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Lesen Sie am 21. September 2010 im Werbe-& PR-Profi:
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Kaufkriterien
Liebe Leserin, lieber Leser,
kennen Sie das zweitwichtigste Kaufkriterium? Das frage ich Sie in einem Beitrag meines heutigen Newsletters. Was ich Sie nicht frage: Was ist das wichtigste Kaufkriterium?
Ich verrate Ihnen gleich die Antwort. Es ist der Preis. Zumindest im Onlineshopping gilt diese Regel unumstößlich. Kein Wunder: Eine kurze Anfrage bei Google genügt und der Verbraucher bekommt die günstigsten Angebote webweit ins Haus geliefert.
Ein schöner Internetauftritt, besonders wolkige Werbetexte? Alles halb so wichtig. Wenn da nicht das wichtige Kaufkriterium Nr. 2 noch wäre. Doch davon gleich mehr.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Opt-in E-Mails: Wie ein Onlineshop mit einer verbesserten Bestätigungs-E Mail 72 % mehr Neukontakte gewann
Mit der nachfolgend geschilderten Vorgehensweise steigerte der amerikanische Onlineshop Running Warehouse seine Click-Through-Rate um 72 % gegenüber der vorherigen, nüchtern gehaltenen Bestätigungsmail.
Hurra! Soeben hat sich jemand für Ihren Newsletter registriert. Herzlichen Glückwunsch, es ist Ihnen gelungen, aus einem anonymen Surfer einen Menschen aus Fleisch und Blut zu machen. Und mit etwas Geduld, kann daraus sogar ein Kunde werden. Sie haben die erste und wichtigste Kontakthürde genommen.
Aber: Wie gut gestalten Sie eigentlich den Erstkontakt? Sehen Sie in Ihrem Gegenüber schon einen Menschen? Oder behandeln Sie ihn noch immer anonym?
In den meisten Fällen ist der erste wirkliche Kontakt zum potenziellen neuen Kunden eine Bestätigungsmail. Sie liest sich dann eher trocken und in Amtsdeutsch gehalten. Sehr geehrter Herr XY, Sie haben sich soeben erfolgreich zu unserem Newsletter angemeldet.
Dass Sie mit einem solchen Schreiben keine Begeisterung wecken und wichtige Chancen nicht nutzen, dürfte klar sein. Ihre Bestätigungsmail ist der erste Eindruck, den Sie beim Kunden hinterlassen. Sie dient nicht nur der Rechtssicherheit, sondern sie soll den möglichen Kunden so ansprechen, dass er sich von Ihnen eingeladen fühlt.
11 Elemente für die perfekte Bestätigungsmail:
- Persönliche Ansprache. Sorgen Sie dafür, dass Sie den neuen Newsletterabonnenten mit seinem Namen ansprechen. Sollte Ihre Newslettersoftware dies nicht ermöglichen, dann denken Sie ernsthaft darüber nach, sich nach einer anderen Software umzusehen.
- Dankeschön. Bedanken Sie sich dafür, dass Ihr Gegenüber sich als Abonnent für Ihren Newsletter eingetragen hat.
- Willkommengruß. Heißen Sie den neuen Abonnenten herzlich willkommen. Zusammen mit dem Dankeschön sind das emotionale Elemente, die unbedingt in die Begrüßung gehören.
- Bestätigung. Bestätigen sollten Sie nicht nur, dass sich der Empfänger jetzt richtig in den Newsletter eingetragen hat. Nein, bestätigen sollten Sie ihm vor allem, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Das können Sie zum Beispiel so formulieren: Herzlich willkommen bei Firma XY. Wir freuen uns, dass Sie sich in unseren Newsletter eingetragen haben und danken Ihnen herzlich dafür. Sie sind jetzt ein Insider und erhalten unsere neuesten Angebote und exklusive Informationen als Erster.
