Fachverlag für Marketing & Trendinformationen
Newsletter abonnieren


EINKAUF-HEUTE
Aktuelle Praxis-Tipps für Verkaufs- & Vertriebs-Profis
Anzeige
GRATIS!

Liebe Leserin, lieber Leser, so werden Sie in Ihren Verkaufsgespächen unschlagbar!

Diesen exklusiven Sonderreport von VerkaufsManagement aktuell erhalten Sie als Leser von Verkauf & Vertrieb inside GRATIS.

Klicken Sie hier und testen Sie VerkaufsManagement aktuell!

 
 
Tipps für Führungskräfte in Verkauf und Vertrieb am 19. April
 
 
Überzeugen ist besser als überreden

Liebe Leserin, lieber Leser,

welches sind die unbeliebtesten Berufe in Deutschland? Dieser Frage ging jüngst eine Umfrage der Hamburger Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschungsinstituts Toluna nach. Das Ergebnis: Versicherungsvertreter scheinen in Deutschland einen schweren Stand zu haben, sie landeten auf Platz 1 dieser Negativ-Hitliste. Sogar Personen, die diesem Beruf positiv gegenüberstehen und ihn selbst ergreifen würden, assoziierten Begriffe wie "Aufquatschen" (48 Prozent) und "Klinkenputzen"  (43 Prozent) mit dieser Tätigkeit.

Doch wie viel haben diese Klischees mit der Wirklichkeit zu tun? Klar, jeder, der einem anderen etwas verkaufen möchte, ist bemüht, die eigenen Produkte möglichst positiv darzustellen und einen Kaufabschluss zu erzielen. Die Basis langfristiger und vertrauensvoller Kundenbeziehungen ist jedoch nicht das "Aufquatschen", sondern, sich als echter Berater und Helfer zu positionieren. 10 Tipps, wie Sie mit Ihren Kunden gleich von Anfang an eine konstruktive und nachhaltige Beziehung aufbauen, verraten wir Ihnen in dieser Ausgabe.

Ach ja: Auf Platz zwei der Negativ-Hitliste landete - das dürfte derzeit wohl wenige überraschen - der Beruf des Politikers, LKW-Fahrer wurden auf Platz drei gewählt. Auch mit dem Nimbus der Ärzte scheint es nicht mehr weit her zu sein, sie landeten auf Platz 9, Journalisten auf Position 10.


Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Verkauf & Vertrieb inside"
 
 
 
Beim Beten rauchen? Wie Sie geschickter verhandeln

Ein junger Mönch fragte seinen Abt: „Darf ich beim Beten rauchen?” Die Antwort: „Nein!” Kurz darauf traf der Mönch einen alten Mönch, der beim Beten genüsslich Pfeife rauchte. „Man soll nicht beim Beten rauchen, hat der Abt gesagt”, schimpfte er. Der alte Mönch antwortete: „Wieso? Ich habe den Abt gefragt, ob ich beim Rauchen beten darf – und er hat es erlaubt.”

Dieses Beispiel zeigt: Die Art, wie Sie in Verhandlungen Ihre Fragen stellen, gibt bereits eine Lösungsrichtung vor. Professionelle Verhandler versuchen daher immer, der anderen Seite eine für sie günstige Definition des Verhandlungsgegenstands einzureden. Eine Technik, die Sie ebenfalls nutzen können!

Beispiel: Das Management leitet Verhandlungen über eine Betriebsvereinbarung wie folgt ein: „Wir sind hier zusammengekommen, um zu beraten, wie unsere Personalkosten so gesenkt werden können, dass wir unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken.” Würde der Betriebsrat die Verhandlung eröffnen, klänge das etwa wie folgt: „Wir wollen gemeinsam überlegen, durch welche strategischen Maßnahmen wir auch zukünftig erfolgreich sein können und ob dazu ein Beitrag der Beschäftigten erforderlich ist.”

Im ersten Fall geht es um die Art und Weise der Lohnkostensenkung. Im zweiten Fall wird die Aufmerksamkeit auf andere Aspekte (etwa die Geschäftsstrategie, die Produkte, das Management) gelenkt.

Sie sehen: Durch überlegte Formulierungen leiten Sie eine Diskussion von Anfang an in die von Ihnen gewünschte Richtung.

Quelle: VerkaufsManagement aktuell

 
 
 
Erfolg nach IKEA-Art: Was Sie von dem schwedischen Unternehmen in punkto Kundenorientierung lernen können

1. Bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt, seien Sie auch für andere Marken Kommunikator und Multiplikator.
2. Bieten Sie Ihren Kunden eine Gegenwelt zum Alltag, ein Kontrasterlebnis, einen für sie kalkulierbaren Ausnahmezustand.
3. Schaffen Sie ein Wohlfühl-Umfeld, das die Persönlichkeiten der Kunden spiegelt und Raum für die Weiterentwicklung der eigenen Identität bietet.
4. Machen Sie die Einkaufstour zum Ausflugserlebnis, lassen Sie das Geschäft zum Sightseeing-Objekt werden

Quelle: Zukunftsletter

Anzeige
Wer heute in Vertrieb und Verkauf erfolgreich sein will, muss über den Tellerrand schauen

Welches sind die entscheidenden Themen der Zukunft in Vertrieb und Verkauf? Welche Trends setzen sich durch – und welche sind nur Eintagsfliegen? Wohin geht die Reise, und wie machen Sie Ihr Unternehmen fit dafür? Wie ticken die Kunden im Zeitalter von Web 2.0?

