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Wie gut sind Ihre PR-Meldungen heute schon?

Finden Sie es mit diesem GRATIS-PR-Check heraus! Lassen Sie Ihre PR-Meldungen von unserer ausgewiesenen PR-Expertenbeispielsweise auf diese Punkte hin abklopfen:
  • Ist Ihre Überschrift zugkräftig genug?
  • Beantwortet die Meldung alle Fragen, die Journalisten haben?
  • Ist das Thema überhaupt interessant genug für eine Veröffentlichung?
Erhalten Sie darüber hinaus regelmäßig PR-Insider-Tipps wie zum Beispiel zur Krisen-PR und laden Sie sich die exklusive PR-Praktiker-Toolbox herunter!
 
 
Lesen Sie heute im Werbe-& PR-Profi:
 
 
Sekunde mal

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie mal eine Sekunde? Denn mehr geht eigentlich gar nicht. Binnen einer Sekunde (maximal!) entscheiden Sie, ob Sie eine E-Mail lesen wollen oder auch nicht. Binnen einer Sekunde entscheiden Sie, ob eine Website gut und wichtig für Sie ist. Binnen einer Sekunde sind Sie weg. Oder Sie bleiben dran. Und lesen jetzt was Sie tun können, um bei Ihren Lesern die erste Hürde in Richtung Aufmerksamkeit zu nehmen...


Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
 
 
 
Bestehen Ihre Pressemitteilungen den 3-Sekunden-Test?

Journalisten entscheiden in sage und schreibe 3 Sekunden, ob Ihre Pressemitteilung lesenswert ist. Hier erhalten Sie bewährte Praxistipps, wie Sie mit einem überzeugenden Text diese Hürde nehmen.

Die erste Sekunde Aufmerksamkeit: Wer ist der Absender?

Dem Unternehmensnamen und dem Logo gilt der erste Blick. Und bereits hier ist die erste Hürde: Kennt der Journalist Ihr Unternehmen? Kennt er Ihre Produkte und Leistungen und Ihr Engagement in der Region?

Die zweite Sekunde Aufmerksamkeit: Ist die Headline aktuell und das Thema wichtig für die Leser?
Genau hier können Sie punkten, auch als kleines und mittelständisches Unternehmen. Wenn Sie mit dem Schlüsselwort des Tages zum Weiterlesen ködern, dann kommen Sie der Veröffentlichung ein ganzes Stück näher. So finden Sie die Reizwörter der Headline:
  • Welche Themen beschäftigen Ihre Branche?
  • Welches Thema beherrscht die Zeitungsseiten Ihrer Region?
  • Gibt es unbequeme, anhaltende, emotionale Diskussionsthemen in Ihrer Region, zu denen Sie einen Beitrag leisten können?
  • Gibt es brandaktuelle Studien zu Ihrer Branche, die Sie kommentieren können?
Die dritte Sekunde Aufmerksamkeit: Steht die wichtigste Botschaft am Anfang?
Beantworten Sie in diesem Texteinstieg die klassischen 5 W-Fragen:
  • Was ist Ihre Botschaft?
  • Wer ist der Akteur?
  • Wo passiert das Ereignis?
  • Wann passiert das Ereignis?
  • Warum teilt Ihr Unternehmen das Ereignis mit?
Mein Tipp! Gute Kontakte lassen den Aufmerksamkeitspegel steigen
Ohne persönliche Beziehungen funktioniert Ihre PR-Arbeit nicht. Sie arbeiten daher täglich und ständig an Ihren Kontakten und versuchen, mit den Journalisten Ihrer Zeitung ins Gespräch zu kommen. Sind die Kontakte einmal aufgebaut und sensibel gepflegt, öffnen sich für Sie die Tore in die Redaktionen. Zeigen Sie sich, indem Sie Ihren Namen und Ihre Funktion, Ihre Anschrift und Telefondurchwahl prominent platzieren: Auf der ersten Seite unter der Unternehmensanschrift oder am Ende des Textes als „Kontakt” betont.

Quelle: PR Praxis

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Der Wissensvorsprung, den Sie durch diese 3 Gratis-Leistungen erwerben sind Ihr Kapital:
  • Das 27-teilige Zukunfts-fit-Paket als PDF-Sofort-Download,
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Denn wer wie Sie Verantwortung trägt und die Weichen für die Zukunft stellt, muss über alles, was auf ihn zukommt bestens informiert sein. Nur so sind Sie in der Lage, nachhaltig die richtigen Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen. Der Zukunftsletter unterstützt Sie dabei. Garantiert!

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Wie Sie 1.000 Facebook-Fans in 6 Wochen gewinnen - mit 10 Schritten zum Erfolg

Die Story klingt verrückt. Urlauber kehrt vom Sommerurlaub aus den bayerischen Bergen zurück. Die Urlaubserlebnisse klingen nach, er teilt seine Begeisterung auf Facebook mit. Und zusammen mit einem anderen Fan der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen entschließen sie sich, eine Fanseite in Facebook aufzubauen. Sie posten Bilder, Erlebnisse und Tipps – und 6 Wochen später hat die Seite mehr als 1.000 Fans gefunden.
Am 18. August 2009 ging die Website an den Start. Sehen Sie nach: Inzwischen sind aus 1.000 Fans 2.169 Fans geworden, die aus aller Welt kommen und mal in deutsch mal in englisch auf der Seite Tipps und Informationen austauschen. Offenbar haben die beiden Initiatoren Matias Roskos und Martin Szugat alles richtig gemacht. Aber was haben sie genau getan? Matias Roskos beschreibt die 10 Schlüsselfaktoren so:

1. Authentizität.
Die Basis jeden Erfolgs in einem Social Network, wie auch anderen Social Media Bausteinen (Blog, Twitter) ist, dass die Fanpage glaubwürdig ist. Dass man also selbst tatsächlich ein Fan ist und dies auch rüberbringen kann. Martin und ich sind echte Garmisch-Partenkirchen-Fans. Wir lieben diesen Ort und die gesamte Region drumherum.

