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Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell
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Sommerloch im www
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich freue mich sehr darüber, dass Sie trotz sommerlicher Temperaturen und Urlaubszeit Zeit und Muße für die Lektüre der heutigen Ausgabe von OnlineMarketing aktuell gefunden haben. Die Hitze und die Verlockungen von Freibad & Co. sorgen dafür, dass bei so manchem das Interesse an elektronischen Medien im traditionellen "Sommerloch" zurückgeht. Im Juni gingen 45,5 Millionen Menschen ins Internet – über eine Million weniger als noch im Mai, so eine aktuelle Erhebung des Markt- und Medienforschungsunternehmens Nielsen.
Auch die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer zu Hause aus als auch am Arbeitsplatz im www verbringt, sank im Vergleich zum Mai um 7,6 Prozent auf 19 Stunden, 50 Minuten und 22 Sekunden.
Die leicht sinkenden Nutzerzahlen machen sich auch bei den Top-Marken bemerkbar, die Einbußen zwischen 27 Prozent (T-Online mit 16.463 Unique Audience) und 11,9 Prozent (RTL Network mit 13.467 Unique Audience) hinnehmen mussten.
Grund dafür, so Nielsen, sei das berüchtigte "Sommerloch". Denn bei Temperaturen jenseits der 30 Grad geht so mancher lieber ins Freibad oder in den Biergarten, statt sich vor den Rechner zu setzen.
Die "Sommerflaute" muss allerdings relativiert werden: Einige der Top-Marken konnten im Vergleich zum Juni 2009 klare Zuwächse verbuchen. So legte Facebook um 138,77 Prozent zu, gefolgt von YouTube (plus 11,43 Prozent) und T-Online (plus 8,72 Prozent).
Weiterhin konnten drei der Top-Marken im Juni die Zeit, die ein User auf den Seiten bzw. Applikationen der Marke verbringt, im Vergleich zum Vorjahr erhöhen. Hierzu gehören eBay (plus 2 Minuten, 23 Sekunden), Facebook (plus 1 Minute, 52 Sekunden) und Amazon (plus 1 Minute, 42 Sekunden).
Also: Lassen Sie sich nicht gleich davon beunruhigen, wenn die Zugriffszahlen Ihrer Website in diesen Tagen im Vergleich zur ersten Jahreshälfte etwas leiden. Nach der Ferienzeit und der großen Hitzewelle steigen die Besuche sicher wieder an - schließlich haben die Nutzer ja einen gewissen "Nachholbedarf".
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Beste Grüße aus dem sommerlichen Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Future Tourism: Die Reisebranche entdeckt das Potenzial von Augmented Reality (AR)
Laut BITKOM wird bis Ende 2010 jedes 3. Mobiltelefon ein Smartphone sein. Und damit in der Lage, AR-Anwendungen darzustellen.
Bei AR wird das aktuelle Kamerabild in Echtzeit mit digitalen Informationen überlagert, wodurch dem Nutzer zusätzliche Informationen zum anvisierten Objekt und seiner aktuellen (GPS-)Position übermittelt werden. Neuerdings setzen immer häufiger Anbieter aus der Tourismusbranche die neue Technologie ein.
- Der "Worldbrowser Wikitude" des österreichischen Unternehmens Mobilizy hat Informationen zu über 350.000 Points of Interest weltweit gespeichert: von Kultur- und Natur-Spots, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden, bis hin zu den Öffnungszeiten von Starbucks-Filialen (www.wikitude.org). Ein Kunde ist der australische Lonely-Planet-Verlag, der mehrere seiner Reiseführer digital für Android-Handys anbietet (www.lonelyplanet.com).
- Die AR-Software RealSki des US-Entwicklers RTP erleichtert Wintersportlern die Orientierung auf der Piste. Mit einem Schwenk der Kamera werden sofort alle möglichen Abfahrten und Skilifte rund um den aktuellen Aufenthaltsort angezeigt (www.rtp.com/realski).
- Der Tourismusverband München-Oberbayern entwickelte mit der OberbayernMap eine Software für das iPhone, mit der sich Wanderrouten und Radwege in Oberbayern berechnen sowie auf einer interaktiven Karte anzeigen lassen. Entlang der Strecke werden dann auf dem Bildschirm, in Echtzeit, je nach aktueller Position, Freizeittipps und Informationen zu Unterkünften gegeben.
