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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
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Top 10 der Social Communities
Sehr geehrte Damen und Herren,
Facebook ist die beliebteste Social Community der Deutschen. Nahezu jeder zweite (47 %) deutsche Internetnutzer gehört dem amerikanischen Netzwerk an, das zeigt eine Umfrage, die der Branchenverband BITKOM gestern präsentierte. Mit deutlichem Abstand platzierten sich die VZ-Netzwerke auf Rang 2, zusammen mit dem Portal Stayfriends (je 27 %). Es folgt Wer-kennt-wen auf Platz 3 mit 24 %.
XING schaffte es auf Platz 4 mit 9 %, gefolgt von MySpace und Twitter, die jeweils 7 % der Nutzer für sich begeistern können.
Die Zahlen legen nahe: An Facebook führt für Onlinemarketer heute kaum noch ein Weg vorbei - denn wer will schon die Möglichkeit verschenken, die Hälfte der deutschen Internetgemeinde zu erreichen? Tipps, Beispiele und Ideen, wie Sie Facebook erfolgreich für Ihr Unternehmen nutzen, lesen Sie heute in der Know-how-Bibliothek.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe 12 Profi-Checklisten für Sie zusammengestellt: |
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Pressemitteilungen per Mail: Was tun in Sachen Fotos?
Sie haben eine tolle Pressemeldung getextet und wollen diese jetzt an Ihren Presseverteiler senden. Sie wissen, dass ansprechendes Bildmaterial die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Meldung in der redaktionellen Berichterstattung berücksichtigt wird, erhöhen kann und haben eine Auswahl passender Fotos zusammengestellt. Doch wie lassen Sie diese den Presseleuten zukommen? Das Dilemma: Druckfähige Digitalfotos können durchaus mehrere MB groß sein.
Vor diesem Problem stand ein Leser des Informationsdienstes PR Praxis. Das antworteten ihm meine Kollegen: Journalisten reagieren auf die ungefragte Zusendung von Fotomaterial oft sehr ablehnend, schließlich verstopfen die Mails mit digitalem Anhang das E-Mail-Postfach, vor allem, wenn sie womöglich in druckfähiger Auflösung verschickt werden.
Die Lösung: Eine durchaus akzeptierte Variante ist es, wenn Sie das Foto in der kleinstmöglichen Auflösung in die Mail setzen. Das braucht kaum Speicherplatz und hat den Vorteil, dass der Journalist direkt einen guten Eindruck von Ihrem Motiv bekommt.
Auch eine Möglichkeit: Ergänzen Sie unter Ihrer Pressemeldung ein entsprechendes Angebot an die Pressevertreter "Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch Fotos in druckfähiger Auflösung zu."
Sollten Sie auf Ihrer Website ein Fotoarchiv haben, verlinken Sie am besten direkt dorthin. Hier kann der Journalist nach dem für ihn passenden Motiv suchen und es – in einer entsprechenden Auflösung – downloaden.
Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden: Schreiben Sie unbedingt das Copyright dazu. Bieten Sie als Extraservice eine passende und ausdrucksstarke Bildunterschrift an.
Weitere Tipps, wie Sie den virtuellen "guten Draht" zur Presse pflegen, lesen Sie in PR Praxis. |
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Trend: Kunden nutzen TV und PC simultan
Abends nur vor dem Fernseher zu sitzen ist out. Künftig werden mehrere Medien gleichzeitig konsumiert. 60 Prozent aller TV-Zuschauer beispielsweise nutzen gleichzeitig ihren PC oder das Smartphone.
Wichtig: Anders als oft behauptet, nehmen Zuschauer die TV-Werbung trotzdem noch wahr – und holen sich bei Interesse sofort Zusatzinformationen aus dem Netz.
Beispiel: Während der Olympia-Eröffnungsfeier 2010 warb der Autohersteller Nissan für sein Modell Leaf. Als der Spot lief, sprang die Zahl der Google-Suchen nach Nissan Leaf auf das Zwanzigfache des üblichen Werts an.
Schlussfolgerung für Ihr Marketing: Bereiten Sie sich auf den Multitasking-Konsumenten vor. Kampagnen müssen auf mehreren Kanälen gleichzeitig gefahren werden. Wer etwa Fernsehreklame schaltet, muss im Internet eine Webseite bereithalten, über die Interessenten passende Zusatzinformationen bekommen können. Quelle: Trendletter |
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E-Mail-Beratung ohne Kundenfrust
Eigentlich ist es ja so einfach. Man schreibt neben der Telefonnummer und der Postadresse noch seine E-Mail-Anschrift, dazu die Zeile: "Wenn Sie etwas wissen möchten, kontaktieren Sie uns doch einfach per Mail", und dann – passiert in vielen Fällen nichts.
