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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Warum Ihr Büro keinen Spaßfaktor braucht
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich wünschte, ich würde hier arbeiten. So heißt ein neues Buch aus den USA. Darin werden die Büroräume hipper Firmen wie Google, Urban Outfitters oder Virgin präsentiert – inklusive Basketballfeld und Massagesalon.
Tatsächlich macht es bestimmt viel Spaß, in einem solchen Ambiente zu arbeiten (falls man dazu kommt). Aber ist das auch zukunftsweisend?
Nein, das echte Büro der Zukunft ist vor allem eines: einfach, funktional, auf die Bedürfnisse von temporären Telearbeitern zugeschnitten. Kluge Unternehmer wissen das. Sie residieren schon heute bescheidener als sie - rein finanziell gesehen - müssten. Sie konzentrieren sich weniger auf Spaß oder Status, sondern eher auf Lage, Heizkosten und Beleuchtung. So bleibt mehr Geld übrig, um Top-Talente anzuheuern, die neuesten Maschinen zu kaufen oder dem Kunden Außergewöhnliches zu bieten! |
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Einen Grabstein mit Funkchip ...
… bietet das amerikanische Bestattungsunternehmen Objects an. Sobald sich ein Friedhofsbesucher nähert, sendet der Chip bis zu 1.000 Wörter und ein Bild aus. Die Informationen erscheinen automatisch auf dem Handy des Besuchers – vorausgesetzt, es ist für Kurzstreckenfunk (NFC) ausgelegt. Preis für den Chip: 195 Dollar. Erste Anwendung in Deutschland: Das Grab des Gründers der Firma Klosterfrau auf dem Kölner Melatenfriedhof ist bereits mit dem Funkchip ausgestattet.
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Bald bleibt die Hotline kalt
Noch treten 60 bis 70 Prozent der Kunden am liebsten per Telefon mit Firmen in Kontakt (Studie: Steria Mummert). Doch das wird sich bald ändern: Im Jahr 2020 spielen Call-Center nur noch bei den Herstellern von Luxusprodukten eine Rolle; ansonsten laufen alle Kundenkontakte per Internet ab. Grund: Die Generation Facebook stellt dann die Mehrzahl der Konsumenten. Und diese Zielgruppe zieht Online-Kommunikation dem Telefon vor.
Unser Tipp: Fangen Sie möglichst rasch damit an, Ihren Kundendienst auf Online-Kanäle umzustellen:
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Bauen Sie eine Präsenz im sozialen Internet auf, auf Facebook, Twitter und Xing.
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Statten Sie Ihr Online-Team mit ausreichend Personal aus. Denn: Bei sozialen Medien erwartet der Kunde sofort eine Antwort.
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Schaffen Sie die Warteschleife ab. Am Telefon auszuharren akzeptiert die Generation Facebook nicht. Sie erwartet, dass die Hotline so schnell hilft wie ein Web-Dienst. Quelle: Trendletter
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Mit guten Bestätigungs-E-Mails mehr verkaufen
Den Umsatz erhöhen ohne zusätzliche Anzeigenwerbung bei Google zu schalten – das wollte Isabella, ein amerikanischer Versand von Gesundheitsprodukten. Den Erfolg brachte eine einfach Maßnahme: Der Versand veränderte die Bestätigungs-Mails, die an Besteller verschickt werden.
Neuerung: Am Rand der Nachricht wurden drei verwandte Produkte empfohlen. Die maschinell erstellten Empfehlungen basieren darauf, welche Artikel sich der Kunde noch angeschaut hat und seine Bestellhistorie. Der Erfolg: Bis zu 500 Kunden klickten pro Monat eine solche Empfehlung an, 20 Prozent erwarben den Artikel.
Unser Tipp: Eine gute Idee – nicht nur für Online-Shops: Nutzen Sie jeden Kundenkontakt zum Cross-Selling. Drucken Sie zum Beispiel Produktempfehlungen auf Auftragsbestätigungen oder Rechnungen. Quelle: Trendletter |
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Wie innovativ ist Ihre Firma?
Diese Frage beantwortet ein kostenloser Schnelltest, den das Fraunhofer-Institut, Stuttgart, anbietet. Er besteht aus 58 Fragen, Beispiel: Haben Sie in den letzten drei Jahren Produkt begleitende Dienstleistungen eingeführt? Als Ergebnis wird angezeigt, wie der Teilnehmer in puncto Innovationskraft im Branchenvergleich abschneidet. |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist zwar unglaublich aber wahr:
Hier gibt´s Outlook 2010 GRATIS!

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