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Lesen Sie am 02. Juni im Trend Alert
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Ersparen Sie Kunden das www…-Eintippen
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie wollen mehr Kunden auf Ihre Internetseite bringen? Dann denken Sie darüber nach, einen Handy-Barcode unter ihre Werbeanzeigen zu drucken. Das funktioniert so:
1. Sie wandeln Ihre Webadresse in einen so genannten QR-Code um. Viele Webdienste erledigen das kostenlos und umkompliziert. Die passende Klötzchengrafik kann Ihr Layouter ganz einfach in eine Anzeige einbauen.
2. Kunden, die das Angebot interessiert, müssen mit ihrer Handykamera nur den Code knipsen – und schon öffnet sich in ihrem Browser die entsprechende Webseite (Voraussetzung: Der Kunde hat auf seinem Mobiltelefon eine kostenlose Lesesoftware installiert, z. B. von Celloon).
So müssen sich die Kunden keine komplizierte Internetadresse mehr merken und landen ohne Umweg auf Ihrer Homepage. Vorteil für Sie: Sie können in jeder Anzeige einen anderen Code verwenden und so ganz leicht herausfinden, welche Werbung am meisten Aufmerksamkeit produziert.
Zugegeben: Dieses so genannte Mobile Tagging funktioniert noch nicht perfekt. Doch es ist eine gute Idee, um Offline- und Online-Welt miteinander zu verbinden – und genau darum wird es in den kommenden Jahren gehen!
Weitere kleine und große Ideen finden Sie in dieser Ausgabe des Trend Alert.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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3 Tipps, um aus Erstkunden Stammkunden zu machen
1. Tipp: Versenden Sie nach Abschluss des Auftrags einen Dankeschön-Brief. Beispieltext: Ich möchte mich bei Ihnen nochmals herzlich für Ihren Auftrag bedanken. Mir hat es Spaß gemacht, für Sie tätig zu sein … Legen Sie eine Visitenkarte bei.
2. Tipp: Bieten Sie Zusatznutzen. Veranstalten Sie zum Beispiel einen Kundenstammtisch, bei dem jedes Mal ein anderer Experte einen Vortrag hält.
3. Tipp: Rufen Sie alle Kunden mindestens einmal pro Quartal an. Fragen: Ist alles in Ordnung? Kann ich noch etwas für Sie tun? Aufwand: Bei 200 Kunden in Ihrer Kartei sind nur drei Anrufe pro Tag notwendig. So können Sie den Gut-dass-Sie-anrufen-Effekt nutzen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
weitere Tipps wie Sie aus Erstkunden Stammkunden machen erfahren Sie >> HIER! |
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So sieht der Geschenkgutschein der Zukunft aus
1. Coupons zum Anfassen. Der US-Baumarkt Target verkauft Gegenstände, die als Geschenkgutschein fungieren, zum Beispiel ein Barbiekleid, eine funktionsfähige Mini-Jukebox oder eine kleine Digitalkamera (Name: WOW!-Cards).
2. Gutscheine für Gruppengeschenke. Ähnlich wie ein Hochzeitstisch funktioniert der neue Geschenkgutschein namens Giftag, den der Elektronikhändler Best Buy erdacht hat.
Prinzip: Der Beschenkte markiert im Internet alle Produkte, die er gerne hätte. Eine spezielle Software sammelt die Wünsche und zeigt sie seinen Bekannten an. Die wiederum können zusammen einen Gutschein für die Waren erwerben.
3. Geschenke an alle Kunden. Das Kaufhaus Neiman Marcus verschenkt sogar Gutscheine. Stammkunden bekommen per Post einen 50-Dollar-Coupon zugeschickt.
Erfahrung: Solche Geschenke kosten das Unternehmen weniger als ladenweite Sonderangebote – und kurbeln den Absatz genauso an.
Quelle: Trendletter
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E-Mail-Urlaub – und weitere gute Ideen für den Alltag
1. Machen Sie doch mal E-Mail-Urlaub. Den hat Lars Dalgaard zumindest seinen 1.000 Mitarbeitern verordnet. Der Chef der US-Softwarefirma SuccessFactors verhängte unlängst ein einwöchiges E-Mail-Verbot.
Seine Begründung: Der Betrieb sei so schnell gewachsen, dass sich die Mitarbeiter kaum noch sähen; das Mailverbot solle persönliche Treffen fördern.
2. Dieser Toaster verbraucht bis zu 50 Prozent weniger Strom. Die simple Idee des Herstellers Kenwood: Beim Toastermodell TTM100 lässt sich der zweite Toastschacht einfach abschalten – für den Fall, dass nur eine Brotscheibe geröstet werden soll.
3. So wird mit dem Hund Gassi gehen zum Workout. Der US-Versand Hammacher Schlemmer verkauft eine Hundeleine, die zugleich als Trainingsgerät fungiert. Der Trick: Am Griff können kleine Hanteln eingeklinkt werden; allein das Halten der Leine soll so die Schultermuskeln trainieren.
Quelle: Trendletter
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