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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Traumhafte Marketing-Möglichkeiten durch Facebook Orte
Liebe Leserin, lieber Leser,
Facebook hat eine neue Funktion namens Orte eingeführt. Das Prinzip: Wer eine Statusmeldung abgibt, kann gleichzeitig seinen Standort übermitteln – beim Handy geht das sogar automatisch. Alle Kontakte des Nutzers sehen dann, wo sich ihr Bekannter gerade aufhält.
Orte ist in erster Linie ein Freunde-Radar. Doch solche so genannten Geolokalisierung-Dienste bieten auch völlig neue Werbemöglichkeiten. Was hier bereits möglich ist, zeigt Foursquare, ein Dienst, der nach dem gleichen Prinzip wie Facebook "Orte" funktioniert.
Wer sich über Foursquare an einem bestimmten Punkt häufig meldet, wird zum virtuellen Bürgermeister des Ortes ernannt. Vapiano, die Kette von italienischen Restaurants, beispielsweise belohnt Foursquare-Nutzer, die Bürgermeister in einem der Lokale sind, mit einem kostenlosen Kaffee.
Unsere Prognose zu Geolokations-Diensten:
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Vor allem junge Konsumenten werden freiwillig ihre Standortdaten preisgeben; bis Geolokation den Massenmarkt erreicht, vergehen noch Jahre.
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Nutzer werden Unternehmen nur dann Einblick in ihre Bewegungsprofile einräumen, wenn für sie dadurch ein echter Nutzen entsteht, etwa durch Rabatte.
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Beste Grüße
Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert" |
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Zielgruppen: Ab 49 spielt künftig die Musik
Orientieren Sie Ihr Marketing an dieser Einsicht: Nicht die Jugendlichen, sondern die Baby-Boomer sind die ewige Zielgruppe. Weil diese in den nächsten Jahren aus der Altersgruppe 14 bis 49 Jahre herauswächst, sollten alle Marketing-Konzepte rechtzeitig angepasst werden.
Denn die am stärksten besetzten Altersklassen befinden sich bald jenseits der 49 Jahre. Deshalb wird die neue Standard-Zielgruppe im Marketing bald das nach oben erweiterte Altersspektrum von 20 bis 59 Jahren umfassen.
Tipp: Unternehmen, die diese Umstellung als Erste vollziehen, werden mit Pioniergewinnen belohnt. Jenseits der 49 Jahre befindet sich eine werbeaffine, flexible und kaufkräftige Zielgruppe. Tauschen Sie die 14- bis 19-Jährigen gegen die 50- bis 59-Jährigen – die Kopfzahlen der Jungen werden geringer, während die 50plus-Altersklasse noch wächst. Quelle: Trendletter |
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Langschläfer als Kunden entdeckt
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Wer weiterschlummern will, muss zahlen. Die Banclock ist eine Mischung aus Spardose und Wecker. Der Weckruf lässt sich nur abstellen, indem ein Geldstück eingeworfen wird. Preis: 77 US-Dollar inkl. Porto nach Deutschland.
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Stadtführung für Spätaufsteher. Frühestens gegen Mittag starten Stadtführungen, die Executive Tours International organisiert. Der US-Reiseveranstalter hat sich auf Langschläfer spezialisiert. Kennzeichen der Touren: spätes Auschecken im Hotel, lange Pausen für Mahlzeiten. Quelle: Trendletter
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Hotels: Jetzt kommt der Angriff der privaten Zimmerbörsen
Immer mehr Märkte werden durch P2P-Formate auf den Kopf gestellt. Funktionsweise: Kunde und Kleinstanbieter kommen direkt miteinander ins Geschäft, ohne Infrastruktur dazwischen. Erfolgreichstes Modell ist eBay.
Eine weitere Branche, die jetzt von P2P angegriffen wird ist das Hotel- und Übernachtungsgewerbe. Auf Plattformen wie I-stop-over, Airbn oder Crashpadder bieten Privatleute ihre in den Ferien ungenutzte Wohnung, das leer stehende Zimmer des Sohnes oder die Einliegerwohnung zur Miete auf Zeit an.
Mietdauer: einzelne Tage oder Wochen, es wird pro Nacht abgerechnet. Auf Airbn etwa wird besichtigt und gebucht. Die Preise liegen unter denen für Hotel-Übernachtungen, was vor allem für Hochpreisstädte attraktiv ist. Quelle: Trendletter |
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Mit Mister Spock zu neuen Ideen
Sie suchen neue Produkte, Technologie, Märkte? Dann leihen Sie sich doch ein paar Science-Fiction-DVDs oder -Bücher aus! Denn deren Autoren haben Routine darin, auch das Undenkbare zu denken. Insofern sind sie Innovationsmanagern überlegen, die stark in vorhandene Sortimente und organisatorische Begrenzungen eingebunden sind.
Die Idee ist keineswegs weltfremd: Der US-Ingenieur Arland Andrews hat die Gruppe Sigma gegründet. 40 Sci-Fi-Autoren sind Mitglied – meist Physiker oder Ingenieure. Sie stehen Unternehmen für Projekt-Diskussionen und Beratungsaufträgen zur Verfügung. Unter anderem wurden Projekte beim Energieministerium, bei der Luftwaffe oder der NATO durchgeführt.
Der deutsche Innovationsberater Arno Dirlewanger führt auf Anfrage Trainings zum Science-Fiction-Manager durch. Quelle: Trendletter |
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