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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Meetings? Ein Brief alle 2 Jahre reicht!
Sehr geehrte Damen und Herren,
kennen Sie Warren Buffett? Der 80-Jährige ist eine Legende. Seit einem halben Jahrhundert steckt Buffett sein Geld in fremde Firmen – und fast immer hat er den richtigen Riecher. Wer ihm 1965 Tausend Dollar anvertraute, steht heute mit mehr als sieben Millionen Dollar da.
Der Multimilliardär ist auch für seinen unorthodoxen Arbeitsstil bekannt. In einem aktuellen Brief an Investoren etwa schreibt er: Unsere Manager können sich voll aufs Geschäft konzentrieren. Sie müssen weder zu Meetings erscheinen noch mit Analysten diskutieren. Ich schicke ihnen alle zwei Jahre einen Brief – und sie können mich jederzeit anrufen.
Schrullig? Sicher ein wenig. Doch Warren Buffett hat verstanden, was Wissensarbeiter wirklich produktiv macht: einen klaren Gedanken fassen zu können. Genau daran sollten viele Unternehmen noch arbeiten.
Mehr Prognosen zur Arbeitswelt der Zukunft finden Sie in dieser Ausgabe des Trend Alert.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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in einer einmaligen Aktion hat Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel für Sie die Zukunfts-Branchen 2012 ermittelt und in einem Gratis-Report zusammengefasst.
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Bei Adidas kann jeder dem Chef mailen
AdiWeb heißt das Intranet beim Sportartikel-Hersteller Adidas. Darin nutzt der Sportartikel-Hersteller Blogs als interaktive Nachrichtenkanäle: Alle Mitarbeiter können nicht nur aus ihrem Arbeitsalltag berichten, sondern auch die Blog-Einträge der Kollegen kommentieren. Wiki-Seiten informieren zudem über Märkte und Abteilungen, zum Thema Work-Life-Balance gibt es sogar ein eigenes Forum zum Erfahrungsaustausch.
Den Kontakt zur Chefetage stellt das Intranet-Forum Ask the Management her: Jeder Mitarbeiter kann hier offen oder anonym Fragen an die Geschäftsführung stellen. Eine Antwort innerhalb von zwei Wochen wird garantiert; auch abwegige Anfragen sind willkommen.
In Vorbereitung ist eine Art von Mitarbeiterverzeichnis. Neben Name und Kontaktdaten soll dieses Register auch darüber Auskunft geben, woran der jeweilige Angestellte gerade arbeitet. Quelle: Zukunftsletter |
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Ein Trick gegen den Meeting-Terror
Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl stellte in einer seiner Firmen eine Übernutzung von Meetings fest. Mitarbeiter waren nicht erreichbar, viel Zeit wurde durch überflüssige Sitzungen vertan.
Lösung: Wöhrl schloss alle fünf Besprechungsräume ab. Wer ein Meeting durchführen wollte, musste sich den Schlüssel beim Chef abholen. Die Zahl der Besprechungen sank in der Folge um die Hälfte. Quelle: Trendletter |
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Geld ist nicht alles: Mitglieder der Generation Y wollen Jobs, die Sinn stiften – aber auch gut verdienen.
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Was 20-Jährige vom Job erwarten
Absolventen, die in den nächsten Jahren in die Arbeitswelt drängen, stammen aus der so genannten Generation Y. Diese nach 1984 Geborenen stellen an ihren Arbeitgeber völlig neue Ansprüche. Sie wollen:
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die Welt verbessern. 86 Prozent aller Mitarbeiter aus der Generation Y möchten mit ihrer Arbeit der Gesellschaft etwas zurückgeben; bei älteren Angestellten liegt dieser Wert zehn Prozentpunkte niedriger.
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nicht nur Karriere machen. Familie und Freunde haben für Uni-Absolventen derzeit den höchsten Stellenwert, Erfolg und Karriere liegen dagegen nur auf Platz vier der Werte-Rangliste.
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überall arbeiten. Die neuen Einsteiger erwarten selbstverständlich, dass auch außerhalb des Büros gearbeitet werden kann – und der Arbeitgeber die dafür nötige Technik stellt. 60 Prozent halten ein Dienst-Handy für selbstverständlich, 50 Prozent einen Laptop.
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gut verdienen. Bei allen Weltverbesserungs-Tendenzen: Bei der Wahl des Arbeitgebers spielt für Berufseinsteiger das Gehalt nach wie vor die wichtigste Rolle, gefolgt von Betriebsklima und Bedeutung der Aufgaben. Quelle: Trendletter
Mehr Prognosen finden Sie in der Trendletter-Sonderausgabe Wissensarbeiter 2020. Sie kann hier bestellt werden. Abonnenten des Trendletter bekommen sie kostenlos mit der regulären Ausgabe zugeschickt.
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Bumerang-Mitarbeiter – man sieht sich immer zweimal
Boomerang Hiring, also das erneute Einstellen von ehemaligen Beschäftigten, gewinnt künftig an Bedeutung: 90 Prozent aller Ex-Angestellten können sich vorstellen, wieder bei einem alten Arbeitgeber anzuheuern (Studie: Uni Bamberg). So erschließen Sie Ehemalige als Fachkräfte-Ressource:
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Bringen Sie sich in Erinnerung. Einfache Maßnahme: Schicken Sie ehemaligen Mitarbeitern einmal im Jahr eine Grußkarte – aber nicht zum Geburtstag, sondern zum Jahrestag seiner oder ihrer Anstellung.
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Vernetzen Sie die Alumni. Richten Sie eine Ehemaligen-Gruppe auf sozialen Netzwerken wie Xing ein. Veranstalten Sie Alumni-Treffen, bieten Sie Seminare speziell für diese Zielgruppe an.
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Behalten Sie die Risiken im Blick. Rückkehrer haben oft Probleme, sich zu integrieren. Vereinbaren Sie für Alumni eine Probezeit – auch wenn Sie glauben, den Mitarbeiter gut zu kennen. Quelle: Trendletter
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