutscheine! Eine Idee, die auch Sie nutzen können.
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Die Internetanzeige schalten Sie gegen Provision – und immer verbunden mit einem besonderen Rabattangebot für die potenziellen Nutzer.
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Zustande kommt der so genannte Deal, also das Geschäft, wenn ihn eine Mindestzahl von Interessierten innerhalb von 24 Stunden im Internet abschließt.
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Doch auch wenn der Preisnachlass der gesamten Gruppe gewährt wird, löst jeder Kunde den Gutschein ganz individuell ein. Um einen Gutschein zu ergattern, wählt der Nutzer zuerst seine Stadt aus, da die Schnäppchen überwiegend von lokalen Anbietern stammen.
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Die Kunden müssen Vorauskasse leisten.
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Der Gutschein wird ihnen als PDF geschickt – nach der Bezahlung.
Allein in Köln – wo Aleksandra Filipovic ihren Friseursalon betreibt, und es mit den 822 neuen Kunden in die Lokalzeitung gebracht hat – gehen täglich mehrere 100 Deals über den Tisch, Tendenz: steigend, das Interesse ist groß.
Tipps zur effektiven Nutzung der neuen Massencoupons und weitere Online-Schnäppchen-Portale finden Sie hier: How2Marketing
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Dieser Newsletter wird gesponsert von: WerbePraxis aktuell
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