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Facebook, Twitter, SEO & SEM:
Wie Sie 2010 erfolgreich Kunden im Internet gewinnen
Die Zahl der Nutzer im Internet wächst weiter - und damit Ihre Chancen auf mehr Umsatz. Doch wie erreichen Sie Ihre potenziellen Kunden am besten? Was bringt Twittern, Bloggen & Co. unterm Strich?
Der erfahrene Onlinemarketing-Fachmann Bernd Röthlingshöfer gibt Ihnen hier die besten Tipps, wie Sie 2010 aus Ihrer Online-Werbung das meiste herausholen und erfolgreich Kunden gewinnen!
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
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Ob Banner oder Social Media: Onlinemarketing ist auf Wachstumskurs
Liebe Leserin, lieber Leser,
heute herrscht im Rheinland bereits karnevalistischer Ausnahmezustand. 'Weiberfastnacht 'oder auch 'Schwerdonnerstag' gehört zu den Höhepunkten der 'Session', zu denen besonders ausgelassen gefeiert wird. Auch die Anbieter klassischer Onlinewerbung können in diesen Tagen 'ein Fass aufmachen' - auch wenn sie nicht in einer der Karnevalshochburgen wohnen.
Trotz Krise hat die Branche ein Rekordergebnis hingelegt, das berichtet der Branchenverband BITKOM. Der Umsatz der 'klassischen Onlinewerbung (Werbebanner, Pop-Ups, Streaming Ads) stieg im Vergleich zu 2008 um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro, das vierte Quartal 2009 war dabei das umsatzstärkste seit Beginn der Erhebungen.
Die Umsätze mit Werbung im Internet haben 2009 trotz Wirtschaftskrise einen neuen Höchstwert erreicht – und das Wachstum wird weitergehen, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die guten Zahlen. Grund für seinen Optimismus: Die Zahl der Internetnutzer nimmt stetig zu, genauso deren Nutzungsdauer. Zudem kann Werbung in einem interaktiven Medium wie dem Internet zielgruppenspezifisch angeboten werden.
Gute Perspektiven also für Anbieter von Online-Werbung - und Unternehmen, die auf diesen Werbeweg zurückgreifen. Auch Videos und Social Media-Seiten wie Facebook werden in diesem Mix immer wichtiger - lesen Sie heute, wie Sie Ihre Werbebotschaft gezielt bei Facebook platzieren.
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Beste Grüße aus dem Rheinland sendet Ihnen am 'Weiberfastnacht' Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Gewinnen Sie jetzt über Facebook & Co. neue Kunden
350 Millionen Menschen sind derzeit auf Facebook aktiv – fast so viele wie die Einwohnerzahl der USA und Deutschlands zusammen! Jeden Monat kommen zwischen zwölf und 18 Mio. neue Nutzer hinzu. Alle Altersschichten und Geschlechter sind hier mittlerweile vertreten. Schlussfolgerung: Marketing läuft in einigen Jahren ganz selbstverständlich über das Social Web.
Der Trendletter zeigt, wie Pioniere Facebook für ihr Marketing einsetzen:
1. Virtuelle Probefahrt
Um den Fiesta in den USA einzuführen, ging Autohersteller Ford einen neuen Weg: 100 Freiwillige bekamen sechs Monate lang einen Kleinwagen zur Verfügung gestellt – kostenlos. Einzige Bedingung: Die so genannten Agenten mussten während dieser Zeit über ihre Erfahrungen auf Facebook und Twitter berichten (www.fiestamovement.com). Ford nahm keinerlei Einfluss auf die Meinungsäußerungen im Netz.
Die riskante Kampagne hat sich ausgezahlt: 58 Prozent aller amerikanischen Konsumenten kennen den dort bislang unbekannten Fiesta schon vor dem Verkaufsstart. Selbst Ford-Modelle, die schon drei Jahre auf dem Markt sind, kommen nicht auf einen solchen Bekanntheitsgrad.
Unser Votum: Wer in sozialen Medien Gehör finden will, muss sich von Kontrolle verabschieden. Das hat Ford verstanden – und wurde belohnt. Allerdings: Der Neuigkeitswert von Kampagnen wie Fiesta Movement wird sich abnutzen.
