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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
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5 Jahre Twitter
Sehr geehrte Damen und Herren,
"don't tweet from the church" - diese Mahnung ist derzeit auf dem Twitter-Account Royal Wedding zu lesen. Der Grund: Während der Hochzeit des englischen Prinzen William und seiner Verlobten Kate Middleton Tweets zu versenden, gilt als Verstoß gegen die königlichen Benimmregeln. In anderen Bereichen indes gehört das Twittern zum guten Ton - so wurde kürzlich bei einer Konferenz zum Thema Internet, an der ich teilnahm, explizit darum gebeten, Fragen nicht mündlich, sondern per Twitter zu stellen.
Fakt ist: 5 Jahre nach dem Start ist Twitter fester Bestandteil der Social-Media-Szene. Die Zahlen sind eindrucksvoll: Jeden Tag werden über 140 Millionen Tweets versendet, 500.000 neue Accounts eröffnet. Ein enormes Potenzial, das sich auch weiter positiv entwickeln dürfte. Übrigens: Derzeit ist die Pop-Ikone Lady Gaga mit 8.913.728 Followern auf Platz 1 der Beliebtheitsskala.
Doch Sie müssen kein internationaler Popstar sein, um Erfolg bei Twitter zu haben: Tipps, wie Sie mit Twitter starten, wie Sie Ihre Aktivitäten optimieren und die Zahl Ihrer "Follower" kontinuierlich erhöhen, lesen Sie heute in der Know-how-Bibliothek.
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Beste Grüße aus dem frühlingshaften Rheinland Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Suchmaschinenmarketing 2.0: Die 5 wichtigsten Schritte
Schritt 1. Bauen Sie Ihre Präsenz in den sozialen Medien aus
Wenn Sie bereits in den sozialen Medien aktiv sind, dann bauen Sie Ihre Präsenz weiter aus. Für viele Unternehmen waren Twitter oder Facebook bisher nur Versuchsgebiete. Jetzt ist es an der Zeit, diese Auftritte mit hoher Priorität zu betreiben. Investieren Sie mehr Zeit und mehr Budget in diese Vorhaben. Überlegen Sie, ob Sie nicht nur eines, sondern mehrere soziale Medien nutzen.
2. Vergrößern Sie Ihren "Freundeskreis"
Versuchen Sie, die Anzahl der Follower bei Twitter, Facebook, YouTube usw. auszubauen. Der erste Weg, auf sich aufmerksam zu machen, ist es, sich für andere zu interessieren. Sprich: Wer selbst mehr Twitter- oder Facebook-Accounts verfolgt, der wird auch mehr Interessenten für sein eigenes Angebot gewinnen.
3. Aktivieren Sie Ihre Follower
Passive Follower sind im Hinblick auf die bessere Platzierung bei Google wertlos. Denn Google kann ja nur Hinweise auf Ihr Unternehmen finden, wenn jemand aktiv wird und über Ihr Unternehmen etwas veröffentlicht hat. Deshalb sollten Sie eine Strategie einsetzen, um Ihre Follower zu aktivieren und zu motivieren.
4. Legen Sie sich ein Google-Profil an
Hinweise dazu finden Sie auf unserem Fachportal Marketing-Trendinformationen.de. Solche Google-Profile können zwar nur Personen und nicht Unternehmen anlegen, aber als Inhaber, PR- oder Werbeleiter des Unternehmens kann ein solches persönliches Google-Profil auch der verbesserten Darstellung Ihres Unternehmens im Web dienen. Dieses Google-Profil können Sie dann mit den anderen Accounts (Twitter, Facebook, Blog) verbinden.
So bekommt Google Zugriff auf Ihr Netzwerk und kann Sie bei Suchanfragen Ihrer Kontakte weiter oben platzieren.
5. Behandeln Sie Blogger wie Top-Journalisten
Die Zeiten, in denen Journalisten und damit auch Tageszeitungen, Fachzeitschriften etc. die einzigen Nachrichtenverteiler waren, sind lange vorbei. Aber noch immer konzentrieren sich PR-Abteilungen hauptsächlich auf Journalisten als Abnehmer von Pressemitteilungen. Hier sollten Sie umdenken. Einer oder mehrere Blog-Beiträge können für Sie wertvoller als ein Zeitungsbericht sein. Google jedenfalls räumt den etablierten Medien keine Sonderstellung ein. Die positive Erwähnung Ihres Unternehmens durch einen Blogger pusht Sie in den Suchergebnissen vermutlich weitaus
wirksamer nach oben.
Social Media sind aus dem Onlinemarketing-Mix nicht mehr wegzudenken. Viele Tipps rund um Twitter, Facebook & Co. lesen Sie in WerbePraxis aktuell.
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Wer schreibt da über Sie im Internet?
Der japanische Telekom-Konzern KDDI hat eine Software vorgestellt, die Meinungsäußerungen im Netz analysiert – und herausfindet, was für Menschen dahinterstehen. Das Programm analysiert die verwendete Sprache und zieht Rückschlüsse auf Alter, Geschlecht und Familienstand. Besonders interessant:
Auch der Zeitpunkt der Beiträge wird berücksichtigt. Hintergrund: Konsumenten kommentieren häufig TV-Sendungen, die sie gerade sehen. So offenbart der Blogger seine Fernseh-Vorlieben – und verrät damit noch mehr über sich selbst.
