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Lesen Sie am 01.04. OnlineMarketing aktuell:
 
 
Warum es sich jetzt lohnt über Social Media nachzudenken

Liebe Leserin, lieber Leser,

eine Kollegin kehrte soeben aus New York von der Konferenz Search Engine Strategies zurück. Ihr erster Eindruck von dieser Veranstaltung: Social Media sind derzeit das große Gesprächsthema in vielen der Panels und Workshops dieser wichtigen Onlinemarketing-Veranstaltung. Doch bei vielen Werbetreibenden herrscht große Unsicherheit darüber, wie man denn die Klaviatur des Mediums Web 2.0 ausschöpft. Was geschieht, wenn man die Kontrolle ein Stück weit aus der Hand gibt - und wie man den Effekt 'außer Spesen nichts gewesen' vermeidet. Diese Unsicherheit führt dann oftmals dazu, dass man den Einstieg in Social Media aufschiebt - oder nur halbherzig angeht. Dabei gewinnen Twitter, YouTube und Co. rapide an Bedeutung:

Die Trendforscher des Fachinformationsdienstes Zukunftsletter und andere Branchenexperten sind der Meinung, dass Social Media das wichtigste Trendthema der digitalen Wirtschaft seien. Bislang läuft die Monetarisierung von Blogs und Communitys jedoch noch schleppend. Burkhard Leimbrock, Director Vodafone Media Solutions, ist sich aber sicher: „Immer mehr Unternehmen werden in Marketingaktivitäten innerhalb von sozialen Netzwerken investieren.” Als treibende Kraft hierfür sieht er „Local Based Services”, das sind Inhalte und Dienste, die an den Aufenthaltsort des Users angepasst sind.

So viel ist sicher: Ohne gründliche Planung und Analyse können sich Social Media schnell als Zeit- und Eurograb erweisen. Unsere 5-Punkte-Checkliste gibt Ihnen Tipps, worauf es hierbei ankommt und wie  Sie von Anfang an die Weichen auf Erfolg stellen. Lassen Sie sich von den Praxisbeispielen Ideen und Impulsen der heutigen Ausgabe inspirieren!


Ein schönes und entspanntes Osterfest wünscht Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
 
 
 
5-Punkte-Checkliste Social Media

  1. „Your website is your castle”: Begehen Sie nicht den Fehler, sich einzig auf Social-Media-Plattformen zu verlassen. Denn der Content, den Kunden dort veröffentlichen, gehört Ihnen nicht. Ihre eigene Webseite bleibt wichtig und sollte immer der Anker all Ihrer Online-Aktivitäten sein.
  2. Denken Sie in Content-Kategorien: Um Gäste und Besucher online anzuziehen, sollten Sie Content anbieten, der für Ihre Kunden attraktiv ist. Ein Hotel, das beispielsweise wegen Lage und Service gerne von Mountainbikern gebucht wird, sollte in den verschiedenen Social-Media-Plattformen jeweils darauf abgestimmten Content zur Verfügung stellen, der für genau diese Sportlergruppe interessant ist.
  3. Der große Haken an Social Media: Es geht nicht nur darum, Inhalte zu verbreiten, sondern darum, als Unternehmen „persönlich” online in Erscheinung zu treten. Wer nicht die Personalressourcen hat, um auf Facebook-Kommentare und Twitter-Meldungen zu reagieren, sollte dort höchstens den Firmennamen durch die Registrierung sichern, aber den Account nicht freischalten.
  4. Integrieren Sie Inhalte: Stellen Sie alle Links zu Ihren wichtigen Social-Media-Präsenzen wie AppleApps, Facebook, YouTube, Weblogs, Twitter, Bewertungen & Co. direkt auf der Startseite Ihrer klassischen Webseite zur Verfügung.
  5. Facebook, Twitter & Co. sind spannend: Dennoch sollten Sie online immer das Ziel verfolgen, Ihre Fans, Friends, Followers und Bewerter zurück auf Ihre klassische Webseite bzw. Ihren Blog zu bringen. Dort können Sie Ihre Produkte und Services am besten verkaufen. Auch E-Newsletter haben noch nicht ausgedient!
Weitere aktuelle Beiträge zu den Online-Trends 2010 finden Sie unter www.marketing-trendinformationen.de/trends-zukunft/


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Wie Sie 2010 mit Social-Media-Marketing Nutzer zu Kunden machen

Facebook, YouTube, Twitter ... Social Media werden bei der Kundengewinnung im Internet immer wichtiger.

Doch welche Maßnahme eignet sich für welches Ziel? Was funktioniert wirklich? Was sollten Sie lieber lassen?

Erfahren Sie es jetzt – in WerbePraxis aktuell.

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Web 3.0: Das Internet wird dreidimensional – beginnt jetzt das virtuelle Zeitalter?

Für das Internet der Zukunft gibt es bereits einen Namen: XML3D. Diese Technologie erweitert das Internet- Format HTML um 3D-Fähigkeiten, die der Nutzer künftig auch selbst erzeugen kann.

Entwickelt hat die 3D-Technologie das neu gegründete Intel Visual Computing Institute an der Universität des Saarlandes gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Die neue Technik kann komplexe dreidimensionale Grafiken verarbeiten und künftig mithilfe eines Zusatzprogramms von allen Internetnutzern verwendet werden.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Verfahren können etwa Schatten und Reflexionen unmittelbar ohne die Anwendung von optischen Tricks physikalisch korrekt dargestellt werden.

