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Lesen Sie in der ersten Ausgabe 2011 von Onlinemarketing aktuell
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Wird 2011 das Boomjahr der Social Media?
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich begrüße Sie ganz herzlich zur ersten Ausgabe von "Online Marketing aktuell" im neuen Jahr. Spannende Monate liegen vor uns: Was hat Google in diesem Jahr vor? Wie wird sich das neue Google Instant auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken? Und wird es Facebook gelingen, seine Erfolge 2011 weiter auszubauen?
Die Chancen dafür stehen nicht schlecht - am vergangenen Montag, so berichtet die Wirtschaftspresse, hat die amerikanische Bank Goldman Sachs 450 Millionen Dollar in das Unternehmen investiert. Der Gesamtwert von Facebook liegt damit bei 50 Milliarden Euro - das übersteige, so das Handelsblatt, den Wert der Deutschen Bank. Die schwindelerregenden Zahlen zeigen, wie hoch die Finanzwelt die Bedeutung von des vergleichsweise jungen Unternehmens Facebbok einschätzt.
Doch nicht nur mit millionenschweren Investments können Unternehmen am Erfolg von Social Media teilhaben! Wer es versteht, das zur Verfügung stehende Instrumentarium geschickt einzusetzen, kann sich einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Vielzahl der Möglichkeiten bringt jedoch auch Gefahren mit sich: Frei nach Nina Hagen: "Ist ja alles so schön bunt hier", kann man sich schnell verzetteln.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, rät Internet-Werbetreibenden daher: Sie müssen nicht jeden neuen Trend mitmachen oder in jedem sozialen Netzwerk dabei sein. Entscheiden Sie sich maximal für die Teilnahme an drei sozialen Netzwerken: einem Branchen- oder Berufsnetzwerk, Facebook für die
breite Öffentlichkeit, Twitter für den Kontakt zu Journalisten und Multiplikatoren.
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Ein gutes und erfolgreiches neues Jahr wünscht Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Praktische Analysetools: Monitoring fürs Social Web
Laut einer aktuellen Studie von Pepper vermarkten 2/3 der befragten Unternehmen ihre Produkte über Social-Media-Kanäle, allerdings wird die gezielte Auswertung von Inhalten aus sozialen Netzwerken erst von 28,6 % betrieben.
Dabei gibt es schon längst die passenden Analysetools dafür:
- Twingly ist eine schnelle Möglichkeit, Blogs und sämtliche Microblogging-Systeme (weit mehr als nur Twitter) zu durchsuchen.
- Webtrends Facebook Analytics trackt sämtliche Aktionen auf den Fanpages.
- Und das gerade entwickelte bc.lab ist ein Meinungs-Monitoring-Tool, das in Echtzeit Meinungen und Stimmungsbilder erfasst, die es vordefinierten Themenbereichen zuordnet.
Mehr Tipps und Trends für erfolgreiches Onlinemarketing lesen Sie im Zukunftsletter. |
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Know-how-Bibliothek: Google Goggles
Google Goggles – nein, das ist kein Tippfehler. Google Goggles heißt eine der faszinierendsten Erfindungen von Google überhaupt. Es ist eine Anwendung, die die Kamera eines Smartphones mit dem Google-Betriebssystems Android zu einer wahren Wunderwaffe macht.
Ja, es klingt fast ein bisschen wie Science-Fiction. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem Gebäude in einer fremden Stadt und wissen nicht, worum es sich dabei handelt. Dann schießen Sie einfach ein Bild, übermitteln es an Google und Google sieht in seiner Datenbank nach, ob es das Objekt erkennt. Wenn ja, haben Sie in Sekundenbruchteilen alle Informationen auf Ihrem Handy.
Dieses Erkennungswerkzeug ist nicht nur auf Sehenswürdigkeiten beschränkt, sondern bietet auch jede Menge Nutzen für Unternehmen, die auf diese Weise von möglichen Kunden gefunden werden können. Denn es erkennt Produkte, verlinkt zu Shops, scannt Texte und übersetzt diese – und noch vieles mehr.
3 Praxis-Tipps und Ideen für die Nutzung von Google Goggles:
Das kann Google Goggles derzeit erkennen
Das können Sie tun, um in Google Goggles gefunden zu werden
So optimieren Sie Ihr Bildmaterial für Google Goggles
Was gibt's Neues bei Google? Und was heißt das für Ihr Onlinemarketing? Werbe-Profi Bernd Röthlingshöfer beobachtet in WerbePraxis aktuell die wichtigsten Trends und Entwicklungen und gibt Ihnen konkrete Tipps, wie Sie 2011 die Gunst des Suchmaschinengiganten gewinnen.
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Wie 2011 alle Ihre Marketingpläne funktionieren
Haben Sie gelegentlich das Gefühl, dass Ihre Marketingpläne zwar sorgfältig erstellt wurden, aber nicht immer die gewünschten Ergebnisse bringen? Dann prüfen Sie doch einmal, ob einer der folgenden 10 Gründe hierfür die Ursache sein kann.
1: Viele Marketingpläne folgen blind den Trends
Beispiel: E-Commerce. Ohne abzuwarten und ohne genaue Prüfung, ob und was Kunden bereit waren, via Internet zu kaufen, investierten Start-Ups, genauso wie etablierte Unternehmen, mehrstellige Millionenbeträge in teure Internet-Shops. Es haben jedoch nur die Internet-Shops überlebt, die sich an die klassischen Regeln des Marketings gehalten haben:
1. Der Erste sein.
2. Spezialprodukte anbieten, die es nicht an jeder Ecke gibt
3. Ausreichende Gewinnmarge.
2: Mangelnde Konzentration
Konzentration bringt mehr Erfolg als Diversifikation. Neue Marketingpläne nehmen oft neue Produkte auf, ohne dass alte Produkte aufgegeben werden. Produkterweiterung ist oftmals aber nur der Beweis der Unfähigkeit, ein reaktives Marketing-Konzept auf die Beine zu stellen. Geschäftsbereiche werden verlagert, aber die Firma wird nicht erweitert.
