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Sehr geehrte Damen und Herren,
überlassen Sie die Zukunftsplanung nicht Ihrem Bauchgefühl!
Sichern Sie sich heute Ihren Vorsprung von morgen >>
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Lesen Sie heute im Trend Alert
Schlechter Produktname = verschenkter Umsatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Auto „Rekord” zu nennen – damit hatte Opel 1953 kein Problem. Heute wäre die Namensgebung zumindest problematisch. Denn Torwächter der Warenwelt sind mittlerweile Suchmaschinen, und zu generischen Suchbegriffen wie „Rekord” liefern sie viele Links – zu viele!

Deshalb: Geben Sie Ihren Neuprodukten ein möglichst einzigartigen – aber trotzdem gut eintippbaren – Namen, zu dem Google noch nicht seitenweise Suchergebnisse parat hat.

Außerdem müssen Sie damit rechnen, dass sich der Kunde vertippt. Im HTML-Code Ihrer Webseite und im Suchmaschinen-Marketing sollten deshalb auch immer ähnlich klingende oder schlichtweg falsch eingegebene Varianten eines Produktnamens berücksichtigt werden.

Sonst geht es Ihnen wie der Jazzsängerin Emilie Barlow. Gibt der Musikfreund ihren Namen als „Emily Barlow” bei Amazon ein, muss die Suchmaschine passen. Keine Treffer.

Bedenken Sie immer: Meldet heutzutage eine Suchmaschine „Null Treffer” bedeutet das: Null Umsatz.

Beste Grüße

Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert"

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Ergänzen Sie Bauchgefühl durch ein rationales Frühwarnsystem!

Sehr geehrte Damen und Herren,
überlassen Sie das Jammern und Wehklagen Ihren Konkurrenten, und nutzen Sie deren Angststarre, um sich jetzt für die Zukunft fit zu machen und einen uneinholbaren Vorsprung zu sichern!

Wir haben Ihnen von unseren Trend-Experten allein zu diesem Zweck das 14-teilige Zukunfts-Fit-Paket zusammengestellt, das Sie jetzt gleich kostenlos herunterladen können >> hier!

So werden Sie von der nächsten Krise nicht überrascht

„Ich vertraue bei der Zukunftsplanung auf mein Bauchgefühl.” Diese Einstellung ist verbreitet – und birgt Risiken. Schnell kann eine überraschende Konjunkturkrise zum Einbruch des Geschäfts führen. Besser: Ergänzen Sie Bauchgefühl durch ein rationales Frühwarnsystem. Schauen Sie vor allem auf drei Indikatoren:
  • Beobachten Sie die Situation bei Ihren Kunden. Im B2B-Geschäft sollten Sie deren Absatzzahlen oder Produktionsplanung kennen – denn was sich heute im Geschäft Ihrer Kunden abspielt, wirkt morgen auf Ihr Geschäft.
  • Beobachten Sie die Zeitarbeitsbranche. Hier finden die Zyklen früher und stärker statt als in Ihrem Geschäft. Sprechen Sie den Geschäftsführer Ihres Zeitarbeitsunternehmens auf dieses Thema an.
  • Werten Sie den Einkaufsmanager-Index aus. Bei den Einkäufern zeichnen sich Krise oder Boom am frühesten ab. Den Index können Sie im Internet bestellen. Quelle: Der Trendletter

So formulieren Sie Ihre Geschäftsidee besser

Der US-Marketingguru Seth Godin hat einen Tipp für Gründer, die ihre Geschäftsidee besser formulieren wollen, zum Beispiel für den Kreditantrag. Sein Vorschlag: Der Gründer lässt den Businessplan von einem Fremden (keinem Freund!) schreiben.

