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Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell
 
 
How2Marketing feiert 1. Geburtstag

Liebe Leserin, lieber Leser,

im Marketing ist bekanntlich nichts so beständig wie der Wandel. Neue Trends in SEO und SEM, clevere Ideen zur Kundengewinnung, zum Couponing sorgen dafür, dass es in diesem Bereich nie langweilig wird. Spannend heißt aber auch: anstrengend.

Denn es gibt zwar viele Informationen rund ums Marketing - wer beispielsweise den Begriff "Marketing Idee" bei Google eingibt, erhält fast 1,8 Millionen Suchergebnisse. Die Spreu vom Weizen zu trennen und hier genau das Richtige zu finden, kann überaus zeitaufwändig sein.

Und Zeit ist, da werden Sie mir vielleicht beipflichten, im stressigen Marketingalltag Mangelware.

Genau hier setzt das vor einem Jahr an den Start gegangene Portal How2Marketing an: Es liefert sofort umsetzbares Know-how und praxisnahe Tipps angesehener Experten. Auf der vor einem Jahr gestarteten Marketingplattform teilen 62 Experten aus Werbung, Marketing, PR und Vertrieb ihr Fachwissen in bislang rund 270 Beiträgen zu aktuellen Fachthemen, Tendenz weiter stark steigend.

Das Besondere an How2Marketing:
Übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen sorgen dafür, dass die vorgestellten Inhalte schnell erfasst werden und der Leser sich nicht umständlich durch lange Bleiwüsten arbeiten muss. Die durchschnittliche Lesezeit für How2Marketing-Beiträge liegt bei unter fünf Minuten!

So beurteilt der Social Media-Experte Oliver Gassner, Social Web Consulting & Projects, carpe com communicate! die Plattform: "How2Marketing.de ist ein spannender Ansatz: Ein Wirtschaftsverlag gründet eine Fachcommunity und baut gleich ein Fachwiki ein.

Und das mit Features, für die man anderswo schon Geld bezahlen müsste. Lobenswerter Start, spannendes, weiter zu beobachtendes Konzept."

Im dritten Beitrag enthüllt die Redaktion von How2Marketing heute die Geheimnisse einer wirklich suchmaschinenkompatiblen Seite. Lassen Sie sich inspirieren!

Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
 
 
 
App Marketing: Klasse statt Masse

Marketing zielt künftig nicht mehr nur auf Masse. Der einzelne Konsument rückt immer mehr ins Visier der Marketeers. Kraft Foods hat sich zu den Zielen und den etwas anderen ROI-Erwartungen (Return on Investment) an seine App "iFood Assistant" wie folgt geäußert: "We think 100 engaged consumers are much more important than 1.000 downloads", so der Director of Innovation, Ed Kaczmarek.

Bereits kurz nach Erscheinen der 99 US-Cent-App verzeichnete man 99 % neue User, 27 % davon waren männlich (www.kraftrecipes.com/media/ifood).

Quelle: Zukunftsletter

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Vom Stiefkind zum Magneten des Web-Auftritts: 11 Tipps zur Optimierung Ihrer FAQ-Seite

Die FAQ-Seite (FAQ = Frequently asked questions, häufig gestellte Fragen Ihrer Website-Besucher) gilt vielen als lästiges Übel. Ist sie aber nicht. Denn mit einer optimierten FAQ-Seite hilft man nicht nur orientierungslosen Besuchern weiter, man verbessert auch den Auftritt bei Suchmaschinen und bekommt so mehr Traffic.

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Informationsdienstes WerbePraxis aktuell, stellt Ihnen heute 11 Tipps vor, wie Sie Ihre FAQs auf Vordermann bringen:

1. Ermitteln Sie die wichtigsten Fragen
Wenn Sie erstmals eine FAQ-Seite konzipieren, dann müssen Sie die wichtigsten Fragen aus Kundensicht ermitteln. Natürlich können Sie versuchen, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Besser ist es aber, Sie wählen etwa 25 Nutzer, die nach einem Besuch Ihrer Website die offenen Fragen formulieren sollen.

2. Beachten Sie Pareto

20 % aller Fragen dürften ausreichen, um 80 % aller Probleme zu beantworten. Eine FAQ-Seite soll nicht auf alle Fragen eine Antwort geben, sie muss die wichtigsten Fragen beantworten. Stellen Sie diese 20 % Fragen auf Ihrer FAQ-Seite in den Vordergrund.