2. Mundpropaganda per Twitter
Maggiano"s, eine US-Restaurantkette, verlost unter Nutzern des Kurznachrichtendienstes Twitter Geschenkgutscheine im Wert von 100 Dollar. Voraussetzung: Wer in den Lostopf kommen will, muss unter seinem eigenen Namen folgende Botschaft twittern: Follow @Maggianos to win $100 gift certificates. Damit erreicht die Kette zweierlei: 1) 2.000 Menschen haben den Nachrichtenstrom von Maggiano"s an einem Tag neu abonniert, um die Verlosung nicht zu verpassen. 2) Da die Nutzer selbst über das Gewinnspiel twittern und so wiederum ihre Kontakte informieren, verbreitet sich das Gewinnspiel per Schneeballsystem im Netz.
Unser Votum: Die Aktion von Maggiano"s zeigt die Stärke des Social Web: Wer den Konsumenten konkreten Nutzen bietet, dessen Botschaft wird aufgegriffen und verbreitet. Dabei muss es nicht immer – wie bei Maggiano"s – das kostenlose Essen sein.
Auch konkrete Tipps (Fünf Arten, Geld zu sparen) oder Anleitungen (In drei Schritten zu …) werden von der Twitter-Gemeinde gerne aufgegriffen und verbreitet.
3. Vorzugsservice für Social-Media-Nutzer
Der Teleshoppingsender QVC bietet spezielle Sonderangebote vorab im Internet an. Interessenten können diese im sozialen Netzwerk Facebook erwerben – zwei Tage bevor sie im Fernsehen präsentiert werden. Bedingung: Wer zugreifen will, muss zuvor der Facebook-Gruppe von QVC beitreten (www.facebook.com/QVC).
Unser Votum: Eine gute Idee, die einen langfristigen Kundenkontakt schafft. Denn: Alle Produkte, die QVC künftig auf Facebook veröffentlicht, erscheinen bei den Fans automatisch auf deren Facebook-Startseite (es sei denn, sie treten aus der Gruppe wieder aus). Außerdem kann QVC auf Facebook vorab testen, ob Interesse an bestimmten Produkten besteht; so kann der Sender verhindern, dass später teure TV-Sendezeit verschwendet wird.
Hinweis: Unternehmen können auf Facebook jetzt sogar die Bekannten von registrierten Produktfans ansprechen (Facebook nennt diese Funktion Friends of Connections). Diese Art der kostenpflichtigen Werbung funktioniert zum Beispiel so: Nutzer A ist ein Fan von Adidas. B ist ein Freund von A. Dann kann Adidas kostenpflichtig auf der Facebook-Startseite von B eine Werbung einblenden lassen, die mit dem Hinweis versehen ist: A ist ein Fan von Adidas.
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Mega-Trend 2010: Echtzeit-Kundenkontakt
Twitter & Co. werden die Binsenweisheit der Kundennähe auf eine neue Ebene heben. Durch den Realzeit-Kontakt werden die Webseiten zu einer Berührungsfläche der ganz besonders effizienten Art. Realzeit-Medien waren das Marketing-Thema im Jahr 2009 und werden es auch 2010 sein.
Der amerikanische Elektronikgroßhändler Best Buy hat sich sehr kreativ mit einer Pionierarbeit zum Twitter-Marketing hervorgetan. Unter dem Stichwort #twelpforce waren Best-Buy-Mitarbeiter authorisiert, Fragen von Kunden zu beantworten.
In den ersten beiden Monaten wurden so 13.000 Kundenanfragen in Realzeit beantwortet. Allein im 3. Quartal 2009 erzielte Best Buy einen Gewinn in Höhe von 158 Millionen US-Dollar – online! Der jährliche Umsatz stieg – trotz Rezession – von 9,8 Milliarden auf satte 11 Milliarden US-Dollar.
Quelle: WerbePraxis aktuell
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Zielgerichtet werben über Facebook
Facebook setzt sein rasantes Wachstum in Deutschland fort. Mit zuletzt 4,3 Millionen aktiven Nutzern kommt man an dieser Werbeplattform kaum vorbei. Das dachte sich wohl auch die Automarke MINI. Sie eröffnete im Oktober 2009 ihre Seite in Facebook und konnte bereits nach zwei Wochen über 25.000 Fans aus aller Welt versammeln, die nun auf der Facebook-Seite in Austausch mit der Marke treten, neue Nachrichten als Erste erfahren oder über die Pinnwand-Funktion die MINI-Seite mitgestalten können.
Wie kaum ein anderes Netzwerk bietet Facebook auch die Möglichkeit, Anzeigen ganz zielgerichtet an den Interessen der Nutzer auszurichten. Und wie kaum ein anderes Netzwerk weiß Facebook sehr gut über die Nutzerinteressen Bescheid. Wer denkt, Werbung in Facebook wäre nur geeignet, um sich an Teens und Twens zu wenden, der irrt sich. Über 1 Million Facebook-Nutzer sind älter als 35.
