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Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell
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Klicks alleine machen nicht glücklich
Liebe Leserin, lieber Leser,
vom 15. bis 19. Februar findet in London die Search Engine Strategies (SES) statt. An dieser Veranstaltung nehmen internationale Online-Werber teil, um sich über aktuelle Branchentrends zu informieren und Erfahrungen mit anderen Teilnehmern und Experten auszutauschen. Eines der wichtigsten Themen, das auf dem Programm steht, ist die Verbesserung der Conversion Rates.
Denn obwohl die Krise die Online-Werbebranche weniger stark betroffen hat als viele andere Wirtschaftszweige, muss auch hier gespart und optimiert werden. Viele Klicks sind zwar schön - noch schöner ist es allerdings, wenn die Nutzer dann auch die gewünschte Handlung ausführen, also etwa einen Kauf tätigen oder einen Newsletter abonnieren.
Der bekannte Conversion-Guru Bryan Eisenberg hält am zweiten Konferenztag der SES einen Vortrag mit dem Thema 21 Secrets of Top Converting Websites. Seine soeben erschienene "Must read"-Leseliste sowie weitere Tipps finden Sie heute in unserer Know-how-Bibliothek.
Wie ein amerikanisches Unternehmen seine Conversion Rates um 50 % gesteigert hat und welche Rolle Social Media hierbei spielten, lesen Sie im ersten Beitrag.
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Praxisbeispiel: Wie Moosejaw Mountaineering seine Conversion Rate verdoppelte
Das amerikanische Outdoor-Label Moosejaw Mountaineering (www.moosejaw.com) suchte nach einer Strategie, um Bergsportler enger an sich zu binden.
Das Problem: Outdoor erlebt einen Hype, doch der Markt ist heftigst umkämpft.
Die Lösung:
- Kommunikations- und Community-Bedürfnisse der Kunden stimulieren, die allesamt aus einem jungen und trendbewussten Umfeld kommen.
- Konsequente Fokussierung auf die Power-Nische der abenteuerlustigen 18- bis 30-Jährigen.
- Konsequenter Einsatz von Social-Commerce-Ansätzen: Blogs, Gruppendiskussionen, Produkt-Rankings, Twitter.
Das Ergebnis:
- Umsatzwachstum durch erfolgreiche Konversion (Interessenten zu Käufern). Steigerung der Conversion Rate um 50 %.
- Gesteigerte Kundenloyalität aufgrund von Beratungs- und Kommunikationsqualität.
- Stärkung der Marke und Erweiterung der Bekanntheit durch gut funktionierendes Word-of-Mouth-Marketing.
Quelle: Zukunftsletter
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Aktuelle Studie: Öffnungsraten-Report
Wann ist der beste Zeitpunkt, eine Werbemail zu versenden? Welche Tage sind für den Versand besonders günstig - und wann sollten Sie Ihre Mails besser nicht verschicken? Diesen und weiteren Fragen geht der aktuelle Öffnungsraten-Report des Mailspezialisten dialog Mail nach.
Hier 8 Highlights des Reports:
- Der beste Versandzeitpunkt ist Montag abend; gegenüber dem ungünstigsten Zeitpunkt (Donnerstag Nachmittag) kann man seine Öffnungsrate alleine durch die Wahl des richtigen Zeitpunktes fast verdoppeln!
- Die Schwankungsbreite der Öffnungsraten war enorm: Das beste Mailing erzielte eine Öffnungsrate von stolzen 92%, das schlechteste gerade einmal 4%. Der Durchschnitt lag bei 34%
- Es gibt saisonale Schwankungen: Mailings gegen Jahresende (November und Dezember) werden deutlich seltener geöffnet; besonders hohe Öffnungsraten erzielt man zu Jahresbeginn (Januar, Februar) sowie allgemein in den Monaten, in denen weniger Mailings verschickt werden (z.B. Sommermonate).
- Die Wahl des richtigen Versandzeitpunktes beeinflusst die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mailing geöffnet (und gelesen) wird, dramatisch! Mittwoch und Donnerstag sind als Versandtage grundsätzlich weniger zu empfehlen; Ein Versand am Montag, Dienstag oder Freitag führt zu mehr Öffnungen.
