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"Sofort mehr Umsatz"-Toolbox:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie mit dieser Google-Neuheit und weiteren Strategien 2011 Ihren Umsatz ankurbeln! Jetzt mehr erfahren - mit Gratis-Test!

Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
Neues vom Google-Algorithmus

Sehr geehrte Damen und Herren,

erinnern Sie sich noch an die Zeiten, in denen Fireball, Altavista oder Lycos die Suchmaschinenwelt beherrschten? Dann kam eines Tages ein freches kleines Startup-Unternehmen aus Kalifornien mit dem komischen Namen "Google" daher und mischte den Markt auf. Nun, das ist gut zwölfeinhalb Jahre her.

Seitdem ist auf dem Markt der Suchmaschinen nichts mehr so, wie es einmal war. In Deutschland hat Google beispielsweise einen Marktanteil von etwa 90 Prozent, die Mitbewerber sind im Feld weit abgeschlagen. Eines der "Erfolgsgeheimnisse" des Unternehmens aus Mountain View: Es legte von Anfang an großen Wert auf die Relevanz der Suchergebnisse.

Doch natürlich versucht jeder Marketer oder Unternehmer, den Google-Algorithmus auszutricksen oder zumindest zu verstehen und die eigenen Seiten darauf zu optimieren. Das hat freilich nicht immer etwas mit "Relevanz" zu tun. Wenn der Suchende indes nicht mehr das findet, was für ihn wichtig ist, wird er der Suchmaschine über kurz oder lang die Freundschaft kündigen.

Damit dies nicht passiert, hat Google nun eine neue Qualitäts-Offensive gestartet und seinen Algorithmus überarbeitet. Die Neufassung soll "gute" von "schlechten" Seiten abgenzen. Dafür wurde Test-Teams eingesetzt, die Websites anhand eines Fragenkatalogs auf Ihre Qualität hin prüften. Die Ergebnisse flossen dann in den angepassten Algorithmus ein. Bislang ist die Änderung nur in den USA in Kraft, sie soll jedoch, so ein Bericht auf Heise Online, bald auch für andere Regionen aktiviert werden.

Was halten Sie von der Anpassung des Google-Algorithmus? Welche Auswirkungen wird er Ihrer Meinung nach auf die Suche haben? Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich sehr - schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail an bettina.steffen@marketing-trendinformationen.de und teilen Sie mir mit, wie Sie über die Neufassung des Google-Algorithmus denken.

Beste Grüße sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Werden Sie 2011 "Googles Liebling"

Google bleibt in Bewegung - und wer sich nicht ständig über die Neuerungen bei dem Suchmaschinengiganten informiert, gerät schnell ins Hintertreffen.

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, nimmt die aktuellsten Aktivitäten des kalifornischen Unternehmens unter die Lupe und gibt Ihnen wertvolle Praxistipps, wie Sie 2011 "Googles Liebling" werden.

Ob Google Maps, Google Instant oder Google Streetview - der erfahrene Werbeexperte verrät Ihnen in WerbePraxis aktuell, wie Sie für Ihr Unternehmen das meiste herausholen!

Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie WerbePraxis aktuell jetzt GRATIS.
Datenschützer gegen den Einsatz von Google Analytics: Das sind die Alternativen für Sie

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Professor Dr. Johannes Caspar bemängelt bei Google Analytics, dass dieser Dienst gegen die deutschen Datenschutzbestimmungen verstößt. Sein Versuch, den amerikanischen Suchmaschinenriesen zu Änderungen seiner Analytik-Software zu bewegen, scheiterte allerdings. Jetzt droht er an, gegen deutsche Unternehmen und Website-Betreiber vorzugehen, die Google Analytics einsetzen.

Der Hintergrund: Das deutsche Datenschutzgesetz verbietet die Erfassung und Speicherung der so genannten IP-Nummern. Damit lässt sich unter Umständen die Identität eines Website-Besuchers feststellen. Diese Nummer gilt daher als personenbezogenes Merkmal.

Wer sie erfassen und speichern möchte, muss dazu vor dem Website-Besuch das Einverständnis des Website-Besuchers einholen und ihm eine Widerspruchsmöglichkeit einräumen. Das ließe sich durch eine der eigentlichen Website vorgeschaltete Seite theoretisch ermöglichen – praktisch ist das aber undurchführbar. Denn so wäre der schnelle Zugang zu Webseiten verbaut.

Mithilfe von Google können Sie Ihrer Website eine entsprechende Datenschutzerklärung mit Hinweis auf den Einsatz der Analytik-Software und die Möglichkeit des Widerspruchsrechts hinzufügen. Auch können Sie Google Analytics durch einen Software-Zusatz so verändern, dass IP-Nummern nur noch gekürzt erfasst und gespeichert werden.

Bitte fragen Sie dazu Ihren Webmaster. Deutsche Datenschützer stellten aber fest, dass die Nummernverkürzung in vielen Fällen nicht funktionierte. Somit liegt bei vielen, die Google Analytics einsetzen, ein Verstoß gegen die deutschen Datenschutzbestimmungen vor.