Heute präsentiert Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, worauf es beim Schalten einer Anzeige auf Facebook zu achten gilt.
1. Schritt: Erstellen Sie Ihre Anzeige
Ziel-URL eingeben. Sie können die Gestaltung Ihrer Anzeige gleich online übernehmen. Dazu geben Sie als Erstes eine Destination-URL ein – also die Zieladresse, auf die diese Anzeige führen soll. Wollen Sie damit eine Seite auf Facebook bewerben? Dann verknüpfen Sie diese Seite damit. Sie können als Zieladresse bei Facebook zum Beispiel eine Seite wählen, einen Event oder eine von Ihnen bereits gegründete Gruppe. Sie können aber auch als Zieladresse Ihre Website eingeben – oder besser: die Landeseite, die Sie mit Ihrer Facebook-Anzeige verknüpfen wollen.
Überschrift texten. Geben Sie die Headline Ihrer Anzeige ein. Sie darf – inklusive Leerzeichen – 25 Zeichen lang sein. Nicht gerade viel. Achten Sie darauf, dass Ihre Überschrift den Leser direkt anspricht und auf das Thema neugierig macht.
Anzeigentext erstellen. Für den eigentlichen Anzeigentext haben Sie 135 Buchstaben inklusive Leerzeichen. Beschreiben Sie Ihr Angebot so konkret wie möglich – ein bloßer Imagetext verleitet niemanden zum Klick. Achtung Keywords: Anders als bei Google AdWords müssen Sie sich hier weniger Gedanken machen, bestimmte Keywords unterzubringen. Denn Facebook-Anzeigen werden nicht bei Suchanfragen eingeblendet, sondern erscheinen auf der Seite der Nutzer, für die die Anzeige voraussichtlich relevant ist. Und die Nutzer, die Ihre Anzeige lesen sollen, können sie nach zahlreichen Kriterien selbst auswählen.
Bild hochladen. Laden Sie nun ein Foto für Ihre Anzeige hoch. Bitte beachten Sie, dass dieses Bild sehr klein dargestellt wird – es sollte daher auch bei Verkleinerung sehr gut wirken. Das Endformat des Bildes ist 110 × 80 Pixel, größere Bilder schrumpft Facebook einfach auf dieses Format.
Während Sie die Anzeige erstellen, sehen Sie ständig, wie diese im Endformat aussieht. Sie haben also jederzeit die Möglichkeit, Ihr Ergebnis zu überprüfen und zu korrigieren.
2. Schritt: Targeting
Im nächsten Schritt legen Sie fest, wer Ihre Anzeige zu Gesicht bekommen soll. Hierzu haben Sie zahlreiche Auswahlmöglichkeiten. Legen Sie die Kriterien, welche Nutzer Ihre Anzeige sehen sollen, am besten so exakt wie möglich fest. Facebook macht es Ihnen leicht, Streuverluste zu vermeiden.
Location. Hier ist bei Ihrem Login vermutlich Deutschland voreingestellt. Dennoch können Sie dies ändern. Zum einen können Sie aus der Länderauswahl einzelne Länder hinzunehmen. Zum anderen können Sie Ihre Anzeige lokal ausrichten, indem Sie diese nur Nutzern in ganz bestimmten Städten anzeigen. Somit eignet sich Facebook auch hervorragend für lokale Werbeaktivitäten. Wollen Sie die Anzeige jedoch deutschlandweit erscheinen lassen, so markieren Sie einfach die Option everywhere. Im anderen Fall klicken Sie die Option by city an und geben dann den Ort, in dem Ihre Anzeige erscheinen soll, selbst ein. In einem nun erscheinenden Kästchen können Sie eine weitere Festlegung treffen:
Include cities within xx miles – also Städte in einem festzulegenden Umkreis einbeziehen. Übrigens: 1 Meile entspricht rund 1, 614 Kilometer. Zur Auswahl stehen Radien von 10, 25 oder 50 Meilen.
Alter. Hier können Sie exakt eingeben, in welcher Altersspanne die Facebook-Mitglieder liegen sollen, die Ihre Anzeige sehen sollen.
Birthday. Sie können festlegen, dass Ihre Anzeige zum Geburtstag der Nutzer geschaltet werden soll. Das geht, weil Nutzer bei Facebook ihren Geburtstag eingeben müssen. Eine gute Sache, um sich spezielle Promotions für diesen Tag zu überlegen! Ihre Anzeige kann also einen Geburtstagsgruß enthalten oder einen besonderen Geburtstags-Gutschein, der wie ein Geschenk wirkt.