- Ein Versand zu Tagesrandzeiten (in der Früh bzw. abends) führt zu signifikant höheren Öffnungsraten.
- Sachliche Betreffzeilen haben eine deutlich (+28%) höhere Chance, geöffnet zu werden, als Mailings mit werblichen Betreffzeilen.
- Mails an Firmenkunden (B2B) werden deutlich häufiger geöffnet als Mails an Verbraucher (B2C).
- Männer öffnen deutlich mehr Mailings als Frauen; Empfänger, die in großen Städten leben, öffnen Mailings weniger häufig als Land-Bewohner.
Weitere Erkenntnisse der Studie lesen Sie auf den Seiten von dialog Mail.
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Know-how-Bibliothek: Conversion Rates verbessern
Conversion Rates optimieren ist im Onlinemarketing 2010 eine der wichtigsten Aufgaben. Hier einige Links zu Videos, Webseiten und Beiträgen, die dieses vielschichtige Thema beleuchten:
1. Leseliste Conversion Optimization
Der amerikanische Experte Bryan Eisenberg hat eine sehr hilfreiche Liste mit Buchempfehlungen zusammengestellt, die das Thema aus mehreren Blickwinkeln beleuchten: The Ultimate Conversion Optimization Reading List.
2. Landing Pages: 5 Formular-Tipps für bessere Conversion
Beim Ausfüllen von Formularen verlässt so mancher User genervt die Website. Zu kompliziert, zu lang - hier lauert ein echter Conversion-Killer. In diesem Beitrag gibt Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, Tipps, wie Sie den Nutzer durch geschickt gestaltete Formulare 'bei der Stange' halten.
3. Google Website Optimizer: Verbessern Sie Ihre Website an den richtigen Stellen
Dieser zweiteilige Beitrag verrät Ihnen, wo die Schwachstellen Ihrer Website liegen - und wo Sie den Hebel zur Verbesserung ansetzen können.
4. 38 proven conversion techniques you can put to use immediately
Ben Jesson von Conversion Rate Optimizers gibt in diesem fast einstündigen Video eine gute Einführung mit vielen Praxisbeispielen, wie man über Conversion Rate Optimization mehr Kunden mit gleichem Aufwand gewinnt.
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Die ersten 10 Tage in Twitter (Teil 2)
Es gibt nichts Gutes - außer man tut es! Das gilt auch für Twitter. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, hat für Sie einen Leitfaden zusammengestellt, wie Sie in zehn Tagen bei Twitter durchstarten. In diesem straffen 10-Tage-Programm werden Sie vom blutigen Neuling zum Twitter-Novizen und sammeln die ersten Erfahrungen für Ihr Unternehmen. Ziehen Sie dieses Programm möglichst am Stück durch. So arbeiten Sie sich am schnellsten in die neue Twitter- Welt ein.
In Teil 1 dieses Beitrags erfuhren Sie letzte Woche, wie Sie an den Tagen 1 bis 5 vorgehen, heute sind die Tage 6 bis 10 dran:
6. Tag: Jetzt wird`s real
Welchen Namen wollen Sie für Ihren Twitter Account wählen? Für einen Unternehmens-Account ist der Firmenname eine gute Wahl. Wenn Sie als Chef twittern und das Ganze etwas persönlich halten wollen, können Sie auch Firmenname und Familienname verwenden. Sie können aber auch den Namen einer Marke oder einer Produktlinie einsetzen.
Wichtig ist dabei nur, dass Sie sich überlegen: Welchen Namen wollen Sie mit Twitter bekannt machen? Abzuraten ist von Namensneuschöpfungen, Kürzeln oder Fantasiebezeichnungen, die man nicht mit Ihrem Unternehmen verbindet. Diese müssen ja zusätzlich zu Ihrem Firmennamen bekannt gemacht und gelernt werden. Ein mühseliges Unterfangen.
