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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Onlinemarketing aktuell
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Eifriger die Nutzer nie klicken ....
Liebe Leserin, lieber Leser,
nur noch etwas mehr als drei Wochen bis Weihnachten. Haben Sie bereits alle Geschenke für Ihre Lieben beisammen? Oder geht es Ihnen wie vielen anderen, die noch keine Zeit oder keine Inspiration fürs Weihnachtsshopping gefunden haben?
Geht man in diesen Tagen auf die Seite von eBay, bekommt man schon schnell einen leichten Anflug von Panik, wenn man noch keine Geschenke gekauft hat. Denn auf der Startseite des virtuellen Marktplatzes befindet sich ein Countdown, der anzeigt, wie viele Tage noch bis Heiligabend verbleiben.
Ein guter Weckruf für alle, für die Weihnachten mal wieder ganz überraschend kommt und die den bewussten kleinen "Stups" brauchen, um sich in Sachen Geschenke in Bewegung zu setzen. eBay freut das natürlich - denn je mehr über den Onlinemarktplatz verkauft wird, umso mehr verdient das Unternehmen.
Besonders bei iPhone, iPod Touch, etc. leuchten in diesem Jahr daher nicht nur die Augen der Beschenkten, sondern auch die Augen der eBay-Chefs. Denn diese Produkte werden auch Weihnachten 2010 in der Kategorie "Handy" ganz oben auf dem Wunschzettel bei vielen Deutschen stehen, das zeigt eine Analyse der Suchanfragen bei eBay.
Trends zu beobachten und daraus Ableitungen fürs eigene Geschäft zu treffen, funktioniert indes nicht nur bei eBay: Mit Google Trends wissen Sie schon früh, welche Entwicklungen sich abzeichnen. Mehr dazu lesen Sie heute im ersten Beitrag.
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Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Suchmaschinen verraten Ihnen, wie das Geschäft von morgen läuft
Das Web liefert gute Prognosen über das Kaufverhalten der Kunden von morgen. Grundregel: viele Suchvorgänge zu einem Produkt heute = hohe Verkaufszahlen morgen. In der Musik-, Film- und Computerspiele-Branche sind Web-Vorhersagen schon üblich.
Hier werden die Suchanfragen beobachtet, die bei Google zu einem bestimmten Titel eingegeben werden. Die Suchmaschine als Prognosewerkzeug ist besonders dort hilfreich, wo andere Prognosemethoden versagen.
So funktioniert die Prognose per Suchmaschine: Unter www.google.de/trends können Sie Trendgrafiken erstellen lassen. Geben Sie einen oder mehrere (dann durch Kommas getrennte) Begriffe ein. Google zeigt die Häufigkeit der Suchanfragen im Zeitverlauf. Englische und/oder stark verbreitete Begriffe funktionieren am besten.
Mehr zu Trends, Tools und aktuellen Entwicklungen im Internet lesen Sie im Trendletter. |
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Lohnt es sich, Facebook für die Mitarbeiter zu sperren?
Für ein Verbot von Facebook am Arbeitsplatz spricht: Datendiebe können auf diesem Weg in Ihr internes Computersystem gelangen, sensible Daten abschöpfen oder Schad-Software installieren. Deshalb sperren manche Unternehmen nicht nur Facebook, sondern auch Twitter und YouTube. Für eine Sperrung spricht außerdem: Wer Kontaktplattformen wie Facebook privat nutzt, stiehlt der Firma Arbeitszeit. Überdies belastet die Nutzung von Video-Portalen die Kapazität Ihres internen Rechnersystems.
Allerdings: Ausschließen lassen sich die Risiken ohnehin nicht – viele Mitarbeiter sind mit Laptops ausgestattet, die sie auch unterwegs und zuhause benutzen. Überdies sollten die Mitarbeiter die Gegebenheiten bei Facebook kennen, weil die Nutzung für die Zwecke Ihres Geschäfts in den nächsten Jahren stark zunehmen wird.
