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Lesen Sie am 22. Februar 2011 im Werbe- & PR-Profi:
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Plagiatfinder
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der letzten Woche hat ein Politiker ein Phänomen ins Bewusstsein gerückt, das Sie als Unternehmer nur allzu gut kennen: das Plagiat. Als Unternehmer sind Sie nicht nur von Plagiaten Ihrer Produkte, sondern auch von Foto- und Textplagiaten bedroht.
Dass z. B. Texte einfach von einer Website kopiert und anderswo eingefügt werden, ist gar nicht mal so selten. Manchmal entdeckt man diesen Diebstahl (pardon: dieses Plagiat) zufällig über eine Google Suche. Mit einer kostenlosen Software können Sie Plagiate aber weitaus komfortabler aufspüren.
Mein Tipp: Überprüfen Sie regelmäßig, ob Sie nicht abgekupfert werden.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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PlagAware: Mit einer kostenlosen Software Plagiate entlarven
Es gibt spezielle Websites, die sich dem Aufspüren von Plagiaten widmen. Sie sind besonders geeignet zum Auffinden längerer Textpassagen. So können Sie beispielsweise bei Plagaware.de nach Textplagiaten im Umfang von 250 bis 5.000 Zeichen suchen.
Ein weiterer Vorteil: Während Google nur das vergleichsweise stupide Auffinden gleicher Wörter beherrscht, hilft die Spezial-Software auch zu erkennen, ob neben Wörtern auch ganze Sätze oder Redewendungen geklaut wurden. Nicht alles, was den Anschein hat, ist dann auch tatsächlich ein Plagiat. Denn manchmal werden Textstellen ja auch ordentlich als Zitat gekennzeichnet und verweisen dann mit Quellenangabe auf Ihre Website.
In der Basisversion ist dieses Angebot kostenlos. Wer eine Vielzahl von Suchanfragen hat oder Prüfberichte über diese Plagiatssuche erhalten möchte, muss die kostenpflichtigen Angebote nutzen. |
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Tipp der Woche: Wie Sie einfache Online-Umfragen erstellen und auf Ihrer Website einbinden
Online-Umfragen sind ein höchst preiswertes Mittel, um schnell und ohne viel Aufwand Abstimmungen oder Umfragen zu organisieren und sich wertvolle Kundenmeinungen einzuholen. Auch kleine und mittlere Unternehmen können sich so eine eigene Marktforschung z. B. wie SurveyMonkey oder Umfrageonline leisten. Doch wie stellt man die richtigen Fragen?
Stellen Sie einfache Fragen. Von Ihnen gestellte Fragen müssen klar verständlich sein. Verknüpfen Sie auch niemals zwei Fragen in einer (z. B. Wie sind Sie mit unserem Service und Kundendienst zufrieden? Fragen Sie so konkret wie möglich, z.B. Wie hilfreich ist unsere E-Mail-Beratung für Sie persönlich?.
Stellen Sie möglichst nur geschlossene Fragen. Das sind die, bei denen der Befragte aus bestimmten Antworten auswählen muss. Die so genannten offenen Fragen, bei denen der Befragte seine Antwort in eigenen Worten formulieren muss, lassen sich nur umständlich und Zeit raubend auswerten.
Platzieren Sie attraktive Fragen an den Beginn der Umfrage. Das weckt das Interesse der Beteiligten. Beispiel: "Was ist für Sie persönlich das Wichtigste beim Autokauf?.
Machen Sie die Umfrage nicht zu lang. Maximal 5 Minuten, denn wir haben alle keine Zeit.
Vergessen Sie nicht, eine Dankesseite am Schluss der Befragung. Das verhindert Abbrüche und damit Datenverlust. Quelle: WerbePraxis aktuell
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Google 2.0 – Freunde bringen Sie in die Top-Suchtreffer
Am letzten Donnerstag hat Google eine folgenreiche Nachricht im offiziellen Google Blog bekanntgegeben. Google hat nämlich beschlossen, bei Suchanfragen bevorzugt Suchtreffer anzuzeigen, zu denen sich ihre Freunde geäußert haben. Relevanz, so Google "hat nicht nur mit Webseiten zu tun, sondern auch mit Beziehungen".
Google gibt dafür gleich ein Beispiel. Nehmen wir an, Sie möchten den Kilimandscharo besteigen und geben die Worte "Bergsteigen Kilimandscharo" ein. Dann werden Sie unter den Top-Suchtreffern auch den Bericht eines Freundes finden, der den Berg schon vor Ihnen bestiegen hat. Google nimmt einfach an, dass Sie dieser persönliche Erfahrungsbericht eines Freundes mehr interessiert als andere Suchtreffer, seien diese auch noch so gut.
Das bedeutet für das Marketing Ihres Unternehmens eine kleine Revolution. Denn es wird künftig sehr wichtig sein, sich Freunde zu suchen, sprich – sich ein Netzwerk aufzubauen. Netzwerkkontakte - und nicht nur gut gemachte Websites - werden einen in den Suchtreffern nach oben pushen.
Woher kennt Google Ihre Freunde? Sie entnimmt sie aus Ihrem Google-Konto oder Google-Profil. Das können Sie auch mit anderen Accounts wie Facebook und Twitter verknüpfen und so Google mehr Informationen zur Auswertung bereitstellen.
Noch ist das neue Suchverfahren auf die englische Sprache beschränkt. Aber es wird auch hierzulande nicht lange auf sich warten lassen. |
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