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Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell
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Trend oder Hype?
Liebe Leserin, lieber Leser,
es gibt kaum eine Branche, die einem so starken Wandel unterworfen ist wie die Onlinewerbung. Was noch vor wenigen Monaten "State of the Art" war, kann schon heute ein "alter Hut" sein. Erinnern Sie sich noch an den Second Life Hype? Fast schien es so, als sei ein Unternehmen, das keine eigene Präsenz in dieser virtuellen Welt hat, dem Untergang geweiht.
Heute ist es in der Marketingwelt recht still um Second Life geworden, viele Millionen Marketing-Euros und Dollars, die in aufwändige Firmen-Repräsentanzen geflossen sind, sind nur noch eine Erinnerung.
Auch Social Media haftete anfangs der Ruf des "schnelllebigen Hype" an. Doch Angebote wie Facebook haben sich fest in der Gunst der Nutzer verankert, das zeigt die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie: Mehr als jeder Dritte begibt sich demzufolge mindestens einmal wöchentlich in Communities.
Oldies but Goldies behaupten sich gegen die "jungen Wilden" aus dem Social-Media-Bereich: Zu den bevorzugten Aktivitäten der Nutzer gehören E-Mail (84 Prozent) und Suchmaschinen (83 Prozent). Derzeit ist es daher noch wichtig, auch hier auf dem Laufenden zu bleiben und diese Bereiche zu pflegen.
Aber auch neue Entwicklungen wie etwa das Smartphone-Spiel Foursquare bergen viel Potenzial und sollten auf Ihrer Agenda einen Platz finden. Mehr über Foursquare lesen Sie in dieser Ausgabe!
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Kostenloser Leitfaden: Messbarer Erfolg im Social Media Marketing
Schnell mal eine Runde getwittert, zwischen Kaffee und Keks einen Blogbeitrag geschrieben und dann noch fix einen Eintrag auf der Facebook-Seite eingestellt? Social Media bieten Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit Ihren (potenziellen) Kunden in Kontakt zu treten. Doch der Grat zwischen Aktionismus und wirkungsvollem Marketing ist schmal.
Der neue Social-Media-Leitfaden des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) bietet hier Hilfestellung. Der kostenlose Ratgeber stellt Ihnen die 10 wichtigsten Faktoren für den erfolgreichen Einstieg in Social Media vor. Hier eine kurze Vorschau:
- Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung
- Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest
- Nutzen Sie Targeting
- Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick
- Beweisen Sie Kreativität
- Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache
- Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen
- Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolsmessung
- Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung
- Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social-Media-Kampagnen
Zu jedem dieser Punkte liefert Ihnen der Leitfaden praktische Tipps zur Umsetzung.
Den Leitffaden Messbarer Erfolg im Social Media Marketing können Sie gratis beim BVDW im PDF-Format herunterladen.
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Wie das Check-in-Prinzip den Handel beflügeln kann
Während es die letzten Jahre vor allem darum ging, den Kunden im Netz als Käufer zu gewinnen und an Online-Shopping-Portale zu binden, werden die Herausforderungen der nächsten Jahre der Online-Dialog und der Offline-Kauf werden, so die Meinung der Trendexperten des Informationsdienstes Zukunftsletter.
Nutzer der Locationbased Social Networks Gowalla (www.gowalla. com) und Foursquare (www.foursquare.com) können mit Smartphones in reale Locations (Restaurants, Cafés, Geschäftslokale etc.) "einchecken", diesen einen virtuellen Besuch abstatten. Der Standort wird nur ermittelt, wenn der Nutzer die Erlaubnis erteilt. Die Zahl der "Check-ins" ist ein Indiz für die Beliebtheit des entsprechenden "Point-of-Interest". Nutzer sehen die Check-ins ihrer Freunde.
Rabatte und Zusatzinfos des Gastronomen oder Händlers beim Check-in erhöhen die Kaufbereitschaft und die Attraktivität der Location.
Im folgenden Beitrag lesen Sie, warum es sich lohnt, bei Foursquare & Co. am Ball zu bleiben. |
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Wie Sie die Marketingkraft der größten und beliebtesten Preisvergleichsseiten für sich nutzen
Gastbeitrag von den Experten von How2Marketing, der Wissensplattform für erfolgreiches Marketing
billiger.de ist eine der bekannten Preisvergleichs-Websites, die rund 6 Mio. Besucher monatlich verzeichnet. Mehr als 1.000 Online-Händler mit über 6 Mio. Angeboten findet der preisbewusste Online-Shopper hier, um Preise zu vergleichen. Ein Klick weiter geht es dann direkt in den passenden Warenkorb des günstigsten Anbieters. Wie der Aufnahmeprozess für Ihre Produkte ganz einfach funktioniert, erfahren Sie hier.