Trendletter-Votum: Digitaler Autismus bringt nichts. Ihre Mitarbeiter sollten mit Facebook vertraut sein, aber auch die Risiken kennen. Sensibilisierung hilft hier mehr als Verbote. Weisen Sie Mitarbeiter auch auf das Zeitrisiko hin: 15 Minuten surfen bei Facebook kosten den Betrieb bei einem qualifizierten Wissensarbeiter mindestens 50 Euro. |
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Wieso Sie sich am dümmsten anzunehmenden User (DAU) orientieren sollten
Der dümmste anzunehmenden User ist Ihr wichtigster Online-Kunde. Das sagt Annette Kielholz in Ihrem Buch Online-Kommunikation, in dem sie sich mit den Grundlagen psychologisch gut gestalteter Websites beschäftigt. Der dümmste anzunehmende User ist nach ihren Worten "unmotiviert, bequem, leicht ablenkbar und begriffsstutzig". Er tarnt sich meist als Otto Normalverbraucher.
Nun kann man sich über einen solchen "dummen" Nutzer natürlich ärgern. Zum Beispiel, wenn er mit der Nutzung der Website nicht zurechtkommt, Bestellvorgänge abbricht oder die Hotline mit angeblich dummen Fragen nervt. Dabei müsste man dem DAU sogar einen Orden anheften. Denn er macht uns auf Fehler in der Website-Gestaltung aufmerksam.
1. Der DAU hasst das Internet oder kennt sich nicht aus
Wer mit solchen Voraussetzungen ins Internet geht, der ist nicht gerade hoch motiviert: Die Online-Suche nach Informationen oder Produkten macht ihm vielleicht schon Stress. Ein solcher Nutzer ist von komplizierten Websites schnell abgeschreckt. Das Problem: Wer sich selbst im Internet auskennt, wird kaum entdecken, auf welche Schwierigkeiten der dümmste anzunehmende User trifft.
Abhilfe: Testen Sie eine neu gestaltete Website immer mit den Mitarbeitern, die sich am wenigsten im Internet auskennen.
2. Der DAU hat keine Lust zu suchen
Für den DAU bedeutet Suchen Stress. Ja, er kommt bereits stressgeladen auf Ihre Website. Denn schließlich startet fast jede Tour durchs Internet bei der Suchmaschine.
Abhilfe: Machen Sie Ihre Start- oder Landeseiten, die Sie zu Ihren AdWords-Anzeigen hinterlegt haben, so einfach und übersichtlich wie möglich. Denn der DAU braucht jetzt vor allem ein Gefühl: am richtigen Platz gelandet zu sein.
3. Der DAU kann nicht tippen
Für den DAU ist schon das Eingeben einer URL ein Gräuel. Und dann vertippt er sich häufig auch noch.
Abhilfe: Sorgen Sie dafür, dass sie eine kurze und einprägsame Domain für sich registrieren. Und registrieren Sie auch die Domains mit den wichtigsten Vertippern. Tipps dazu lesen Sie in der kommenden Woche.
4. Der DAU hat keine Geduld
Da der DAU bekanntlich das Internet als Stressquelle empfindet, will er so schnell wie möglich wieder weg. Formulare? Die mag der DAU gleich gar nicht.
Abhilfe: Sorgen Sie für schnelle Ladezeiten. Machen Sie den Bestellprozess so einfach wie möglich. Fragen Sie bei Registrierungen etwa für Newsletter nur den Namen und die E-Mail-Adresse ab. Ein Registrierungprozess darf nicht zur Marktforschung ausarten!
5. Der DAU klickt nicht gern
Für internetaffine Menschen ist das kein Problem. Sie tun es wahrscheinlich ein paar 100-mal am Tag. Dem DAU kommt Klicken aber eher verdächtig vor. Wer weiß, was sich nach dem Klick alles tut?
Abhilfe: Sorgen Sie dafür, dass man jede Seite Ihres Web-Angebots mit maximal 2 Klicks erreichen kann, egal, auf welcher Unterseite der DAU sich gerade befindet. Integrieren Sie – und dies gut sichtbar – eine Telefonnummer. Denn der DAU wechselt lieber das Medium und greift zum Telefonhörer, um Sie anzurufen.