Trendletter-Prognose: Solche Werkzeuge zum so genannten Social-Media-Monitoring gehören in wenigen Jahren zum Arbeitsmittel aller Marketing Verantwortlichen. |
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Mit frischen Ideen per Online-Pressemitteilung neue Kunden gewinnen
von Melanie Tamble, Expertin bei How2Marketing
Das Web 2.0 hat die Marketingkommunikation verändert. Mit den neuen Medien sind viele neue Möglichkeiten entstanden, Marketing– und PR-Informationen selbst zu publizieren. Über Presseportale, Newsdienste und Social Media Portale können Sie Pressemitteilungen und Unternehmensnews direkt veröffentlichen und die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen.
Die Pressemitteilung ist somit direkt öffentlich und kann zu einem wirkungsvollen Informationsmedium für potenzielle Kunden und Interessenten ausgestaltet werden. Dabei wird es immer wichtiger Inhalte zu generieren, die auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Was sind also ansprechende Themen für eine Online-Pressemitteilung und wie sollte sie gestaltet sein, um von Kunden und Interessenten gefunden und gelesen zu werden?
Problemlösungen statt Werbeversprechen
Die Themenfindung für eine Online-Pressemitteilung im Internet unterscheidet sich von einer klassischen PR-Meldung. Die klassische Pressemitteilung war bislang ein exklusives Informationsinstrument für Journalisten und Redakteure. Um bei den Medienvertretern Aufmerksamkeit zu erzielen, bedarf es großer Neuigkeiten, wie bahnbrechende Innovationen, große Kooperationen, namhafte Personalwechsel, bedeutende Kundenakquisitionen oder internationale Expansionen.
Die Online-Pressemitteilung hat eine andere Ausrichtung. Sie ist öffentlich und somit ein direktes Informationsinstrument für potenzielle Kunden. Die Online-Pressemitteilung kann daher auch ganz andere Inhalte kommunizieren. Kunden wollen keine vollmundigen Werbeversprechen und blumige Selbstdarstellungen von Unternehmen oder Websites lesen.
Erfolgreiche Online-Inhalte sind Informationen, die Antworten auf wichtige Fragen geben und Lösungen für Probleme bieten. Menschen im Internet suchen nach Informationen, im B2B-Bereich genauso wie im B2C-Bereich. Entscheider in Unternehmen recherchieren insbesondere nach Methoden und Lösungen zur Prozessoptimierung und Kostensenkung. Für Anbieter von Unternehmenssoftware oder webbasierten Lösungen bietet es sich daher an, Anleitungen zur Prozessanalyse oder zum Qualitätsmanagement zu geben. Berater und Agenturen können Tipps und Know-how aus dem
Beratungsalltag zur Verfügung stellen.
Im B2C-Bereich eignen sich Tipps und Tricks für das alltägliche Leben. So können beispielsweise Kfz-Betriebe Hinweise für die Autopflege geben. Für Anbieter im Bereich Tiernahrung eignen sich Ratschläge für die Haustierhaltung. Für den Gartenbedarfshandel bieten sich Tipps zur Garten- und Pflanzenpflege an. Rechtsanwälte können mit Hinweisen zur aktuellen Rechtssprechung oder Tipps zum Rechtsschutz auf sich aufmerksam machen.
Darüberhinaus sind Stellungnahmen zu Trends und Innovationen aus den Bereichen Technologie und Lifestyle gefragte Themen. Auch lassen sich Inhalte aus Studien, Newslettern, Fachartikeln, Präsentationen, Blogs oder Videos in Form einer Online-Pressemitteilung neu veröffentlichen.
Das Format der Online-Pressemitteilung bietet sich also an, um mit vielen verschiedenen Themen und Problemlösungen sein Know-How darzustellen und somit indirekt auf die eigenen Leistungen und Produkte aufmerksam zu machen.
Eine Ideen-Checkliste für erfolgreiche Online-Pressemitteilungen sowie praxiserprobte Expertentipps rund um dieses Thema lesen Sie im weiteren Beitrag. |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
erfahren Sie jetzt, worauf es beiTwitter, Facebook und YouTube im 2. Quartal 2011 wirklich ankommt
Twitter, Facebook, YouTube & Co. - Was bringt Ihnen jetzt den gewünschten Erfolg? Welche Social-Media-Anwendungen lohnen sich wirklich für Sie - und wo verschwenden Sie nur Zeit und Geld?
Nichts ist in Stein gemeißelt - diese Erkenntnis gilt im Online-Marketing noch mehr als für andere Werbebereiche. Was 2010 noch funktioniert hat, ist 2011 schon überholt... Der erfahrene Onlinemarketing-Experte Bernd Röthlingshöfer gibt Ihnen in WerbePraxis aktuell die besten Tipps rund um Social Media!
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