Vorbereitung
Mehr als ein wenig Vorbereitung Ihrer Produktdaten und der Durchlauf der einfachen Anmeldeprozedur braucht es nicht, und Sie sind mit Ihrem eigenen Angebot schnell in diesem Vertriebskanal zu finden. Das Beste daran: Sie zahlen eine Gebühr lediglich für Besucher (Klicks) Ihres Shops (zurzeit 0,35 EUR/Besucher). Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung, dann geht es noch schneller:
3 Schritte
1. Produktdaten aufbereiten
Bevor Sie die Anmeldung auf der Website vornehmen, legen Sie eine Produktdatei an. In dieser Datei sollten die wichtigsten Angebotsdaten enthalten sein – im Kasten unten finden Sie die Pflichtfelder bei billiger.de.
2. Die Anmeldung Ihres Shops
Nun melden Sie sich über die Website www.billiger.de an. Folgen Sie dazu dem Link "Für Shops" im Fuß der Startseite. Sie landen mit einem Klick auf der Anmelde-Startseite für Shops. Dort klicken Sie "Anmelden", füllen das Adressformular aus und senden den Antrag ab.
Bitte lesen Sie genau die AGB – insbesondere hinsichtlich der Nutzung Ihrer Daten – und die Datenschutzbestimmung. Bei Fragen nehmen Sie einfach über die Hotline-Nummern Kontakt auf. Nachdem Sie den Antrag abgeschickt haben, erhalten Sie eine E-Mail mit PDF-Dateien, die auszufüllen und an das Team von billiger.de zu faxen sind.
Fertig – Sie erhalten nun kurzfristig Ihre Login-Daten für den Partnerbereich, in dem Sie Ihre Stammdaten bearbeiten, Statistiken einsehen und die Quelle Ihrer Produktdaten angeben können.
3. Optimierungen
Sobald Ihre Produktangebote online gestellt wurden, betrachten Sie das Ergebnis ganz genau mit den kritischen Augen Ihrer potenziellen Kunden:
- Welche Angaben müssen noch ergänzt werden?
- Können Sie preislich mithalten, oder müssen Sie eine Preisaktion starten, um die Liste anzuführen?
- Haben Sie die richtige Kategorie gewählt?
- Stimmt die Qualität der Bilder?
- Schauen Sie sich die Statistiken genau an – worauf wird geklickt, welche Angebote werden "missachtet"?
Mit etwas Geduld, einigen Optimierungsprozessen und Sonderaktionen erfahren Sie die komplette Power des Preisvergleichers – bis zu 1.000 kaufwillige Besucher und mehr am Tag sind drin – natürlich abhängig von der Kategorie.
Was Sie dazu brauchen
Das sind die Pflichtfelder für Angebotsdaten bei billiger.de:
- ID max. 50 Zeichen Text – eindeutige Artikelnummer Ihres Angebotes
- Hersteller max. 255 Zeichen Text – Hersteller des Artikels (oder Markenname)
- Name max. 500 Zeichen Text – Produktname ohne Werbung
- Kategorie max. 255 Zeichen Text – Kategorienpfad des Produktes in Ihrem Shop
- Bild_gross URL zum Produktbild auf Ihrem Server im Format .jpg oder .bmp
- Link URL in Ihren Shop direkt zum Produkt
- Lieferzeit max. 255 Zeichen Text – Lieferzeit Ihres Produkts (z. B. 1-3 Tage)
- Lieferkosten numerisches Feld – Versandkosten (ohne Währung, Standard: EUR)
- Preis numerisches Feld – Produktpreis (ohne Währung, Standard: EUR)
- Optionale Felder, wie z. B. EAN-Code, kleines Bild, Modell-Nr. können Sie nach Bedarf gemäß der technischen Spezifikationen ergänzen.
- Achten Sie darauf, dass in jeder Zeile 1 Produkt steht.
- Logo: Ihr Shop-Logo wird kostenlos integriert. Bereiten Sie es dazu als .gif-Datei in den Formaten 150 x 50, 90 x 30 und 60 x 20 Pixel vor.
Empfehlung: Ob Affiliate-Marketing, Adressgenerierung über Gewinnspiele oder Strategien zur Keyword-Recherche: How2-Marketing liefert Ihnen viele praktische Tipps für Ihren Erfolg im Internet! Überschaubar aufbereitet, leicht nachzumachen.
Quelle: How2Marketing.de |
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Wie Ihnen das Handy-Spiel Foursquare neue Kunden ins Geschäft bringt
Einzelhändler, Gastronomen, Hoteliers, Dienstleister, aufgepasst! Eine bereits seit 2009 existierende Applikation für Smartphones wird immer beliebter. Foursquare heißt sie. Sie ist – ja, was eigentlich? Eine Mischung aus Reise- oder Stadtführer, Online-Spiel und sozialem Netzwerk.
Über GPS ermittelt die Applikation den Standort des Nutzers und zeigt ihm sowohl seine Freunde in der Umgebung als auch von anderen Benutzern empfohlene Orte an. Gerade für Touristen oder Kurzzeitbesucher, die sich in einer fremden Stadt aufhalten, wird die Applikation dadurch zur wichtigen Orientierungshilfe.
