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So spannen Sie Google 2011 für Ihren Online-Erfolg ein

Google ist nach wie vor die Nr. 1 unter den Suchmaschinen in Deutschland. Warum ist Google so erfolgreich? Das Unternehmen hat erkannt, dass Stillstand in der Onlinebranche Rückschritt ist. Das heißt: Der Suchalgorithmus wird stetig verfeinert, neue Programme, Tools und Features entwickelt.

WerbePraxis aktuell hilft Ihnen dabei, in Sachen Google stets die Nase vorn zu haben und Ihr Ranking kontinuierlich zu verbessern.

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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
Google bleibt die Nr. 1 unter den Suchmaschinen - und die Nr. 2 und die Nr. 5

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Onlinemarketingkonferenz Search Engine Strategies, die ich in der vergangenen Woche in London besuchte, war natürlich - wie sollte es auch anders sein - der Google Algorithmus und die Neuerungen bei Google (Stichwort Google Instant) ein großes Thema. Immer wieder wurde jedoch auch die kleine, aber feine Suchmaschine Blekko genannt. Diese ist ist zwar erst seit rund drei Monaten am Netz und befindet sich noch in der Betaversion, doch trauen ihr so manche Experten zu, dass sie die Branche kräftig aufmischen könnte.

Bis es so weit ist, dass Blekko rein zahlenmäßig Google das Wasser reichen kann, dürfte indes noch eine ganze Weile vergehen. Doch in der Online-Welt ist ja bekanntlich nichts so beständig wie der Wandel - wir werden daher die Fortschritte von Blekko ganz genau im Auge behalten und Sie darüber informieren.

Noch ist in Deutschland auf jeden Fall Google der unangefochtene Platzhirsch unter den Suchmaschinen. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen Net View hat kürzlich folgende Zahlen zu den beliebtesten Suchmaschinen Deutschlands untersucht (Zahlen stammen aus dem Dezember 2010):

Mit über 37 Millionen Besuchern ist Google der Spitzenreiter unter den Suchmaschinen. Was so manchen überraschen dürfte, ist, dass die Google Bildersuche mit 15 Millionen Besuchern bereits den zweiten Platz belegt. Auf Platz 3 findet sich die T-Online-Suche mit fast 8 Millionen Besuchern, Platz 4 belegt Ask.com mit rund 6,4 Millionen Besuchern. Die Google Produktsuche schaffte es mit nahezu 5 Millionen Besuchern auf Platz 5. Gegenüber Google sind die Suchmaschinen von Bing und Yahoo bereits weit abgeschlagen (Bing Websuche: 4.479.000 Besucher, Yahoo-Suche: 3.499.000 Besucher). Hinter dem T-Online-Portal steht ebenfalls die Google-Suche.

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Informationsdienstes WerbePraxis aktuell, gibt folgenden Rat: "Natürlich ist es wünschenswert, in jeder Suchmaschine gut vertreten zu sein. Aber bei kleinen Unternehmen sind Zeit und Geld meist knapp. Da ist es sinnvoller auszuwählen, worauf man seine Werbebemühungen konzentriert. Kleine Unternehmen können sich getrost darauf konzentrieren, bei Google gut vertreten zu sein. Setzen Sie verstärkt darauf, in der Google Bildersuche vertreten zu sein. Sie wird immer wichtiger."

Einen unterhaltsamen "Schwerdonnerstag" wünscht Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Gewusst wie: Praxistipps für Online-Umfragen

Es gab mal Zeiten, da war Marktforschung eine recht teure Sache und für kleine und mittlere Unternehmen unerschwinglich. Und selbst einfache Umfragen ließen sich nur schwer durchführen. Doch inzwischen gibt es das Werkzeug der Online-Umfrage und zahlreiche Anbieter, bei denen man sich den Fragenkatalog auf einer Webseite zusammenstellt.

