|
Anzeige
 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
sichern Sie sich jetzt exklusiv DAS Zukunfts-Fit-Paket
und eine Ausgabe des Trendletters - gratis >> hier!
|
|
|
 |
|
Lesen Sie heute im Trend Alert
|
 |
Vorsicht vor lähmendem Managerismus
Sehr geehrte Damen und Herren,
welche Unternehmen wird es in 100 Jahren noch geben? Der Autor Manfred Hoefle hat darauf eine klare Antwort: Auf lange Sicht überleben werden nur jene Firmen, in denen Unternehmer – und nicht Manager – das Sagen haben. Hoefle mahnt Unternehmer deshalb, ständig die Augen für die unproduktiven Auswüchse des Managerismus offen zu halten, zum Beispiel:
-
Ziele und Planung nehmen mehr Raum ein als die Wahrnehmung der Außenwelt.
-
Das Personalkarussell dreht sich so schnell, dass kaum jemand für die Folgen seines Handelns einstehen muss.
-
Es gibt viel Leerlauf durch plötzlich abgesagte Projekte, ausbleibende Entscheidungen und Rückdelegation.
Ein richtiger Hinweis, wie wir finden. Auch auf ihrer Agenda sollte stehen: Schaffen Sie mehr Unternehmertum im Unternehmen. Setzen Sie für auf inhaltliche Ziele ein, nicht auf Marktanteile und Renditen. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter diesen Auftrag spüren – und geben Sie ihnen die gestalterischen Mittel, ihn zu erreichen.
 |
Beste Grüße
Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert" |
|
|
|
|
 |
Warum direkter Kundenkontakt immer noch Facebook aussticht
Die französische Luxusmarke "Boucheron" verschickt bei Neueröffnungen keine Nachrichten auf Twitter oder Facebook. 20 potenzielle Kunden werden zum Abendessen eingeladen, das Management hört zu, wie sich die Kunden guten Service vorstellen. Die Aktionen sind ein großer Erfolg, weil sie die Mundpropaganda aktivieren. Ebenfalls mit Offline-Mitteln arbeiten Nespresso und Wendy"s.
Unser Urteil: In einer Welt, in der jedes Unternehmen nach noch mehr Online-Kontakten zu Kunden lechzt, kann gerade das Gegenteil Sinn ergeben. Der Schlüssel zum Erfolg: Der Kunde hat auf jeder Prozessstufe ein gutes Gefühl – vom Erstkontakt über den Kauf bis zur Reklamation. Quelle: Trendletter |
|
 |
Waschmittel beschattet Kunden
In Brasilien erlebten einige Käufer des Wachsmittels Omo eine Überraschung: Unmittelbar nach dem Kauf klingelten Mitarbeiter einer Werbeagentur an der Tür, um ihnen eine Kamera zu schenken. Hintergrund: In einigen Omo-Packungen waren Mini-Navis eingebaut, die ständig ihre Position an den Hersteller Unilever meldeten. Bewegte sich ein Paket längere Zeit nicht mehr, rückte die Gewinnspieltruppe aus. Insgesamt wurden 50 Packungen mit der Überwachungstechnologie ausgestattet. |
|
|
|
 |
Generation Y: Warum hinfahren, wenn man auch simsen kann
|
Erst den Führerschein machen, dann das erste Auto kaufen – das war einmal. Mobilität verliert für junge Menschen zunehmend an Bedeutung. Die Entfernung von A nach B lässt sich auch mit digitalen Mitteln überwinden, so die verbreitete Einstellung – und wenn Reisen nötig sind, geht es auch ohne eigenes Auto.
Indizien für diese Entwicklung: Ein sinkender Anteil der 18-Jährigen strebt den Führerschein an. Die Zahl der Autokilometer, die von 21- bis 30-Jährigen gefahren wird, fällt.
Zwei Gründe für die zunehmende Automüdigkeit:
|
 |
-
Unter 30-Jährige finden persönliche Treffen nicht so wichtig. Einstellung: Warum hinfahren, wenn man auch simsen oder chatten kann?
-
Hardware insgesamt findet diese Altersgruppe zunehmend uninteressant. Ein Auto zu besitzen ist für viele keine Quelle von Status und Prestige mehr. Quelle: Trendletter
|
|
|
 |
Handel: So kaufen wir im Jahr 2020 ein
-
Das Handy wird zum Point-of-Sale. Im Jahr 2020 Alltag: Kunden holen per Smartphone zusätzliche Informationen zu einem Produkt ein und bestellen es auf diesem Weg sofort.
-
Die Lieferung erfolgt auch an Abholpunkten – etwa Tankstellen, Kneipen oder Gemeindezentren.
-
Die neuen Aufgaben des stationären Handels sind: Ware ausstellen und zur Online-Bestellung bereit halten, Entertainment für die Kunden und Kundenservice bieten. Das neue Geschäftsmodell heißt: Lebensstil-Dienstleister.
Diese Vorhersagen stammen aus der Trendletter-Sonderausgabe Die Welt im Jahr 2020. Die komplette Prognose kann hier als PDF bezogen werden. Abonnenten des Trendletter erhalten sie automatisch. |
|
|
|