In Großstädten nutzen aber auch Einheimische den Service. Sie füttern ihn fleißig mit Geheimtipps und werden dafür mit bestimmten Auszeichnungen belohnt. Das Höchste, was man werden kann, ist Bürgermeister.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, hat den Dienst auf Herz und Nieren geprüft - und ist inzwischen bereits Bürgermeister eines Möbelladens, seines Lieblingsweinladens, eines Bioladens und einer erstklassigen Patisserie.
Keiner der Inhaber dieser vier Geschäfte weiß, was mit ihm gespielt wird. Wer die Applikation nicht kennt, der weiß nicht, was dort über sein Unternehmen geschrieben wird, welche Tipps die Kunden geben, welche Bemerkungen sie zu Service, Angebot und Personal hinterlassen.
Und er weiß dann auch nicht, wer der Bürgermeister seines Unternehmens ist. Das ist nämlich der Stammkunde, der am häufigsten im Unternehmen eingecheckt hat. Um Bürgermeister zu werden, teilen die Nutzer jeden Besuch ihres Lieblingslokals oder Ladens der Applikation mit, sie "checken ein", wie es dort heißt.
6 Gründe, warum Sie Ihr Unternehmen in Foursquare eintragen sollten
1. Sie sollten wissen, was gespielt wird
Mehr als 1,5 Millionen Menschen benutzen Foursquare bereits. Wurde Ihr Unternehmen schon eingetragen? Was wird dort über Sie publiziert? Über diese Informationen müssen Sie verfügen.
2. Sie gewinnen Neukunden
Über Foursquare finden neue Kunden zu Ihnen. Basis ist die Empfehlung anderer Nutzer. Schließlich folgt man gerne den Tipps von Freunden und Bekannten. Besonders ausländische Gäste nutzen bei Großstadttrips gern die Informationen von Foursquare.
3. Sie erkennen Ihre Stammkunden
Wissen Sie, wer der Bürgermeister Ihres Lokals ist? Dann versuchen Sie, ihn persönlich kennen zu lernen. Denken Sie sich für den Bürgermeister auch spezielle Belohnungen aus. Das kann ein Freigetränk oder ein ganz bestimmtes Sonderangebot sein. Gut wäre es auch, die häufigsten Besucher zu Botschaftern Ihres Unternehmens zu machen.
Ein Beispiel dafür, wie das geht, lesen Sie in unserem Beitrag: Ein Armaturenhersteller wird zum Facebook-Liebling: Die Duschbotschafter-Kampagne von Grohe.
4. Sie können Events veranstalten
Locken Sie in auslastungsschwachen Zeiten einfach durch einen speziellen Event Kunden in Ihr Geschäft. Veranstalten Sie dort doch ein Treffen für Foursquare-Nutzer. Vor Kurzem verabredeten sich 50 Nutzer im Berliner Café St. Oberholz zu einem Massentreffen.
5. Sie analysieren Ihre Kunden
Foursquare stellt Unternehmen zahlreiche Informationen zur Verfügung, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Kunden und deren Verhalten genauer zu analysieren. Sie sehen zum Beispiel die häufigsten Besucher mit Namen und Bild, da die meisten Foursquare-Nutzer neben ihrer Namensangabe auch ein Porträtbild hochladen lassen.
Sie sehen, zu welchen Zeiten die meisten Check-ins (so nennt Foursquare einen Besuch) erfolgten, erkennen häufig wiederkehrende Besucher. Und Sie erfahren auch, ob Ihre Besucher auch bei Twitter oder Facebook über ihren Besuch berichtet haben.
6. Sie können Promotions veranstalten
Mithilfe von Gutscheinen und Rabatten können Sie Nutzer, die sich in der Umgebung Ihres Geschäfts aufhalten, direkt vor Ort ansprechen und in Ihr Unternehmen locken. Besonders wichtig ist das für Unternehmen, die sich abseits der 1a-Lage befinden und ansonsten von Ortsunkundigen kaum gefunden werden können.
Unterscheiden können Sie Angebote für Bürgermeister ("Kaffee und Softdrinks zum halben Preis"), Belohnungen für häufig wiederkehrende Kunden ("Wer mehr als dreimal pro Woche bei uns eincheckt, erhält XY gratis") oder Angebote für alle Nutzer, die sich in der Nähe aufhalten ("Entdecken Sie heute … und sparen Sie 10 %").ˇ
Praxistipp: So tragen Sie sich in Foursquare ein
1. Sehen Sie nach, ob Sie bereits in Foursquare eingetragen sind: (http://foursquare.com/search).
2. Wenn nicht, tragen Sie sich hier ein: http://foursquare.com/businesses.
Noch mehr neue Ideen gefällig, wie Sie den Kunden in Zeiten von Web 2.0 geschickt erreichen? Tools, Plattformen und jede Menge Tipps dazu finden Sie in jeder Ausgabe von WerbePraxis aktuell. |
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