Anschließend baut man den Link zur Online-Umfrage in seine E-Mails ein. Oder bindet das Umfrageformular sogar in die eigene Website ein. Die Preise dafür rangieren von null bis etwa 200 oder 300 € jährlich. Wer die Jahresgebühr wählt, kann zum Pauschalpreis meist unbegrenzt Umfragen erstellen und damit den Bedürfnissen seiner Kunden näher kommen. Auch kleine und mittlere Unternehmen können sich so eine eigene Marktforschung z. B. wie SurveyMonkey oder Umfrageonline leisten. Doch wie stellt man die richtigen Fragen?
  • Stellen Sie einfache Fragen. Von Ihnen gestellte Fragen müssen klar verständlich sein. Verknüpfen Sie auch niemals zwei Fragen in einer (z. B. "Wie sind Sie mit unserem Service und Kundendienst zufrieden?" Fragen Sie so konkret wie möglich, z.B. "Wie hilfreich ist unsere E-Mail-Beratung für Sie persönlich?".
  • Stellen Sie möglichst nur geschlossene Fragen. Das sind die, bei denen der Befragte aus bestimmten Antworten auswählen muss. Die so genannten offenen Fragen, bei denen der Befragte seine Antwort in eigenen Worten formulieren muss, lassen sich nur umständlich und Zeit raubend auswerten.
  • Platzieren Sie attraktive Fragen an den Beginn der Umfrage. Das weckt das Interesse der Beteiligten. Beispiel: "Was ist für Sie persönlich das Wichtigste beim Autokauf?”.
  • Machen Sie die Online Umfrage nicht zu lang. Maximal 5 Minuten, denn wir haben alle keine Zeit.
  • Vergessen Sie nicht eine Dankesseite am Schluss der Online Befragung. Das verhindert Abbrüche und damit Datenverlust. Quelle: WerbePraxis aktuell

Online-Kundenbindung: 4 Maßnahmen, die dafür sorgen, dass Kunden immer wieder kommen

Den Kunden beim Spieltrieb packen – diese Marketing-Strategie wird in Zukunft immer wichtiger. Vor allem im Internet lassen sich mit spielerischen Elementen gut zusätzliche Kunden anlocken.

Der Trendletter stellt 4 Methoden vor:

1. Fortschritts-Balken
Anwendung: Auf der Webseite erscheint eine Balkenanzeige, die den Nutzer subtil daran erinnert, bestimmte Aufgaben zu erfüllen.
Beispiel: Das soziale Netzwerk XING nutzt einen solchen Balken, um Nutzer dazu zu animieren, ihr persönliches Profil zu vervollständigen.

2. Minuten-Countdown
Anwendung: Der Zugriff auf bestimmte Produkte oder Infos ist nur für kurze Zeit möglich.
Beispiel: Gilt Groupe, ein Versender von Luxusprodukten, bietet Sonderangebote nur 36 Stunden an. Eine tickende Uhr auf der Webseite erzeugt beim Besucher ein Gefühl der Dringlichkeit.

3. Verabredung mit dem Kunden
Anwendung: Besucher, die zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Internetseite aufrufen, werden belohnt.
Beispiel: Besitzer einer American-Express-Karte, die die Seite Daily Wish dreimal pro Woche besuchen, bekommen Sonderangebote (dailywish.amexnetwork.com).

Tabelle mit Punkterekorden
Anwendung: Besucher bekommen Punkte, wenn sie bestimmte Aufgaben lösen. Eine Tabelle zeigt die Punktestände an.
Beispiel: Die Zeitung Philadelphia Inquirer verteilt Punkte an Besucher, die häufig Artikel lesen oder weiterleiten. Rekordhalter erscheinen in einer "Top Fan"-Liste.

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Wer heute erfolgreich sein will, muss über den Tellerrand schauen

Welches sind die entscheidenden Themen der Zukunft im Onlinemarketing? Welche Trends setzen sich durch – und welche sind nur Eintagsfliegen? Wohin geht die Reise, und wie machen Sie Ihr Unternehmen fit dafür? Wie ticken die Kunden im Zeitalter von Web 2.0?

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Zielgruppe Digital Natives: 6 Nutzertypen von Social Media

von Corinna Langwieser, Redaktion Zukunftsletter

Als Digital Natives werden in Abgrenzung zu den Digital Immigrants all jene Menschen zwischen 14 und 29 Jahren bezeichnet, die von Geburt an engen Kontakt zu Internet, Computer und mobiler Telekommunikationstechnik hatten. Die in dem Bewusstsein permanenter Erreichbarkeit und selbstverständlicher Vernetzung aufwachsen und die heute zu den Hauptverwendern von Online-Spielen und sozialen Netzwerken gehören.

