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Lesen Sie heute in Verkauf & Vertrieb inside
 
 
Facebook & Co. - Spielerei oder echter Nutzen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

anfangs noch mit Skepsis beäugt, haben sich Social Media wie Facebook heute einen festen Platz auf der Agenda vieler Unternehmen erobert. Eine aktuelle Studie der Universität Leipzig zeigt, dass besonders folgende Funktionen hoch im Kurs stehen: 

Das schnelle Verbreiten von Informationen wurde von 82 % der Studien-Teilnehmer als großer Vorzug von Social Media genannt, auf Platz 2 landete die Verbesserung des Service und der Kundenbindung (46% aller Befragten).

Es überrascht daher nicht, dass vor allem die Kommunikationsabteilungen der Unternehmen Social Media einsetzen (46% der Befragten), gefolgt von Werbung/Marketingkommunikation (37%), dem Vertrieb (12%) und dem Personalwesen (11%).

Sie möchten mit Ihrer Vertriebsabteilung aktiv vom Social-Media-Boom profitieren? Die vielen Möglichkeiten nutzen, die Ihnen Facebook & Co. bieten? In unserer Know-how-Bibliothek präsentiere ich Ihnen heute eine geballte Ladung Social-Media-Know-how. Lassen Sie sich inspirieren!

Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Verkauf & Vertrieb inside"
 
 
 
Gesprächsanknüpfung: So funktioniert es wirkungsvoll

Uwe Glomb, Top-Verkäufer und Coach empfiehlt:
Wenn Sie nach einem ersten Verkaufsgespräch wieder Kontakt aufnehmen, kommen Sie am schnellsten voran, wenn Sie gleich zu Beginn des Gespräches Dinge erwähnen, die Sie aus dem ersten Gespräch her wissen.

Zum Beispiel: "Letzte Woche sind wir zusammengesessen und haben über Möglichkeiten gesprochen, wie Ihre Lagerhaltung minimiert werden kann."

So findet der Angerufene schnell wieder das Vertrauen zu Ihnen und befindet sich auch blitzartig wieder in der Situation, die Sie zuletzt mit ihm besprochen haben.

Mehr Tipps rund um clevere Verkaufsverhandlungen lesen Sie im brandneuen Praxishandbuch Verkauf und Vertrieb.

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Liebe Leserin, lieber Leser,

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So geben Sie dem Ideen-Klau keine Chance

Eine erfolgreich strukturierte Vertriebs- oder Verkaufsabteilung lebt von Informationen – und einem durchgängigen Informationsfluss. Doch oft wird nach dem Motto verfahren: Wissen ist Macht. Und nach diesem Grundprinzip werden dann Informationen zurückgehalten.

Ein schwieriger Pfad. Denn natürlich ist es richtig, eigene Ideen zu schützen und auszuprobieren, bevor andere es tun, andererseits ...

Eine Studie zeigt, dass es richtiger ist, offen zu kommunizieren und das Verkaufsteam stets auf dem Laufenden zu halten. Denn dies ist mittel- und langfristig bewiesenermaßen der erfolgreichere Führungsstil.

Diese offene Kommunikation kann dem einen oder anderen allerdings zum Verhängnis werden, weil er weitaus eher Gefahr läuft, Opfer von nicht solidarischen Führungskollegen zu werden, die seine Ideen klauen und für die eigenen ausgeben.

Ihre Strategie gegen Ideenklau: Offene Information ja – aber nicht immer
Bevor Sie offen informieren, sollten Sie sich immer fragen: Welche Folgen könnte es haben, wenn Sie diese Informationen preisgeben? Welche Nachteile könnte dies für Sie bringen?

Unreife Ideen = pst!
Wenn Sie eine Idee oder ein Projekt für gut halten, entwickeln Sie es selbst zur Präsentationsreife weiter und stellen es Ihrem eigenen Vorgesetzten bzw. direkt der Geschäftsleitung vor. So unterbinden Sie, dass freche Kollegen sich mit Ihren Federn schmücken.

Ideen haben = Ideen aufschreiben
Zeichnen Sie Ihre Ideen auf und kennzeichnen Sie deutlich Ihre Urheberschaft, zum Beispiel "Verkaufsidee für xxxxx von Max Mustermann".

Ideen stolz präsentieren!
Lassen Sie gute Ideen niemals nebenbei einfließen, sondern stellen Sie sie offensiv als eigene Ideen vor. Verschenken Sie Ihre Ideen also nicht!

Idee geklaut – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen?

Jetzt müssen Sie reagieren. Allerdings auf keinen Fall mit
  • Anschwärzen bei der Geschäftsleitung. Damit stellen Sie sich selber in ein ganz schlechtes Licht und stempeln sich als unselbständig ab. Diesen Konflikt müssen Sie allein mit dem Ideenräuber bereinigen;
  • einem vernünftigen Gespräch unter 4 Augen. Wer Ideen anderer als seine eigenen ausgibt, weiß selbst, dass das nicht fair ist. Da helfen keine Vorwürfe
  • und auch kein Appell an die Fairness;
  • Jammern im Kollegenkreis ist ebenso unangebracht. Passiert ist passiert. Jammern bringt Sie nicht mehr weiter. Sorgen Sie lieber dafür, dass es keine Wiederholung mehr gibt.
Handeln Sie – und zwar so:
Suchen Sie das Gespräch mit dem Übeltäter. Allerdings nicht, um ihn aufzufordern, so etwas in Zukunft zu unterlassen – dieser Appell wird nicht fruchten. Fordern Sie stattdessen eine konkrete Gegenleistung für den Ideendiebstahl. Getreu dem Motto: "Wer sich bei mir bedient, muss dafür bezahlen." Die Gegenleistung sollte dem Ideenräuber durchaus wehtun.

Mit diesem Vorgehen erreichen Sie ...
Auch wenn der Kollege jetzt leugnet und keine Gegenleistung bringen will, haben Sie trotzdem deutlich gemacht, dass Sie nun gewappnet sind und Beweise sammeln werden. Er muss davon ausgehen, dass er in Zukunft nicht mehr so leicht davonkommen wird, wenn er Ihre Ideen klaut.

Quelle: Praxishandbuch Verkauf und Vertrieb

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Know-how-Bibliothek: Social Media

Social Media nehmen auch in Verkauf und Vertrieb eine wachsende Rolle ein - in den folgenden 5 Beiträgen finden Sie viele praxiserprobte Tipps, wie Sie Facebook & Co. souverän einsetzen:

Web 2.0 für den Vertrieb: Welches Forum für welchen Vertriebsanlass?
Social Media-Recruiting per Twitter, Facebook und YouTube
Kundenstimmen im Netz: Lassen Sie diese Ressource nicht ungenutzt
Umsatz steigern, Kundenbindung erhöhen per Twitter
Finger weg von Social Media: Für wen Social Media Dienste nicht geeignet sind

Kontakt:
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Fragen an die Redaktion: Bettina.steffen@marketing-trendinformationen.de
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