Nach einer aktuellen Untersuchung sind 73 von 100 professionell betriebenen Webseiten nicht datenschutzkonform (Xamit Datenschutzbarometer 2010). Verstöße gegen das Bundesdatenschutzgesetz werden mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 50.000 € geahndet!

Das können Sie tun:
Rechtskonforme Analyse-Software einsetzen
Setzen Sie sich nicht der Gefahr eines Bußgeldes aus. Verwenden Sie für Ihre Website-Analyse statt Google Analytics eine Software, die den deutschen Datenschutzbestimmungen entspricht. Nach einer Studie des IT-Beratungsunternehmens Xamit (http://www.xamit.de) kommen dafür diese 6 Tools infrage: Econda, eTracker, Stats4Free, Webtrends, WebTrekk und Wired Minds.

Rechtsfallen im Internet gibt es zuhauf - WerbePraxis aktuell informiert Sie regelmäßig über neue Entwicklungen und Gesetzesänderungen.

Schützen Sie sich vor Bilderklau im Internet: Markieren Sie jedes Digitalfoto durch die IPTC-Daten

Gegen Bilderklau kann und muss man sich schützen. Gerade Onlineshops erleben es häufig, dass ihre Bilder geklaut und von zwielichtigen Wettbewerbern verwendet werden. Das ist ärgerlich, denn gutes Bildmaterial ist teuer und macht einen großen Wettbewerbsvorteil aus.

Professionelle Fotografen schützen seit vielen Jahren weltweit ihre Bilder. Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen ist es, Daten zu dem Bild zu erfassen, die mit jeder digitalen Weitergabe des Bildes mit verbreitet werden. Diese zusätzlichen Informationen, die der Fotograf in einem Bild hinterlegen kann, sind die so genannten IPTC-Daten.

IPTC steht für die britische Institution International Press Telecommunications Council, die einen weltweiten Standard für die Beschreibung, Verschlagwortung und Urheberangaben von Digitalfotos festgelegt hat. IPTC-Daten werden von Bildagenturen z. B. auch dazu verwendet, um Fotos mit Informationen zu versehen. So wird Missbrauch vorgebeugt. Denn die IPTC-Daten halten wichtige Informationen über denjenigen fest, der die Rechte am Bild hat.

Wie hinterlegen Sie IPTC-Daten in Ihren Bildern?
Professionelle Fotografen haben es einfach: Sie verwenden meist die Software Adobe Photoshop zur Bildbearbeitung und können dort die Daten zur Bildbeschreibung eingeben. Sollten Sie das Bildmaterial Ihres Unternehmens in einer Bilddatenbank verwalten, haben Sie es ebenfalls leicht, denn die meisten Bildbearbeitungsprogramme ermöglichen es ebenfalls, diese Standarddaten zur Bildbeschreibung zu erfassen.

Falls Sie weder Photoshop noch eine Bilddatenbank einsetzen, können Sie Ihre Bilder trotzdem schützen. Es gibt auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme, wie zum Beispiel Irfan-View (http://www.irfanview.de). Damit können Sie Ihr Bild ebenfalls auf diese Weise zu beschreiben.

ACHTUNG: IPTC-Daten sind nicht identisch mit EXIF-Daten. Diese erzeugt Ihre Kamera automatisch beim Schießen eines Fotos. Sie beschreiben Aufnahmeort, Blende, Belichtung etc., enthalten also keine Angaben über den Inhaber der Bildrechte.

FAZIT: Wer seine Bilder schützt, setzt die Hürde für den Bilderklau um einiges höher. Auch das Auffinden von geklautem Bildmaterial, zum Beispiel über die Webrecherche, wird dadurch erleichtert. Quelle: WerbePraxis aktuell
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Facebook-Regeln für Ihren Betrieb

Damit die Internet-Dienste Twitter, Facebook & Co. produktiv für Ihr Unternehmen genutzt werden können, sollten Sie künftig ein paar einfache allgemeine Regeln aufstellen:
  • Nutzung von Twitter und Facebook mit den Unternehmenszielen verknüpfen.
  • Vertrauliche Dinge bleiben vertraulich, Interna intern.
  • Wer veröffentlicht, steht dafür gerade.
  • Interne Kritik ist erlaubt – bleibt aber intern.
Eine ausführlichere Fassung der Regeln für den Alltag enthält der PDF-Leitfaden Social Media Richtlinien vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), kostenlos herunterladen unter BVDW.org.
E-Commerce-Trends 2011: Wie Sie jetzt über Social Media & Co. Geld verdienen

Es ist in erster Linie das Internet, das nach wie vor den Konsumappetit schürt. Online-Retailer unterstützen die Einkaufswilligen dabei, das günstigste Produkt im internationalen Vergleich mit einem Klick auszuwählen – ohne das nervige Gedrängel im Laden.