Ich habe per E-Mail bei mehreren Unternehmen angefragt – mit niederschmetternden Ergebnissen. Wie Sie diesen Frustauslöser killen und den E-Mail-Service perfekt nutzen, zeigen wir Ihnen bei How2Marketing, im folgenden Beitrag:
1. Schaffen Sie die organisatorischen Voraussetzungen
Unternehmen tun sich in der E-Mail-Beratung schwer, wenn sie nicht vorab die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen haben. Bevor Sie eine E-Mail-Adresse auf Ihrer Website veröffentlichen, klären Sie daher die folgenden Fragen:
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Wer ist für die Beantwortung zuständig?
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Wer vertritt den oder die Zuständige im Krankheitsfall?
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Wie schnell werden E-Mails beantwortet?
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Wer ist für die Qualitätskontrolle der E-Mail-Kommunikation zuständig?
2. Bestätigen Sie jede eingehende E-Mail sofort
Das können Sie tun, indem Sie eine automatische Bestätigungs-Mail verwenden. Diese Bestätigung ist wichtig, da sich sonst jeder, der sich per E-Mail an Ihr Unternehmen gewandt hat, fragt, ob seine Nachricht überhaupt eingegangen ist.
3. Schreiben Sie persönlich
Schreiben Sie nicht von Sachbearbeiter zu Kunde, sondern von Mensch zu Mensch. Ein tolles Beispiel liefert der Otto-Kundenservice, der auf eine Reklamation Folgendes antwortete:
Guten Tag, liebe Frau Mustermann, da bin ich wieder! Hallo, noch einmal!
Es geht noch einmal um das zurückgeschickte Sakko. Da ist Firma Mustermann ein Fehler unterlaufen. Das tut mir sehr leid. Die Gutschrift habe ich sofort veranlasst. Diese ist in den nächsten 2 Werktagen sichtbar. Überzeugen Sie sich selbst: Unter www.xyz knnen Sie Ihr Online-Kundenkonto einsehen. Haben Sie weitere Fragen oder Wünsche?
Schreiben Sie an service@xyz oder rufen Sie uns an.
Ich hoffe, dass Sie uns dieses kleine Missgeschick nicht übel nehmen. Beim nächsten Mal klappt es besser. Sie haben mein Wort!
Mit besten Grüßen
Klara Mustermann
aus Ihrem Online-Team
4. Antworten Sie schnell
Ein guter E-Mail-Service antwortet innerhalb von 24 Stunden. Wer seine Kunden begeistern will, unterbietet diese Zeit und antwortet innerhalb von 2 bis 3 Stunden. Bitte vergessen Sie nicht: Vielen jüngeren Kunden, die gewohnt sind, sich online zu bewegen, ist bereits die E-Mail zu schwerfällig. Sie tauschen sich im Chat in Echtzeit aus.
5. Bleiben Sie in Kontakt
Weisen Sie in Ihrer Antwort-E-Mail auch auf alle weiteren Kontaktmöglichkeiten hin, zum Beispiel auf das Telefon. Denn oftmals lassen sich Angelegenheiten telefonisch schneller klären.
Warnung: Verwechseln Sie Service nicht mit Werbung!
Die durch eine E-Mail-Anfrage gewonnenen Adressen dürfen Sie nicht ohne weiteres für Werbung verwenden. Denn dafür hätte der Anfrager explizit seine Zustimmung geben müssen. Trennen Sie also die im Service und durch Kundenanfragen gewonnenen E-Mail-Adressen sorgfältig von Ihrem Werbeadressmaterial.
Experte werden bei How2Marketing: Onlinemarketing ist Ihr Fachgebiet? Sie haben eine flotte Schreibe und möchten Ihr Wissen gerne mit anderen teilen? Ihren Namen bei einer hochinteressanten Zielgruppe bekannt machen? Wie das geht, erfahren Sie auf How2Marketing.de |
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Know-how-Bibliothek: Facebook-Tipps und Ideen
Die aktuelle Umfrage des BITKOM zu Social Communities zeigt: Facebook ist der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken in Deutschland. Die folgenden Beiträge liefern Ihnen Tipps, wie Sie die amerikanische "Freunde-Plattform" erfolgreich für Ihr Marketing nutzen:
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