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ONLINEMARKETING aktuell
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell

Online-Weihnachten

Liebe Leserin, lieber Leser,

nur noch wenige Tage bis Weihnachten! Ist das Weihnachtsgeschäft für Sie zufriedenstellend verlaufen? Wenn ja, befinden Sie sich in guter Gesellschaft: In diesem Jahr erzielten die deutschen Versender  laut einer aktuellen Information des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels voraussichtlich 3,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,7 Mrd. Euro) Warenumsatz im Internet. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg um 15 Prozent.

Sie waren nicht so zufrieden mit Ihrem Umsatz? Ein Grund dafür könnte in Ihrer Website liegen. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, stellt Ihnen heute 5 kostenlose oder sehr günstige Test-Tools aus den USA vor, mit denen Sie Ihre Online-Seiten gezielt auf Schwachstellen hin analysieren und optimieren.

Was sich amerikanische SEO-Experten für das kommende Jahr wünschen, erfahren Sie in dem Video "Searching for Santa", das am Vorabend der Search Engine Strategies gedreht und während der Veranstaltung präsentiert wurde. SEO-Koryphäe Greg Jarboe spielt darin Santa Claus, der Referenten und Teilnehmer dazu befragt, was Sie sich für das kommende Jahr wünschen. Ein nicht ganz ernst gemeinter und sehr unterhaltsamer Clip!

Was ich Ihnen für das kommende Jahr wünsche? Viel relevanten Traffic auf Ihren Seiten, tolle Konversionsraten dazu Glück und Gesundheit! 2010 wird sich in der Welt des Onlinemarketing sehr viel bewegen - wir bleiben für Sie am Ball und informieren Sie zeitnah über neue Entwicklungen.


Schöne und entspannte Feiertage wünscht Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"


Weihnachtsgrüße über soziale Netzwerke

Jeder zehnte Deutsche will in diesem Jahr seine Weihnachtsgrüße per Internet-Eintrag übermitteln, etwa über Blogs oder Social Communities. Die Zahl der E-Mail-Grußkarten sinkt. Nur noch 28 Prozent nutzen die elektronischen Karten, um ihre Wünsche zu übermitteln - vor einem Jahr waren es noch 33 Prozent. Handy-Kurznachrichten (SMS) will weiterhin gut jeder Fünfte versenden.

Trotz aller Elektronik erfreut sich Papier nach wie vor großer Beliebtheit: In der Gunst der Kunden stehen die traditionelle Weihnachtskarte oder der Weihnachtsbrief per Post nach wie vor an der Spitze, die Hälfte der Befragten versendet auf diesem Weg seine Weihnachtswünsche, so eine aktuelle Erhebung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Grundlage ist der WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa, bei dem 1.000 Personen befragt wurden. „Kaum sind E-Mails eine Alternative zur traditionellen Weihnachtskarte geworden, bekommen sie von Web-2.0-Technologien neue Konkurrenz”, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.
 
2008 war der Anteil der Deutschen, die Festtagsgrüße per E-Mail verschicken, noch um 12 Prozentpunkte gestiegen. „Für viele Teenager sind E-Mails schon eine veraltete Technologie, die sie vor allem nutzen, um sich bei ihren Tanten und Onkel für ein Geschenk zu bedanken”, sagte Scheer. So schreiben nur fast 30 Prozent aller Befragten unter 20 Jahre eine Mail zu Weihnachten. Bei den Twens steigt der Anteil auf knapp 50 Prozent und nimmt in den darüber liegenden Altersgruppen wieder stetig ab. Nur jeder zehnte Bundesbürger über 60 Jahre verschickt seine Festtagsgrüße per Mail.

Senioren (62 Prozent) schreiben hingegen weit häufiger Briefe oder Postkarten als Teenager (43 Prozent), Frauen (58 Prozent) zudem häufiger als Männer (45 Prozent). Generell aber wird die handgeschriebene Weihnachtspost seltener. Brachten im vergangenen Jahr fast 60 Prozent der Bundesbürger eine Karte oder einen Brief auf den Weg, so sind es jetzt nur noch 52 Prozent.

