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Lesen Sie heute im Trend Alert
Mitarbeiter-Fitness wird Megathema

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Viertel aller deutschen Arbeitnehmer ist 50 Jahre und älter – ein Rekordwert! Die Folge: Ohne aktives Fitness-Management kommt in Zukunft kein Unternehmen aus. Denn es geht um den Erhalt der Leistungskraft der Belegschaft. Wichtig bei allen Maßnahmen:
  • Führungskräfte sollten zeigen, dass sie selbst etwas für ihre Gesundheit tun und mit gutem Beispiel vorangehen.
  • Sorgen Sie für Relevanz. Nicht die teure Kletterwand für Mitarbeiter bringt es, sondern viele kleine, durchdachte Maßnahmen (Themen: Bewegung, Ernährung, Lebensstil, Risikofaktoren).
  • Belohnen Sie jene, die mitmachen – und stellen Sie die Gründe ab, die Mitarbeiter daran hindern, etwas für ihre Fitness zu tun.
  • Lassen Sie Fitness-Leistungen in Ihrem Unternehmen stattfinden: Leichter Zugang und minimale zeitliche Kosten machen Ihr Angebot erfolgreich.
Die gute Nachricht: 1.000 Euro, die Firmen in die Fitness der Mitarbeiter investieren, stiften bis zu 6.000 Euro Nutzen (Quelle: Studie Hongkong University). So rentabel sind Investitionen selten!

Beste Grüße

Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert"
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So nutzen Sie das Wissen von Ex-Mitarbeitern

Die Deutsche Bank hat einen einfachen Weg gefunden, das Wissen von Mitarbeitern zu erhalten, die in Rente gehen: Angestellte, die altersbedingt die Prognoseabteilung des Kreditinstituts verlassen, haben weiterhin Zugang zum Intranet.

So können die Ehemaligen neue Publikationen des Hauses ansehen und kommentieren. „Es gibt keine bessere Qualitätskontrolle”, sagt Norbert Walter, ehemaliger Chef von DB Research, der Prognoseabteilung des Kreditinstituts. Quelle: Trendletter
Auch eine Werbemethode: Stören Sie den Kunden

Fast alle Fernsehzuschauer sagen, dass sie gerne Sendungen ohne Werbepausen sehen würden. Doch eine neue Studie zeigt: Wird eine Sendung durch Reklame unterbrochen, haben die Zuschauer sogar mehr Spaß am Programm als ohne. Grund ist der so genannte Adaptionseffekt: Läuft das Programm ohne Pause, lässt die Begeisterung der Zuschauer nach. Regelmäßige Unterbrechungen frischen die Aufmerksamkeit wieder auf – vor allem bei jungen TV-Konsumenten.

Unser Tipp: Scheuen Sie sich nicht, mit Werbeformaten zu experimentieren, die vermeintlich als störend empfunden werden, zum Beispiel mit Werbeeinblendungen in Internet-Videos. Quelle: Trendletter
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Originalschild (l.) und Übersetzung (r.) – mit Word
Lens erscheint die ganze Welt in der Muttersprache.
Handy übersetzt Straßenschilder

Word Lens ist ein Übersetzungsprogramm fürs Handy. Funktion: Der Nutzer hält die Handykamera vor den Text, etwa ein Straßenschild. Das Programm erkennt die Wörter und übersetzt sie.

Der Clou: Die Übersetzung wird auf dem Foto über dem Originaltext eingeblendet. Beim Blick auf das Handydisplay erscheinen Straßenschilder so alle in der Muttersprache. Derzeit ist das Programm nur für Englisch-Spanisch und Spanisch-Englisch verfügbar. Es kostet 4,99 US-Dollar. Quelle: Trendletter
Wohnung suchen auf der Tanzfläche

Speed-Flatmating ist Wohnungssuche im Schnellverfahren. Prinzip: Wohnungssuchende und Vermieter treffen sich abends in einer Diskothek. Wer einen rosa Aufkleber trägt, sucht ein Zimmer. Vermieter tragen weiße Aufkleber. Anders als beim Speed-Dating gibt es Gespräche ohne Zeitbegrenzung; die Vermittlung findet locker zwischen Bar und Tanzfläche statt. Flatmating-Partys haben in London derzeit viel Zulauf. Quelle: Trendletter
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