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Leser Sie heute im Trend Alert
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Ein guter Online-Shop kann so einfach sein ...
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen Online-Shop zu eröffnen kostet nicht viel Geld - aber Wissen. Und genau daran mangelt es vielen Neuanbietern. Marketing-Guru Seth Godin hat analysiert, was die erfolgreichen E-Commerce-Anbieter ausmacht. Seine Tipps:
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Bieten Sie ein Produkt an, das es offline nicht zu kaufen gibt.
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Nutzen Sie die Kraft der Bilder. Anders als im gedruckten Katalog kosten größere Fotos im Netz nichts. Bilden Sie auf Wunsch jedes noch so kleine Detail ab.
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Fragen Sie immer nach einer Erlaubnis. Erfolgreiche Online-Händler setzen reichlich Discounts und Coupons ein – aber immer erst, nachdem Sie vom Kunden das Einverständnis eingeholt haben.
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Haben Sie keine Angst vor Kundenbewertungen – auch nicht vor negativen.
Einiges davon mag banal klingen. Aber achten Sie einmal darauf, wie wenige Online-Händler diese Regeln beherzigen! Hier liegen immer noch Chancen für neue Anbieter.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Hier bedient Sie der Roboter
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| Video: NEC testet in Japan einen Selbstbedienungs-Kiosk, an dem ein Roboter den Kunden berät. |
Wie kaufen wir in Zukunft am Kiosk ein? Dazu hat der japanische Konzern NEC eine interessante Vision entwickelt.
Ablauf: Der Kunde nimmt sich die Ware aus dem Regal und bezahlt an einer SB-Kasse mit seinem Mobiltelefon. Ein sprechender Roboter leitet ihn dabei durch den Kaufprozess. Schauen Sie sich unbedingt das Video an – es wirkt wie eine Szene aus einem Science-Fiction-Film!
Unser Votum: Eine interessante Vision. Ob sie wahr wird, hängt davon ab, wann sich drahtlose Bezahlverfahren (NFC-Technologie) durchsetzen.
Tipp: Sichern Sie sich jetzt diesen einzigartigen Report "Zukunfts-Branchen 2012" >> hier! |
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Supermarkt wechselt Sortiment dreimal täglich
Die Ladenkette Seven Eleven bietet in Japan jetzt noch mehr Produkte an. Der Trick: Das Sortiment wird bis zu dreimal am Tag angepasst. Morgens etwa liegt der Schwerpunkt auf Frühstücksprodukten, mittags auf Fertigmahlzeiten; Mitarbeiter tauschen dafür ganze Regale aus. 2.500 Produkte bieten die Filialen im Tagesverlauf an – auf nur 100 qm Ladenfläche.
Was genau angeboten wird, folgt einem ausgeklügelten Plan: Seven Eleven analysiert die Bebauung im Umkreis von 350 Metern um die Filiale, prüft etwa, wie viele Büros angesiedelt sind. Sogar die Wettervorhersage fließt in die Planung des Sortiments ein.
Unser Votum: Mehr Produkte auf weniger Raum anbieten – vor dieser Aufgabe stehen künftig viele Ladenbetreiber. Denn: Der Einzelhandel kehrt zunehmend in die Innenstädte zurück, wo Fläche knapp ist. Quelle: Trendletter |
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Elektronische Gläser machen Lesebrille überflüssig
In den USA kommt jetzt die erste Brille auf den Markt, deren Stärke sich elektronisch verändern lässt. Sie kann sowohl Kurz- als auch Weitsichtigkeit korrigieren. Technik: In den Bügeln der Fassung sind Beschleunigungssensoren eingebaut. Sobald der Träger den Kopf nach vorne neigt, schaltet die Brille – von außen unsichtbar – auf den Nahsichtmodus um: Flüssigkristalle in den Gläsern verändern dabei den Fokus. Das erste Modell soll 1.000 Dollar kosten. Eine interessante Erfindung –
vor allem für Menschen, die keine herkömmlichen Gleitsichtbrillen vertragen (etwa zehn Prozent der Altersweitsichtigen). |
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Gesellschaftstrend: Nicht alle Jugendlichen sind Netzprofis
Viele Unternehmen stellen junge Absolventen ein, weil sie hoffen, so Internet-Kompetenz in die Firma zu holen. Doch diese Rechnung geht nicht immer auf: Zwar sind alle Jugendlichen mit Basis-Nutzungen des Internet vertraut. Aber sie verbringen nicht online ihr Leben. Die meisten Jugendlichen haben bislang weder getwittert noch Fotos im Netz veröffentlicht. Nur drei Prozent betreiben ein Blog, die Kenntnisse über den Umgang mit Suchmaschinen sind mäßig. Das ergab eine Untersuchung von Rolf Schulmeister, Professor an der Uni Hamburg. Quelle: Trendletter |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist zwar unglaublich aber wahr:
Hier gibt´s PowerPoint 2010 GRATIS!

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