3: Hektischer Preisaktionismus
Wenn die Verkaufszahlen nicht stimmen ist die Versuchung groß, die Preise zu senken. Doch Preissenkungen können fatale Folgen haben. Die Gewinnsituation verschlechtert sich. Bei Kunden setzt ein Gewöhnungseffekt ein: Sie werden zu Schnäppchenkäufern erzogen, die nur noch auf die Preissenkung warten und nicht mehr bereit sind, einen Normalpreis zu bezahlen.
4: Marketingpläne werden ohne vorausgegangene Positionierung erstellt
Marketing sollte auf die vorgenommene Positionierung aufmerksam machen. Wenn aber diese Positionierung nicht erfolgt ist, ist Marketing weitgehend nutzlos. Es werden allenfalls Einmaleffekte erzielt. Das Anschieben des Empfehlungsgeschäfts wird nicht erfolgen. Im Übrigen ist Marketing ziemlich stark vergeudete Energie, wenn keine klare USP (keine klare Einmaligkeit) durch die Positionierung ermittelt wurde.
5: Es wird auf einen unwichtigen Produktunterschied gesetzt
Ihr Angebot muss sich in einem für den Kunden wichtigen Punkt von den Konkurrenzangeboten deutlich unterscheiden. Ansonsten hat es auf dem Markt keine Chance. Einer der häufigsten Fehler im Marketing ist: Unternehmer setzen auf Produktunterschiede, die vom Kunden als unwichtig eingestuft werden und aus diesem Grund kaum auffallen. Prüfen Sie also genau, ob Sie Ihre Marketingstrategie auf eine ausreichende Differenzierung begründen. Das können Sie nur ermitteln, wem Sie mit Ihren Kunden in Kontakt bleiben und deren Wünsche und Vorlieben kennen.
5 weitere Punkte, die Ihnen dabei helfen, Ihre Marketingpläne 2011 erfolgreich umzusetzen, lesen Sie auf How2Marketing ... |
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Buchtipp: Jeder kann Video
Tolle Videos für YouTube oder das Blog erstellen – das kann theoretisch eigentlich jeder. Die Kameras sind unverschämt preiswert, die Aufnahmequalität ist verblüffend gut. Die einzige Schwachstelle: der Faktor Mensch. Deshalb zeigt das Buch der Fernsehprofis Konstanze und Horst Werner, was man beachten muss, um sein Weblog oder die Unternehmenswebsite mit gut gemachten Videos aufzupeppen. Zum Beispiel der Spannungsbogen: Auch der kürzeste Film braucht einen spannenden Anfang und einen emotionalen Schluss – Lachen, Schrecken, Staunen.
Kamera. Am Beispiel von zwei Consumer-Kameras, der Flip und einer Panasonic-Videokamera, wird erklärt, was alles für den Dreh gebraucht wird.
Dreh. So haben Sie ihn schnell raus. Schwenks und Zooms sind tabu. Im Internet zählen die Ruhe sowie Einstellungsgrößen, Stativ, O-Töne, Weißabgleich. Und vergessen Sie die WOW-Einstellungen nicht!
Fazit der Redaktion von WerbePraxis aktuell: Ein tolles Buch für Ihre selbst gedrehten Unternehmensreportagen!
Konstanze Werner, Horst Werner: Jeder kann Video! Filmen für Websites, YouTube und Blogs. UVK, 17,90 €
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Quick Check Unternehmens-Blogs
Sie wollen einen eigenen Blog starten? Haben bereits mehrere Blogs abonniert und sich in der Blogosphäre eingelebt? Prima, dann ist es bald so weit, dass Sie mit ihrem eigenen Blog starten können. Bevor Sie jetzt jedoch loslegen, sollten Sie noch ein paar Vorbereitungen treffen.
Unsere 6 Punkte-Checkliste hilft Ihnen, startklar zu werden:
1. Entwickeln Sie eine Kommunikationsstrategie: Was sind meine Ziele? Wen will ich erreichen?
2. Legen Sie die Inhalte fest und stellen Sie sicher, dass Sie für die ersten Wochen genug Stoff haben, um regelmäßig zu bloggen.
3. Prüfen Sie Ihr Zeitbudget und stellen Sie sicher, dass Sie genug Zeit haben, um ein-, besser zweimal und öfter pro Woche einen Beitrag zu schreiben.
4. Gewährleisten Sie, dass auf Kommentare schnell geantwortet werden kann.
5. Sammeln Sie Links, die Sie in Ihre Blogroll einstellen können. Sie bieten dem Leser Ihres Blogs damit einen Mehrwert, indem Sie ihm Empfehlungen zu weiteren Informationsquellen liefern. Verlinken Sie auch auf Geschäftspartner.
6. Bereiten Sie sich auch auf kritische Kommentare vor und überlegen Sie, wie Sie damit umgehen. Am besten versetzen Sie sich in Ihre potenziellen Kritiker und Widersacher. Was könnten diese kritisieren? Was ist an der Kritik dran? Reagieren Sie sachlich!
Sie wollen auf Ihrer Unternehmens-Website einen Blog einrichten und damit Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gezielt unterstützen? Tipps, wie das geht und wie Sie das Instrumentarium des Web 2.0 geschickt nutzen, finden Sie in PR Praxis.
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