3. Scrollen oder klicken?

Wenn Sie eine Vielzahl von FAQ-Fragen (mehr als 50) haben, dann sollten Sie diese in verschiedenen Gruppen zusammenfassen und auf Unterseiten verteilen. Ansonsten gilt: Machen Sie die Liste Ihrer FAQ-Fragen scrollbar. Völlig egal, wie lang die Seite wird: Scrollen führt schneller zum Ziel als Klicken.

4. Präzise Antworten

Formulieren Sie Ihre Antworten kurz und verständlich. Vermeiden Sie Fachbegriffe oder erklären Sie diese.

5. Bilder erlaubt

Manchmal können Grafiken und Bilder dazu führen, dass man einen Sachverhalt schneller versteht. Kombinieren Sie daher Text und Bild, um dem Website Besucher die bestmöglichen Erklärungen zu geben.

6. Videoanleitungen

Wenn es sich anbietet, dann bauen Sie in Ihre FAQ-Seite auch Videoanleitungen ein. Viele Anleitungen sind perfekt, um die Handhabung von Produkten zu erläutern. Sie sind aber auch spitze, wenn es darum geht, die Bedienung der Website vorzuführen oder den Bestell- und Lieferprozess zu erläutern.

Da Google Videos nicht lesen kann und auch viele Nutzer Textbeschreibungen den Videos vorziehen, sollten Sie sich jedoch nicht allein auf Videoanleitungen verlassen. Geben Sie grundsätzlich alle Erläuterungen auf Ihrer Website auch in Textform wieder.

7. Top-Fragen und Top-Antworten

Präsentieren Sie die meistgelesenen Fragen an erster Stelle. Werten Sie dazu Ihre Web-Statistik aus und sortieren Sie diese unter der Überschrift „Die meistgelesenen Fragen und Antworten” nach der tatsächlichen Häufigkeit ihres Aufrufs.

8. Bewertungen und Kommentare

Wer sagt denn, dass man nur in Blogs oder in Facebook kommentieren soll? Machen Sie Ihre FAQ interaktiv und geben Sie den Lesern die Chance, die Qualität Ihrer Antwort zu bewerten (mit einem Fünf-Sterne-System zum Beispiel), und lassen Sie auch Kommentare zu.

Zwei Gründe gibt es hierfür: Ihre FAQ-Seite wird wesentlich lebendiger. Die Kommentare geben Ihnen außerdem wichtiges Feedback, um an der Qualität Ihrer Antworten zu feilen.

9. Die Kundenfragen

Keine FAQ-Seite ist komplett. Lassen Sie Kunden eigene Fragen einreichen und veröffentlichen Sie diese unter der Rubrik „Aktuelle Kundenfragen”. Natürlich müssen Sie die dort eingereichten Fragen auch umgehend beantworten.

10. Volltextsuche

Mit der Zeit wächst vermutlich das Archiv von Fragen und Antworten. Da Sie nicht alle Fragen und Antworten auf Ihrer Website präsentieren (das würde diese unübersichtlich machen), richten Sie eine Volltextsuche ein, die es den Besuchern ermöglicht, Antworten aus dem Archiv zu fischen.

11. Google Juice

Hat Ihre FAQ-Seite genügend Futter für Google (Suchmaschinenexperten nennen das Google Juice)? Überprüfen Sie, ob Ihre FAQ-Seite wichtige Keywords enthält. Diese bringen mehr Besucher auf Ihre Website und verbessern Ihr Google-Ranking.

Sehen Sie in Ihrer Web-Statistik nach, mit welchen Suchbegriffen Besucher auf Ihre Website gelangen. Falls Sie AdWords-Werbung betreiben, entnehmen Sie aus der AdWords-Keyword-Liste die wichtigsten Begriffe.

Sie möchten mehr Besucher, mehr Klicks, bessere Konversionsraten? Erfolgserprobte Praxistipps dazu liefert Ihnen WerbePraxis aktuell!
 
 
 
Wie Sie eine suchmaschinenfreundliche Website konzipieren

Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie haben eine neu gestaltete, höchst professionelle Website mit tollen Texten, hervorragenden Bildern und einer durchdachten Struktur – aber die Seite ist in Google nicht auffindbar?

Damit Ihnen das nicht passiert und Sie aus Sicht von Google alles richtig machen, hier die 6 entscheidenden Schritte:

Vorbereitung
Oft macht das Öffnen des Quelltextes direkt klar, warum viele Seiten nicht suchmaschinenfreundlich sind. Denn nur, was im Quelltext zu sehen war, ist für Google auswertbar.

