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Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell
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Google Instant - ist SEO jetzt tot?
Liebe Leserin, lieber Leser,
als ich im vergangenen Jahr die Konferenz Search Engine Strategies in Chicago besuchte, trat einer der Referenten mit einer provokanten These ans Mikrofon. Er behauptete "SEO is dead". Seine Argumentation: Die personalisierte Google-Suche sowie die Echtzeit-Suche in Blogs und Co., machen es für Online-Marketer immer schwieriger, die Suchergebnisse zu beeinflussen.
Sie können sich vorstellen, dass es auf der Veranstaltung jede Menge hitziger Gespräche zu dieser Meinungsäußerung gab! Am diplomatischsten drückte es wohl die amerikanische SEO-Expertin Anne Kennedy aus. Sie sagte "SEO ist nicht tot - es entwickelt sich nur weiter".
Doch wo genau geht die Reise hin? Gehört die "traditionelle" Suchmaschinenoptimierung schon bald auf den virtuellen Schrottplatz? Neue Nahrung erhielten solche Diskussionen durch das neue Google Instant: Es soll die Suche noch komfortabler und schneller machen. Zwischen 2 und 5 Sekunden spare der User pro Suche, so verlautbart Google.
Bereits während er die Suchbegriffe eintippt , erhält der Nutzer Vorschläge zu seiner Suche, ähnlich wie bei dem bereits aktiven Google Suggest. Probieren Sie es doch einfach einmal aus - auf der deutschen Google-Suchseite ist Nutzung von Google Instant allerdings registrierten Google-Nutzern vorbehalten, bei Google.com ist sie hingegen für alle zugänglich.
Welche Auswirkungen wird Google Instant haben? Wird sich die SEO-Branche dramatisch umorientieren müssen? Meinungen, Fakten und Tipps dazu finden Sie heute in der Know-how-Bibliothek.
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Social Media: Weshalb Sie vor Kritik in Facebook & Co. keine Angst haben sollten
Was sagen Sie zu Ihrer Frau, die Ihnen vorwirft: Und übrigens, die Art wie du die Zahnpastatube ausdrückst, nervt mich schon seit 10 Jahren? Liebling, sagen Sie, warum hast du so lange geschwiegen?
Kunden schweigen auch, aber sie halten es häufig nicht lange bei einem Unternehmen aus, von dem sie genervt sind. Deshalb wäre es gut zu wissen, was Kunden an einem Unternehmen zu kritisieren haben, bevor sie ihm den Rücken kehren.
Seien Sie froh, dass es heute zig Kanäle gibt, über die Kunden ihrem Ärger Luft machen oder Kritik am Unternehmen, seinen Produkten, seinem Service üben können.
7 Gründe, weshalb Sie Kritik umarmen sollten
1. Grund: Kritik deckt Fehler auf
Das ist der eigentliche Sinn von Kritik, vor allem dann, wenn sie von außen kommt. Sie zeigt Ihnen Fehler oder Schwächen, die Sie selbst nie entdeckt hätten. Somit trägt sie zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen, von Service oder Logistik bei.
2. Grund: Permanente Kritik = permanente Verbesserung
Sie können Kritik nicht mehr hören? Schade. Dann vertun Sie die Chance, sich permanent zu verbessern. Wer sich von seinen Kunden auf kleine Fehler oder Schwächen hinweisen lässt, der hat die Chance, am Ende nahezu perfekt dazustehen. Das gelingt nicht vielen Unternehmen.
3. Grund: Kritiker sind Fans – manchmal
Vieles spricht dafür, dass Kritiker sogar zu den Fans Ihres Unternehmens gehören. Denn es kostet nun mal Zeit, sich hinzusetzen und eine Kritik zu schreiben. Man setzt sich nur mit einem Unternehmen auseinander, das es einem auch wert ist. Kritiker sind Fans.
Aber nicht immer. Manchmal sind es auch wutschnaubende Monster. Einem Fan und seiner Kritik müssen Sie volle Aufmerksamkeit widmen. Einem wutschnaubenden Monster natürlich auch. Denn so besteht die Chance, es zu besänftigen und zu einem Fan zu machen.
