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Liebe Leserin, lieber Leser, erfahren Sie jetzt, worauf es im Onlinemarketing 2010 wirklich ankommt
Google, Twitter, Facebook - was bringt Ihnen für Ihr Onlinemarketing in diesem Jahr den gewünschten Erfolg? Welche Werbetrends 2010 zeichnen sich ab? Und wo gilt es, vorsichtig zu agieren?
Nichts wird in Stein gemeißelt – diese Erkenntnis gilt für die Internetwerbung mehr noch als für andere Bereiche der Werbung. Was eben noch funktionierte, ist morgen schon überholt.
Sichern Sie sich deshalb jetzt hier dauerhaft einen Wissensvorsprung vor Ihren Mitbewerbern!
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Aktuelle Tipps und Informationen rund ums Onlinemarketing am 21. Januar 2010
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Google - Freund oder Feind?
Liebe Leserin, lieber Leser,
in der vergangenen Woche war Google dem Nachrichtenmagazin Spiegel eine Titelgeschichte wert. Der - zugegenermaßen etwas reißerische - Untertitel lautete "Der Konzern, der mehr über Sie weiß, als Sie selbst". Das erst 11 Jahre alte Unternehmen erhitzt derzeit die Gemüter: Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger wirft Google Gigantomanie vor, viele Nutzer sind verunsichert durch neue Features wie die personalisierte Suche, die nun auch bei nicht-registriertern Nutzern eingesetzt wird.
Fakt ist: In Deutschland verfügt die Google-Suchmaschine über einen Marktanteil von fast 90 %. Wer hier nicht gefunden wird, hat ein echtes Problem. Kein Wunder, dass es vielen in Anbetracht dieser Marktmacht nicht wohl ist. Wer sich an die Regeln des Fairplay hält und sich stets über neuesten Stand der Dinge informiert, hat jedoch gute Chancen, auch in diesem Jahr gute Ergebnisse über Google zu erzielen.
Die Konkurrenz schläft nicht: Microsofts Suchmaschine Bing will Google so viele Kunden wie möglich abjagen. Ich fragte Rand Fishkin, SEO-Spezialist aus Seattle, ob das Optimieren für Bing anderen Gesetzmäßigkeiten folgt, als das Optimieren für Google: Die beruhigende Antwort lautet: Das Optimieren für Bing ähnelt dem für Google und Yahoo sehr stark. Wenigstens ein Bereich, in dem das Onlinemarketing in diesem Jahr nicht komplexer wird!
Bis Bing zum ernsten Konkurrenten für Google heranreift, wird jedoch noch viel Wasser den Rhein hinabfließen. In diesem Jahr wird wohl doch wieder Google Platzhirsch unter den Suchmaschinen in Deutschland sein. Lesen Sie heute Tipps, wie Sie Google 2010 zu ihrem Verbündeten machen und für Ihr Marketing einspannen. Mehr Informationen zu den Marktanteilen der Suchmaschinen in Deutschland erfahren Sie heute im dritten Beitrag.
Eine wichtige Rolle im Marketing-Mix werden auch in diesem Jahr wieder Google AdWords spielen. Nutzen Sie Anfang Juni die Gelegenheit, sich bei den AdWordsDays über die neuesten Trends und Entwicklungen zu informieren! Das Programm finden Sie unter www.vnr-akademie.de/adwordsdays/programm.html
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Google AdWords: Starten Sie mit diesen 5 PPC-Tipps erfolgreich in 2010
Das Jahr 2010 ist noch frisch und jung, da kommen diese 5 PPC-Tipps meines Kollegen Robin Heintze für ein erfolgreiches Jahr sicherlich sehr gelegen:
1. Die Keywordrecherche steht über allem
Wenn Sie eine PPC-Kampagne starten, sollte Sie so viele Keywords und Themenfelder wie möglich finden. Führen Sie intensive Recherchen zu dem Produkt, dem Markt und auch den Wettbewerbsteilnehmern durch.
2. Testen Sie immer mehr als eine Anzeige
Starten Sie Ihre Kampagne niemals mit nur einem Anzeigentext. Denn sonst fehlen Ihnen die Vergleichsmöglichkeiten zur Optimierung. Selbst kleinere Änderungen im Titel, können schon signifikante Verbesserungen der Click-Through-Rate oder auch der Konversionsrate ermöglichen.
3. Setzen Sie sich spezielle Ziele
Setzen Sie sich nicht als Ziel, alles zu verbessern. Das führt nur zu Stress und Frustration. Viel effektiver ist es, sich auf speziellere Ziele zu konzentrieren. Ein Beispiel wäre die Verbesserung der CTR um 3%.
4. Analyse und Optimierung als Daueraufgabe
Eine nachhaltige Optimierung beruht auf konstanter Beobachtung und Angleichung. Ruhen Sie sich nicht auf bereits erreichten Zielen aus. Analysieren Sie fortlaufend Ihre Keywords, Anzeigentexte und Landingpages.
5. Bilden Sie sich weiter
Informieren Sie sich regelmäßig über neue Entwicklungen und lesen Sie die Blogs der Suchmaschinen und besonders die, der anerkannten SEM/SEO-Experten. Bleiben Sie so auf dem Laufenden über SEM und SEO.
Quelle: AdWords Days Blog
Hier finden Sie das Programm der AdwordsDays 2010.
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Werbetrend 2010: Gefunden werden mit Google Maps
Es gibt einen neuen Kolonialismus, und zwar auf der digitalen Landkarte. Wer nicht versucht, möglichst viel Land zu kennzeichnen, der hat schon bald verloren.