Erstarren Sie nicht im Erfolg von gestern! Ihre Future Fitness entscheidet über Ihren persönlichen und beruflichen Erfolg. Vergessen Sie dicke Bücher und teure Seminare. Sparen Sie Zeit und Geld – lassen Sie sich von Ihrem persönlichen Trend-Scout für ein paar Cent pro Tag die wichtigsten Trends aus über 170 internationalen Publikationen zusammenstellen.

Steigern Sie jetzt Ihre Future Fitness und damit Ihren beruflichen und persönlichen Erfolg.
 
 
 
10 Tipps, wie Sie Ihre Kunden bereits beim Erstkontakt für sich gewinnen

Auch im Business-to-Business-Geschäft entscheiden in der Regel emotionale über sachliche Aspekte, also sogenannte „Bauch-über-Kopf- Aspekte”.
Die Redaktion von VerkaufsManagement aktuell gibt Ihnen heute 10 Tipps, wie Sie mit der Kraft der Emotionen einen positiven Ersteindruck machen:

1. Ihr erstes Ziel haben Sie schon erreicht, wenn Sie bei Ihrem Gesprächspartner ein Anfangsinteresse geweckt haben, z. B. durch eine Formulierung zum Einstieg wie: „Ich soll Ihnen einen schönen Gruß von Frau/Herrn … ausrichten.” Damit sprechen Sie etwas „Gemeinsames” an. Das wird seine Wirkung selten verfehlen!

2. Tun Sie alles, nur eins nicht: „Wie geht es Ihnen?” Unterscheiden Sie sich schon beim „Einstieg” von anderen, von der Masse!

3. Achten Sie darauf, in der Kennenlernphase eher Ihr Gegenüber sprechen zu lassen. Das wirkt auf ihn sympathisch. Führen Sie nicht das große Wort, auch wenn Sie ganz tolle Sachen anzubieten haben. Ganz wichtig: Lassen Sie den Kunden reden; denn Sie als Verkäufer leben von Informationen. Darauf bauen Sie während des Verkaufsgesprächs zur richtigen Zeit systematisch auf. Stellen Sie gelegentlich gezielte Fragen, besonders dann, wenn der Kunde zu erkennen gibt, „vorn und hinten nicht mehr klarzukommen”. Bieten Sie dann Ihre Hilfe oder Ihren Rat an. Ihr Partner wird Ihnen dafür dankbar sein. Gefragt ist der Berater mit fundierten Kenntnissen, auch vor- oder nachgeschalteter Betriebsabläufe. Erzählen Sie kurz von Ihren Erfahrungen. Das unterstreicht Ihre Kompetenz.

4. Vermitteln Sie Ihrem Kunden den Eindruck, dass Sie nicht nur für das gerade aktuelle Projekt oder Problem, sondern auch für dessen tägliche Arbeit eine wertvolle Hilfe sein können. Ihre Verkaufschancen sind größer, je mehr Ihr Kunde Sie als wichtig bei der Unterstützung des Tagesgeschäfts ansieht.

5. Finden Sie einen Gesprächsaufhänger, zum Beispiel einen gefälligen Gegenstand in seinem Arbeitszimmer, um für kurze Zeit selbst die Gesprächsinitiative zu übernehmen. Sie können dazu auch einen aktuellen Anlass benutzen, z. B. die jüngste Erfolgsmeldung des Unternehmens. Damit bereiten Sie bestimmt Freude und schon wird Ihr Partner „lossprudeln” – und Sie hören dabei interessiert zu!

Weitere 5 Praxistipps, wie Sie gleich von Anfang an bei Ihren Kunden auf Erfolgskurs gehen, lesen Sie im weiteren Beitrag ...Hier weiterlesen und mehr erfahren!

 
 
 
Know-how-Bibliothek: Kundenbeziehungen anbahnen und aufbauen

Der erste Eindruck zählt - dies gilt in besonderem Maße für Verkäufer. Hat man den Kunden erst einmal 'erreicht', fallen das Verkaufsgespräch und der Aufbau einer Kundenbeziehung gleich viel leichter.

Hier drei Beiträge, die Sie und Ihr Team dabei unterstützen, gleich von Anfang an den richtigen Ton beim Kunden anzuschlagen:
Wissen, was für den Kunden wirklich zählt
Warum der erste Satz schnell der letzte sein kann – und wie Sie das verhindern!
Kundengespräch: So verschaffen Sie sich Zutritt und Gehör beim Kunden


Kontakt:
Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns eine E-Mail.
Fragen an die Redaktion: Bettina.steffen@marketing-trendinformationen.de
Technische Probleme: webmaster@vnr.de
Produktinformationen: info@vnr.de

Haftungsausschluss und Vervielfältigung
Sämtliche Beiträge und Inhalte sind journalistisch recherchiert. Dennoch wird eine Haftung ausgeschlossen. Weiterhin ist der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Diese Erklärung gilt für alle in diesem Newsletter angebrachten Links, die nicht auf Webseiten des Verlags zeigen. Vervielfältigungen jeder Art, als auch die Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung und Genehmigung der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG erfolgen.

Sicherheitsgarantien
Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/-innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie in unseren Sicherheitsgarantien, indem Sie den nachfolgenden Link anklicken: Sicherheitsgarantien

Impressum
Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service von Marketing & Trendinformationen,
ein Verlagsbereich des Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG
Redaktion: Bettina Steffen
Theodor-Heuss-Str. 2-4
D-53177 Bonn
Tel.: 02 28 - 9 55 05 55
F ax: 02 28 - 36 82 923
E-Mail: Bettina.steffen@marketing-trendinformationen.de

USt.-ID: DE 812639372 | Amtsgericht Bonn, HRB 8165 | Vorstand: Helmut Graf

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Norman Rentrop

© 2010 Fachverlag für Marketing & Trendinformationen. Alle Rechte vorbehalten.