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WERBE- & PR-PROFI
Ihr Scout für neue und erfolgserprobte Werbe- und PR-Ideen
 
 
Lesen Sie am 27. Juli 2010 im Werbe-& PR-Profi:
 
 
Musik törnt an

Liebe Leserin, lieber Leser,

vielleicht haben Sie es gar nicht gemerkt, neulich im Kaufhaus, im Restaurant oder im Hotelfahrstuhl. Leise dudelt die Musik. Meist so, dass wir sie nicht wahrnehmen. Und dennoch: sie wirkt.

Musik wird in vielen Einkaufszentren, Hotels, Restaurants oder Freizeiteinrichtungen eingesetzt, um kaufstimulierend zu wirken. Geschätzte 100 Millionen Euro geben allein deutsche Warenhäuser jährlich für die Hintergrundmusik aus.

Musik beflügelt den Umsatz, so die gängige Meinung. Aber welche Musik fördert welche Umsätze? Und welche Art von Musik wirkt eher so ablehnend, dass die Umsätze zurückgehen?

Lesen Sie die Antworten in der heutigen Ausgabe.

Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
 
 
 
Checkliste: Diese 12 Punkte gehören in den Pressebereich Ihrer Website

  1. „Presse”-Button: Ein eigener Button, der auf der Startseite gut sichtbar platziert ist, führt zum Pressebereich.
  2. Ansprechpartner: Ein Click – und der Journalist findet den richtigen Ansprechpartner in Ihrer Pressestelle.
  3. Kontaktdaten: Telefon, Handy, Fax, E-Mail – der Journalist entscheidet über den Weg der Kontaktaufnahme.
  4. Pressemeldungen: Die aktuellste Meldung steht immer an erster Stelle, es folgen – in rücklaufender chronologischer Reihenfolge – die älteren Meldungen. Die Liste enthält außer der Überschrift jeweils einen kleinen Abriss über das Thema. Ganz wichtig: das Datum.
  5. Fakten zum Unternehmen: Ein Factsheet mit den Unternehmensdaten, tabellarisch aufbereitet zum Download. Achten Sie auf Aktualität!
  6. Mediathek – Fotos, Logos, Videos: Hier finden sich die wichtigsten Fotos von Personen, Produkten, dem Unternehmen und das Firmen-Logo in druckfähiger Auflösung (300 dpi) in unterschiedlichen Formaten, bevorzugt in JPG oder TIF. Wenn Sie darüber verfügen: Bieten Sie Footage-Material an. Hierbei handelt es sich um Schnittmaterial, das TV- und Radiojournalisten für ihre Beiträge kostenfrei nutzen können, beispielsweise um die Produktionsabläufe in Ihrem Unternehmen anschaulich zu machen oder um ihren Beitrag durch O-Töne zu ergänzen. Beispiel für Footage: http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/6876.
  7. Positionspapier und Stellungnahmen: Auch hier gilt: Überschrift plus kurzer Anrisstext zum Thema.
  8. Broschüren, Geschäftsbericht, Flyer: zum Download in kleiner Auflösung.
  9. Presseverteiler: Erleichtern Sie dem Journalisten den Eintrag in den Presseverteiler durch ein vorgefertigtes Formular, in das er nur noch Name und E-Mail einträgt sowie ggf. Ressort und Medium, für das er arbeitet. Gibt es in Ihrem Unternehmen mehrere Sparten, dann ermöglichen Sie ihm, hier eine Auswahl der Themen zu treffen, die für ihn wichtig sind.
  10. Begrüßungsmail: Lassen Sie sich automatisch informieren, sobald ein Journalist sich angemeldet hat. Dann können Sie ihm ggf. eine kurze Begrüßungsmail senden. Das könnte natürlich automatisiert werden. Aber: Sie vergeben so die Chance, durch eine persönliche Ansprache einen direkten Kontakt zu den Medienvertretern herzustellen.
  11. RSS-Feeds: Bieten Sie Journalisten an, die neuesten Meldungen von Ihnen per RSS-Feed zu abonnieren. So können Sie die Medienvertreter immer kurz und bündig über die neuesten Entwicklungen informieren.
  12. Link zu Twitter und Facebook: Sie haben eine Seite bei Facebook und twittern auch schon? Dann sollten Sie unbedingt auf Ihrer Homepage einen Link setzen.
Quelle: PR-Praxis
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5 Fakten: Wie Musik den Umsatz steigert

Nicht irgendeine, sondern die richtige Musik wirkt umsatzfördernd. Aber wie funktioniert das genau?