Der Ablauf im Einzelnen: Ein Bekannter interviewt den Gründer und schreibt dann die Geschäftsidee, so wie er sie verstanden hat, auf. Vorteil: So erhält der Gründer einen objektiven Eindruck davon, wie sein Plan auf Außenstehende wirkt.
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Franchising muss mehr bieten als Einheitsbrei

Eine Geschäftsidee weltweit unverändert ausrollen – das war einmal. Franchise-Firmen, die künftig erfolgreich sein wollen, müssen mehr bieten als Einheitsbrei. Die Erfolgsstrategien:

Geschäft an den Standort anpassen.
Die Hendl-Kette Wienerwald hat in der Türkei innerhalb eines Jahres 20 neue Filialen eröffnet. Das Erfolgsrezept: Die Gewürzrezeptur wurde an den türkischen Geschmack angepasst; beim Ladendesign setzt man auf den typisch bayerischen Hexenhaus-Stil – der in Deutschland mittlerweile nicht mehr tragbar wäre.

Einheitslook beenden.
Wenn die Kette Tío Juan"s Margaritas ein neues Restaurant eröffnet, kauft der Chef eigenhändig Dekoration und Möbel in einem mexikanischen Städtchen ein. Folge: Jede der 21 Filialen in den USA sieht anders aus.

Ideen der Franchisenehmer nutzen.
Der Chef eines Subway-Restaurants in Florida hatte im Krisenjahr 2008 folgende Idee: Warum bieten wir nicht alle 30-cm-Sandwiches zum Einheitspreis an? Das Angebot wurde von der Zentrale aufgegriffen, über das gesamte Franchise-System ausgerollt – und rettete den Subway-Gewinn in diesem Jahr.

Quelle: Der Zukunftsletter
5 Schritte: Wie Sie Ihre Kosten um 60 Prozent senken


1. Bündeln Sie den Einkauf von C-Positionen. Ganz gleich, ob PCs, Kopiergeräte, Hotelübernachtungen, Mietautos oder Flugreisen: poolen Sie den Bedarf. Verhandeln Sie direkt mit den Lieferanten, lassen Sie sich Mengenrabatte geben. 

2. Streichen Sie jedes Meeting und jede Zusammenkunft, deren Nutzen nur schwach erkennbar ist. Stellen Sie immer wieder die Frage: Welche Meetings können verkürzt, zusammengelegt oder abgeschafft werden. Ziel: Reduzierung der Meeting-Zeiten um 50 Prozent (= mehr Zeit für die Kunden!). 

3. Organisieren Sie ressortübergreifende Aktivitäten neu. Prozesse, die Ressortgrenzen überschreiten, sind oft ineffizient. Spüren Sie Doppelarbeit, Warteschleifen und Kommunikations-Chaos auf!

4. Fahren Sie alles zurück, was den Namen „Programm” trägt. Lassen Sie jedes Ressort eine Liste der Programme erstellen, mit denen es befasst ist. Lassen Sie jedes Ressort jene drei Programme streichen, die den niedrigsten Wertbeitrag liefern.

5. Verringern Sie die Last. Lassen Sie sich zurückspiegeln, welche Last Sie als Geschäftsführung nachgeordneten Ressorts aufbürden. Manche Aufgabe steht in keinem Verhältnis zum Ertrag – ohne dass Sie es selbst erkennen.

Quelle: Der Trendletter
Nachlese: Fünfter innovationday der Unity

Wie entstehen Innovationen? Wie lassen sich Ideen in Markterfolge umsetzen? Diesen Fragen ging der fünfte innovationday der Unity in Hamburg nach. Über 130 Firmenvertreter aus verschiedensten Branchen von der Automobilindustrie bis zu Energiewirtschaft nahmen an der Veranstaltung teil, die im Innovationszentrum von Airbus stattfand.

Zum Auftakt nahm Nils Müller von TrendOne die Teilnehmer mit auf eine Zeitreise ins Jahr 2021. Danach erläuterten Experten von Airbus, BMW, der Deutschen Bahn, von GEA, Henkel sowie von Intel, wie in ihren Unternehmen Innovationen gestaltet und gefördert werden.

Fazit des innovationday: Neues entsteht nur, wenn in den Unternehmen eine Innovationskultur gepflegt wird, oder in den Worten von Dr. Hugo Blaum, Segment President von GEA Refrigeration Technologies: "Innovatives Klima entsteht im Wesentlichen durch Mut, ein Risiko einzugehen."
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