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 | Mobile Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Pay Per Click: Wohin geht die Reise im Onlinemarketing 2010?
Dass nichts so beständig ist wie der Wandel gilt besonders in der Internetwelt. Wie 'tickt' der Kunde von morgen? Wie erreichen Sie ihn am besten? Und welche neuen Werbeformen setzen sich durch?
Wir präsentiert Ihnen die aktuellsten Trends, die Online-Marketing und -Werbung der kommenden Monate bestimmen werden und sichern Sie sich jetzt Ihr Geschenk-Paket.
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Lesen Sie am 8. April 2010 in OnlineMarketing aktuell:
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Wachstumsmarkt Mobile Marketing
Liebe Leserin, lieber Leser,
in der kommenden Woche findet am 13. und 14. April in München die Messe und Kongressveranstaltung Internet World statt. Ich werde voraussichtlich am 13. in die Isarmetropole reisen, um mich dort über die neuesten Trends in Sachen Onlinemarketing zu informieren.
Eines der großen Themen des Kongresses ist Mobile Marketing. Das überrascht nicht, denn dank iPhone, Netbook & Co. sind viele Kunden fast ständig online erreichbar. Jeder fünfte Nutzer geht einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands BITKOM zufolge mit mobilen Computern wie Laptops oder Netbooks online, jeder zehnte mit dem Handy. "Das mobile Web ist der Wachstumsmotor für die Telekommunikations- und Internetbranche", meint Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.
Wer sich ein Stück von diesem Kuchen abschneiden möchte, sollte daran denken, dass nicht alles, was im "traditionellen" Onlinemarketing funktioniert, auch im mobilen Netz zum Erfolg führt. Der Kunde hat beim Einsatz mobiler Geräte ein anderes Nutzungsverhalten - und andere Erwartungshaltungen. 4 Regeln, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Mobile Marketing-Strategie unterstützen, lesen Sie heute im ersten Beitrag.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Mobiler Lebensstil: Diese 4 Regeln gelten künftig für Ihr Marketing
Ständig unterwegs, jederzeit vernetzt: Der Konsument von heute ist immer und überall für Ihr Marketing erreichbar. Doch um ihn wirklich zu erreichen gilt es, einige Grundregeln zu beachten.
Die 4 wichtigsten Erfolgsfaktoren stellt Ihnen heute der Trendletter vor:
Regel 1: Nur Werbung, die Nutzen verspricht, erreicht den Konsumenten.
Wer mit seinem Telefon online ist, will präzise Informationen ohne Umwege. Indiz: Auf Werbebanner im Handydisplay klicken nur 0,48 Prozent der mobilen Internetnutzer; bei stationären PCs liegt der Wert bei 0,83 Prozent. Schlussfolgerung: Mobile Werbung muss unmittelbaren Nutzen versprechen. Für Imagewerbung ist das Handy der falsche Kanal.
Regel 2: Der Konsument bestimmt, welche Werbung er sieht.
Jeder Handybesitzer führt künftig in seinem Gerät eine Liste von Firmen, die zu ihm Kontakt aufnehmen dürfen. Alles andere wird blockiert. Folge dieses so genannten globalen Opt-In: Nur Firmen, die Lösungen anbieten oder dem Kunden das Leben erleichtern, dringen zu ihm durch.
Regel 3: Unternehmen zahlen nur noch für Werbung, die der Konsument auch sieht.
Beispiel: Die Werbeplattform Kaufda.de bringt die Reklameprospekte von Unternehmen auf das Handy. Erst wenn der Nutzer die Werbung auch wirklich anklickt, zahlen die Firmen eine Gebühr zwischen 10 und 15 Cent. Schlussfolgerung: Reine Präsenz (Beispiel: Werbebanner) verliert an Bedeutung.
Regel 4: Jede Werbung wird lokale Werbung.
Marketing berücksichtigt künftig den Standort des Konsumenten (Fachwort: Location Based Services). Beispiel: T-Mobile bietet amerikanischen Nutzern seiner Handys eine Anwendung namens Sherpa an. Das Programm protokolliert ständig die Bewegungen des Nutzers. Sucht dieser mit dem Handy nach Restaurants in seiner Nähe, zeigt Sherpa zunächst die Sonderangebote jener Lokale an, die der Nutzer am häufigsten besucht hat.
Quellen:
1. Studie von Chitika, http://chitika.com aus 09/2009;
2. Studie Mobile Advertising – 2020 Vision von Acision und Ogilvy.
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Das hätte Google aber besser machen können!
Diesen oder ähnliche Sätze haben wir sicherlich alle schon öfter gedacht, gesagt oder von andern Google-Anwendern gehört. Nur leider hat man da als kleiner Mann” ja keine Möglichkeit, die eigenen Ideen in die Google Tools einfließen zu lassen. Bisher war das auch wirklich so, aber…
Google hat das neue Projekt Google Ad Innovations” vorgestellt. Hier können Werbetreibende neue Tools und Werbemöglichkeiten, die aktuell in der Entwicklungs- oder Beta-Phase stecken, ansehen. Google stellt diese dann an kurz vor und erklärt wie die neuen Wunderwaffen des Online-Marketings einzusetzen sind.
