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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Wie Facebook jede Firma bedroht
Sehr geehrte Damen und Herren,
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| Würden Sie dieser Frau die Namen Ihrer Kunden nennen? |
kennen Sie Robin Sage? Sie ist wirklich hübsch – und obendrein beliebt. Über 200 Freunde zählt sie auf Facebook, viele davon Männer in gehobenen Positionen. Die Herren laden sie zu Konferenzen ein, plaudern Gerüchte aus, schicken ihr interne Papiere. Es gibt nur einen Haken: Robin Sage existiert nicht. Ein US-Sicherheitsberater hat sie erfunden, um auf die Gefahren von Facebook am Arbeitsplatz aufmerksam zu machen.
Die Risiken sind real: Täglich nutzen so genannte Competitive-Intelligence-Profis das Freundschaftsnetz, um Firmen auszuspähen. Und die Mitarbeiter in den Betrieben helfen kräftig mit: Ein nettes Profilfoto, ein paar warme Worte – und schon werden die Namen von Kunden ausgeplaudert.
Was Firmen dagegen tun können, schildert der Trendletter in seiner kommenden Sonderausgabe Wissensarbeiter 2020.
Nur so viel: Facebook einfach am Arbeitsplatz zu sperren bringt nichts.
Viel wichtiger ist, dass Sie Ihre Mitarbeiter für die Gefahren sensibilisieren
– dann haben falsche Freunde wie Robin Sage keine Chance.
Die komplette Sonderausgabe können Sie hier als PDF bestellen.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe 12 Profi-Checklisten für Sie zusammengestellt: |
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Suchmaschinen-Optimierung wird überschätzt!
Unternehmen haben in den letzten Jahren viel Geld ausgegeben, um bei Google ganz oben auf der Trefferliste zu erscheinen. Doch die so genannte Suchmaschinen-Optimierung (SEO) verliert zunehmend an Bedeutung, sagt der amerikanische Netz-Experte Ben Elowitz. Sein Argument: Internetnutzer lassen sich weniger von Google leiten – und mehr von dem, was ihnen die Freunde bei Facebook empfehlen.
Unsere Einschätzung: Elowitz liegt tendenziell richtig. In Zukunft finden Sie als Unternehmen online nur noch dann Gehör, wenn Sie interessante Inhalte anbieten. Doch die müssen nach wie vor technisch gut aufbereitet werden, zum Beispiel durch Einbau der richtigen Stichworte im Text. Quelle: Trendletter |
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Lifestyle: Die Hausbar kommt zurück
Wer in London hip sein will, lässt sich derzeit eine Hausbar einbauen. Gefragt sind Kombinationen aus Kühl- und Geschirrschrank, verkleidet in dunklen Hölzern. Anbieterbeispiel: Die Luxus-Hausbars des italienischen Herstellers Sawaya & Moroni kosten zwischen 15.000 und 20.000 Euro.
Unsere Einschätzung: drei Faktoren treiben die Wiedergeburt der Hausbar: Rauchverbote in Kneipen, das allgemeine 1960er-Revival – ausgelöst durch die TV-Serie Mad Men –, und die Konjunktur. Im Zuge des Aufschwungs gibt es einen Nachfrageschub auf allen Luxusmärkten. Quelle: Trendletter |
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Innovation: Höflichkeitsprüfung für E-Mails
ToneCheck ist ein Programm, das den Stil einer E-Mail analysiert. Findet es unhöfliche Formulierungen (nicht nur Worte!), die beim Empfänger negative Gefühle auslösen könnten, schlägt es Alarm. Die Software soll demnächst erscheinen und kostenlos sein. |
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Zukunft der Mobilität: Wie Carsharing neu erfunden wird
Autos stundenweise mieten (Carsharing) war bisher eine komplizierte Sache: Nutzer mussten festes Mitglied bei einem Anbieter werden und Fahrten im Voraus anmelden. Damit machen neue Mietmodelle Schluss.
Beispiel Car2go: Hier können Autos ohne Reservierung für 19 Cent pro Minute gemietet werden. Ablauf: Der Kunde meldet sich einmalig an (Gebühr: 29,90 Euro), dann bekommt er einen Aufkleber mit einem Computerchip auf den Führerschein. Mit Chip und Geheimzahl lassen sich die Leihwagen starten. Am Ende der Fahrt darf das Auto auf allen Parkplätzen der Stadt geparkt werden, die Gebühren übernimmt Car2go. Dann meldet sich der Fahrer elektronisch ab, abgerechnet wird später bargeldlos. Nach erfolgreichen Tests geht Car2go im nächsten Monat in
Hamburg an den Start.
Unsere Prognose: Carsharing entwickelt sich vom Nischen- zum Massenmarkt. Die Services versprechen Mobilität ohne feste Bindung und gelten als ökologisch vorteilhaft. Das kommt vor allem bei jungen Menschen an: Zwei Drittel aller Test-Kunden von Car2go sind zwischen 18 und 35 Jahren alt. Quelle: Zukunftsletter |
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Dieser Newsletter wird gesponsert von: Zukunftsletter
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