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Lesen Sie am 26. Mai im Trend Alert
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Wie der Chat das Meeting ersetzt
Liebe Leserin, lieber Leser,
eine gute Nachricht: Endlos lange, langweilige Sitzungen sterben demnächst aus. Das jedenfalls behauptet das US-Magazin Forbes. Der simple Grund: Jüngere Mitarbeiter drängen in die Unternehmen – und die sprechen sich lieber per Internet-Chat ab, als umständlich persönliche Treffen zu organisieren.
Unser Tipp: Denken Sie darüber nach, auch in Ihrem Unternehmen das so genannte Instant Messaging einzuführen. Für die Sofortnachrichten spricht:
- Es entsteht ein ständiges elektronisches Gespräch zwischen den Mitarbeitern, in dem sich kleine Probleme und Fragen schneller lösen lassen.
- Telefonate laufen seltener ins Leere, da jeder Nutzer dem Programm ständig seinen Status meldet (z.B. beschäftigt, nicht im Büro, gesprächsbereit). So können Kollegen sofort sehen, wer ansprechbar ist, die Koordination wird erleichtert.
Natürlich hat der Dauer-Chat auch Nachteile: Das zusätzliche Bildschirmfenster, in dem ständig Nachrichten durchlaufen, lenkt potenziell ab; außerdem haben Mitarbeiter, die nicht so schnell tippen können das Nachsehen.
Unterm Strich jedoch sagen Experten: Instant Messaging steigert die Produktivität.
Also: Testen Sie die Technik in Ihrem Betrieb! Das nötige Programm ist kostenlos (Windows Messenger).
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Was Sie bei der Bank in Zukunft erwartet
1. Hinter dem Schalter steht nur noch ein Bildschirm. Die Citibank hat in Tokio zwei neue Filialen eröffnet, die als Blaupause für alle Niederlassungen weltweit dienen sollen. Wichtigstes Merkmal. Alle Schalter wurden durch Automaten mit Videokonferenz-Funktion ersetzt. Auf Wunsch kann sich der Kunde mit einem Berater in einem Callcenter verbinden lassen.

Unsere Prognose: Die Videokonferenz in der Filiale ist nur ein Zwischenstadium. In Zukunft können Bankkunden ihren Berater jederzeit per Videochat auf dem Handy kontaktieren
2. Berater verkaufen Rendite mit gutem Gewissen. 2,7 Billiarden Dollar haben Amerikaner derzeit in so genannte sozial verantwortungsvolle Anlageobjekte gesteckt. Das entspricht 11 (!) Prozent aller professionell gemanagten Investments – ein Rekordwert.
Diagnose: Die Finanzkrise hat die Nachfrage nach ethischen Investments stark angekurbelt.
Neuestes Beispiel: Ende April wurde in London ein Aktienindex vorgestellt, in dem ausschließlich Firmen enthalten sind, die nach christlichen Prinzipien wirtschaften. Wer sein Geld mit Pornografie, Waffen, Alkohol oder Verhütungsmitteln verdient, wird nicht gelistet. Im Auswahlkomitee sitzt auch ein Vertreter des Vatikan.
Unsere Prognose: Ethische Investments haben gute Wachstumschanchen – werden aber ein Nischenphänomen bleiben (wie fair gehandelte Produkte im Supermarkt).
Quelle: Trendletter
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5 Tipps: So präsentieren Sie Ihre Produkte erfolgreicher im Netz
1. Verwenden Sie eigene Texte. Wer Kunden gewinnen will, braucht knackige, kurze und vor allem eigene Texte! Denn: Einzigartige Inhalte (Unique Content), die nicht dutzendfach im Web zu finden sind, verbessern die Platzierung bei Suchmaschinen.
2. Inszenieren Sie Themenwelten. Tchibo hat es vorgemacht: Produkte präsentiert der Kaffeekonzern nicht einzeln, sondern als Themenwelt. So bekommt der Kunde ein Gefühl für die Ware. Dieses Prinzip sollten Sie im Netz übernehmen.
Beispiel Burberry: Der britische Bekleidungskonzern verwendet auf seiner Webseite Fotos, auf denen Models ganze Ensembles vorführen. Wer die Maus auf ein Teil bewegt, bekommt im rechten Teil des Bildschirms ein Einzelfoto eingeblendet.
3. Schluss mit Fotos aus dem Studio. Gute Fotos bleiben der wichtigste Erfolgsfaktor beim Verkauf über das Netz. Aber: Künftig werden die Waren im Alltagseinsatz präsentiert – und nicht als nüchternes Foto aus dem Studio.
4. Nehmen Sie Kontakt zum Kunden auf – schon vor dem Kauf! Wichtiger denn je: Potenziellen Käufern bei der Auswahl helfen und so Kaufabbrüche vermeiden. Beispiel www.fahrrad.de: Verweilt der Kunde eine Zeit lang auf der Seite, öffnet sich ein separates "Haben Sie Fragen"-Fenster. Hier können Kunden Fragen eintippen, die ein Kundenberater sofort beantwortet (per Chat).
Quelle: Internet World Business, Trendletter
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Bald kann jeder wie Roland Emmerich filmen
Wer Werbefilme mit Computergrafik drehen will, brauchte bisher schnelle Computer – oder viel Zeit, bis die Szenen gerechnet sind. Jetzt gibt es eine Alternative. Die britische Firma Moviestorm bringt die Technik, die bisher nur Hollywood zur Verfügung stand, ins Wohnzimmer: Sie verkauft eine einfache Software, die selbst auf veralteten PCs läuft und mit der sich einfache Computergrafik-Videos entwerfen lassen.
Der Trick: Einen Teil der Bildberechnung übernehmen die Internet-Rechner von Moviestorm. Preis: 8 Dollar pro Monat.
Unser Votum: Ein gutes Beispiel dafür, wie das so genannte Cloud Computing funktioniert. Computerleistung wird – wie Strom aus der Steckdose – einfach zugekauft. Dadurch können selbst kleine Firmen Anwendungen nutzen, die früher nur Großkonzernen zur Verfügung standen. |
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Veranstaltungs-Tipp: Google AdwordsDays am 01. und 02. Juni in Köln
Noch knapp zwei Wochen, dann finden in Köln die AdWords Days statt. Dort werden wieder neueste Erkenntnisse und Tipps weitergegeben: Denn der Satz, dass alles im Fluss ist, trifft insbesondere für alle Aktivitäten rund um Google AdWords zu. Google-Mitarbeiter Patrick Singer wird in diesem Jahr wieder die neuesten Trends und Entwicklungen aus der Insider-Perspektive präsentieren, Einblicke in die Welt des kalifornischen Suchmaschinen-Giganten geben.
Auch Howie Jacobson, der in Fachkreisen Mr. AdWords genannt wird, ist dabei. Es ist immer wieder ein Erlebnis, von dem umfangreichen Fachwissen des Bestsellerautors zu profitieren. Er versteht es wie kaum ein anderer im Suchmaschinenmarketing, komplexe Sachverhalte anschaulich zu präsentieren.
Außerdem werden noch weitere Referenten ihr Wissen zu den Bereichen Kampagnenmanagement, Keyword-Strategien, Conversion-Tracking, Landing-Pages, AdWords-Tools, Online-Recht und Geomarketing weitergeben.
"AdWords Days 2010", das ist DIE Veranstaltung für AdWords-Anwender und Marketing-Verantwortliche.
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