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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Onlinemarketing aktuell
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Happy Birthday, Konrad Zuse!
Liebe Leserin, lieber Leser,
ob Konrad Zuse wohl geahnt hat, welch monumentale Bedeutung seine Erfindung einst haben würde? Dass wir einmal unsere Korrespondenz elektronisch erledigen, unsere Einkäufe per Mausklick tätigen und mit Menschen in aller Welt per Computer kommunizieren würden? Am 22. Juni hätte der deutsche Computer-Pionier seinen 100. Geburtstag gefeiert. Sein Rechner Z3 gilt als "Ur-Computer".
In einem irrte sich der Computer-Pionier indes: In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erzählt sein Sohn Horst Zuse über ein Zusammentreffen seines Vaters mit Bill Gates: "Mein Vater erklärte Gates im Gespräch, dass er es nie für möglich hielt, mit Software Geld zu verdienen". Heute ist der Handel mit Software ein Mega-Markt. Ebenso, wie E-Commerce und Onlinemarketing.
Daran dürfte sich auch in absehbarer Zeit nicht viel ändern! Trotz wirtschaftlicher Krisen zeigt sich der Handel per Mausklick erstaunlich stabil. Tipps und Ideen, wie Sie das Internet für Ihr Marketing einspannen, lesen Sie in dieser Ausgabe!
Tipp: Neue Urlaubsfunktion: Nehmen Sie Ihr Net- oder Notebook mit in Urlaub? Oder erklären Sie die "schönsten Wochen des Jahres" zur computerfreien Zeit? Dann bieten wir Ihnen einen nützlichen Service an: Sie können den Bezug des Newsletters für die Dauer Ihres Urlaubs aussetzen. Und automatisch nach Ihrer Rückkehr lassen Sie ihn sich wieder zusenden.
Klicken Sie am Ende des Newsletters auf: "Sind Ihre Newsletter-Einstellungen noch aktuell?" Auf der nun erscheinenden Website nutzen Sie die "Urlaubsfunktion".
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Wie Sie mit diesen 10 Tipps besonders erfolgreiche Google-Anzeigen schalten
Um Ihre Google-Adwords-Kampagnen zu optimieren, haben Sie verschiedene Möglichkeiten.
Die folgenden 10 Tipps können Sie schnell umsetzen (oder an Ihre Agentur weitergeben) – und so den Erfolg und/oder finanziellen Einsatz reduzieren, ohne einen Einbruch bei Klick- und Bestellraten befürchten zu müssen:
1. Position zwei oder drei der Anzeigen kann deutlich preiswerter und somit gewinnbringender sein als Position eins. Probieren Sie das einmal mehrere Tage lang durch Heruntersetzen des Budgets aus, und vergleichen Sie dann die Klick- und Bestellraten.
2. Besser Sie bieten auf viele preiswerte als auf wenige teure Keywords.
3. Wenn Sie ein gutes AdWords-Keyword identifiziert haben, verwenden Sie es in allen vorstellbaren Wort-Kombinationen.
Weitere 7 Tipps für erfolgreiche AdWords-Kampagnen lesen Sie auf unserem Marketing-Fachportal How2Marketing.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel ...
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3 Ideen für den Geschenkgutschein von morgen
Geschenkgutscheine sind ein Klassiker: Doch ein bedrucktes Blatt Papier mit einem ausgewiesenen Betrag ist nicht eben originell. Der Trendletter zeigt, wie amerikanische Unternehmen Coupons cleverer und origineller einsetzen
1. Coupons zum Anfassen
Der Supermarkt Target verkauft Gegenstände, die als Geschenkgutschein fungieren, zum Beispiel ein Barbiekleid, eine funktionsfähige Mini-Jukebox oder eine kleine Digitalkamera (www.target.com/GiftCards, unter WOW!-Cards).
2. Gutscheine für Gruppengeschenke
Ähnlich wie ein Hochzeitstisch funktioniert der neue Geschenkgutschein des Elektronikhändlers Best Buy. Prinzip: Der Beschenkte markiert im Netz Produkte, die er gerne hätte. Eine spezielle Software sammelt die Wünsche und zeigt sie den Bekannten an. Die wiederum können sich zusammentun und gemeinsam einen Gutschein für die Waren erwerben (www.giftag.com).
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Checkliste: Diese 12 Punkte gehören in den Pressebereich Ihrer Website
Ein Internetauftritt mit eigenem Pressebereich ist heutzutage ein Muss für jedes Unternehmen. Schauen Sie sich Ihre Seiten selbstkritisch an und prüfen Sie, ob alle Punkte aus der Checkliste umgesetzt sind.
