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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Lassen Sie Ihre Weihnachtsfeier nicht ausfallen!
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Liebe Leserin, lieber Leser,
Queen Elisabeth II hat angekündigt, die Weihnachtsfeier für ihre Angestellten ausfallen zu lassen – weil sie sich der schwierigen wirtschaftlichen Lage im Lande bewusst ist. Damit liegt die britische Krone im Trend: 64 Prozent aller Firmen hatten ihre Weihnachtsfeiern zuletzt abgesagt (Quelle: BCG). Sollten Sie dem Beispiel der Queen folgen?
Wir sagen: Nein – aus zwei Gründen: Zum einen bringt die Maßnahme wirtschaftlich nichts, da die Kosten für eine Weihnachtsfeier in den meisten Betrieben kaum ins Gewicht fallen. Zum anderen senkt die Maßnahme unnötig die Moral.
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Die Frage ist doch: Wie erreicht man, dass die Belegschaft im kommenden Jahr mit Spaß bei der Sache ist? Die Antwort kennen Personalexperten schon lange: Was Mitarbeiter motiviert, sind zum Beispiel flexible Arbeitszeiten und eine Kultur, in der Leistung belohnt wird – und nicht nur Anwesenheit. Diese Maßnahmen stärken die Moral – und nicht die Mitarbeiter sang- und klanglos in die Feiertage zu verabschieden.
PS: Sie wollen verhindern, dass Ihr Postfach über die Weihnachtsferien überläuft? Dann setzen Sie doch einfach die Zustellung dieses Newsletters kurz aus. Mehr zur Urlaubsfunktion finden Sie am Fuß dieser Mail unter dem Punkt "Sind Ihre Newsletter-Einstellungen noch aktuell?"
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Beste Grüße
Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert" |
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Nehmen Sie sich so viel Urlaub wie Sie wollen!
Dieses Angebot macht die US-Firma Netflix, ein bekannter Videoverleiher, ihren Angestellten. Einzige Voraussetzung: Die Abteilungsleiter müssen wissen, wo die Mitarbeiter sich aufhalten und sicher sein können, dass die Arbeit erledigt wird. Menschen geben ihr Bestes, wenn sie unbelastet sind, erklärt ein Netflix-Sprecher zu dieser Motivationsstrategie.
Unser Votum: Im Prinzip eine richtige Maßnahme. Auch andere Firmen wie die Elektronikkette BestBuy haben sich von der Anwesenheitskultur verabschiedet und beurteilen die Mitarbeiter nur nach erzielten Resultaten. Allerdings ist ein Mindestmaß an persönlichem Kontakt nötig, damit ein Unternehmen funktioniert. Quelle: Zukunftsletter |
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Facebook: Was Sie tun müssen, damit Nutzer auf LIKE drücken
Wie finden Unternehmen auf Facebook Gehör? Dieser Frage ist die US-Firma Vitrue nachgegangen: Sie hat 32.000 Mitteilungen von Firmen untersucht und geprüft, bei welchen so genannten Posts die Nutzer am häufigsten auf den LIKE-Knopf drückten. Hier die Empfehlungen:
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Stellen Sie Bilder ein. Fotos sind bei Facebook-Nutzern 54 Prozent beliebter als reiner Text und 22 Prozent beliebter als Video.
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Veröffentlichen Sie Mitteilungen am Vormittag. Grund: Zu dieser Uhrzeit abgesetzte Posts sind den ganzen Tag zu sehen, Mitteilungen vom Nachmittag bemerken die Nutzer häufig erst am nächsten Tag – und ignorieren sie als veraltet.
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Posten Sie am Freitag. Dann erzielen Beiträge eine deutliche höhere Resonanz als an allen anderen Wochentagen. Quelle: TrendAlert Exklusiv
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Idee: Pflastersteine sorgen für saubere Luft
In der hessischen Stadt Fulda werden demnächst rund um die viel befahrene Petersberger Straße spezielle Pflastersteine verlegt, die die Luft reinigen. Die Steine vom Typ AirClean verringern die Konzentration von Stickoxid in der Atmosphäre. Entwickelt wurden sie von der Firma F. C. Nüdling Betonelemente. Quelle: Zukunftsletter |
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Was Sie von Feuerwehrmännern, Ärzten und Piloten lernen können
High Reliability Organization (HRO) heißt ein neuer Management-Ansatz. Die Idee: In Unternehmen sollte so gehandelt werden wie an Orten, wo keine Fehler passieren dürfen, etwa in Atomkraftwerken, Notaufnahmen oder Cockpits. Hier die Regeln:
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Ermutigen Sie zum Widerspruch. Erfahrene Flugkapitäne raten: Sorgen Sie für einen Copiloten, der widerspricht. So verhindern sie, dass aufgrund von Erfahrung (kenne ich schon) fatale Fehlentscheidungen getroffen werden.
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Geben Sie sich nicht mit simplen Erklärungen zufrieden. Besser: Betrachten Sie ein Ereignis aus unterschiedlichen Rollen (z. B. Geschäftsführer, Vertriebler, externer Beobachter). Erst dann sollten Sie Schlüsse ziehen.
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Sehen Sie Fehler nicht als unerwünschte Störung an. Machen Sie niemandem einen Vorwurf, sondern begrüßen Sie den Fehler als Gelegenheit: Werten Sie das Muster seines Entstehens aus und verbessern Sie damit Ihr System. Quelle: Trendletter
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