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Aktuelle Praxis-Tipps für Verkaufs- & Vertriebs-Profis
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Welcher Verkaufsleiter möchte einen Mitarbeiter, der 24 Stunden am Tag neue Umsätze generiert – und Ihre Kunden wieder und wieder begeistert?

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie haben richtig gelesen: Ihr neuer Mitarbeiter ist rund um die Uhr für Sie da. Eine wahre Umsatzrakete noch dazu – ein echter Profi eben.  Er arbeitet für Sie, wann immer Sie es wollen – auch am Wochenende, im Urlaub und an Feiertagen. Seinen Erfolg können Sie sogar messen – an der Zahl Ihrer Neukunden.

Wie dieses Genie heißt? VERKAUFSBRIEF. Wo Sie ihn kennenlernen können? Im Neuen Brief-Berater. Die 10 besten Verkaufsbriefe, ganz leicht an Ihre Branche anzupassen, bekommen Sie jetzt sogar geschenkt – sofort zum Download auf Ihren Computer.

Damit brauchen Sie nur noch 5 Minuten und drei einfache Schritte, um Ihren besten „Verkäufer” im Einsatz zu haben: Auswählen – anpassen – ausdrucken!

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Aktuelle Tipps und Informationen für Verkauf und Vertrieb am 6. April 2010
 
 
Originell statt 08/15

Liebe Leserin, lieber Leser,

im vergangenen Dezember besuchte ich in Chicago die Onlinemarketingmesse Search Engine Strategies. Über 70 Vorträge, Workshops und Panel-Diskussionen standen auf dem Programm. Eine Präsentation, die mir in besonders guter Erinnerung geblieben ist, ist die des Landeseiten-Spezialisiten Tim Ash.

Er gilt als einer der führenden Experten zu diesem Thema und ist für seinen lebendigen und anschaulichen Präsentationsstil bekannt. Dennoch saßen die Zuhörer in dem überfüllten Konferenzraum anfänglich eher passiv auf ihren Stühlen und waren zögerlich, wenn es darum ging, sich zu beteiligen. Das änderte sich, als Tim Ash einem Zuhörer, der eine Frage beantwortet hatte, einen 1-Dollar-Schein aushändigte. Wie Sie sich denken können, stieg die Beteiligungswilligkeit der Teilnehmer dann merklich an. Dem nächsten, der eine Frage beantwortete, gab er 5 Dollar. Und der dritte erhielt gar 10 Dollar.

Sicher: Mit diesem Trick alleine hätte er seine Zuschauer kaum begeistern können. Doch die Kombination aus Fachwissen, gekonnter Präsentation und der Aktivierung des Publikums sorgte dafür, dass Ashs Präsentation zu den besten der drei Veranstaltungstage gehörte.

Sie müssen jedoch nicht gleich Geldscheine verschenken, um packende Präsentationen, die von dem 08/15-Schema abweichen, umzusetzen. Schon ganz kleine Kniffe und Tricks reichen aus, um sich in der Aufmerksamkeit und dem Gedächtnis Ihrer Zuhörer einen Platz zu sichern. 3 praxiserprobte Ideen dazu präsentieren wir Ihnen in dieser Ausgabe.


Beste Grüße sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Verkauf & Vertrieb inside"
 
 
 
Blitztipp: So entsteht keine Langeweile bei 'Regional-Meetings'

Sicher arbeiten Sie mit periodisch wiederkehrenden Regional-Meetings (typischerweise 2- bis 4-mal im Jahr). Und auf diesen Regional-Meetings wird häufig viel Zeit mit „Controlling” verschwendet. Da werden die Umsatzentwicklungen von Produkten und Kunden im Einzelnen detailliert „durchgekaut” – das kann jeder Außen- und Innendienstmitarbeiter in der Eigenanalyse viel besser. Das muss nicht vorgebetet werden. Streichen Sie einfach den Punkt „Controlling” von der Tagesordnung! Funktionieren Sie dagegen Ihre Meetings zu Workshops um. In Arbeitskreisen werden Aufgaben/ Ziele nicht nur in Form des „WAS”, sondern insbesondere des „WIE” bearbeitet.

Weitere Tipps, wie Sie erfolgreiche Meetings und Besprechungen in Vertrieb und Verkauf durchführen, lesen Sie in VerkaufsManagement aktuell.

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Präsentationen einmal anders – 3 Ideen

Folgende Frage eines Ihrer Kollegen erreichte die Redaktion von VerkaufsManagement aktuell vor kurzem: „Ich möchte keine Nullachtfünfzehn- Präsentationen mehr. Haben Sie einige Anregungen – am besten welche, die sich schon bewährt haben?”

Günter Stein, Chefredakteur von Verkaufsmanagement aktuell stellte dem Leser 4 bewährte und leicht umsetzbare Ideen für gekonnte und außergewöhnliche Präsentationen vor:

1. Staffelstab motiviert
Nehmen Sie zu Ihrem nächsten Motivations- Vortrag einen Staffelstab mit!
Denn:
  • Staffelstäbe kann man weiterreichen, so, wie Ihre Ideen nach der Präsentation weitergereicht werden sollen.
  • Wer den Staffelstab hat, der hat das Wort: So steuern Sie Redebeiträge und „bewegen” die Zuhörer. Der Stab wird von den Zuhörern selbst von Wortmeldung zu Wortmeldung gebracht.
  • Beim Staffellauf bringt sich jeder ein, nur gemeinsam kann man siegen: Gibt es ein stärkeres Symbol für Teamarbeit?
2. Perfekt freihand zeichnen
Sie wollen während eines Trainings oder Seminars freihändig zeichnen und es gelingt ihnen einfach nicht? Dann zeichnen Sie während Ihrer Vorbereitung in Ruhe das Bild mit einem dünnen Bleistift aufs Plakat. Beim Auftritt ziehen Sie die Striche einfach mit einem dicken Boardmarker nach. Wie von selbst und freihändig entsteht Ihre professionelle Visualisierung.

