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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Woher kenne ich den nur …
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie kennen die Situation: Konferenzpause, Mittagsbuffet, ein Mann im Anzug gesellt sich an Ihren Tisch. Er kommt Ihnen bekannt vor, doch sein Name fällt Ihnen einfach nicht ein...
In Zukunft hilft Ihnen Ihr Handy weiter: Sie brauchen den Herrn nur (diskret!) zu fotografieren – den Rest erledigt das Mobiltelefon. Es sendet das Foto an eine Suchmaschine, die es mit mit anderen Bildern im Netz vergleicht. Und voilą: Innerhalb von Sekunden erscheint auf dem Display die persönliche Facebook-Seite des Unbekannten.
Unser Prognose: Worte in eine Suchmaske einzutippen ist ein Auslaufmodell. Wer künftig etwas über einen Mensch oder Gegenstand erfahren will, braucht ihn nur mit seinem Handy zu fotografieren und bekommt den passenden Link geliefert. Das wird den Alltag verändern:
- Sie interessiert ein Auto auf der Straße? Klick. Im Handy öffnet sich die Webseite des Markenhändlers, der in Ihrer Nähe liegt.
- Ihnen schmeckt der Wein im Restaurant? Nur kurz das Etikett knipsen – und schon verrät das Mobiltelefon, welcher Onlinehändler den Tropfen gerade im Angebot hat.
Welche Chancen durch diese neue Art der Suche für Unternehmen entstehen, erfahren Sie in unserem ersten Beitrag.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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In Zukunft weiß Ihr Handy alles
In Zukunft sagt ein Bild wirklich mehr als tausend Worte: Jeder Gegenstand kann mit einem Internetlink verknüpft werden.
Schritt 1: Der Nutzer fotografiert mit der Handykamera den Gegenstand.
Schritt 2: Das Foto wird über drahtloses Internet an einen Bilderkennungsdienst gesendet, der dem Motiv den passenden Link zuordnet. Die Bilderkennung funktioniert auch, wenn nur Teile des Objekts fotografiert werden oder andere Gegenstände im Hintergrund sind.
Google bietet eine Suche anhand von Bildern bereits an. Schauen Sie sich unbedingt das folgende Demovideo dazu an:

Das Magazin Wired testet die Technik gerade; Leser können Fotos in der aktuellen Ausgabe mit ihrem Handy knipsen und werden so zu digitalen Zusatzinfos verwiesen (Anbieter der Bilderkennungs-Technologie ist die US-Firma Kooaba).
Ihre Aufgabe für die Zukunft: Damit Bilderkennungsdienste Ihre Produkte identifizieren können, müssen Sie passende Fotos im Netz hinterlegen. Stellen Sie in Zukunft sicher, dass Sie und Ihre Produkte im Web mit aktuellem Bildmaterial vertreten sind.
Quelle: Trendletter
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Wie der Homing-Trend die Märkte verändert
Konsumenten verbringen mehr Zeit in den eigenen vier Wänden als in vergangenen Jahren, hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in einer Untersuchung herausgefunden. Von diesem so genannten Homing-Trend profitieren Baumärkte, Hersteller von Gartengeräten oder Spirituosen-Brennereien. Negativ wirkt sich das Stubenhocken auf die Gastronomie (außer Fastfood), Kinos und Theater aus.
Achtung: Homing bedeutet aber nicht, dass die Konsumenten blind sparen!
- Im Kleinen gönnen sich die Menschen weiterhin Luxus. So wurden im vergangenen Jahr statt einfacher Kaffeemaschinen häufiger teure Vollautomaten oder Kapselsysteme verkauft.
- Auch Werte spielen beim Konsum weiterhin eine Rolle. Anbieter wie der Drogeriemarkt Schlecker, der durch seine Lohnpolitik in die Schlagzeilen gekommen war, verlieren überdurchschnittlich stark an Umsatz.
Unser Votum: Homing ist eine Neuauflage des so genannten Cocooning (Einigeln) der 1980er Jahre, und wird – genau wie dieser Trend – wieder verschwinden, sobald die Konjunktur anzieht – spätestens 2011.
Quellen: Trendletter, Zukunftsletter
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Innovatives Gepäck: Wenn der Koffer zum Roller wird
- Für die Reise von Gate 1 zu Gate 53 bietet Samsonite jetzt einen Rollenkoffer an, der sich mit ein paar Handgriffen in einen Tretroller verwandeln lässt. Der Prototyp stammt von der Schweizer Firma Micro Mobility.
- CartDesk ist ein Rollkoffer mit ausklappbarem Mini-Schreibtisch. Er kann mit maximal 10 kg belastet werden und bietet genug Platz, um einen Laptop darauf abzustellen. Preis: 130 Dollar.
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