4. Grund: Kritik ist Dialog
Oftmals entsteht der engste Kontakt zum Kunden dann, wenn es um Reklamationen geht. Hierin liegt auch die größte Chance. Denn aus der bloßen Geschäftsbeziehung wird mit einem Mal ein intensiv geführter Dialog.
5. Grund: Kritik verhindert Betriebsblindheit
Besser als jeder Vorschlagskasten im Betrieb ist die Kritik von außen. Denn man selbst und die eigenen Mitarbeiter sind oft der Meinung, man tue doch schon sein Bestes. Man versucht doch jeden Tag, alles richtig zu machen. Es fällt dann oft schwer zu hören, was man alles nicht richtig macht. Aber es verhindert auch Betriebsblindheit.
6. Grund: Kritik ist motivierend
Stellen Sie sich nur mal die Mitarbeiter vor, deren Arbeit kaum jemand wahrnimmt. Zum Beispiel den, der die Pakete für den Versand zusammenstellt. Aber wenn mal was nicht so geklappt hat, steht er plötzlich im Rampenlicht. Plötzlich zeigt sich: Seine Arbeit ist für das Unternehmen wichtig. Sehr wichtig sogar.
Und Kritik zeigt, dass eine Tätigkeit wahrgenommen wird. Deshalb steckt in Kritik auch etwas unheimlich Motivierendes. Wichtig für Sie als Chef: Nicht von oben auf die Kritisierten draufschlagen, sondern zum Besserwerden ermuntern und sie selbst Lösungsvorschläge erarbeiten lassen.
7. Grund: Kritik schadet dem Wettbewerber
Klingt komisch, ist aber so. Denn die Unternehmen, die aktiv zu Kritik auffordern, sind nun mal die, die ihre Verbesserungschancen nutzen. Es sind lernende Unternehmen, die im Wettbewerb schon bald die Nase vorn haben werden.
Quelle: WerbePraxis aktuell
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Link-Tipp: Zeit sparen mit dem Google Spickzettel
Google? Kennt doch jeder! Stimmt schon, aber nicht jeder kennt die Google Kurzbefehle. Das sind sehr wirksame Helfer, die Ihren Suchprozess beschleunigen, präzisieren oder ganz einfach komfortabler machen. Mal ehrlich, wer wusste schon, dass sich im Google Suchfeld auch ein Taschenrechner verbirgt?
Besonders raffiniert sind die speziellen Suchbefehle – sie erleichtern gerade im Marketing die wichtigen Aufgaben der Recherche, Wettbewerbs- und Marktbeobachtung. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, hat für Sie einen kleinen Spickzettel zusammengestellt, der Ihnen hilft, aus Google mehr herauszuholen. Ausschneiden, neben den PC hängen und besser googeln!
Hier geht's zum Google-Spickzettel ... |
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Videowerbung auf YouTube: Von Bären und Tippex
Tippex, Hersteller von Korrekturfolien und -flüssigkeit, zeigt in einem aktuellen Clip auf YouTube, wie man auch junge Kunden für ein scheinbar "altmodisches" Produkt begeistert. Der folgende Clip vereint einige der Top-Erfolgrezepte von Videowerbung im www:
1. Individualisierung: Der Kunde kann selbst bestimmen, wie der Werbeclip ausgeht - und dies überrascht und regt den "Spieltrieb" des Nutzers an.
2. Humor: Die maßgeschneiderten Clips sind witzig und bringen den Kunden zum Lachen - positive Emotionen werden erzeugt.
3. Virales Potenzial: Die geschickte Verbindung von Produktwerbung und Unterhaltung wirkt "ansteckend" - Kunden geben so !freiwillig! die Tippex-Werbebotschaft weiter. Überzeugen Sie sich selbst:

Zum Betrachten des Videos klicken Sie bitte auf das Bild oder auf diesen Link.
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