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Quick-Tipp: Wie Sie das richtige Thema für einen Report finden
Reports sind eine sehr gute Möglichkeit, bei Ihren Kunden Präsenz zu zeigen und ihnen echten Mehrwert zu liefern. Doch welche Themen sind wirklich dafür geeignet?
Meine Kollegen von How2Marketing sind dieser Frage nachgegangen. Hier ihre Tipps:
Welche Fragen hören Sie von Ihren Kunden am häufigsten? Mit welchen Problemen kommen Kunden zu Ihnen? Diese Fragestellungen liefern bereits eine gute Ideenquelle für Ihre geplanten Reports. Stellen Sie daher im ersten Schritt häufig genannte Fragen und Probleme Ihrer Kunden in einer Liste zusammen. Und schon haben Sie eine Auswahl an Themen, die sich für einen Report eignen.
Bitte beachten Sie: Bei einem Report steht immer der Mehrwert für den Leser im Vordergrund. Fragen Sie sich, mit welchem Thema Sie den grössten Nutzen für Ihre Kunden generieren. So haben Sie gute Chancen, als Experte Ihres Fachgebietes wahrgenommen zu werden. Die Kunden, die die von Ihnen angebotenen Leistungen oder Produkte wollen, werden den Weg zu Ihnen finden.
Sie ziehen so genau die Kunden an, die Interesse an Ihren Leistungen haben und die bereit sind, hierfür einen fairen Preis zu bezahlen.
Achtung:
Auch der beste Report bringt Ihnen keinen einzigen Kunden, wenn er nicht gefunden wird. Sorgen Sie also für mehr Besucher auf Ihrer Website. Kündigen Sie in Presseportalen und über Social Media-Kanäle an, dass auf Ihrer Website ein neuer Report zum Download bereitsteht. Ein Geheimtipp ist die Plattform Scribd. Melden Sie sich einfach an und bieten Sie Ihren Report auch dort zum Download an.
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So kommen Sie ins weltweite Branchenbuch von Google
Kaum ein Monat vergeht, in dem es nicht Neues von Google zu vermelden gibt. Jetzt arbeitet Google daran, ein weltweites Branchenbuch zusammenzustellen. Aus diesem Grund wurde die bisherige Anlaufstelle für Ihren Unternehmenseintrag neu benannt und mit neuen Funktionen ausgestattet. Das altbekannte Lokale Branchen Center wurde umbenannt in Google Places.
Die Idee dahinter: Jedes Unternehmen bekommt für jeden seiner Standorte eine zentrale Website. Dort finden sich dann Standardinformationen über das Unternehmen, aber auch Kundenbewertungen und andere aus dem Netz zusammengetragene Informationen. Selbstverständlich wird jedes Unternehmen auch auf Google Maps eingetragen. Dort kann man jetzt auch zusätzlich für sein Unternehmen werben. In den USA wurde dieser Service bereits eingeführt – zu monatlichen Kosten von 25 US-$.
So tragen Sie Ihr Unternehmen in Google Places ein
1. Rufen Sie die Website http://google.de/places auf
2. Klicken Sie dort auf die Schaltfläche "Neues Unternehmen hinzufügen"
Wenn Sie Ihr Unternehmen an mehreren Standorten betreiben oder mehrere Filialen/Niederlassungen haben, dann klicken Sie auf die Schaltfläche "Mehrere Einträge hochladen". Danach können Sie Google eine Excel-Tabelle übermitteln, in der Sie alle Adressdaten zusammengefasst haben. Google gibt Ihnen auch eine genauere Anleitung zur Aufbereitung dieser Tabelle.
3. Tragen Sie die Basisinformationen ein
Im ersten Schritt werden das Land, der Firmenname, die Anschrift, Postleitzahl und Ort eingetragen. Dazu kommen Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Website-Adresse sowie eine Kurzbeschreibung von maximal 200 Zeichen.
Außerdem können Sie eine Kategorie wählen, die Ihr Unternehmen bestmöglich beschreibt. Sobald Sie in das Kategorienfeld tippen, macht Google Ihnen Vorschläge zur Kategorienbenennung. Sie können bis zu fünf Kategorien wählen, um Ihr Unternehmen zu beschreiben. Auch einen Vorschlag für eine neue Kategorie können Sie Google übermitteln.
Nach Eingabe dieser Daten sehen Sie bereits ein Vorschaubild Ihres Eintrags bei Google Maps. Dort wird der Standort Ihres Unternehmens mit einer Stecknadel markiert.
