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PR im 2. Halbjahr 2010: Wie Sie jetzt mit Social Media & Co. den Durchbruch schaffen
Twitter, YouTube, Facebook, Ihre Homepage und virtuelle Pressemitteilungen - es gibt viele Wege, Ihr Unternehmen im Internet zu präsentieren! Doch welche Chancen bieten diese konkret? Wo lauern die Gefahren?
Wir liefern Ihnen eine Vielzahl praktischer Tipps, wie Sie Online-Kommunikationskanäle souverän nutzen und Ihr Unternehmen von seiner Schokoladenseite präsentieren. Mit vielen Praxisbeispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen!
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Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell
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50 Millionen Nutzer warten auf Sie!
Liebe Leserin, lieber Leser,
fast 50 Millionen Deutsche über 14 Jahre nutzen bereits das Internet, dies zeigt die aktuelle ARD/ZDF Onlinestudie 2010. Für viele davon zählt das www zum Alltag: 76 Prozent der Befragten nutzen das Netz der Netze täglich, so die Studie.
Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich Communitys: 40 Prozent der Nutzer sind bei Facebook und Co. unterwegs. Gute Aussichten für Onlinemarketer und PR-Leute, die diese Plattformen nutzen.
Angesichts dieser Zahlen gewinnt auch die alte PR-Regel: "Tue Gutes und rede darüber" eine ganz neue Facette, denn heute besteht die Herausforderung nicht nur darin, selbst über die Errungenschaften des eigenen Unternehmens zu reden, sondern andere darüber berichten zu lassen, Stichwort Social Media.
Kunden zu Fans zu machen - dies ist eine der großen Herausforderungen. Wie Sie Ihre Botschaft in Zeiten von Web 2.0 an den Kunden bringen und was es dabei zu beachten gibt, lesen Sie heute in unserem Schwerpunktbeitrag "So setzen Sie XING, Facebook, Twitter & Co. als Erfolgshebel für Ihre PR ein" und in der Know-how-Bibliothek!
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Mit 3 kostenlosen Maßnahmen Ihr Google-Ranking verbessern
Google ist in Deutschland der König der Suchmaschinen, ein gutes Ranking bares Geld wert. Meine Kollegen aus der Trendletter-Redaktion zeigen Ihnen heute, wie Sie mit drei ganz einfachen Strategien die Gunst der Super-Suchmaschine gewinnen:
1. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, Beiträge über aktuelle Themen aus der Branche oder Fachartikel zu verfassen und veröffentlichen Sie diese auf Ihrer Firmenhomepage. Mögliche Formate: Anwendertipps, Analysen, Studien.
2. Gründen Sie ein internes Blogger-Team, das in einem Internet-Tagebuch über den Unternehmensalltag berichtet. Wichtig: Autoren sollten offen als Angestellte in Erscheinung treten.
3. Animieren Sie Mitarbeiter, Ihre Unternehmens-Website bei Business-Netzwerken zu registrieren und in passenden Foren und Blogs aktiv zu werden.
Trendletter-Tipp: Jeder Verweis, der von einer externen Website zu Ihrer Homepage führt, ist wertvoll (Fachwort: Backlinks).
Achtung: Bevor Mitarbeiter im Netz publizieren, sollten grundsätzliche Regeln aufgestellt werden. Beispiel: Keine Interna kommunizieren, keine übertriebene Kritik am Wettbewerb etc.
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iAd: Was die neue Art von Handy-Werbung wirklich bedeutet
Jetzt ist der Durchbruch für Werbung auf dem Handy da: Benutzer eines iPhone, die eine Gratis-Anwendung heruntergeladen haben, müssen ab sofort damit rechnen, dass Reklame von Firmen wie Walt Disney oder Unilever auf ihrem Display erscheint.
Apple hat diesen Kanal, iAd Network genannt, im Juni eröffnet. Programmierer, die etwa Platz für Werbebanner in ihren so genannten Apps einbauen, erhalten 60 Prozent der Werbeeinnahmen.
Trendletter-Prognose: Apple hat dem Musikvertrieb per Internet zum Durchbruch verholfen, jetzt ist die mobile Werbung an der Reihe. Was den Werbekanal interessant macht, ist die Möglichkeit, Reklame auf den Standort des Benutzer anzupassen (sofern der die Lokalisierungsfunktion nicht ausschaltet).
Einschränkung: Die Besitzer von iPads und iPhones sind noch eine Minderheit. Über iAd zu werben ist nur Pflicht, wenn Ihre Kunden sehr technikaffin sind. |
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So setzen Sie die XING, Facebook, Twitter & Co. als Erfolgshebel für Ihre PR ein
Trotz aller Kontroversen gilt: Um Social Media kommen Sie nicht herum. Wenn Sie konsequent alle Vorteile für Ihre PR nutzen, haben Sie eine einmalige Chance, ganz nah an Ihre Kunden, an Ihre Geschäftspartner und natürlich an die Medien heranzukommen. Lesen Sie hier, wie Sie sicher und wirksam vorgehen.