Geschlecht. Wählen Sie, ob Ihre Anzeige nur Frauen oder nur Männer erreichen soll.
Keyword. Hier können Sie nun Schlüsselbegriffe eingeben. Eine spannende Sache. Denn Schlüsselbegriffe sind nicht vergleichbar mit den Suchbegriffen bei Google. Schlüsselbegriffe sollen die Interessen der Facebook-Nutzer beschreiben. Sie können Ihre Anzeige also speziellen Menschen offerieren, die in ihrem Profil bestimmte Hobbys und Interessen angegeben haben oder deren Interessen Facebook anhand ihres Verhaltens auf der Plattform kennt. Geben Sie mehrere Keywords ein – nach der Eingabe unterbreitet Ihnen Facebook weitere Vorschläge geeigneter Keywords.
Education. Hier können Sie den Bildungsabschluss Ihres Zielpublikums eingeben.
Workplaces. Sie können Ihre Anzeige sogar nur bestimmten Personen zukommen lassen. Etwa solchen, die bei Versicherungen arbeiten, bei Siemens beschäftigt sind oder dem Bund für Umwelt- und Naturschutz angehören. Sobald Sie eine Eingabe machen, unterbreitet Facebook Ihnen weitere Vorschläge zur Präzisierung.
Relationship. Wählen Sie hier, ob die Adressaten Ihrer Anzeige Singles, verheiratet, in einer Beziehung lebend oder verlobt sein sollen.
Interested in. Geben Sie an, ob die Personen an Frauen oder Männern interessiert sind.
Languages. Hier geben Sie ein, welche Sprache die Adressaten Ihrer Werbung sprechen sollen.
Connections. Hier können Sie gezielt bestimmte Nutzer ein- oder ausschließen. Wenn Sie zum Beispiel Fans des Wettbewerbers nicht ansprechen wollen, so geben Sie dies hier ein. Ebenso können Sie festlegen, dass Sie die Anzeige nicht den Nutzern zeigen wollen, die bereits mit Ihnen verknüpft sind. Sie können hier exakt die Zielseiten eingeben, die Sie einschließen bzw. ausschließen wollen.
3. Schritt: Campaigns and Pricing
Legen Sie nun fest, wie viel Sie für Ihre Kampagne ausgeben wollen.
Accout Currency. Hier geben Sie die Währung ein, in der die Kampagne abgerechnet werden soll – voreingestellt als Währung ist US-$, wählen Sie aus dem Dropdown-Menü € aus.
Campaign Name. Vergeben Sie einen – internen – Namen für die Kampagne.
Daily Budget. Legen Sie fest, wie viel Sie maximal am Tag ausgeben möchten – das Minimum beträgt 1 €.
Schedule. Hier können Sie auswählen, ob Ihre Anzeige zeitunabhängig, also rund um die Uhr, erscheinen soll oder ob sie nur zu bestimmten Tageszeiten angezeigt werden sollte.
Pay for Clicks CPC. Wählen Sie nun noch aus, ob Sie für das Einblenden der Anzeige (CPM) bezahlen wollen oder nur dann, wenn ein Klick auf die Anzeige erfolgt. Im darunterliegenden Feld, wo Sie angeben, welchen Preis Sie für das Einblenden oder den Klick auf eine einzelne Anzeige zahlen wollen, sehen Sie die Preisunterschiede. Gleichzeitig zeigt das System Ihnen, mit wie vielen Klicks oder Einblendungen Sie täglich rechnen können, wenn Sie Ihr Gebot für die Anzeige erhöhen.
Pay for Impressions CPM. Hier zahlen Sie für das Einblenden der Anzeige, unabhängig davon, ob sie angeklickt wurde oder nicht. Die angegebenen Preise beziehen sich auf jeweils 1.000 Einblendungen Ihrer Anzeige.
4. Schritt: Abschließen
Um die Kampagne in Auftrag zu geben, müssen Sie nun noch Ihre Kreditkarteninformationen eingeben. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir Ihnen, hier nicht Kreditkarten mit unbegrenzten oder hohen Kreditsummen zu verwenden.
FAZIT
Werbung bei Facebook kennt fast keine Streuverluste. Denn wer bei Facebook Anzeigen schaltet, kann durch zahlreiche Maßnahmen dafür sorgen, dass sie die richtige Zielgruppe zu Gesicht bekommt.
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