Sitzt die Stecknadel an der falschen Stelle, können Sie die Position selbst korrigieren. Klicken Sie auf "Falsche Position der Markierung korrigieren" und verschieben Sie dann mit der Maus die Stecknadel an die gewünschte Stelle.
4. Reichern Sie Ihren Eintrag mit Zusatzinformationen an
Geben Sie nun Zusatzinformationen zu Ihrem Unternehmen ein. Gleich im ersten Schritt gibt es die neue Funktion, in der Sie das Einzugsgebiet Ihres Unternehmens markieren können. So kennzeichnen Sie den Bereich, in dem Sie Ihren Lieferdienst oder Ihre Serviceleistungen anbieten. Dazu können Sie einen Radius rund um Ihr Unternehmen ziehen, der Ihr Geschäftsgebiet kennzeichnet.
Alternativ ist es auch möglich, verschiedene Standorte zu markieren, in welchen Sie Ihre Leistungen erbringen. Die weiteren Zusatzinformationen, die Sie eintragen können, sind: Öffnungszeiten, Zahlungsoptionen, Fotos, Videos. Sie können bis zu 10 Fotos hochladen und bis zu 5 Videos hinzufügen.
Videos, die Sie hinzufügen möchten, müssen vorher auf YouTube hochgeladen werden. Bei Ihrem Google-Places-Eintrag geben Sie dann nur die YouTube-Adresse ein.
Das letzte Eingabefeld auf dieser Seite nennt sich "Zusätzliche Details", dort können Sie zahlreiche Details selbst definieren. Sie können beispielsweise die Anzahl der verfügbaren Parkplätze vor Ihrem Haus angeben, die von Ihnen geführten Marken erwähnen, besondere Serviceleistungen herausstreichen und vieles mehr. Bitte beachten Sie, dass Sie diese Informationen nur in Stichworten angeben können.
5. Klicken Sie auf "Einreichen"
Haben Sie alle Informationen eingegeben, dann klicken Sie auf die Schaltfläche "Einreichen". Auf der sich nun öffnenden Seite werden Sie von Google gefragt, wie man Sie erreichen kann, um diese Informationen bestätigen zu lassen. Google stellt Ihnen zur Wahl: Anruf, SMS oder Postkarte. Die Freischaltung Ihrer Informationen nimmt derzeit noch einige Wochen in Anspruch.
Tipp: Sie können Ihre Anschrift auch ausblenden, wenn Sie diese nicht öffentlich machen wollen.
In der kommenden Woche verraten wir Ihnen, um welche Funktionen Google Places zukünftig erweitert wird. |
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Lese-Tipp: 12 Tipps, wie Ihre Mitarbeiter Ihr Google-Ranking pushen
Eine super-Position bei Google - welcher Online-Marketer träumt nicht davon? Doch besonders in heiß umkämpften Märkten ist es nicht gerade einfach, sich auf den ersten Suchergebnis-Seiten zu platzieren. Kleine und mittelständische Unternehmen haben oft weder Zeit noch Geld für aufwändige SEO-Maßnahmen.
Die SEO-Agentur SEOlytics stellt in einem kostenlosen Report 12 Wege vor, wie Sie Ihre Mitarbeiter dafür "einspannen", den Google-Erfolg Ihrer Website voranzutreiben:
Inhalte erstellen:
1. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, über Entwicklungen und Ereignisse in Ihrer Branche zu schreiben und veröffentlichen Sie diese Artikel auf Ihrer Website.
2. Wählen Sie einen Mitarbeiter oder ein Team aus, das über den Unternehmensalltag bloggt und dabei den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen gewährt.
3. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter auf Messen und Konferenzen sprechen und stellen Sie die Präsentationen anschließend auf Sharing-Plattformen für Dokumente wie Slideshare oder Scribd ein.
4. Halten Sie Ihre Mitarbeiter dazu an, gezielt nach unternehmenseigenen Materialien zu suchen, zum Beispiel einer Broschüre, die bislang noch nicht digitalisiert wurde. Diese lassen sich mit geringem Aufwand in Inhalte für die Website recyceln.
5. Lassen Sie Experten Whitepaper oder Fachartikel verfassen, die für Ihre Zielgruppe einen Nutzwert haben. Anwendertipps, Marktforschung oder Analysen können Themen sein. Dieser hochwertige Content kann gleichzeitig auch für gute Links sorgen, wenn Interessierte auf das Whitepaper verlinken.
Wie Ihre Mitarbeiter Links clever akquirieren, lesen Sie auf den Seiten von SEOlytics.
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