Kunstprodukte werden es schwer haben in einem Social Network. Wie soll man andere begeistern, wenn man selbst nicht begeistert ist?

2. Freunde einladen.
Schritt 2 ist immer: erstmal die eigenen Freunde einladen. Darunter gibt es sicherlich den einen oder anderen, der sich gern anschließt und auch etwas beizutragen hat. Und sei es nur, anderen Interessierten davon zu erzählen. Dafür ist es allerdings notwendig, dass man selbst auch ein paar Kontakte auf Facebook hat.

3. Gezielt Personen suchen.
Dann geht die Arbeit erst so richtig los. Es gilt nun, Menschen zu suchen, die etwas mit dem Thema, in unserem Fall Garmisch-Partenkirchen, zu tun haben; und diese auf die Seite aufmerksam zu machen, in der Hoffnung, dass auch sie Fans werden. So setzt langsam Viralität ein.

4. Persönliche Erfahrungen, Meinungen etc. teilen.
Man sollte bereit sein, Tipps, Erfahrungen (positive wie auch mal weniger positive) mit anderen zu teilen. So wie ich es bereits während meines Urlaubs gern getan hatte.

Das ist nicht nur super authentisch und damit sympathisch. Man bietet damit anderen Nutzern auch echte Mehrwerte, die sie möglicherweise für sich nutzen können: ”Ah – so toll schaut`s in der Partnachklamm aus? Dann muss ich das nächste Mal da auch unbedingt hin.”

5. Regelmäßige Status-Updates.
Die Seite darf nicht schlafen. Sonst ist das Interesse der Fans schnell wieder dahin. Dynamik heißt mehrmals wöchentlich, besser noch täglich, Status-Updates.

6. Erfolge teilen.
Erfolge der Fanpage teilen, heißt, den Mitgliedern zu zeigen, welche Dynamik die Page entwickelt. Und dass man nicht allein ist als Fan! Das motiviert selbst aktiver zu werden und neue Fans einzuladen. Das können Statistiken sein, Grafiken oder Stufen (500 Fans, 900 Fans usw.).

7. Auf Nutzerkommentare eingehen.
Ganz wichtig und oft vernachlässigt: Web 2.0 heißt Dialog und Kommunikation auf Augenhöhe. Auch auf einer Fanpage. Wenn Kommentare und Fragen unbeantwortet bleiben, verliert man schnell die Lust und ist wieder weg. Also ist es notwendig, dass die Admins auf Kommentare und Fragen eingehen und nicht alles einem Selbstlauf überlassen.

8. Bilder posten.
Menschen lieben visuelle Reize. Das bedeutet, dass man unter anderem auch viele Bilder, möglicherweise auch Videos platzieren sollte. Diese werden bevorzugt im Netz konsumiert, kommentiert und weitergereicht.

9. Interessante und aktuelle Infos liefern.
Eine Fanpage sollte auch von Aktualität leben. Daher macht es Sinn auf einer solchen Seite aktuelle Infos zu Events, Kongressen und anderen Terminen zu posten.

10. Es braucht eine starke Marke als Inhalt.
Das Wichtigste zum Schluss. Um eine Fanpage auf Facebook zum Erfolg zu führen, bedarf es einer Marke, eines Produktes, das auch das Potenzial in sich trägt, Viralität zu erzeugen. Garmisch-Partenkirchen in unserem Fall hat bewiesen, was für eine starke Marke diese Urlaubsregion ist und wie schnell sich Fans auf Facebook finden und involvieren lassen.

Quelle: WerbePraxis aktuell

 
 
 
Buchtipp der Woche: Kunden auf der Flucht

Es gibt Unternehmen, die vergraulen ihre Kunden regelrecht. Und andere, die schaffen es, aus "Einmal-Kunden" treue "Stammkunden" zu machen und bauen ihre Umsätze mit diesen stetig aus.

Die Loyalitätsexpertin Anne M. Schüller beschreibt in ihrem neuen Buch „Kunden auf der Flucht” weniger das Fluchtverhalten, sondern vielmehr wie Sie loyale Kunden gewinnen. Sie beschreibt, was sie konkret tun müssen, um diese Loyalität zu erhalten. Und geht da sehr anschaulich ins Detail. Zum Beispiel: „In Mobilfunkanbieter-Shops haben die Mitarbeiter Hochhocker zum Sitzen. Kunden müssen stehen.”
Merken Sie was? Das Problem ist vermutlich, dass vieles, was Unternehmen tun, einfach zu unbedacht geschieht.

Aber: Alles ist Kommunikation. Und alles kann eine loyalitätsfördernde oder -killende Wirkung haben.

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