3. Wirkungsverstärker
Ihre Zuhörer können sich das Gesagte leichter merken, wenn Sie sie aktivieren. Lockern Sie mit den folgenden Elementen eine theorielastige Präsentation auf:
  • Rätsel (zur Auflockerung oder Wiederholung)
  • Paargespräche mit dem Nachbarn
  • Fantasiereisen (als emotionale Pause während eines abstrakt-theoretischen Vortrags)
  • Brief an sich selbst (zum Abschluss als Transfer-Sicherungsübung)
  • Überraschungen unterm Stuhl (in Form eines Rätsels, Bonbons o. Ä.)
Viele weitere Praxistipps für wirkungsvolle Präsentationen lesen Sie in VerkaufsManagement aktuell

 
 
 
Alternative Konferenz- und Weiterbildungsformate: Warum es künftig auch ohne Powerpoint geht

Sind Sie der klassischen Konferenz- und Weiterbildungsformate müde? Vielen Wissensarbeitern geht es inzwischen so. Hunderte Powerpoint-Folien, zu lange Vorträge, unspannende Themen, so lautet die gängige Kritik. Diese nährt das Bedürfnis nach neuen Formaten, die Langeweile und Zeitverschwendung vermeiden. Sie sind auch für Ihre Zwecke im Betrieb geeignet:

1. Per Hand erstellte Zeichnungen ersetzen Powerpoint
Die Handzeichnung gewinnt wieder an Bedeutung. Ein vor den Teilnehmern gemaltes Bild mit einfachen Elementen beeindruckt mehr als die meisten PC-Präsentationen. Zudem kann der Vortragende individuell auf die Bedürfnisse der Gruppe eingehen. Sie können das Zeichnungsformat sowohl in persönlichen Gesprächen (beim Kunden etwa) verwenden als auch in Vorträgen vor Gruppen. Sie brauchen: 1) eine große Papierfläche, mindestens Flipchart- Größe, 2) mehrere dick schreibende Filzstifte (Achtung: In den meisten Konferenzräumen sind diese verbraucht oder vertrocknet!), 3) etwas Übung.

2. Bar-Camps werden immer beliebter

Dieses Format kommt aus Kalifornien, hat aber auch in Deutschland eine wachsende Zahl von Anhängern. Der Veranstalter legt hier nur das Thema, den Ort und den Termin fest. Alles andere bleibt der Selbstorganisation überlassen.

Die Besonderheiten:

Abwicklung der Veranstaltung weitgehend dezentral selbst steuernd über das Internet; in der Regel bekommt jedes Bar-Camp eine Homepage, die inhaltlichen und organisatorischen Zwecken dient (Funktionen: Anmeldung, Teilnehmeradministration, ein Wiki mit Themen zu Inhalt und Organisation, Vorschläge zum Programm erfassen).
Teilnehmergenerierte Inhalte: Nicht der Veranstalter, sondern die Teilnehmer selbst bestimmen die Inhalte. Jeder ist aufgerufen, selbst Inhalt zu liefern – oder bei der Organisation mitzuhelfen. Das stellt sicher, dass Sie die Interessen der Teilnehmer treffen.
Low Cost: Bar-Camps sind Niedrigkosten-Veranstaltungen. Durch die Abwicklung des Vorlaufs im Netz und per Wiki fallen im Vorfeld kaum Kosten an. Räumlichkeiten: lieber eine Fabrik, eine Hochschule oder von einem Unternehmen zur Verfügung gestellte Räume als ein 5-Sterne-Hotel. Schlanke Organisation während des Anlasses!

3. Wenn schon PowerPoint, dann streng limitierte Formate
In der Slideluck Potshow ist jede Präsentation auf fünf Minuten begrenzt. Überdies setzt das Format, wie ein Bar-Camp, auf Selbstorganisation und das Low-Cost-Prinzip. Im Pecha-Kucha-Format ist die Gleichheit zwischen allen Vortragenden hergestellt: Hier darf jeder Vortragende nur 20 Folien jeweils 20 Sekunden präsentieren.

Quelle: Trendletter

 
 
 
Know-how-Bibliothek: Präsentationen

500 PowerPoint-Folien, klein bedruckt und mit vielen Balkendiagrammen - zum Glück gehören solche Präsentationen zunehmend der Vergangenheit an.

Der multimediaverwöhnte Zuhörer erwartet optisch ansprechende und unterhaltsame Vorträge und Workshops - Tipps dafür finden Sie in den folgenden 4 Beiträgen:
Präsentationen im Verkauf: Die Magie des Namens
Präsentationen: 6 Tricks, mit denen Sie Ihr Publikum jede Sekunde fesseln
Schulungshilfe für Ihre Verkäufer: Nutzen Sie Ihre Fantasie, um bei Präsentationen erfolgreich aufzutreten
Präsentationen im Verkauf: 4 Tipps, wie Sie sich garantiert durchsetzen


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