|
Anzeige
Liebe Leserin, lieber Leser,
machen Sie sich und Ihr Unternehmen mit dem 27-teiligen Zukufts-Paket fit für die kommenden - vom Wandel geprägten - Jahre >> hier GRATIS
|
| |
|
Lesen Sie heute im Trend Alert
|
|
Warum es noch nie so einfach war, etwas herzustellen
Liebe Leserin, lieber Leser,
früher musste ein Fabrikant tiefe Taschen haben: Wer etwas produzieren wollte, brauchte Geld für Fabrikhallen, Maschinen und Mitarbeiter. Der Unternehmer von morgen hat es leichter: Er benötigt keinen Betrieb im herkömmlichen Sinne mehr, denn er kann alle nötigen Ressourcen über das Internet buchen:
- Mithilfe kostenloser Konstruktionsprogramme lassen sich Produkte am Schreibtisch designen.
- Prototypen erstellt ein 3D-Drucker (das Modell Maker Bot ist schon für 750 Dollar zu haben).
- Technische Probleme werden in Plattformen wie Innocentive eingestellt und hier von Experten aus der Community gelöst.
- Die eigentliche Fertigung übernehmen Auftragsfabriken in China oder anderswo. Sie sind auf kleine Losgrößen und flexible Produktion spezialisiert.
Alles Zukunftsmusik? Keineswegs. Selbst das hochkomplexe Produkt Auto lässt sich schon vom Schreibtisch aus entwerfen und herstellen – wie unser erster Beitrag zeigt.
|
Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
|
| |
Wie 200 Bastler ein neues Automodell auf den Markt bringen
Der Autohersteller Local Motors hat erstmals einen Pkw von Amateuren bauen lassen (Fachwort: Crowdsourcing): 200 Autofans, über das Netz verbunden, bildeten eine virtuelle Entwicklungsabteilung; sie kauften nötige Zulieferteile von außen zu.
Die Produktion hat bereits begonnen. Auch die Endmontage liegt in der Hand der Community. In einer Mikrofabrik bauen die Kunden ihr eigenes Auto unter Anleitung zusammen (Dauer: sechs Tage an zwei Wochenenden). Für 50.000 US-Dollar ist das Pkw-Modell Rallye-Fighter, eine Mischung aus Sport- und Geländewagen, ab Juni zu haben.
Unser Votum: Das Jahr 2010 wird damit als Beginn der komplett virtuellen Fertigung in die Geschichte eingehen. Wenn sogar ein komplexes Produkt wie ein Pkw vollständig in einer virtuellen Struktur erzeugt werden kann, ist diese Produktionsform massentauglich.
Unser Tipp: Sie können die Fabrik ohne Arbeiter bei Local Motors selbst in Augenschein nehmen! Adresse: 16 Kendrick Road, Wareham (eine Autostunde südlich von Boston/Massachussetts. Tel: 001-989/600 0534). Ein Blick in die Produktion gibt auch das Video der Firma:

Quelle: Trendletter
|
|
|
| |
Warum wir 2025 mit Robotern reden werden
Das US-Zukunftsmagazin H+ hat eine Prognose zu technischen Meilensteinen der Zukunft aufgestellt. Erwartet werden diese wichtigen Wendepunkte:
2015: Für jedermann sofortiger Zugang zu jeder gewünschten Information weltweit.
2020: Tragbare Mikrosensoren und Computer, die permanent mit dem Internet verbunden sind, erweitern die menschliche Wahrnehmung.
2022: Mit künstlichen Mitteln verbesserte Lernfähigkeit für jedermann in jedem Alter verfügbar.
2023: Technologie ermöglicht Teamarbeit über Raum-, Sprach- und Kulturgrenzen hinweg.
2024: Jeder verfügt über genaues Verständnis der kognitiven, biologischen und sozialen Mechanismen, die das eigene Leben steuern.
2025: Nutzen von Robotern steigt dramatisch, weil sie sich wie ein Mensch verständigen.
Quelle: Trendletter
|
|
|
3 Regeln: So werben Sie auf Facebook & Co. richtig
Regel 1: Im Mittelpunkt muss die eigene Webseite bleiben. Verlassen Sie sich nicht nur auf soziale Medien – denn Inhalte, die Ihre Kunden dort veröffentlichen, gehören nicht Ihnen! Anker aller Online-Aktivitäten sollte die eigene Homepage oder das Blog bleiben. Ihr Ziel muss sein, Kunden über Facebook, Twitter & Co. dorthin zu lenken. Hier können Sie Produkte und Dienstleistungen am besten verkaufen. Auch der E-Mail-Newsletter hat noch nicht ausgedient!
Regel 2: Nur das persönliche Wort zählt. Medien wie Facebook leben von der Interaktion; Nutzer erwarten, dass Sie rasch auf Kommentare reagieren. Fehlen Ihnen die personellen Ressourcen dafür, sollten Sie die Finger von Social Media lassen (allerdings sollten Sie sich in jedem Fall auf den Plattformen registrieren – allein, um sich das Nutzerkonto mit Ihrem Firmennamen zu sichern).
Regel 3: Geben Sie den Surfern etwas, das sie interessiert. Suchen Sie sich im Netz eine Plattform, Community oder Gruppe, wo Ihre Kunden schon präsent sind, und bieten Sie dort maßgeschneiderte Inhalte an. Beispiel: Ein Hotel, das bei Mountainbikern beliebt ist, sollte auf Plattformen aktiv sein, die die Sportler auch besuchen – und hier relevante Infos zum Hobby einstellen.
Quelle: Zukunftsletter
|
|
|