Unschlagbare Vorteile: Schnelligkeit und Austausch
Web 2.0 hilft Ihnen, Ihre Geschäftskontakte zu pflegen. Hier können Sie einfach und schnell Inhalte austauschen und diskutieren. Außerdem bieten XING, Facebook, Twitter & Co. die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu bilden.
Die Plattformen von Social Media transportieren Informationen aber nicht nur. Sie multiplizieren sie. Binnen Sekunden kann eine Information Zehntausende Menschen erreichen.
Und noch ein Vorteil der Social Media: Durch das Web 2.0. ist aus der Einbahnstraße der klassischen Medien ein Austausch geworden. Denn die Empfänger können selbst wieder zu Sendern werden. Sie können die Nachricht einfach weiterleiten oder aber auch kommentieren.
Das bedeutet für Sie: Sie können in einen direkten Austausch mit Ihren Zielgruppen treten. So erfahren Sie auf direktem Wege, was die Öffentlichkeit von Ihren Produkten oder Ihrem Unternehmen hält.
Vorsicht: Für Informationen gibt es kein Zurück
Die Kehrseite der Medaille: Kritik an Ihrem Unternehmen oder Produkt wird öffentlich. Natürlich haben Sie bei Blogs beispielsweise die Möglichkeit, unliebsame Kommentare zu löschen. Jedoch ist die Gefahr groß, dass diese "Zensur" von anderen Lesern wahrgenommen und öffentlich gemacht wird. Denn auf solche Eingriffe reagieren die User sehr sensibel.
Ein weiteres Risiko: Alles, was Sie im Web 2.0 veröffentlichen, kann nur mit erheblichem Aufwand wieder rückgängig gemacht werden. Deswegen sollten Sie sich vor jeder Veröffentlichung kritisch fragen, ob hierdurch für Sie – auch zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt – Nachteile entstehen könnten.
Der Zeitaufwand schlägt zu Buche
Neben den Risiken sollten Sie vor einem Ausflug in die Welt der Social Media auch bedenken, dass es Zeit kostet, zu bloggen, zu twittern und seine Profile aktuell zu halten. Alle Plattformen sollten täglich gepflegt werden, Twitter und Facebook sogar mehrmals täglich. Die Nutzer wollen aktuellste Informationen – und strafen denjenigen ab, der diese nicht liefert.
Ein paar Tipps vor dem Start
Wenn Sie mit dem Web 2.0 noch nicht so vertraut sind, sollten Sie sich langsam herantasten. Hier die wichtigsten Tipps:
- Besuchen Sie regelmäßig die verschiedenen Plattformen und beobachten Sie, wie die einzelnen Netzwerke funktionieren.
- Schauen Sie sich die Profile von verwandten Unternehmen oder Einrichtungen an.
- Abonnieren Sie bei Twitter Tweets und lesen Sie Blogs, damit Sie ein Gefühl für diese Mitteilungsformen bekommen.
- Machen Sie sich klar, welches Ziel Sie mit Ihrer Präsenz im Web 2.0 verfolgen.
Ein guter Einstieg: XING – Ihre mediale Visitenkarte
Die Business-Plattform XING nutzen derzeit mehr als 8 Millionen Menschen. Hier können Sie sich vernetzen, neue Kontakte knüpfen und Geschäfte anbahnen. Vor allem können Sie sich, Ihre Dienstleistungen und Produkte präsentieren.
Stellen Sie sich Ihr XING-Profil wie ein Schaufenster vor: Gestalten Sie es so interessant, dass man gern hineinschaut, neugierig wird und "eintritt" in Ihr Geschäft.
Besucher sind potenzielle Kunden
Aktivieren Sie die Einstellung "Besucher meines Profils". So sehen Sie, wer sich Ihr XING-Profil angeschaut hat. Sie können sogar nachverfolgen, ob er auch Ihre Website besucht hat. Dieser Besucher ist ein potenzieller Kunde:
Er hat sich Ihr Profil, also Ihr Schaufenster, angesehen und hat dann auch noch Ihre Website besucht, also Ihr Geschäft betreten. Gründe genug, um ihn anzumailen. Vielleicht wird ja aus dem ersten Besuch eine Geschäftsbeziehung.
Das gehört in Ihr Unternehmensporträt bei XING
Wenn Sie Alleinunternehmer sind, veröffentlichen Sie natürlich nur Ihr individuelles XING-Profil. Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern bietet XING die Option, ein Unternehmensprofil anzulegen. Das Firmenprofil umfasst:
- eine Firmenbeschreibung und das Firmenlogo,
- eine Verlinkung zu Ihren Anzeigen auf XING-Jobs und
- eine Mitarbeiterliste.
Das Unternehmensprofil ermöglicht Besuchern, sich ausführlich z. B. über Produkte, Dienstleistungen oder die Firmenkultur zu informieren. Außerdem ist das Unternehmensprofil bei XING auch in Suchmaschinen auffindbar. Das Unternehmensprofil plus erlaubt Ihnen darüber hinaus, Ihre XING-Seite im individuellen Design zu gestalten, Firmen-Updates einzustellen, die auch abonniert werden können.
Ein solches umfassendes Unternehmensprofil plus haben beispielsweise die Telekom oder auch die Lufthansa.
Lesen Sie hier weiter: 10 Grundregeln für Ihr XING-Profil ... |
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