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Lesen Sie heute im Trend Alert
Ist Ihr Geschäft klimasicher?

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Früher oder später müssen alle ihr Geschäft klimasicher machen”, warnen die Vereinten Nationen. Alles nur politisches Trara? Wir denken nicht. Denn kluge Unternehmen arbeiten längst daran, sich für die Zeit der knappen Ressourcen zu wappnen. Beispiele:  
  • Starbucks belohnt Kaffeebauern, die gegen Bodenerosion vorgehen. So wird sichergestellt, dass die Lieferquellen auch morgen noch sprudeln.
  • Der Saatguthersteller Dupont verstärkt das Geschäft mit dürreresistenten Nutzpflanzen.
  • Viele US-Unternehmen siedeln sich neuerdings wieder in der Innenstadt anstatt in den Vororten an. Vorteile: Das Büro ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, Besorgungen des täglichen Bedarfs können zu Fuß erledigt werden, junge Mitarbeiter mögen die City-Lage.
Also: Die Zeit ist reif! Erstellen Sie ein Klima-Risikoprofil für alle Bereiche Ihres Unternehmens.

Beste Grüße

Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert"
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Werbeaktion: Bushaltestelle wärmt die Wartenden

Um ihr neues Frühstücksmenü zu bewerben, hat die amerikanische Kaffeebar Caribou Coffee einige Bushaltestellen zu überdimensionalen Öfen umgestaltet. Der Clou: Die Heizschlangen im Dach funktionieren wirklich und wärmen die Wartenden!

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(Warm)-Haltestelle: Heizt von oben die
wartenden Fahrgäste.

Gastro I: Test-Restaurant für angehende Köche

Junge Köche in London können das Restaurant des Loft Project mieten, um hier ihre Gerichte dem Publikum vorzustellen. Jeder Küchenprofi kann drei Abende bleiben und wohnt während der Zeit auch in dem Loft; die 16 Gäste zahlen 190 Dollar für ihr Menü. Das Test-Restaurant wird vor allem von Talentsuchern frequentiert – hier fahnden Banker nach talentierten Köchen, in deren zukünftiges Restaurant sie investieren können. Quelle: Trendletter
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Gastro II: So sieht die Kneipe der Zukunft aus

Die dunkle Bierstube, wo sich Nachbarn abends auf ein Herrengedeck treffen, ist ein Auslaufmodell. Die klassische Kneipe stirbt aus. Großbritannien zeigt, wo es lang geht: Hier schließen pro Woche 39 Pubs. Doch einige Gaststätten behaupten sich. Sie setzen auf das Modell Pub as a Hub – die Kneipe als Angelpunkt der Gemeinde.

Beispiel: der Nightjar in Weston-super-Mare. Die Besitzerin hat den Pub zu einer Art Gemeindezentrum umgebaut. Jeden Montagmorgen trifft sich hier der lokale Computerclub, die Kirchengemeinde hält Sitzungen in dem Pub ab, lokale Künstler stellen in den Räumen ihre Werke aus. Der Nightjar öffnet bereits nachmittags zur Kaffeezeit, außerdem betreibt Bradley eine kostenlose Leihbücherei.

Unser Votum: Gaststätten-Betreiber haben in Zukunft zwei Optionen:
  1. Die Kneipe in Richtung Restaurant weiterentwickeln.
  2. Das Pub-as-a-Hub-Modell fahren und sich als Veranstaltungsraum positionieren. Quelle: Trendletter
 
Video: Stärkt Babygeschrei aus dem Umschlag wirklich die
Zahlungsmoral der Empfänger?
Diese Rechnung weint beim Öffnen

20 Sekunden nachdem die „huilende Faktuur” (heulende Rechnung) aus dem Briefumschlag genommen wurde, gibt sie das Geräusch eines weinenden Babys von sich. Möglich macht das ein Chip mit Lichtsensor, der an das Schriftstück geklebt ist. Das Heulen soll den Empfänger dazu animieren, die Rechnung schneller zu begleichen. Anbieter ist die belgische Firma Ikki, ein Finanzdienstleister für Selbstständige. Eine weinende Rechnung kostet 2,50 Euro. Schauen Sie sich das witzige Werbevideo (rechts) an! Quelle: Trendletter
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