Quelle: Zukunftsletter

 
 
 
Wie Social-Media-Marketing im Tourismus funktioniert

Der Urlaub startet immer öfter mit der Informationssuche im Internet – eine Suche, bei der potenzielle Kunden viele Durststrecken zu bewältigen haben.

Touristische Dienstleister, die es in dieser Phase schaffen, alle Bedürfnisse nach Information und emotionaler Inspiration online zu bedienen, werden in Zukunft das Rennen machen. Dabei kann der sinnvolle Einsatz von Social Media die entscheidende Rolle spielen.

Damit die Social-Media-Strategie aufgeht, sollte die Entwicklung mit diesen 3 Fragen beginnen:
  1. Welche Bereiche der Dienstleistungskette können verbessert werden?
  2. Wo kann der Einsatz der unterschiedlichen Social-Media-Tools bestehende Defizite beheben?
  3. Welche Online-Informationen braucht der potenzielle Kunde, um die Reiseentscheidung zu unseren Gunsten zu treffen?
Internationale Tourismus-Player und Hotelketten sollten ihre Ressourcen einsetzen, um wirklich innovative und vor allem servicebetonte Angebote zu entwickeln. Technische Spielereien haben nur einen Sinn, wenn sie den Kunden entscheidende Vorteile bringen und letztendlich die Buchung mit beeinflussen. Gute Beispiele sind Lufthansa mit www.myskystatus.com und TUI mit dem Videoblog www.meinschiff.tv.

Kleinere Anbieter können sich durch kurze Entscheidungswege und die Möglichkeit der persönlichen Ansprache behaupten. Ein weiterer Vorteil: Sie können sich genauer positionieren. So sind die Gäste der österreichischen CUBE-Hotels zwar nicht nach sozioökonomischen Gesichtspunkten homogen, aber in ihrem Urlaubsverhalten: Outdoor-Aktivitäten und Geselligkeit. Die entsprechende Facebook-Seite gehört mit knapp 1.300 Fans zu der aktivsten Hotel-Seite im deutschsprachigen Raum.

Merke: Die Mehrheit der Kunden wird immer passiv sein und eher Inhalte und Bewertungen anderer konsumieren. Tourismusunternehmen, die mit Social Media ihre Buchungszahlen steigern möchten, müssen es daher schaffen, vor, während des Urlaubs und auch danach zu vermitteln, wie wertvoll das Online-Engagement ihrer Gäste für sie ist.

Quelle: Zukunftsletter

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Online-Marketing: Was ist Trend, was ist Hype?

Liebe Leserin, lieber Leser, welches sind die entscheidenden Marketing-Themen der Zukunft? Welche Trends setzen sich durch – und welche sind nur Eintagsfliegen? Wohin geht die Reise, und wie machen Sie Ihr Unternehmen fit dafür?

Erstarren Sie nicht im Erfolg von gestern! Ihre „Future Fitness” entscheidet über Ihren persönlichen und beruflichen Erfolg. Vergessen Sie dicke Bücher und teure Seminare.

Sparen Sie Zeit und Geld – lassen Sie sich von Ihrem persönlichen Trend-Scout für ein paar Cent pro Tag die wichtigsten Trends aus über 170 internationalen Publikationen und Websites zusammenstellen.

Weniger lesen – mehr erfahren – schneller handeln! Steigern Sie jetzt Ihre „Future Fitness” und damit Ihren beruflichen und persönlichen Erfolg.
 
 
 
Google AdWords: Remarketing im Google Content-Netzwerk

Google wartete seit Neuestem mit einem weiteren Feature auf: Nach und nach wird für alle Google AdWords-Kunden die Remarketing-Funktion freigeschaltet. Durch Remarketing können Sie die Besucher Ihrer Website bei ihrem weiteren Surfen verfolgen und gezielt Anzeigen aus Ihrer Content-Kampagne einblenden lassen. Vorraussetzung hierfür ist, dass sich derjenige auf einer Seite des Google Content-Werbenetzwerkes befindet. Dies ist nach eigenen Angaben von Google jedoch recht wahrscheinlich, da das Content-Netzwerk von Google mittlerweile über 75% der Internetnutzer weltweit erreicht.

Die Funktionsweise ist simpel: Sie fügen auf Ihrer Website ein Code-Snippet ein, welches Sie von Google zur Verfügung gestellt bekommen. Der Besucher Ihrer Website wird dadurch von Google per Cookie markiert. Ist er später im Google Content-Netzwerk unterwegs, so wird er dort erkannt und es werden ihm dort Display- und Textanzeigen Ihrer Content-Kampagne angezeigt.

Durch das Remarketing haben wir also die Möglichkeit die Werbekontakte unserer Anzeigen gezielt zu erhöhen. Denn bekanntlich zünden nur die wenigsten Werbemaßnahmen direkt beim ersten Anblick.

Eine Opt-Out-Möglichkeit für die User hat Google dieses Mal - im Gegenteil zum stark diskutierten Google Buzz - direkt mitgeliefert. Im Anzeigenvorgaben-Manager kann jeder Google-Nutzer die Remarketing-Funktion deaktivieren. Google beton, dass sie mit Remarketing die Branchenstandards von u.a. IAB (Internet Advertising Bureau) und OVK (Online-Vermarkterkreis im BVDW) erfüllen.

Wie Sie eine Remarketing-Aktion starten, erklärt Google anschaulich in der AdWords-Hilfe. Den Original-Blogbeitrag von Google finden Sie hier.

Quelle: AdWords Days Blog


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