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Lesen Sie am 15. Februar 2011 im Werbe- & PR-Profi:
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SEO am Ende?
Liebe Leserin, lieber Leser,
Suchmaschinen-Optimierung (SEO), sagt der Amerikaner Ben Elowitz, verliere zunehmend an Bedeutung. Sein Argument: Internetnutzer lassen sich weniger von Google leiten, sondern mehr von dem, was ihnen die Freunde bei Facebook empfehlen.
Stimmt in der Tat: In den USA hat Facebook, was Nutzerzahlen angeht, Google längst überholt.? Aber in Deutschland bleibt Google (vorerst) die Nummer 1. Auf Suchmaschinen-Optimierung zu verzichten, wäre daher der falsche Rat.
Hierzulande brauchen Sie beide Trümpfe im Online-Marketing: Social Media und Suchmaschinen-Optimierung.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Servicekanal Twitter: Verlagern Sie Ihren Service ins Netz
Twittern Sie schon? Verbreiten Sie über den Twitter-Kanal Nachrichten aus dem Unternehmen? Dann überlegen Sie jetzt, ob Sie nicht eine neue Twitter-Idee nutzen.
Wickeln Sie Ihren Kundenservice über Twitter ab. Der Online-Service glänzt mit einem beachtlichem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Dafür gibt es schon beeindruckende Erfolgsbeispiele:
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Das Unternehmen Tango, das eine Software für Video-Telefonate auf dem iPhone anbietet, deckt den Service für über 1 Million Kunden mit einem einzigen Social Community Manager ab.
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Das Unternehmen Yola reduzierte nach Einführung eines öffentlichen Servicekanals die Anfragen an das Service-Ticketsystem um 70 %!
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Und auch beim Deutschen Telefonprimus Deutsche Telekom sind es gerade mal sieben Mitarbeiter, die im Servicekanal arbeiten.
Hier sind unsere 7 Tipps für einen guten Service-Auftritt:
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Stellen Sie den oder die Servicemitarbeiter persönlich vor (Name und Bild).
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Veröffentlichen Sie Ihre Servicezeiten. Damit Kunden nicht allzulange auf Antworten warten, sagen Sie, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten Ihr Servicekanal offen ist.
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Beobachten Sie während der Servicezeiten permanent Ihren Servicekanal.
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Beobachten Sie ständig, ob Ihr Unternehmen im Web diskutiert wird. http://www.hootsuite.com hilft Ihnen dabei, Erwähnungen Ihres Unternehmens bei Twitter aufzuspüren. Die Statusmeldungen bei Facebook können Sie beispielsweise mit Openbook http://youropenbook.org durchsuchen – zumindest von den Leuten, die Ihre Privatsphäre-Einstellungen zu lasch vorgenommen haben.
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Reagieren Sie auf Fragen oder Kritik so schnell wie möglich. Am besten innerhalb von 1 bis 4 Stunden, aber stets noch am selben Arbeitstag.
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Antworten Sie fachgerecht. Wenn Sie ein Problem selbst nicht lösen können, holen Sie sich den fachlichen Rat im Unternehmen. Alle Antworten, die Sie geben, müssen korrekt und sachlich zutreffend sein.
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Reagieren Sie öffentlich und privat. Probleme, die den Kunden persönlich betreffen oder eine Einzelfalllösung erfordern, sollten Sie versuchen, im persönlichen Kontakt zu lösen. Fordern Sie den Fragesteller dann dazu auf, Ihnen eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu hinterlassen, unter der Sie ihn kontaktieren können. Quelle: WerbePraxis aktuell
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Produktbilder sind verbindlich
Bilden Sie in ihrem Onlineshop Produktbilder ab, so müssen Sie das Produkt auch wie abgebildet verkaufen. Klingt eigentlich logisch. Dennoch kann es zu Missverständnissen kommen.
Etwa wenn am Produkt Zubehörteile angebaut sind, die Sie nicht mit verkaufen. Oder wenn Dekoartikel auf dem Produktbild platziert sind. Die sollen zwar nur das Bild schöner machen. Aber manche Kunden könnten glauben, sie gehören zum Lieferumfang.
Immer dann, wenn das abgebildete Produkt nicht dem gelieferten entspricht, riskieren Sie zweierlei. Der Kunde kann Sie auf vollständige Lieferung verklagen, Wettbewerber können Sie wegen Irreführung des Verbrauchers abmahnen. Gehen Sie daher bei Produktabbildungen sorgfältig vor und auf Nummer sicher.
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Der beste Weg: Zeigen Sie auf den von Ihnen verwendeten Produktbildern auch genau das, was Sie liefern werden.
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Der zweitbeste Weg: Sind Deko- oder Zubehörelemente mit im Bild, dann schreiben Sie gut sichtbar unmittelbar neben das veröffentlichte Bild den textlichen Hinweis: Der abgebildete Gegenstand XY wird nicht mitverkauft.
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PR Erfolg richtig analysieren – mit der Medienresonanzanalyse
Haben Sie Erfolg mit Ihrer PR-Arbeit? Das verrät Ihnen eine professionell durchgeführte Medienresonanzanalyse. Kompliziertes Wort, aber die Medienresonanzanalyse ist einfacher, als Sie denken. Stellen Sie dabei die folgenden Fragen:
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Welche Medien berichten über uns?
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Wie ist die regionale Verteilung der Berichterstattung?
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Wie hoch ist die Auflage bzw. die Zuschauerquote?
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Wie ist der Artikel innerhalb des Mediums platziert?
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Wie hoch wäre das Anzeigenäquivalent?
Nehmen Sie auch eine Inhaltsanalyse vor:
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Worüber genau wurde berichtet? Über das Unternehmen oder die Produkte? Entsprach das unserer Zielsetzung?
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Wie oft wurde der Name des Unternehmens oder Produkts genannt? Eher beiläufig und nur einmal oder mehrmals?
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Wurden die Kernaussagen und zentralen Positionen wiedergegeben, die wir über unsere Pressearbeit verbreitet hatten?
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Wie ist der Grundtenor der Berichterstattung? Neutral, positiv, kritisch?
Tipp! Machen Sie die ganze Arbeit der Evaluation nicht alleine für Ihre Abteilung. Lassen Sie Ihr Unternehmen an Ihren Erfolgen teilhaben. Denn die Mitarbeiter sind stolz darauf, wenn ihr Unternehmen in den Medien ist.
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Wenn Sie wissen, dass über Ihr Unternehmen ein Bericht im Fernsehen oder Hörfunk ausgestrahlt wird, senden Sie eine Rundmail an die Mitarbeiter und geben den Ausstrahlungstermin bekannt.?
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Senden Sie besonders ausführliche oder positive Presseberichte per Mail zur Kenntnis an alle Mitarbeiter.
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Erstellen Sie regelmäßig einen Pressespiegel und legen Sie diesen aus – in der Cafeteria, im Pausenraum, am Empfang, also überall dort, wo sich die Mitarbeiter treffen, zusammenstehen, einen Kaffee trinken und einen Augenblick Muße haben. Sie werden staunen, wie viele gerne in dem Pressespiegel blättern – und endlich die Resultate Ihrer Arbeit sehen. Quelle: PRPraxis
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