6. Der DAU lässt sich entmutigen
Und zwar dann, wenn eine Fehlermeldung erscheint.
Abhilfe: Testen Sie Ihr Web-Angebot ausgiebig, um Fehler schon im Vorfeld auszuschließen. Hinterlegen Sie eine Seite, die bei Fehlermeldungen angezeigt wird. Gestalten Sie diese Fehlerseite so, dass Sie den DAU doch noch ans Ziel bringen können.
7. Der DAU will belohnt werden
Wenn das ganze Internet schon so stressig ist, denkt der DAU, dann soll es sich wirklich lohnen.
Abhilfe: Signalisieren Sie Online-Bestellern Preisvorteile oder schnellere Lieferzeiten.
Sie wollen mit Ihrer Website 2011 noch mehr Kunden erreichen? Wie Sie das mithilfe von Usability, SEO, SEM und Social Media schaffen, lesen Sie in WerbePraxis aktuell. |
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Wie Sie mit Conversion Tracking den Erfolg Ihrer Google AdWords-Kampagne messen
Um zu beurteilen, welche Ihrer Keywords und Anzeigen "funktionieren" und welche nicht, ist die isolierte Betrachtung des Klickvolumens und der Klickrate ein recht unsicherer Indikator. Denn viele Klicks und eine hohe Klickrate lassen keine Rückschlüsse zu, ob sich die Kampagne unter dem Strich rechnet oder nicht.
Die maßgeblichen Kriterien für die Erfolgsmessung sind die Conversion Rate und die daraus abgeleiteten Kosten je Conversion. How2Marketing-Expertin Sandra Bierstedt zeigt Ihnen heute, wie Sie den Erfolg Ihrer Kampagne ganz genau messen.
Vorbereitung
Damit Sie Ihre AdWords-Kampagnen systematisch optimieren können, sollten Sie von Beginn an Ihren Werbeerfolg kontrollieren. Google stellt Ihnen dazu ein hervorragendes Tracking-Tool zur Verfügung, mit dem Sie sowohl auf Keyword- als auch auf Anzeigenebene die Ist-Kosten der generierten Verkäufe oder Anfragen ermitteln können.
3 Schritte
1. Schritt: Was Conversion Tracking leistet
Das Conversion Tracking eröffnet Ihnen die Möglichkeit, den Erfolg jedes einzelnen Keywords wie auch jeder Anzeige zu bewerten. So können Sie exakt die Begriffe und Anzeigen, die zwar hohe Klickraten und damit Kosten verursachen, aber nicht in ausreichendem Maß zu den gewünschten Kundenreaktionen führen, aus Ihrer Kampagne eliminieren.
Folge: Das Gesamtergebnis Ihrer Kampagne wird sich dadurch kontinuierlich verbessern!
2. Schritt: So implementieren Sie Coversion Tracking in Ihre Kampagne
Die Einrichtung und Implementierung des Tracking-Skripts in Ihre Homepage ist einfach. Wählen Sie dazu den Link "Conversion Tracking" auf der Ebene "Kampagnenverwaltung" und legen Sie dort die für Sie passenden Parameter fest.
Sobald das kurze Skript in den Quellcode der entsprechenden Seite Ihres Webauftritts eingebaut ist, erhalten Sie für jedes Keyword und jede Anzeige detaillierte Informationen zur Conversion Rate wie auch zu den Kosten je Conversion.
3. Schritt: Welche Auswertung Google Ihnen bietet
Haben Sie das so genannte "Conversion Tracking" in Ihre Website eingebaut, können Sie z. B. die Anzahl an Kontaktaufnahmen über Ihre Internetseite oder die Anzahl der Produktverkäufe über Ihren Online-Shop messen. Google AdWords stellt in einer leicht verständlichen Übersicht die Kosten Ihrer Werbekampagne der Anzahl der Kontakte oder der Anzahl der Bestellungen gegenüber.
So können Sie messen, wie viel Sie eine Kontaktanfrage oder wie viel Sie ein Produktverkauf über Ihren Shop kostet.
Mehr Tipps rund um erfolgreiches Onlinemarketing lesen Sie auf How2Marketing ...
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