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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Onlinemarketing aktuell
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Ist das Ende von SEO nah?
Sehr geehrte Damen und Herren,
bereits im Dezember 2009 hörte ich auf der Marketingkonferenz Search Engine Strategies in Chicago die These "SEO is dead". In die gleiche Kerbe schlägt nun auch der Amerikaner Ben Elowitz.. Suchmaschinen-Optimierung (SEO), so der Netz-Experte, verliere zunehmend an Bedeutung.
Sein Argument: Internetnutzer lassen sich weniger von Google leiten, sondern mehr von dem, was ihnen die Freunde bei Facebook empfehlen. Fest steht: Die Marktmacht und das riesige Werbepotenzial von Facebook sollte nicht unterschätzt werden.
Aber jetzt schon SEO-Aktivitäten über Bord zu werfen und nur noch auf die Karte "Social Media" zu setzen, könnte sich jedoch als folgenschwerer Fehler erweisen. Denn Google steht nach wie vor ganz oben in der Gunst der Nutzer.
Dennoch sollten Sie das Thema Social Media auf dem Radar haben - Tipps, wie Sie das meiste aus Facebook, Twitter & Co. herausholen, lesen Sie heute in der Know-how-Bibliothek.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Google Trends: Prognosen per Mausklick
Wollen Sie wissen, was die Zukunft bringt? Dafür können Sie ein wirksames und zugleich kostenloses Google-Werkzeug nutzen. Es arbeitet nach dem Prinzip: viele Suchvorgänge zu einem Produkt heute = hohe Verkaufszahlen morgen. Und so funktioniert es:
Rufen Sie http://www.google.de/trends auf. Geben Sie dort den Suchbegriff oder mehrere Suchbegriffskombinationen ein, die Sie analysieren möchten. Sofern bei Google genügend Suchanfragen zu diesem Begriff vorliegen, erhalten Sie nun eine Trendgrafik, die Ihnen zeigt, wie häufig der Suchbegriff bei Google eingegeben wurde. Sie erkennen Häufigkeit, Steigerungen oder saisonale Schwankungen aus dem Verlauf dieser Grafik.
Ebenso können Sie erkennen, in welchen Regionen Ihre Suchbegriffe häufiger vorkommen. Dass das Tool tatsächlich für Prognosen taugt, hat sich in der Musik-, Film- und Computerspielebranche längst erwiesen. Auch Grippeepidemien lassen sich so vorhersagen. Quelle: WerbePraxis aktuell
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Marketing-Trend 2011: Jeder Mitarbeiter ist ein Werbeträger
Die Medienlandschaft hat sich schon verändert. 500 Millionen Menschen tun ihre Meinung bei Facebook kund. In den USA geht bereits ein Viertel aller Webseitenzugriffe auf Facebook. Für viele gilt also bereits die Gleichung "Facebook = das Internet". Massenmedien wie große Zeitungen, TV-Stationen und andere haben ihre herausragende Bedeutung verloren.
Sie werden zu Stimmen unter vielen. Die Kommunikation der Menschen untereinander wird wichtiger. Und diese Menschen arbeiten bereits in Ihrem Unternehmen. Es sind Ihre Mitarbeiter. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, sich auch im privaten Bereich oder im Internet zum Unternehmen zu äußern.
Ein gutes Beispiel liefert der Computerversender Dell: Er macht seine Mitarbeiter fit für Social Media und schult sie in der eigenen Dell-Akademie.
Mehr Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen fit für den Umgang mit Social Media machen, lesen Sie in Werbepraxis aktuell. |
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Online-Recht: 601 Abmahngründe
Auch 2011 lässt Online-Händler das Thema Abmahnungen nicht in Ruhe. Eine schwammige Rechtslage und hochkomplexe Anforderungen schaffen Unsicherheit. Bereits kleinste Verfehlungen - etwa die Darstellung der Widerrufsbelehrung in einem Scrollkasten - können zu Problemen führen.
Zu den Klassikern unter den Abmahngründen zählen Fehler im Impressum sowie bei den Angaben zum Widerrufs- und Rückgaberecht. Doch hier hört die Liste der möglichen Abmahngründe natürlich noch lange nicht auf: Die Münchener IT-Recht-Kanzlei hat vor kurzem eine aktualisierte Liste mit 601 gängigen Abmahngründen zusammengestellt. Hier geht's zur Liste der Abmahngründe. |
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