Ihre Web-Präsenz erlaubt einen virtuellen Besuch in Ihrem Unternehmen. Damit sich Medienvertreter gut aufgehoben fühlen und gern wiederkommen, sollten Sie dem Pressebereich besondere Aufmerksamkeit schenken.
Anhand der Checkliste können Sie schnell überprüfen, ob Sie alles optimal eingerichtet haben:
1. Presse-Button: Ein eigener Button, der auf der Startseite gut sichtbar platziert ist, führt zum Pressebereich.
2. Ansprechpartner: Ein Click – und der Journalist findet den richtigen Ansprechpartner in Ihrer Pressestelle.
3. Kontaktdaten: Telefon, Handy, Fax, E-Mail – der Journalist entscheidet über den Weg der Kontaktaufnahme.
4. Pressemeldungen: Die aktuellste Meldung steht immer an erster Stelle, es folgen – in rücklaufender chronologischer Reihenfolge – die älteren Meldungen. Die Liste enthält außer der Überschrift jeweils einen kleinen Abriss über das Thema. Ganz wichtig: das Datum.
5. Fakten zum Unternehmen: Ein Factsheet mit den Unternehmensdaten, tabellarisch aufbereitet zum Download. Achten Sie auf Aktualität!
6. Mediathek – Fotos, Logos, Videos: Hier finden sich die wichtigsten Fotos von Personen, Produkten, dem Unternehmen und das Firmen-Logo in druckfähiger Auflösung (300 dpi) in unterschiedlichen Formaten, bevorzugt in JPG oder TIF. Wenn Sie darüber verfügen: Bieten Sie Footage-Material an.
Hierbei handelt es sich um Schnittmaterial, das TV- und Radio-Journalisten für ihre Beiträge kostenfrei nutzen können, beispielsweise um die Produktionsabläufe in Ihrem Unternehmen anschaulich zu machen oder um ihren Beitrag durch O-Töne zu ergänzen. Beispiel für Footage: http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/6876.
7. Positionspapier und Stellungnahmen: Auch hier gilt: Überschrift plus kurzer Anrisstext zum Thema.
8. Broschüren, Geschäftsbericht, Flyer: zum Download in kleiner Auflösung.
9. Presseverteiler: Erleichtern Sie dem Journalisten den Eintrag in den Presseverteiler durch ein vorgefertigtes Formular, in das er nur noch Name und E-Mail einträgt sowie ggf. Ressort und Medium, für das er arbeitet. Gibt es in Ihrem Unternehmen mehrere Sparten, dann ermöglichen Sie ihm, hier eine Auswahl der Themen zu treffen, die für ihn wichtig sind.
10. Begrüßungsmail: Lassen Sie sich automatisch informieren, sobald ein Journalist sich angemeldet hat. Dann können Sie ihm ggf. eine kurze Begrüßungsmail senden. Das könnte natürlich automatisiert werden. Aber: Sie vergeben so die Chance, durch eine persönliche Ansprache einen direkten Kontakt zu den Medienvertretern herzustellen.
11. RSS-Feeds: Bieten Sie Journalisten an, die neuesten Meldungen von Ihnen per RSS-Feed zu abonnieren. So können Sie die Medienvertreter immer kurz und bündig über die neuesten Entwicklungen informieren.
12. Link zu Twitter und Facebook: Sie haben eine Seite bei Facebook und twittern auch schon? Dann sollten Sie unbedingt auf Ihrer Homepage einen Link setzen.
Quelle: PR Praxis
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Marketing per Video: Geshredderte iPads
Autsch, das tut weh: Da wird ein heißbegehrtes iPad einfach so mir nichts, dir nichts in einem Mixer geschreddert. Ebenso eine Videokamara und einige der angesagtesten PC-Spiele. Wahnsinn? Nun, um es mit dem Dänenprinzen Hamlet zu sagen: Wenn dies auch Wahnsinn ist, so hat er doch Methode.
Der amerikanische Mixer-Hersteller Blendtec hat in einer überaus erfolgreichen Kult-Kampagne bei YouTube diverse elektronische Accessoires zerhäckselt, die Leistungsfähigkeit seiner Mixer auf überaus originelle Weise unter Beweis gestellt und eine der erfolgreichsten YouTube-Kampagnen ins Leben gerufen.
So sieht es aus, wenn ein Mixer die Bekanntschaft eines iPads macht (Warnung: Eingefleischte Apple-Liebhaber sollten sich den Clip nicht anschauen!).

Zum Betrachten dieses kurzen Videos klicken sie bitte auf das Bild oder auf diesen Link.
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