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Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell
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Realität 3.0
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Deutschen lieben ihre Handys - nach einer aktuellen Information des Branchenverbandes BITKOM telefonierte jeder Bundesbüger im vergangenen Jahr rund 37 Stunden mobil. Im Jahresschnitt haben die Deutschen ihr Handy somit fast zweieinhalb Tage nonstop am Ohr - bei angenommenen 16 Stunden Wachzeit pro Tag.
Die Summe der Gesprächsminuten mit dem Handy stieg in Deutschland im vergangenen Jahr um 19 Milliarden auf 169 Milliarden Minuten. Das entspricht einer Steigerung um rund 13 Prozent.
Doch Handys sind nicht nur als Kommunikationsgeräte überaus beliebt: Moderne Hightech-Geräte wie das iPhone weisen uns in einer fremden Stadt den Weg, helfen uns bei der Hotelreservierung und schießen gestochen scharfe Fotos.
Einer der interessantesten neuen Trends ist die so genannte Augmented Reality. Ein Beispiel: Ein Museumsbesucher steht vor dem Pariser Louvre und macht mit seiner Handykamera ein Bild davon. Mithilfe einer speziellen Software zeigt ihm sein Gerät dann an, wann und von wem dieses Gebäude errichtet wurde.
Die Redaktion des Trendletter sieht in Augmented Reality einen bahnbrechenden Trend. Ihre Prognose: Die Technik wird den Alltag verändern. Erfahren Sie heute im 1. Beitrag mehr über dieses Thema!
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Beste Grüße aus dem sommerlichen Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Künftig erklärt Ihr Handy jeden Gegenstand von selbst
Sie wollen Kunden auf Ihr Online-Angebot verweisen, ohne dass diese sich sperrige Internet-Adressen merken müssen? Das ist ab sofort mithilfe von Bilderkennung möglich. Sie ordnet jedem realen Gegenstand, der mit dem Handy fotografiert wird, automatisch einen Internet-Link zu.
In der Praxis sieht das so aus:
Schritt 1: Der Konsument installiert einmalig auf seinem internetfähigen Mobiltelefon eine kostenlose Software. Dann fotografiert er mit der Handykamera den Gegenstand, über den er etwas erfahren will, zum Beispiel eine Weinflasche (am besten das Etikett).
Schritt 2: Das Foto wird über drahtloses Internet an einen Bilderkennungsdienst gesendet, der dem Motiv den passenden Link zuordnet, etwa die Webseite eines Weinversandes. Die Bilderkennung funktioniert auch, wenn nur Teile der Flasche fotografiert wurden.
Das Magazin Wired testete vor einigen Wochen die Technik; Leser konnten viele Fotos in einer Ausgabe mit ihrem Handy knipsen und wurden so auf digitale Zusatzinfos verwiesen (Anbieter der Bilderkennungs-Technologie ist www.kooaba.com).
Trendletter-Einschätzung:
Hier vollzieht sich fast unbemerkt eine echte Revolution: Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen visuellen Zeitalter. Auf der Suche nach Informationen Worte per Tastatur in eine Suchmaske einzugeben, ist ein Auslaufmodell. Wer über ein reales Objekt etwas wissen will, knipst es und lässt sich von einer Suchmaschine den passenden Link heraussuchen. Google etwa bietet bereits testweise einen solchen Service an (www.google.com/mobile/ goggles).
Andere Methoden, reale Gegenstände mit Informationen aus dem Netz zu verknüpfen, etwa über eine Art von Barcode (Fachwort: Mobile Tagging), sind gegen dieses Verfahren chancenlos und werden verschwinden.
Aufgabe für Unternehmen:
Damit Bilderkennungsdienste ihre Aufgabe erledigen können, müssen die jeweiligen Motive im Web hinterlegt werden.
Stellen Sie in Zukunft sicher, dass Ihre Produkte hier mit aktuellem Bildmaterial und den passenden Links vertreten sind.
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Wie Sie eine professionelle Suchfunktion in Ihre Internet-Seiten einbinden
Eine gut funktionierende Suchfunktion gewinnt bei Surfern immer mehr an Bedeutung. Eine professionelle Suche auf der eigenen Seite ist mindestens genau so wichtig wie eine intelligente Navigation. Mit diesen Tipps bekommen Ihre Besucher optimale Suchergebnisse!