Für das abgelaufene Jahr rechnet die GfK mit einem Umsatzplus beim Online-Geschäft von 14 %, der Bundesverband des deutschen Versandhandels geht für das vergangene Jahr sogar von 18 % Wachstum aus. Damit Online-Shopping jedoch erfolgreich ist, muss es mehr denn je zu einem interaktiven Shopping-Erlebnis werden, das spannender und persönlicher als jemals zuvor funktioniert.

4 Beispiele von Online-Retailern, die zeigen, wie die Zukunft des Online-Konsums aussehen könnte:

1. Echzeitkommunikation zwischen Käufer und Verkäufer
Das größte japanische E-Commerce-Unternehmen Rakuten (http://en.rakuten.co.jp) möchte künftig das Shopping-Erlebnis mit neuen kollaborativen Kommunikationstools steigern: Die sollen es ermöglichen, dass sich Käufer und Verkäufer beim Online-Shopping in Realzeit miteinander unterhalten können.

Darüber hinaus soll auch online ein starkes "In-Store-Erlebnis" vermittelt werden. Selbsterklärtes Ziel des Unternehmens ist es, eine Kundenplattform zu schaffen, die Online-Shopping mit Entertainment verschmilzt und es zugleich den Händlern ermöglicht, eine tiefe und nachhaltige Kundenbeziehung zu etablieren.

2. Widgets als Minishop
Das Start-up-Unternehmen Sellaround (www.sellaround.net) will über Widgets auch Kleinstunternehmern eine kostengünstige und einfach handhabbare Online-Verkaufsplattform an die Hand liefern. Anstelle einer eigenen Website können Nutzer Widgets mit ihren Verkaufsprodukten erstellen, die sich in Blogs und soziale Netzwerke einbauen sowie viral verbreiten lassen.

Die Produktfenster sind zugleich Werbebanner und Minishop mit Kassenfunktion in einem. Auch User, die sich am Weiterverkauf des Produkts beteiligen, erhalten Provisionen.

3 Zielgruppen sollen damit angesprochen werden:
  1. Professionelle Verkäufer, die darüber ganze Produktpakete per Massen-Upload viral verbreiten können,
  2. Kleinkünstler, Musiker und Autoren ohne eigene Website, die auf ihre Werke aufmerksam machen wollen,
  3. Nutzer, die daran verdienen, interessante Produkt-Widgets viral zu verbreiten und den Verkauf anzukurbeln.
3. Social Network wird zum Verkaufsraum
Facebook will mit den neuen Shops eBay Konkurrenz machen. Seit November 2010 beschäftigt sich ein eigenes Team damit, gemeinsam mit Händlern geeignete Tools für den E-Commerce zu entwickeln. So soll es beispielsweise ermöglicht werden, dass man während eines Einkaufsvorgangs bei seinen Freunden Rat einholen kann.

Die Händler wiederum sollen durch Analysetools erfahren, wie die Kunden ticken. Laut Unternehmen soll die stärkere Vernetzung neue User binden und zugleich höhere Anzeigeneinnahmen erzielen.

4. Der Kunde wird zum Shop-Betreiber
Pinterest (www.pinterest.com) aus Palo Alto (USA) ist eine Shopping-Plattform, deren Inhalte aus den von Konsumenten selbst kuratierten Sammlungen von Fundstücken aus dem Web bestehen. Trotz heterogenen Bildmaterials zur Beschreibung der Produkte kommt die Ästhetik kataloggleich daher.

Jedes Bild auf Pinterest kann von anderen Usern "repinned", also in eine eigene Kollektion aufgenommen werden. Die daraus entstehenden dynamischen Seiten werden Pinboards genannt. Jeder Fund und jedes Pinboard kann mit Tags versehen werden, um anderen Nutzern die thematische Suche zu erleichtern. Die Pinboards reichen dabei von Designerklamotten bis hin zu Süßigkeiten.

Zukunftsletter Trend-Check: Was bedeutet das für Ihr Business?
Damit Sie mit Ihrem Online-Shop auch künftig erfolgreich sind, muss das Einkaufen mehr denn je zu einem interaktiven und persönlichen Erlebnis werden. Fest steht: Die Verzahnung des Verkaufs über soziale Netzwerke wird zunehmen, das Internet wird den Medienkonsum radikal verändern und zu Umschichtungen im Media-Mix führen.

Werden Sie in Social Communities aktiv, um Ihre Produkte umfassend vorzustellen sowie mit Kunden und potenziellen Kunden aktiv in den Echtzeit-Kontakt zu treten. Klassische Werbeformen des Handels verlieren mehr und mehr an Bedeutung, das belegt auch der aktuelle Marketingmonitor 2010/11 der EHI Retail Institute GmbH (www.ehi.org).

Wohin geht die Reise im Online-Handel? Welche Trends müssen Sie als Marketer kennen, um Ihrem Wettbewerb die entscheidende Nasenlänge voraus zu sein? Der Zukunftsletter informiert Sie aktuell und kompetent über dien neuesten Entwicklungen in der Welt des E-Commerce.
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