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Liebe Leserin, lieber Leser,
erfahren Sie jetzt, auf welche Änderungen Sie bei Facebook 2010 achten müssen.

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Lesen Sie am 10. August 2010 im Werbe-& PR-Profi:
 
 
Entscheiden Sie gern?

Liebe Leserin, lieber Leser,

entscheiden Sie wirklich gern? Gratuliere, dann gehören Sie zu den Ausnahmen. Denn die meisten Menschen hassen es, Entscheidungen zu treffen.

Grund: Das Hirn ist ein fauler Körperteil. Entscheidungsfaul sind auch Ihre Kunden!

Deshalb lautet eine einfache Strategie für alle, die mehr verkaufen wollen: nehmen Sie ihren Kunden die Entscheidungen ab. Bauen Sie einfach Optionen als Standard in das Produkt oder die Dienstleistung ein – und teilen Sie das dem Kunden mit.

Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
 
 
 
Facebook ändert die Regeln: So geben Sie Ihrer Facebook-Seite ab sofort den richtigen Namen

Achtung! Seit Mitte Juli gelten bei Facebook neue Regeln für die Namensgebung von Facebook-Seiten. Die müssen Sie unbedingt beachten, wenn Sie eine neue Facebook-Seite anlegen wollen.

Entspricht ihre bisherige Facebook-Seite nicht den neuen Regeln, wird Ihnen Facebook die Administratorrechte entziehen. Die Seite wird dann in eine erheblich eingeschränkte Community-/Gruppenseite umgewandelt – sinnlos für Unternehmen, weil sie dann diese Seite weder gestalten, noch moderieren können.

Keine allgemeinen Bezeichnungen verwenden. Ihr Seitenname darf keine allgemeinen Bezeichnungen enthalten wie zum Beispiel Hochzeitsschmuck, Wurstwaren oder Weine.

Vorsicht bei Großschreibung.
Laut den neuen Facebook Richtlinien muss der Name Ihrer Facebook-Seite in korrekter Rechtschreibung erfolgen. So dürfen Sie für Ihren Namen eben nicht ausschließlich Großbuchstaben verwenden, selbst wenn dies die übliche Schreibweise Ihres Unternehmens ist.

Ausnahmen macht Facebook nur dann, wenn diese Schreibweise durch Verwendung in wichtigen Nachrichten/Medien nachgewiesen werden kann. Mit anderen Worten: Wenn das Handelsblatt Ihren Firmennamen in Großbuchstaben gedruckt hat, wird auch Facebook diese Schreibweise akzeptieren. Für die Facebook Seite von BMW kein Problem. Sie lautet auch weiter www.facebook.com/BMW.

Finger weg von Sonderzeichen. Gehört zu Ihrem Firmennamen ein Sonderzeichen? Etwa ein Ausrufezeichen? Dann haben Sie Pech gehabt. Dieses könnte Facebook allenfalls akzeptieren, wenn Sie den Nachweis bringen, dass dies auch in wichtigen Nachrichten/Medien bereits so geschrieben wurde.

Slogans – gar nicht erlaubt. In keinem Fall ist die Verwendung von Slogans als Name Ihrer Facebook Seite erlaubt. Ein „Nichts ist unmöglich – Toyota” ist demnach nicht möglich.

Adjektive? Besser weglassen. Eine neue Facebook-Richtlinie verbietet die Verwendung von überflüssigen Beschreibungen. Facebook nennt dazu das Beispiel „offiziell”. Das ist derart kleinlich, dass wir Ihnen raten, auf sämtliche Adjektive zu verzichten. Immerhin sind aber die regionalen oder demographischen Attribute erlaubt.

Achtung: Die Gültigkeit Ihres Namens wird künftig schon beim Ausfüllen des Facebook Formulars geprüft.

Quelle: WerbePraxis aktuell

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Reputationsmanagement: So pflegen Sie als Marketingdienstleister Ihre Reputation

... oder finden einen geeigneten Experten für Ihr Unternehmen!

Bloggen, twittern, auf Facebook sein oder sich in den Xing-Gruppen tummeln – das alles kann man als Dienstleister tun, um seine Darstellung im Netz zu verbessern. Aber das kostet Zeit. Und bis man den Expertenstatus erreicht, dauert es eine Weile.

Schneller geht es beim eigens für die Marketingbranche ins Leben gerufenen Infoportal How2Marketing. Dort sind mehr als 200 Anleitungen für Marketing und Werbung versammelt. Geschrieben werden diese von führenden Experten Ihres Fachs.

Legen Sie Ihr Profil in Bild und Text an und bewerben Sie Ihr Unternehmen. Und vor allem: Schreiben Sie dort als Experte mit, der etwas zu sagen hat.

Hier sind meine Tipps für einen gelungenen Expertenbeitrag:
  1. Wählen Sie ein praxisnahes Thema aus und beschreiben Sie es klar und knapp. Verzichten Sie so weit wie möglich auf Fachsprache – Artikel, die in allgemein verständlichem Deutsch gehalten sind, werden als lesbarer und nützlicher beurteilt und finden mehr Leser.
  2. Verfassen Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihre Leser. Schritte können zeitlich oder logisch aufeinander folgende Schritte innerhalb eines Vorhabens oder Projektes sein. Schritte können aber auch unterschiedliche Wege sein, die der Leser für eine „Problemlösung” gehen kann.
  3. Geben Sie Tipps, wie die Schritte besser funktionieren oder wie man Ihre Anleitung besser umsetzen kann. Hier können Sie auch persönliche Erfahrungen weitergeben.
  4. Machen Sie Ihren Beitrag anschaulicher, indem Sie Fotos oder Videos einbinden.
  5. Fügen Sie externe Links ein zu Beispielen, Quellen oder Artikeln, die das gleiche oder ein verwandtes Thema beinhalten. Sie können dort auch einen Link zu Ihrer Website einfügen, sofern Sie dort für den Leser weitere Informationen zum Thema bereithalten.
  6. Lassen Sie es Ihre Freunde wissen - informieren Sie Ihr Netzwerk über Twitter und Facebook, wenn Sie einen neuen Beitrag verfasst haben.

Adresse: http://www.how2marketing.de
 
 
 
Ersparen Sie dem Kunden Entscheidungen. Treffen Sie selbst eine Vorauswahl.

Die Psychologie kennt das Too Much Choice-Phänomen. Es lautet: Hat der Kunde zu viele Auswahlmöglichkeiten, kauft er weniger. Das heisst im Umkehrschluss: Gibt es ein Produkt, bei dem der Hersteller schon alle Optionen ausgewählt hat, wird dieses häufiger nachgefragt, als wenn der Kunde noch zusätzliche Entscheidungen treffen muss.

Der Trendletter nennt dazu folgendes Beispiel:

"Ein italienischer Telefonanbieter wollte die Zahl der Kündiger reduzieren. Bislang wurden ihnen 100 Freiminuten angeboten, falls sie ihren Vertrag doch nicht kündigten. Jetzt wurde das Telefonskript geändert. Potenzielle Kündiger wurde informiert, dass ihnen bereits 100 Freiminuten gutgeschrieben worden seien und sie nichts mehr tun müssten. Erfolg: Mehr Kunden blieben bei der Stange.
"

Quelle: Trendletter


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