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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Begeisterte Kunden – brauchen Sie nicht!
Liebe Leserin, lieber Leser,
den Kunden nur bedienen? Das war gestern. Sie müssen die Erwartungen übertreffen, die Kunden begeistern!, das fordern Management-Gurus seit Jahren. Alles Unfug – meint der US-Berater Matthew Dixon.
Er hat 75.000 Kundenkontakte ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis: Wer die Erwartungen der Kunden übertrifft, erzeugt Verwirrung, verschwendet Zeit und obendrein Geld. Deshalb fordert Dixon: Fahren Sie den Kundendienst auf ein gesundes Maß zurück – mit diesen Maßnahmen:
- Vermeiden Sie nach dem Kauf weitere Kontakte, indem Sie vorwegnehmen, was der Kunde wollen könnte. Viele Käufer wollen allein zurecht kommen. Das ist ihnen wichtiger als freundlicher Kundendienst.
- Bereiten Sie den Kundenbetreuer auf die emotionale Seite des Kontakts vor. Mitarbeiter sollten den Kunden keine Gründe für aggressive Reaktionen liefern und auch verärgerte Käufer respektvoll behandeln.
- Nutzen Sie die Informationen von unzufriedenen Kunden, um es allen leichter zu machen. Erfassen Sie alle Beschwerden genau. Sie liefern wertvolles Wissen!
- Setzen Sie Kundenbetreuer nicht unter Zeitdruck. Je mehr Zeit für das Erstgespräch zur Verfügung steht, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde noch einmal anrufen muss.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Googeln Sie mich einfach
Eine Visitenkarte mit Telefonnummer und Adresse ist im Silicon Valley out. Technologie-Vordenker wie Gina Trapani teilen eine Visitenkarte aus, auf der nur noch eine Google-Suchmaske mit ihrem Namen abgebildet ist.
Die Botschaft: Wer mich googelt, findet meine Kontaktdaten schneller, als würde er sie von der Karte abtippen.
Unser Votum: Ein cooles Statement – allerdings nur zu empfehlen, wenn man sich sicher sein kann, dass Google die richtigen Treffen zur eigenen Person oder Firma liefert.
Quelle: Trendletter
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Mit 3 kostenlosen Maßnahmen Ihr Google-Ranking verbessern
- Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, Beiträge über aktuelle Themen aus der Branche oder Fachartikel zu verfassen und veröffentlichen Sie diese auf Ihrer Firmenhomepage. Mögliche Formate: Anwendertipps, Analysen, Studie, Whitepaper.
- Gründen Sie ein internes Blogger-Team, das in einem Internet-Tagebuch über den Unternehmensalltag berichtet. Wichtig: Autoren sollten offen als Angestellte in Erscheinung treten.
- Animieren Sie Mitarbeiter, Ihre Unternehmens-Website bei Business-Netzwerken zu registrieren und in passenden Foren und Blogs aktiv zu werden.
Unser Tipp: Jeder Verweis, der von einer externen Website zu Ihrer Homepage führt, ist wertvoll (Fachwort: Backlinks).
Achtung: Bevor Mitarbeiter im Netz publizieren, sollten grundsätzliche Regeln aufgestellt werden. Beispiel: Keine Interna nach außen tragen, keine übertriebene Kritik am Wettbewerb etc.
Quelle: Trendletter |
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Luxusmarkt: Künftig gibt es zum Schlips die passende Yacht
Immer mehr Modefirmen dehnen ihren Markt aus. Der Trend: Verkauft wird nicht mehr ein Produkt, sondern ein kompletter Lebensstil. Beispiele:
- Armani hat im Superhochhaus Burj Chalifa (Dubai) unlängst das erste eigene Hotel eröffnet. Auf 37 Stockwerken bieten die Italiener den Gästen Rundum-Luxuskonsum – von der Blumenboutique bis zum Konfektgeschäft.
- US-Modeschöpfer Ralph Lauren steigt in die Gastronomie ein: Teil des neuen Flagshipstores am Pariser Boulevard Saint-Germain ist ein eigenes Restaurant namens Ralph"s.
- Hermès bietet seinen Kunden künftig nicht nur die berühmten Seidentücher und Krawatten an, sondern auch speziell ausgestattete Autos, Yachten und Hubschrauber.
- Die italienischen Modehäuser Agnona, Loro Piana und Aspesi produzieren für ihre Kollektion ein eigenes Waschmittel.
Quelle: Zukunftsletter
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