Allerdings ist es gar nicht so schwer, sich Google zum allerbesten Freund zu machen. Wer optimal gefunden werden will, muss vor allem die folgenden 6 Kriterien beachten.

6 Schritte:

1. Was steht in Ihrer Titelzeile?
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass jede Website eine Titelzeile (title tag) hat? Sie finden den Inhalt der Titelzeile im Kopf des Browserfensters. Er enthält die wichtigste Kennzeichnung der Website und wird von den Suchmaschinen mit hoher Priorität ausgewertet. Sprich: Das, was Sie dorthin schreiben, kann die Suchtreffer gehörig beeinflussen.

Wählen wir einmal ein paar Beispiele:

Aldi – Welcome to Aldi

Nicht gerade ein Volltreffer. Denn dieser englischsprachige Titel wird auch deutschen Besuchern angezeigt, die die Website Aldi.de aufgerufen haben.

BMW – BMW Deutschland

Nun ja, jetzt weiß man wenigstens, woran man ist.

Robert Kahler – Autor, Trainer und Business-Speaker zum Thema Werbung
Eine ganze Menge mehr Infos als in den vorangegangenen Beispielen.

So ist es richtig:

Die Titelzeile sollte den Namen Ihres Unternehmens und mindestens wichtigste Keywords enthalten, da die Inhalte der Titelzeile wichtig für das Ranking Ihrer Website sind. Weil Titelzeilen auch von Surfern wahrgenommen werden, können diese mit Aufforderungscharakter formuliert werden oder beispielsweise Ihren Slogan enthalten.

Bloß nicht:
  • Einen Begrüßungstext verwenden wie „Willkommen”.
  • Nur den Firmennamen verwenden.
  • Die Titelzeile ganz leer lassen.
Alle diese Varianten bieten weder Such-Bots noch Besuchern einen Informationswert.

Die 5 weiteren Schritte zu einer Google-freundlichen Website lesen Sie auf How2Marketing.
Hier weiterlesen...
 
 
 
Lese-Tipp: Richtige Wahl des Bezahlsystems steigert den Umsatz von Online-Shops

Bessere Conversion Rates und höherer Umsatz - welcher Online-Shop-Betreiber möchte das nicht? Entscheidenden Einfluss darauf nimmt, so der aktuelle Leitfaden "Online-Payment und Forderungsmanagement - Aktuelle Entwicklungen und Trends" des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., die  richtige Wahl des Bezahlsystems.

Mit dem Leitfaden zeigt die Fachgruppe E-Commerce auf, wie sich Abbruchraten im Bestellprozess senken lassen und so aus Besuchern vermehrt Käufer werden.

Der Ratgeber stellt die unterschiedlichen Bezahlverfahren vor - angefangen bei der klassischen Kreditkarte über neue Online-Payment-Systeme bis hin zur Transaktion per Mobiltelefon. Des Weiteren zeigt der Leitfaden die Chancen und Risiken bei der Integration von neuen Bezahlverfahren sowie Lösungen für ein optimales Forderungsmanagement auf.

Bezahlverfahren entscheidend für den Bestellprozess
"Das richtige Bezahlverfahren ist entscheidend für den finalen Abschluss einer Online-Bestellung - egal ob es dabei um eine Flugreise, ein Notebook oder einen Musik-Download geht. Wichtig ist, dass der Kunde sein bevorzugtes Bezahlsystem vorfindet, der Bezahlvorgang ohne Hürden erfolgt und ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet wird.

Wenn auch nur einer dieser Punkte im Bestellprozess nicht erfüllt wird, führt dies schnell zum Abbruch der Transaktion und macht so die beste Marketing-Aktion oder Website-Optimierung zu Nichte", weiß Achim Himmelreich (Mücke, Sturm | Company), Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im BVDW.

Themenübersicht des BVDW Leitfadens "Online-Payment und Forderungsmanagement - Aktuelle Entwicklungen und Trends":
  • Marktüberblick: Vom Geldschein zum Mobiltelefon
  • Chancen und Risiken bei der Integration von Bezahlverfahren
  • Tipps zum richtigen Customer Risk Management
  • Lösungen für ein gutes Forderungsmanagement
  • Arten des Forderungsmanagement
Der BVDW Leitfaden "Online-Payment und Forderungsmanagement - Aktuelle Entwicklungen und Trends" ist ab sofort für 24,90 Euro im BVDW Online Shop unter www.bvdw-shop.org erhältlich.

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