4 Schritte:
1. Erstellen Sie ein Suchkonzept
Neben der technischen Umsetzung, die in der Regel Ihre Programmierer oder ein Dienstleister übernehmen, sind ein inhaltliches Konzept und eine strategische Ausrichtung erforderlich. Mit einer reinen Volltext-Suche, die lediglich Ihre Seiten nach Übereinstimmungen mit einem Suchbegriff durchforstet, werden Sie Ihre Kunden oder Interessenten allerdings nicht überzeugen.
2. Berücksichtigen Sie mögliche Tippfehler Ihrer Besucher
Anwender, die auf Ihren Seiten etwas suchen, werden die Begriffe nicht immer richtig schreiben. Je ungewöhnlicher Ihre Produkte oder Dienstleistungen sind, desto größer ist die Gefahr von Tippfehlern. Erstellen Sie deshalb eine Liste mit möglichen Schreibweisen. Diese lassen Sie in die Suchwort-Datenbank integrieren.
3. Denken Sie an Synonyme
Nicht jeder, der etwas sucht, kennt die genaue Bezeichnung. Legen Sie deshalb eine Liste von Synonymen für alle Ihre Produkte und Dienstleistungen an. Bei der Erstellung der Liste lassen Sie möglichst viele Mitarbeiter mitwirken. So werden möglichst viele Sichtweisen berücksichtigt. Auch diese Liste lassen Sie in die Suchwort-Datenbank integrieren.
4. Bieten Sie Zusatznutzen in den Suchergebnissen
Mit zusätzlichen Inhalten in den Suchergebnissen erreichen Sie echten Mehrwert und Zufriedenheit bei Ihren Besuchern. Denkbar ist beispielsweise die Anzeige ähnlicher Suchworte, die dann zu den entsprechenden Produkten führen. Sehr beliebt ist eine Funktion in der Art Besucher, die Ihren Artikel gesucht haben, haben auch die folgenden Artikel gesucht:. Damit schaffen Sie zusätzliche Anreize.
Tipps
Lassen Sie sich von Ihren Programmierern eine Schnittstelle zur Suchwort-Datenbank einrichten
Damit können Sie Tippfehler- und Synonymlisten schnell und bequem selbst pflegen und aktualisieren. Mit der Zeit wird Ihre Suche dann immer intelligenter.
Analysieren Sie regelmäßig die Logfiles
Damit Sie Ihre Suche immer an die Anforderungen Ihrer User anpassen können, sollten Sie regelmäßig die Suchen, die Ergebnisse und das Verhalten Ihrer User analysieren. Die dafür notwendigen Informationen entnehmen Sie den Logfiles Ihrer Seite. Im Zweifelsfall helfen Ihnen dabei Ihre Techniker oder Ihr Provider.
Weitere Tipps ums erfolgreiche Onlinemarketing lesen Sie auf den Seiten des Markting-Netzwerkes How2Marketing. |
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Kundengewinnung per Facebook: design3000 – den ganzen Katalog kennenlernen
Eine simple Idee, aber sie funktioniert. Der Onlineshop design3000 stellt auf der Facebook-Fan-Seite nach und nach seine Produkte vor.
Das ist nicht besonders originell, aber dennoch: Über Facebook werden neue Interessenten auf die Produkte aufmerksam gemacht. Die regen Kommentare zeigen, dass das Infoangebot ankommt. Sie werden direkt zur entsprechenden Bestellseite verlinkt. |
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Online-Anzeigen kostenlos selbst gestalten
Die Macher von iPromote haben es auf die kleinen Unternehmen abgesehen. Auf all jene, die sich keinen Designer für die Gestaltung ihrer Anzeigen leisten können oder wollen. Wer dennoch mit einer Anzeige seine Website bewerben will, der muss nur seine Website-Adresse eingeben. iPromote analysiert dann die Website, sucht nach den wichtigsten Textbausteinen und Bildern und baut das Ganze zu einem Werbebanner in verschiedenen Formaten zusammen.
Das Ergebnis sieht ganz passabel aus. Das Schöne daran: Man kann die vom System vorgeschlagene Musteranzeige nun noch selbst gestalten, etwa indem man eigene Bilder hochlädt oder die vorgeschlagenen Texte verändert. Die fertige Anzeige kann man dann sofort in diversen Werbenetzwerken schalten. Budget, Verbreitungsgebiet und Zahlungsweise festlegen, das war"s. |
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