- Begrüßungsangebot. Machen Sie auch gleich ein spezielles Begrüßungsangebot. Offerieren Sie zum Beispiel 10 % Nachlass oder einen Gutschein in Höhe von 10 € für den ersten Einkauf. Natürlich sollten Sie den Gutschein an eine Mindestbestellung knüpfen.
- Corporate Design. Achten Sie darauf, dass die E-Mail in Ihrem Corporate Design gehalten ist. Sie sollte in der Farbgestaltung die Unternehmensfarben enthalten und Ihrer Website ähneln. Warum? Weil Sie den möglichen Kunden mit Ihrer Einkaufsumgebung vertraut machen wollen. Integrieren Sie auch gut sichtbar Ihr Firmenzeichen. Sollten Sie einen Slogan haben, dann gehört auch dieser in diese erste E-Mail.
- Kaufen-Button. Ja, richtig gelesen. Integrieren Sie einen gut sichtbaren Kaufen-Button in diese erste Bestätigungsmail. Am besten gleich gut wahrnehmbar neben dem Gutschein oder Nachlass. Eine gute Formulierung ist auch: Lösen Sie Ihren Gutschein jetzt ein!
- Social Media-Dienste. Laden Sie den neuen Newsletterempfänger auch ein, Ihnen bei Facebook oder Twitter zu folgen. Platzieren Sie dazu gut sichtbar die bekannten und im Netz überall verfügbaren Icons.
- Datenschutzerklärung. Weisen Sie die Newsletterempfänger darauf hin, was mit ihren Daten geschieht. Verlinken Sie dazu gut sichtbar auf Ihre Datenschutzerklärung.
- Anti-Spam-Versicherung. Fordern Sie den Kunden auf, dass er Ihre E-Mail-Adresse zu den Adressbuchkontakten seines E-Mail-Programms hinzufügt. Nur so kann er sicherstellen, dass er zu 100 % Ihre Angebote erhält und nicht eine Ihrer E-Mails versehentlich im Spam-Ordner landet.
- Abbestellung und Impressum. Integrieren Sie auch den Link zur Abbestellung Ihres Newsletter. Dieser ist gesetzlich vorgeschrieben. In der Fußzeile Ihres Newsletters und auch in Ihrer Bestätigungsmail müssen Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Impressumangaben machen.
Quelle: WerbePraxis aktuell
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Kostenlose Ausschnittdienste: Was Google, Yahoo und Paperball bieten
Eine Medienresonanzanalyse ist unerlässlicher Bestandteil Ihrer Arbeit. Sie soll Ihrem Chef zeigen, wie erfolgreich Ihre Arbeit ist. Und sie hilft auch Ihnen. So wissen Sie, welche Themen bei welchen Medien wie ankommen. Sie erfahren, was die Mitbewerber machen und wie sie sich in der Öffentlichkeit darstellen.
Die professionelle Lösung besteht darin, einen Ausschnittdienst zu beauftragen. Eine Alternative für all jene, die hierfür kein Budget haben, sind die kostenlosen Ausschnittdienste im Internet.
Wir stellen Ihnen vier Möglichkeiten vor:
1. Google News – mit Google den eigenen Ausschnittdienste erstellen
Sie können die Newsseite von Google (http://news.google.de) um einen benutzerdefinierten Nachrichtenbereich ergänzen. Um diesen Service zu bekommen, geben Sie in die Suchmaske Ihren Begriff ein. Dann klicken Sie am Ende der Newsseite auf den entsprechenden Link. Standardmäßig erscheinen nun auf der News-Seite eine neue Rubrik mit Ihrem Suchbegriff und darunter gruppiert die neuesten Meldungen zu diesem Begriff. Diese werden regelmäßig aktualisiert, so dass Sie immer auf dem neuesten Stand sind.