Doch was sind ihre wirklichen Ansprüche an die Netzwerk-Technologie? Was ist das Besondere, das deutsche Nutzer auszeichnet, und wo liegen die Gemeinsamkeiten im internationalen Vergleich? Eine aktuelle Studie gibt Aufschluss. Die Social-Media-Studie wurde im Auftrag von VW und MTV von der Agentur Rich Media durchgeführt.

Unter dem Titel "Me Public" wird gezeigt, dass die Digital Natives gut ausgerüstet sind – 93 % haben ein Mobiltelefon, 92 % einen Fernseher, der von 69 % der Befragten täglich eingeschaltet wird und damit noch vor den sozialen Netzwerken rangiert, die von 58 % täglich genutzt werden.

6 Nutzertypen lassen sich unterscheiden:
  1. Die Mediacs stellen international mit 23 % den größten Anteil. Sie sind sehr engagiert und verbringen mit täglich über 160 Minuten die meiste Zeit bei Facebook & Co. Ihr Anteil in Deutschland liegt bei 16 %.
  2. Die mit 20 % zweitgrößte Gruppe trägt den Namen Tagtics. Sie nutzen vor allem die funktionale Facette der sozialen Netzwerke. Ebenfalls 16 % der Deutschen gehören dieser Gruppe an.
  3. Die Mitglieder der im internationalen Vergleich drittgrößten Gruppe (17 %) werden Skipits genannt. Es fällt ihnen schwer, für sich den Sinn sozialer Netzwerke zu erkennen. In Deutschland ist der Anteil dieser Skeptiker mit 22 % im Vergleich höher.
  4. 15 % der internationalen Digital Natives werden den Funatics zugeordnet. Sie sind insbesondere auf der Suche nach Entertainment, werden aber weniger selbst aktiv. 17 % der Deutschen in dieser Altersgruppe gehören zu dieser Gruppe.
  5. Die Crewsers sehen soziale Netzwerke vorwiegend als Ort des Austauschs mit Freunden. Zu ihnen lassen sich international 13 % rechnen, in Deutschland liegt ihr Anteil mit 22 % höher.
  6. Die letzte und kleinste Gruppe stellen im länderübergreifenden Vergleich mit 12 % die Nobuddies, die in Deutschland mit 7 % unterdurchschnittlich abgebildet sind. Die meisten von ihnen waren schon in einem sozialen Netzwerk, haben es jedoch wieder verlassen.
Trendkonsequenzen: Nur sehr wenige Mitglieder der Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren halten sich bewusst aus den Aktivitäten innerhalb der sozialen Netzwerke heraus. Fast alle sind in den Communities aktiv, wenn auch ihre Intention uneinheitlich ist. Die einen suchen gezielt nach Informationen, die anderen mögen den unverbindlichen Treffpunktcharakter; und ein gutes Fünftel nutzt Social Media zwar aktiv, steht dem Ganzen aber skeptisch gegenüber.

Für Marketer bedeuten diese Ergebnisse, dass sie sich ganz genau fragen sollten, welchen Nutzen sie sich von einem Engagement im Internet erwarten. Rund 43 % der Befragten veröffentlichen laut „Me Public” ihre Lieblingsmarken, immerhin 30 % haben schon einmal einen Werbespot weitergeleitet oder empfohlen. Doch die Gesamtheit aller Digital Natives wird sich auch mit gut gemachtem Empfehlungs-Marketing nicht erreichen lassen (www.viacombrandsolutions.de).

Welche Trends beeinflussen die Web 2.0-Welt künftig? Was ist Trend, was Hype? Der Zukunftsletter informiert Sie aktuell über die neuesten Entwicklungen, wie es 2011  in Sachen Social Media weitergeht.
Lokales Internet 2011 auf dem Vormarsch

Internet und Social Media werden 2011 vor allem das Thema "lokal" antreiben. Aus dem weltweiten Netz wird ein Empfehlungsnetz für den aktuellen Aufenthaltsort. Foto-Apps wie PicPlz (www.picplz.com), Instagram (www.instagr.am) und Path (www.path.com) kombinieren Handy-Kameras mit GPS-Möglichkeiten und Social-Media-Lösungen.

Unternehmen wie Factual (www.factual.com: tätig für Facebook) und MapQuest (www.mapquest.de) arbeiten an lokal basierten Empfehlungs-Marktplätzen. Quelle: Zukunftsletter
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