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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Vorsicht: Facebook-Blase!
Sehr geehrte Damen und Herren,
erinnern Sie sich noch an Second Life oder MySpace? Beide Internetdienste wurden als das nächste große Ding gehandelt, und beide sind sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden.
Auch die Lieblinge der Saison – Facebook, Twitter & Co. – zeigen bereits Anzeichen einer Blase, warnt Dr. Eike Wenzel, Chefredakteur des Zukunftsletter. Indizien: Der Unternehmenswert von Facebook stieg Ende 2010 jede Woche um 4 Prozent. Dieses Wachstum ist weder gerechtfertigt noch auf lange Sicht durchzuhalten.
Verstehen Sie uns nicht falsch: Soziale Medien sind eine revolutionäre Idee. Doch ihre Auswirkungen lassen sich noch nicht abschätzen. Welche Bedeutung all die Freunde für Gesellschaft und Marketing haben, ist höchst umstritten, sagt Wenzel.
Seine Schlussfolgerung: Wie immer lohnt es sich, genau hinzuschauen und zwischen flüchtigen Hypes und echten Trends zu unterscheiden.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Food: Jetzt kommt die Null-Kalorien-Welle
Die Light-Welle war gestern: Immer mehr Konsumenten wünschen sich Null-Kalorien-Produkte, die neben Wasser nur noch Farb- und Geschmacksstoffe enthalten. Beispiele:
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Kameda Diet heißt eine Linie von Fruchtdesserts des japanischen Herstellers kameda.com, die nur zwischen 0 und 25 Kalorien pro Packung enthalten. Sie bestehen aus Wasser, Obst, Geschmacksstoffen und Süßungsmitteln.
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Aus der Yamswurzel Shirataki wird eine Diät-Pasta gefertigt, die ebenfalls komplett ohne Kalorien auskommt. Die Pasta findet sich etwa in den Suppen der deutschen mosch-mosch.de-Filialen und bekommt ihren Geschmack durch die würzige Brühe, in der sie schwimmt.
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Ebenfalls aus Japan stammt das bierartige Getränk W Zero, das weder Alkohol noch Kalorien enthält. Hintergrund: In Japan ist Alkohol am Steuer streng verboten. W Zero ist eine Bier-Alternative – weil herkömmliche alkoholfreie Biere immer noch 0,5% Alkohol enthalten. Quelle: Zukunftsletter
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Mafo mit Stift und Papier? Zahlt sich aus!
Angestellte des US-Kaufhauses Macy"s erhalten am ersten Arbeitstag eine kleine Kladde. Hier tragen sie ein, was ihnen im Gespräch mit den Kunden auffällt – etwa, nach welchen Produkten gefragt wird. Diese Notizen werden direkt zu den hauseigenen Einkäufern weitergeleitet. So hat Macy"s schon Tausende von Produkten identifiziert, für die sich Kunden interessierten, die aber noch nicht im Sortiment waren.
Unser Tipp: Gerade in Traditionsbranchen bevorzugen die Mitarbeiter oft noch die Papierform. Machen Sie es wie Macy"s: Ermuntern Sie Mitarbeiter, sich Notizen zu machen. So finden Sie heraus, was Sie nicht verkauft haben. Wichtig: Sorgen Sie dafür, dass die Tipps aus der Belegschaft nicht in der Hierarchie versickern. Hinweisen muss schnell und unbürokratisch nachgegangen werden. Quelle: Trendletter |
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Mit dem Handy nachschauen, wer das Produkt billiger anbietet: künftig an der Tagesordnung.
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Künftig weiß der Kunde immer, wo das Produkt am billigsten ist
Kunden prüfen im Laden mit ihrem Handy nach, ob es das Produkt woanders billiger gibt – das wird bald an der Tagesordnung sein. Amazon verschenkt bereits eine Handysoftware namens Price Check. Nutzer können damit den Barcode eines Produktes scannen – und sehen sofort, zu welchem Preis Amazon die Ware anbietet.
Unsere Prognose: Die vier Wände eines Ladens werden durchlässig. Sonderangebote im Geschäft können jederzeit mit Preisen von anderen Läden oder Versendern verglichen werden. Folge: mehr Preistransparenz, stärkerer Wettbewerb.
Chance: Händler können die Kunden buchstäblich aus dem Laden der Konkurrenz weglocken. Die Elektronikkette Best Buy etwa kooperiert mit dem mobilen Preisvergleichs-Programm TheFind. Merkt die Software, dass sich Nutzer an der geografischen Position einer Wal-Mart-Filiale befinden, blendet sie spezielle Sonderangebote von Best Buy ein. So will der Elektronikmarkt die Kunden vom Hauptkonkurrenten weglocken. Quelle: Trendletter
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Tech-Prognose: 3 Dinge, die wir 2020 nicht mehr tun müssen
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Im Winter Autoscheiben freikratzen. Autoscheiben frieren in Zukunft im Winter nicht mehr zu – dank einer speziellen Beschichtung. Sie verhindert, dass sich Kondenswasser bildet. Bei extremer Kälte kann die Scheibe auch beheizt werden – ohne Drähte (Forschung: Bernd Szyszka, Fraunhofer IST, Tel.: 05 31/21 55 641, E-Mail: bernd.szyszka@ist.fraunhofer.de).
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Beim Arzt auf den Laborbefund warten. Ein europäisches Forschungskonsortium hat einen Chip vorgestellt, der so viel leistet wie ein medizinisches Großlabor. Auf das fingergroße Plättchen muss nur eine kleine Blutprobe aufgebracht werden; 30 Minuten später liegt das Resultat vor. Der Schnelltest kann Darm-, Brust- oder Gebärmutterhalskrebs nachweisen.
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Im Sommer beim Rasenmähen schwitzen. In den Rasenmäher der finnischen Firma Fiskars ist ein Schwungrad eingebaut. Auf leicht mähbaren Rasenstücken speichert ein Schwungrad Energie. Sie wird automatisch wieder abgegeben, wenn hohes Gras oder Äste das Mähen erschweren. Das Mähen soll so deutlich weniger Kraft kosten. Preis des Momentum Reel Mower: 250 US-Dollar. Quelle: Trendletter
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