2. Google Alerts – Lieferservice für aktuelle Meldungen
Noch komfortabler ist die Funktion der Google Alerts. Damit können Sie sich Meldungen zu Ihren Begriffen und Themen direkt ins Postfach zustellen lassen. Hierfür geben Sie ganz einfach unter www.google.com/alerts Ihre Schlüsselbegriffe ein. Google durchsucht daraufhin die Nachrichtenkanäle. Taucht Ihr Suchbegriff auf, informiert der Service Sie mit einer E-Mail, in der Sie den Link zu der Fundquelle finden. Besonders interessant im Zeitalter von Web 2.0: Sie können wählen, welche Nachrichtenkanäle nach Ihrem Suchbegriff durchforstet werden sollen: News, Blogs oder Diskussionen.
3. Yahoo – die perfekte Ergänzung durch Feeds
Auch Yahoo offeriert eine Nachrichtensuche: Unter http://de.news.search. yahoo.com/ kann man den Suchbegriff eingeben. Wesentlich interessanter ist allerdings ein anderer Service von Yahoo: Unter http://de.news.yahoo.com/rssfeeds/ bietet Yahoo die Möglichkeit, für den eigenen Suchbegriff einen RSSFeed einzurichten. Aber Achtung: Dieser Service ist nur für Privatpersonen und gemeinnützige Einrichtungen kostenlos.
4. Paperball – auch einen Besuch wert
Paperball hat sich darauf spezialisiert, Online-Redaktionen zu sichten und zu erfassen. Über 3.000 Quellen wertet www.paperball.de derzeit täglich aus. Bei der Suche sollte man mit verschiedenen Begriffen experimentieren, um möglichst viele Online-Medien zu erfassen.
Quelle: PR Praxis
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Kennen Sie das zweitwichtigste Kaufkriterium?
Kennen Sie das zweitwichtigste Kriterium, das einen neuen Kunden in Ihren Shop bringt? Es ist die positive Bewertung.
Mehr als jeder vierte Verbraucher in Deutschland (28 Prozent) setzt bei der Wahl des richtigen Online-Shops bereits auf positive User-Bewertungen. Neben dem Preis (35 Prozent) stellt die persönliche Meinung anderer Verbraucher damit inzwischen das zweitwichtigste Entscheidungskriterium bei der Shop-Auswahl im Internet dar.
Das Vertrauen in die Community ist dabei groß: 84 Prozent würden auch bei einem bislang unbekannten Online-Shop einkaufen, wenn die User-Bewertungen positiv sind. Zu diesem Ergebnis kommt die User-Befragung auf ciao.de, die das Kauf- und Nutzungsverhalten auf Europas führendem Shopping- und Verbraucherportal* untersucht. Befragt wurden insgesamt 1.400 Ciao-User in Deutschland.
Der günstige Preis ist beim Online-Shopping nicht mehr das allein ausschlaggebende Kriterium. Vielmehr spielt die unabhängige Verbrauchermeinung eine immer größere Rolle, so Stephan Musikant, General Manager Ciao Commerce Division bei Microsoft. Persönliche Erfahrungsberichte und positive User-Bewertungen beeinflussen die Shopper aber nicht nur bei der Kaufentscheidung und Produktauswahl, sondern auch die Wahl des Online-Shops des Vertrauens. Das belegt unsere aktuelle User-Befragung erneut deutlich.
Die persönlichen Meinungen anderer User spielen nicht nur bei der Shop-Auswahl, sondern auch bei der Kaufentscheidung und Produktwahl an sich eine bedeutende Rolle. Über drei Viertel der Befragten (79 Prozent) haben sogar schon einmal eine Kaufentscheidung aufgrund eines persönlichen Erfahrungsberichtes geändert.
Relevante Verbraucherinformationen der Unternehmen können beim Online-Shopping ebenfalls ein unterstützendes Element sein: Knapp 60 Prozent der Befragten bestätigen, dass Werbung generell zu ihrer Kauf- und Markenentscheidung beiträgt.
* Die vollständigen Ergebnisse der Ciao User-Befragung stehen online zum Download bereit: http://www.ciao-group.com/werbekunden/zielgruppen
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