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Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell
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Chancen und Herausforderungen 2010
Liebe Leserin, lieber Leser,
Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete am vergangenen Montag höchstpersönlich die CEBIT 2010. Trotz des Ausstellerrückgangs - in diesem Jahr beteiligen sich 4.157 Unternehmen an der Messe, im Vorjahr waren es noch 4.292 - blickt die Branche optimistisch in die Zukunft: Eine aktuelle repräsentative Befragung der CeBIT unter ITK-Anwendern hat nach Angaben der Veranstalter gezeigt, dass die Investitionsbereitschaft in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen habe. "Die Unternehmen aus dem In- und Ausland gehen jetzt ITK-Projekte an, die sie 2008 und 2009 angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise auf Eis gelegt haben. Das wird auch auf der CeBIT spürbar werden", kündigte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, an.
Knapp 300 Unternehmen beteiligen sich erstmals an der CeBIT, darunter unter anderem der Internetkonzern Google.
Eines der Schwerpunktthemen ist "Connected Worlds": Viele Aussteller wollen zeigen, wie die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben, mobiler und stationärer Anwendung sowie On- und Offline zunehmend verschwinden.
Der Kunde ist weniger berechenbar denn je, er kann schließlich von jedem Ort der Welt und jederzeit die gewünschten Informationen abrufen. Eine echte Herausforderung - und eine Riesen-Chance - für Online-Marketer. Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell, wie Sie die Kunden auch künftig mit einer geschickten Kombination aus 'traditionellen' Online-Werbemitteln wie Google AdWords und den Shooting-Stars der Online-Welt erreichen.
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Gezieltes Anklicken von Google AdWords der Konkurrenz ist wettbewerbswidrig
Es ist in der Praxis sicher häufig vorgekommen: Wettbewerber klicken Ihre AdWords-Anzeigen an, um sich zu informieren, wie Ihre Werbestrategie aufgebaut ist. Werden aus dem Einmalklick aber mehr und mehr, dann wird der Schaden schnell gravierend. Erstens müssen Sie jeden Klick bezahlen. Zweitens ist nach einigen Klicks Ihr Tagesbudget für die AdWords-Werbung aufgebraucht – in der Folge erscheinen an diesem Tag dann gar keine AdWords-Anzeigen mehr von Ihnen. Der Wettbewerber hat also freie Bahn. Natürlich entgehen Ihnen auch die durch die Werbung möglichen Umsätze.
Dass dieses Verhalten einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht (§§ 3, 4 Nr. 10 UWG) darstellt, da auf diesem Weg der Mitbewerber konkret behindert und geschädigt werden soll, ist eigentlich klar. Das LG Hamburg hat dies mit einer einstweiligen Verfügung am 9.11.2009 bestätigt (Az. 312 O 671/09). In diesem Fall gelang einem Unternehmen der konkrete Nachweis, dass diese Klicks von einem Wettbewerber bzw. dessen IT-Dienstleister ausgingen. Das LG erließ die einstweilige Verfügung – wegen der Dringlichkeit ohne vorherige mündliche Verhandlung.
Quelle: WerbePraxis aktuell
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Klicks in Conversions umwandeln: Kostenloser Google-Leitfaden
Die Umwandlung von Klicks in Conversions ist das Primärziel der meisten AdWords Kampagnen. Google hat einen kostenlosen Leitfaden zur Optimierung herausgegeben, der sich an neue, wie erfahrene Nutzer gleichermaßen richtet. Der Leitfaden gibt hilfreiche Tipps zur Analyse und Vorgehensweisen der Online Tools und bietet Know-how rund um das Thema Conversion Optimierung.
Unter anderem werden die Tools Insights for Search”, Analytics”, Conversion Optimierungstool”, sowie das Website Optimierungstool” behandelt.
Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden
Mehr Tipps rund um Google AdWords finden Sie im AdWords Days Blog
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Stellen Sie sicher, dass Ihr Geschäft für mobile Surfer sichtbar ist
Haben Sie, Ihr Produkt oder Ihre Firma einen Wikipedia-Eintrag? Dann ergänzen Sie dazu die geografischen Koordinaten (genauer Längen- und Breitengrad). Das Programm Wikitude sucht alle Wikipedia-Einträge nach Koordinaten ab – und blendet die Einträge ein, sobald jemand mit dem Handy z. B. Ihre Straße auswertet.
Haben Sie Ihre Firma schon bei Beoble.me angemeldet? Der neue Dienst könnte Ihnen den Zugang zu neuen Kunden eröffnen – der Nutzer streicht einmal kurz über den Bildschirm seines iPhone und schon zeigt es an, welche Personen sich in der Nähe befinden, wo man am besten einkaufen oder Bankgeschäfte erledigen kann.
Wenn Ihr Geschäft stark von örtlicher Präsenz der Kunden abhängt, sollten Sie die Applikation testen (www.beoble.me).
Quelle: Trendletter
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Handel: Drahtlos bestellen ist in wenigen Jahren an der Tagesordnung
Ob ein Produkt am heimischen PC oder von unterwegs mit dem Handy bestellt wird, spielt in wenigen Jahren keine Rolle mehr. 2014 nutzt die Hälfte aller Besitzer eines internetfähigen Mobiltelefons dieses auch zum Einkauf, prognostiziert die Unternehmensberatung Mücke, Sturm und Company. 920 Mio. Euro werden 2014 mit mobilem Shopping umgesetzt. Auf lange Sicht wird E-Commerce auch M-Commerce sein.
Was Versandhändler jetzt angehen müssen: Bestellseiten abspecken und der Größe eines Handydisplays anpassen. Einfachheit und intuitive Bedienung sind der Wettbewerbsvorteil schlechthin! Immobilien: In Zukunft lotst Sie das Mobiltelefon zum neuen Zuhause. Wer künftig Haus oder Wohnung sucht, braucht nur durch das bevorzugte Wohngebiet zu fahren. Auf dem Handydisplay sind aktuell verfügbare Objekte automatisch gekennzeichnet. Der Punkt ist je nach Preisniveau rot bis blau eingefärbt; nahe Schulen sind ebenfalls verzeichnet. In den USA sind solche Handydienste schon verfügbar (zum Beispiel von www.trulia.com oder www.zillow.com). Sie beziehen ihre Daten aus aktuellen Annoncen im Internet. Nutzer können Fragen zu Objekten in einem Online-Forum hinterlassen. Üblicherweise reagieren die für die Objekte zuständigen
Immobilienmakler innerhalb von 20 Minuten auf Anfragen.
Der Trendletter prognostiziert: Der gesamte Immobilienmarkt spielt sich künftig im mobilen Internet ab. Für Makler wird es zum normalen Tagesgeschäft gehören, rund um die Uhr in den Online-Foren präsent zu sein.
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