Gehen Sie nun zu Settings. Dort können Sie den Namen aus der Testphase beliebig abändern und nun den Namen eintragen, den Sie wirklich verwenden möchten. Stellen Sie sich oder Ihr Unternehmen unter Online-Bio kurz vor. Lassen Sie sich von dem Namen Bio nicht verwirren – Sie müssen hier keine biografischen Informationen eintragen, sondern können beliebige Texte wählen, die Sie bestmöglich charakterisieren.
7. Tag: Twittern Sie los!
Machen Sie sich nun an Ihre ersten Einträge. Schreiben Sie, was Sie für interessant, wichtig und nützlich halten. Hier eine Liste der Dinge, die Sie auf Twitter veröffentlichen könnten:
- Links zu interessanten Informationen, die Sie im Netz gefunden haben
- Termine, die Sie bekannt machen wollen
- Persönliche Erlebnisse
- Ereignisse in Ihrem Unternehmensalltag
- Unternehmensnachrichten
- Preisangebote und Aktionen
- Fragen
8. Tag: Suchen Sie Leser
Das Finden von Lesern auf Twitter ist zu Beginn nicht ganz einfach. Denn: Die Leser entscheiden selbst, ob sie Ihre Follower werden möchten. Der einzige Weg, Follower zu finden, besteht darin, selbst anderen zu folgen. Abonnieren Sie also (und das nicht allzu sparsam) alle Tweets, die Sie interessieren. Jetzt können Sie auch den Abgleich mit Ihrem Adressbuch machen und sehen, ob Ihnen bekannte Personen bereits twittern. Mit einem Knopfdruck können Sie diese dann einladen, Ihnen zu folgen.
Twitter findet Ihre Bekannten, wenn diese einen AOL-, Gmail- oder Yahoo-Mail-Account haben. Besser ist aber: Veröffentlichen Sie die Nachricht, dass Sie einen Twitter Account haben in ihrem E-Mail-Newsletter oder in anderen Werbemitteln Ihres Hauses.
9. Tag: Tauschen Sie sich aus
Twittern soll kein Monolog bleiben. Versuchen Sie, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Hier ein paar Tipps, was Sie tun können, um den Austausch mit Ihren Lesern in Gang zu bringen:
- Danken Sie Followern. Senden Sie jedem neuen Follower ein paar Zeilen des Dankes. Am besten richten Sie dazu eine Direct Message an ihn, in der Sie sich für sein Mitlesen bedanken.
- Followen Sie Followers. Folgen Sie auch Ihren Lesern. Jeder freut sich, wenn er neue Leser gewinnt. Allerdings müssen und sollten Sie nicht blindlings folgen. Entdecken Sie bei Ihrem Follower nichts Lesenswertes, dann lassen Sie die Finger davon!
- Re-Tweeten Sie. Nutzen Sie die Funktion Re-Tweet. So können Sie die interessanten Meldungen, die Sie auf Twitter gelesen haben, weiterverbreiten. Übrigens: Jeder freut sich über Re-Tweeten! Es ist unter Twitterern die wohl wichtigste Form der Anerkennung.
- Kommentieren Sie. Wenn Sie die Nachricht eines Twitterers öffentlich kommentieren wollen, tun Sie es. Durch Eintippen von @Benutzername sprechen Sie ihn auf diese Weise für alle sichtbar öffentlich an. Bedenken Sie, dass Lob bei Kommentaren erwünschter ist als Kritik.
- Verwenden Sie Direct Messages. Direct Messages sind Nachrichten, die nur dem Empfänger zugestellt werden und nicht öffentlich sichtbar sind. Verwenden Sie diese Form der Kontaktaufnahme immer dann, wenn Ihre Mitteilung privaten Charakter hat. Auch konstruktive Kritik sollten Sie auf diese Weise übermitteln.
10. Tag: Blicken Sie zurück
Lassen Sie am 10. Tag die Erlebnisse während Ihrer ersten Schritte auf Twitter nochmals Revue passieren. Hat es auch Spaß gemacht? Wie konnten Sie Ihr Twitter-Engagement in den beruflichen Alltag integrieren? Sollten Zuständigkeiten und Aufgaben korrigiert werden? Konnten Sie schon Erkenntnisse gewinnen, was Sie besser machen können? Haben Sie selbst Informationen auf Twitter erhalten, die für Sie wertvoll war.
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