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TRENDALERT
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Lesen Sie heute im Trend Alert
 
 
Wie viel sind Freunde im Netz wirklich wert?

Liebe Leserin, lieber Leser,

steigt der Umsatz wirklich, wenn man Hansdampf in allen Online-Gassen ist?
Blank Label, ein amerikanischer T-Shirt-Versand hat die Probe aufs Exempel gemacht: Der Betreiber legte eifrig Profile in sozialen Netzwerken an, pflegte die neuen Kontakte wochenlang, scharte schließlich 2.000 Freunde auf Facebook um sich. Ergebnis: Kein einziger neuer Kunde, kein einziges mehr verkauftes T-Shirt.

Was ist Moral von der Geschichte? Ganz einfach: Wir leben immer noch in der Steinzeit des Web 2.0. Facebook & Co. sind gerade erst dabei, sich zu einem Absatzkanal zu entwickeln. Der so genannten Social Commerce hat großes Potenzial. Doch im Moment taugt das Mitmachnetz aus Unternehmersicht vor allem zur Beziehungspflege:
  • Nutzen Sie das Web 2.0, um Serviceleistungen anzubieten und den Kontakt zu bestehenden Kunden zu halten.
  • Lesen Sie alle Kommentare, die Ihre Kunden im Netz hinterlassen. Hier schlummern viele Ideen für Neuprodukte! 

    Beste Grüße

    Ihr

    Axel Gloger & Constantin Gillies,
    Chefredakteure "Trend Alert"
 
 
 
Was Angestellte tatsächlich motiviert

Was spornt Angestellte an? Dieser Frage ist das US-Unternehmen Globoforce auf den Grund gegangen. Empfehlungen: 80 bis 90 Prozent der Mitarbeiter sollten jedes Jahr irgendeine Form von Belohnung erhalten. Nur so verändern sie ihr Verhalten.

Wichtige Erkenntnis außerdem: Hohe Geldbeträge steigern nicht automatisch die Motivation. Am besten funktionieren kleine Belohnungen (Durchschnitt: 90 Euro) mit einer persönlichen Note. Optimal: Jede Woche fünf Prozent der Mitarbeiter belohnen.

Der Zukunftsletter empfiehlt darüber hinaus diese 2 Motivationskonzepte:
  • Motivation durch Auszeiten. Beispiel: Bei der BMW-Group können die Mitarbeiter unbezahlte Auszeiten von bis zu 12 Monaten einlegen. Rund 1.000 Angestellte pro Jahr nehmen das Sabbatical-Angebot an.
  • Motivation durch Innovation. Beispiel: Mitarbeiter der Deutschen Post reichen jährlich 227.000 Verbesserungsvorschläge ein, die dem Konzern zuletzt 262 Mio. Euro einsparten. Mitarbeiter, deren Ideen häufig aufgegriffen werden, kommen in einen so genannten „Club der Denker”. Sie können unter anderem besondere Weiterbildungsangebote in Anspruch nehmen.

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Wer heute erfolgreich sein will, muss über den Tellerrand schauen

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2 neue Märkte, die durch die Alterung entstehen

1. Social Media für die Generation 70plus. Beispiel: ein heute 82-jähriger Witwer aus Mittelengland. Vor vier Jahren gründete er den Videokanal „The Internet Granddad”. In allen seinen 250 Videos (je 3,5 min) sitzt er selbst vor der Kamera. Bis heute zogen seine Videos 8,5 Mio Zuschauer an. 

Unsere Prognose: Für die alternde Tech-Generation wird das Netz das Kommunikationsmedium Nummer eins. Ältere Menschen profitieren stark von seinen Vorzügen, da sie a) viel Zeit haben und b) oft in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. 

2. Senioren-Dörfer in Übersee. Dieses Jahr eröffnen auf den Philippinen zehn neue Retirement Villages – Domizile für Rentner aus Europa, die ein sicheres Leben, preisgünstigen Service, zertifizierte Ärzte und Krankenhäuser sowie kostengünstiges Hauspersonal für den dritten Lebensabschnitt suchen. In der Retirement and Healthcare Coalition sind lokale Serviceanbieter zusammengeschlossen (Kontakt: Henry Schumacher, Europäische Handelskammer, Manila).

Unsere Prognose: Die gesetzliche Renten sinken in den kommenden Jahren. Das wird die Nachfrage nach Ruhestands-Domizilen in Gebieten mit niedrigen Lebenshaltungskosten anregen.

Quelle: Trendletter

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Bald kann jedermann Kreditkarten akzeptieren

Interessant für alle Gewerbetreibenden: Die US-Firma Square bietet ein Mini-Kartenlesegerät an, das an Handy oder iPhones gestöpselt wird.

Zusammen mit einer passenden Software wird das Mobiltelefon so zum Kreditkartenterminal aufgerüstet. Square will vor allem Kleingewerbe und fliegende Händler als Kunden gewinnen.



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