Der Clou an der ganzen Geschichte ist, dass Sie als Anwender die Tools ausprobieren und direkt Ihren Eindruck oder Verbesserungsvorschlag an Google zurückspielen können. In welchem Maße Google diese Rückmeldungen auch umsetzt, werden wir wohl nie genau wissen, aber Google ist natürlich auch daran gelegen, dass wir als Kunden zufrieden und investitionsfreudig sind.
Hier gehts zum original Artikel aus dem Google Adwords Blog.
Übrigens: Auch dieses Jahr ist Google Senior Agency Product Consultant Patrick Singer wieder bei den AdWords-Days und berichtet vom Neuesten aus den Google Labs.
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Aktuelle Umfrage: Mobile Marketing wächst weiter
Dass man mit Handys nur telefonieren kann, ist schon lange her. Smartphones wie das iPhone und Netbooks sind kleine mobile Bürocenter, über die der Nutzer eine Vielzahl von Funktionen abrufen kann. Eine aktuelle Umfrage des BITKOM zeigt nun: Das mobile Web gewinnt weiter an Bedeutung. Jeder fünfte Nutzer geht mit mobilen Computern wie Laptops oder Netbooks online, jeder zehnte mit dem Handy.
Hier einige Highlights aus der Umfrage:
Männer nutzen häufiger mobile Computer als Frauen. Jeder vierte Mann surft auf Reisen mit einem Laptop oder Netbook im Internet, aber nur 15 Prozent der Frauen. Dafür liegen weibliche Internetnutzer bei Smartphones leicht vorne. Elf Prozent von ihnen gehen mit den internetfähigen Handys online, gegenüber neun Prozent der Männer.
Jüngere nutzen moblie Kommunikation intensiver: Bereits jeder Sechste unter 30 Jahren geht mit dem Handy ins Netz, die Über-65-Jährigen hingegen nutzen das Handy fast ausschließlich zum Telefonieren oder für andere traditionelle Anwendungen wie SMS.
Nach BITKOM-Berechnungen werden dieses Jahr in Deutschland mehr als 20 Millionen mobile Internet-Endgeräte verkauft: 9,7 Millionen mobile Computer, 8,2 Millionen Smartphones und voraussichtlich mehr als 2 Millionen E-Book-Reader, internetfähige Spielkonsolen und sonstige Endgeräte. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt voraussichtlich um acht Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Schon jetzt liegt er deutlich höher als die Erlöse mit SMS und MMS zusammen.
Quelle: BITKOM
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Die wichtigsten Social-Media-Dienste auf einen Blick (Teil 2): YouTube
In Teil 1 dieses Beitrags stellten wir Ihnen vor, welche Möglichkeiten Facebook und Twitter für Ihr Marketing bieten. Erfahren Sie heute in Teil 2, was YouTube Ihnen zu bieten hat.
YouTube
YouTube ist eine Webseite, auf der Nutzer Videos einstellen und betrachten können. Statistiken zeigen die Beliebtheit der eingestellten Videos, Kommentare ermöglichen Feedback. Die Videos können auf einfache Weise weiterempfohlen und in die eigne Website eingebunden werden und werden somit weiterverbreitet. Als Unternehmen können Sie dort Ihren eigenen Videokanal eröffnen.
Die Fakten:
- Mehr als 375 Millionen Menschen haben YouTube 2009 besucht. Pro Minute werden 10 Stunden neues Videomaterial hochgeladen.
- Die Altersstruktur ist ausgeglichen.
- 50 % der Nutzer sehen mindestens einmal oder häufiger pro Woche ein YouTube-Video an.
Wie Sie YouTube nutzen können
Über YouTube können Sie Videomaterial verbreiten und den YouTubeCode auch nutzen, um Videos in Ihre Website einzubinden oder anderen zum Weiterverteilen zur Verfügung zu stellen. YouTube eignet sich für alle aus Video oder TV bekannten Inhalte. Um Produkte und Verfahren vorzustellen, ist das Video besonders geeignet. Aber auch unterhaltsame Werbefilme können dort gefragt sein. YouTube ist auch der Mittelpunkt für die so genannten viralen Kampagnen – also ansteckende Werbeideen, die sich von selbst verbreiten sollen.
Primärer Nutzen
- Einfacher Upload und Verteilung von Videomaterial über Ihr Unternehmen und seine Produkte.
- Beispiele für Anwendungen:
- Produktankündigungen
- Produktdemonstrationen
- Videomagazine
- Interviews
- Reportagen
- Videowettbewerbe
- Unterhaltung
- Messeberichte
- Konferenz- und Vortragsmitschnitte
Praxisbeispiel: http://www.youtube.com/siemens
Quelle: WerbePraxis aktuell |
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