Wir nennen Ihnen die 5 wichtigsten Ergebnisse aus der aktuellen Forschungsarbeit:
  1. Musik steigert den Umsatz. Bereits in den achtziger Jahren wurde in zahlreichen Studien festgestellt, dass der Einsatz von Musik im Einzelhandel die Umsatzzahlen um bis zu 33 % steigern kann. Heute weiß man: Das stimmt nicht immer, denn die dargebotene Musik darf keinesfalls zu laut sein. Übersteigt die Musik aus dem Soundsystem einen bestimmten Lautstärkepegel, halten sich Kunden nur ungern in diesem Laden auf. Der Grund: langsame Musik entspannt den Körper, die Herzfrequenz verlangsamt sich, der Blutdruck sinkt, die Muskelspannung und die Atemfrequenz gehen zurück.
  2. Das Tempo entscheidet. Nicht die schnelle Musik ist gefragt, sondern die langsame. Deren umsatzfördernde Wirkung wurde zumindest für Restaurants in Studien eindeutig nachgewiesen. Das Ergebnis: Je langsamer die Musik, desto mehr ordern die Kunden. Schnelle Musik führt dazu, dass die Kunden das Restaurant schneller verlassen. Nicht umsonst hat sich auch das Genre der Barmusik etabliert. Auch hier sorgen langsame Tempi für den Genuss von mehr alkoholischen Getränken.
  3. Klassik öffnet den Geldbeutel. Keine Musikart ist derart wirksam, wenn es darum geht, hochpreisige Produkte zu verkaufen oder die Konsumenten zum Ausgeben von mehr Geld zu motivieren. Selbst in einer Uni-Cafeteria wurde der Effekt nachgewiesen. Die höchsten Rechnungssummen wurden an Tagen gezählt, an denen eine klassische Musik gespielt wurde. Popmusik wirkte weniger stark, am wenigsten fördernd war so genannte Easy Listening Musik. Das Abspielen von gar keiner Musik führte zu den schwächsten Umsätzen.
  4. Musik fördert bestimmte Produkte. Psychologen haben nachgewiesen, dass Musik vorhandenes Wissen oder Gefühle aktivieren kann. So wird Akkordeonmusik von den in der Studie untersuchten nordamerikanischen Probanden mit Frankreich assoziiert. In Restaurants wurden beim Abspielen von Akkordeonmusik deutlich mehr französische Weine als im Durchschnitt geordert. Auch der Zusammenhang zwischen dem Abspielen von deutscher Musik und dem verstärkten Konsum deutscher Weine konnte nachgewiesen werden.
  5. Musik beeinflusst unentschlossene Kunden. Als man das gleiche Experiment mit deutscher und französischer Musik in einem Weinladen wiederholte, zeigte sich allerdings kein Zusammenhang zwischen Musik und dem Verkauf bestimmter Warengruppen. Beim näheren Hinsehen erkannte man: die Hintergrundmusik beeinflusst vor allem noch nicht entschlossene oder unsichere Kunden. Wer mit der festen Absicht einen Laden betritt, deutschen Wein zu kaufen, wird auch von französischer Musik im Hintergrund nicht mehr umgestimmt.
Mein Tipp: So setzen Sie professionelle Hintergrundmusik in Ihrem Laden ein, ohne horrende Summen aufzubringen
  • Stellen Sie nicht das Radio an und spielen Sie auch keine eigene zusammengestellte Musik von Ihren CDs oder MP3s in Ihrem Laden ab. Sie riskieren sonst teure Abgaben an Lizenzgebühren für GEMA oder andere Einrichtungen.
  • Am komfortabelsten und preiswertesten ist es, wenn Sie sich an einen spezialisierten Dienstleister wenden, der Ihnen lizenzfreie Musik über den Internetanschluss ins Haus liefert. Ein solcher Anbieter ist beispielsweise die Firma Jamendo Pro. Sie liefert Musik in diversen Stimmungsrichtungen, die bereits für die verschiedensten Branchen professionell zusammengestellt wurde. Über einen Internetzugang wird dann diese Musik wie bei einem Radio als Dauersendung abgespielt. Die Kosten für diese Dienstleistungen richten sich nach der Ladengröße in Quadratmetern. Ein Laden mit maximal 100 mē zahlt 96 € jährlich für den Empfang der Hintergrundmusik. Unternehmen mit mehr als 30.000 mē Ladenfläche zahlen eine jährliche Gebühr von 1.360 €. (Alle Preise zuzüglich MwSt.) http://pro.jamendo.com

Liebe Leserin, lieber Leser,

ACHTUNG: Sichern Sie sich jetzt Ihre "Sofort mehr Umsatz"-Toolbox"

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Kunden als Produktmanager: Zeigt uns Pepsi die Zukunft des Verkaufs?

So konsequent wie der amerikanische Limonadehersteller Mountain Dew hat wohl noch kein Unternehmen die Konsumenten zu Mitproduzenten gemacht. Denn bei der neuesten Kampagne des Unternehmens agieren die Kunden als Ideengeber, Produktentwickler, Produktmanager, Werbepromoter und Verkäufer in einem.

Das zur Pepsi-Gruppe zählende Unternehmen rief via Internet auf, dem Unternehmen Ideen für neue Getränke und Geschmacksrichtungen zu übermitteln. Aus den Vorschlägen kamen 50 Ideen in die engere Wahl. Diese Ideengeber wurden mit den erforderlichen Geräten ausgestattet, um ihre eigene Limo-Sorte herzustellen und ein Werbevideo dafür zu drehen.

Mit dem Werbevideo warben die 50 Ideengeber nun selbstständig im Netz für ihr neues Getränk. Sieger wurde, wer bei dem Abstimmwettbewerb die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte. Die 3 Siegersorten werden jetzt vom Unternehmen produziert und sind bereits auf dem Markt. Hinter jeder Sorte steht nun ein Team von Fans, das komplett für ihre Marke verantwortlich ist.

Am Ende wird die Marke dauerhaft ins Sortiment aufgenommen, die anhand von Online-Abstimmungen und den Verkaufszahlen als Sieger ermittelt wird. http://www.dewmocracy.com


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