Google Maps werden das Google-Suchfenster in der Zukunft ablösen – denn die Mehrzahl der Information wird vor Ort gesucht werden. Die Handy-Kamera wird zum Auge, das alles weiß. In der letzten Woche integrierte Google zum Beispiel die Immobiliensuche in die Karte. Handy-Software wie Wikitude und Layar erklären einem die unmittelbare Umgebung – einfach durch bloßes Umsehen: Was ist das für ein Gebäude, vor dem ich stehe? Wer hat es gebaut? Wer wohnt darin? Ist eine Wohnung frei? Welcher Makler bietet sie an? Gibt es Bilder von den Innenräumen?
Wenn Sie als Makler nun nicht gefunden werden, haben Sie das Nachsehen. Und wer bei der Kartensuche dabei sein will, muss möglichst viele Werbeinformationen ins Kartenmaterial einfügen. Startpunkte für Ihre Einträge: das Google Branchencenter, Wikipedia oder Panoramio (bringt Fotos auf die Landkarte).
Quelle: WerbePraxis aktuell
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Studie: Google bleibt der unbestrittene Platzhirsch unter den Suchmaschinen
Microsoft will mit der Suchmaschine Bing den ganz großen Wurf landen und Google vom Feld verdrängen. Momentan ist dies jedoch noch Wunschdenken des Gates-Unterenehmens, die Realitäten sehen ganz anders aus.
Die detaillierten Ergebnisse der Webtrekk Langzeitstudie zum 4. Quartal 2009 stellt fest:
Auch in diesem Quartal ist Google mit einem Marktanteil von 88,38% (+1,20%) die am meisten genutzte Suchmaschine in Deutschland. T-Online verzeichnet einen leichten Verlust und erreicht nur noch 2,67%. Der Zugriff auf die Suchmaschine von Yahoo! bleibt nahezu unverändert bei lediglich 1,15 Prozentpunkten. Die Microsoft Suchmaschine Bing dagegen kann ihren positiven Trend vom dritten Quartal 2009 nicht fortsetzen und fällt zurück auf einen marginalen Anteil von 1,15% (-0,97%).
Weitere Ergebnisse der Studie:
Betriebssystem: Windows schwächelt, Macs legen zu
Im Jahresvergleich sinkt der Marktanteil von Windows seit Q4/2008 von 90,16% auf 82,58%. Windows 7 konnte die Verluste der älteren Windows-Versionen nicht ausgleichen, somit hat das neue Betriebssystem entgegen den Erwartungen bisher keine Trendwende eingeleitet.
Immer mehr Nutzer wechseln im 4. Quartal zum Mac, der inzwischen einen Anteil von 8,37% erreicht, eine Steigerung von 2,33% im Vergleich zum dritten Quartal 2009. Vom zweiten zum dritten Quartal betrug die Steigerung lediglich 0,31%. Im Jahresvergleich steigt der Anteil von 5,73% auf 8,37%.
Browsernutzung: Internet Explorer und Chrome verlieren, Firefox und Safari gewinnen
Erstmals sinkt die Zahl der gesamten IE-Nutzer unter 50%. Mozilla/Firefox erreicht einen neuen Spitzenwert von 42,53% (+2,6%) und könnte bei anhaltendem Trend im nächsten Quartal erstmals den IE überholen.
Die Verwendung des Safari Browsers übersteigt erstmals die 5%-Marke und kann seinen Anteil am Markt um 1,27% auf 6,05% erhöhen. Der Google Browser Chrome hingegen verliert in diesem Quartal wieder einige Nutzer und verzeichnet lediglich einen Anteil von 1,13%. (3. Quartal 2009: 1,30%).
3rd-Party-Cookies: Leichter Rückgang der Akzeptanz
Die Akzeptanz von 3rd-Party-Cookies nimmt im Vergleich zum letzten Quartal erneut leicht ab (-1,31%), die große Mehrheit der User akzeptiert diese jedoch weiterhin (91,43%).
Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der von Webtrekk analysierten deutschen Kunden-Sites mit insgesamt weit über 100 Mio. Visitors pro Monat.
Mehr Details zur Webtrekk-Langzeitstudie finden Sie unter
www.webtrekk.de/fileadmin/pdf/pm/2009/PM_langzeitstudie_4_Quartal_09.pdf
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Best-Practice: Echtzeit-Marketing
Twitter & Co. werden die Binsenweisheit der Kundennähe auf eine neue Ebene heben. Durch den Realzeit-Kontakt werden die Webseiten zu einer Berührungsfläche der ganz besonders effizienten Art. Realzeit-Medien waren das Marketing-Thema im Jahr 2009 und werden es auch 2010 sein. Der amerikanische Elektronikgroßhändler Best Buy hat sich sehr kreativ mit einer Pionierarbeit zum Twitter-Marketing hervorgetan.
Unter dem Stichwort #twelpforce waren Best-Buy-Mitarbeiter autorisiert, Fragen von Kunden zu beantworten. In den ersten beiden Monaten wurden so 13.000 Kundenanfragen in Realzeit beantwortet. Allein im 3. Quartal 2009 erzielte Best Buy einen Gewinn in Höhe von 158 Millionen US-Dollar – online! Der jährliche Umsatz stieg – trotz Rezession – von 9,8 Milliarden auf satte 11 Milliarden US-Dollar.
Quelle: Zukunftsletter
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