Quelle: BITKOM



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5 kostenlose oder preiswerte Tests, die Ihre Website 2010 besser machen

Jeder kennt das Gefühl: Wenn unsere Website besser wäre, könnten wir mehr verkaufen. Wenn wir wissen, wie Surfer reagieren, hätten wir mehr Bestellungen. Oder: Wenn wir nur eine Ahnung hätten, was zu Bestellabbrüchen führt, wir würden es sofort abstellen. In Meetings wird dann oft endlos diskutiert. Meinungen prallen aufeinander. Meinungen sind aber keine Fakten. Und genau das brauchen Sie, wenn Sie nicht endlos Zeit für Palaver verplempern wollen, sondern die Konversionsraten Ihrer Website oder Ihres Shops zielgerichtet steigern möchten.

Wer glaubt, man brauche dafür teure Tests, in denen die Probanden möglicherweise an elektronische Geräte angeschlossen werden, der irrt sich. Es geht auch einfach, preiswert und schnell – über das Internet. Wir stellen Ihnen die Top-Test-Tools aus den USA vor.

Chalkmark
Wissen die Leute, wo sie klicken sollen? Das ist eine entscheidende Frage. Wer sie durch Chalkmark beantwortet haben möchte, lädt ein Bild der zu testenden Website hoch und verknüpft es mit seiner Fragestellung, etwa: Finden Sie die Information über das Google-Handy. Die Testteilnehmer klicken dann auf die Stelle, wo Sie die Information vermuten. Alle Klicks werden aufgezeichnet und als so genannte Heatmap dargestellt (Heatmap: Stellen mit den meisten Klicks sind rot markiert!). Als Auftraggeber des Tests erhalten Sie eine URL, die Ihnen Zugang zu den Testergebnissen gibt, die Sie sogar in Echtzeit verfolgen können. Gleichzeitig wird die Zeit gemessen, die die Probanden brauchten, um die Aufgabe zu erfüllen.

Tipp: Laden Sie Besucher Ihrer Website zu dem Test ein – so erhalten Sie mehr Probanden!
Kosten: Bis zu 3 Fragestellungen können Sie kostenlos bearbeiten lassen. Wollen Sie 30 Tage lang unbegrenzt Tests durchführen, zahlen Sie dafür 109 US-$.
http://www.optimalworkshop.com/chalkmark.htm

ClickHeat
ClickHeat zeigt Ihnen, wo die Leute auf Ihrer Website klicken. Es ist also kein Test mit einem Layout-Bild wie bei Chalkmark, sondern dokumentiert das Besucherverhalten realer Besucher auf Ihrer realen Website. ClickHeat ist eine kostenlose Open-Source-Software, die Sie auf Ihrem Server installieren und permanent mitlaufen lassen können. Sie repräsentiert die Ergebnisse ebenfalls in Form einer Heatmap. Kleine Unternehmen, die z. B. Wordpress für Ihre Website verwenden, können sich freuen, dass es speziell für sie ein Testmodul gibt. Alle anderen müssen die Anforderungen an den Server beachten.
Kosten: kostenlos
http://www.labsmedia.com/clickheat/index.html

ClickTale
ClickTale beobachtet die Benutzer Ihrer Website. Die Software stellt fest, wo Benutzer klicken, welche Tastatureingaben sie machen, wohin die Maus bewegt wird usw. Die Ergebnisse werden in einem Video festgehalten oder in einer Heatmap angezeigt. Darüber hinaus stehen Ihnen auch Daten zur Verfügung, die Sie anhand von Excel weiter auswerten können.

Ein Zusatz-Tool ermöglicht die Formularfeldauswertung. Es zeigt Ihnen genau, bei welchem Formularfeld die Nutzer häufig die Eingabe abbrechen oder verweigern. ClickTale beantwortet also eine Vielzahl wichtiger Fragen anhand Ihrer realen Website. Unter anderem zeigt es Ihnen sehr klar, wie sich Nutzer über Ihre Website bewegen, welchen Seiten sie folgen usw. Wer ClickTale nutzen will, erhält einen JavaScript-Code zum Einbau in seine Website.
Kosten: ab 99 US-$ pro Monat.
http://www.clicktale.com

Clixpy
Eie gute Alternative zu ClickTale ist das sehr preiswerte Clixpy. Clixpy hält Klicks, Scroll-Bewegungen, Tastatureingaben und Formularfeldeingaben fest und zeigt Ihnen, wie sich reale Nutzer über Ihre reale Website bewegen. Dazu müssen Sie einen JavaScript-Code in Ihre Website einbauen. Jede Session enthält Informationen über URL, Tag und Uhrzeit, Betriebssystem, Pageview, Dauer des Besuchs, Browser, Auflösung und den Standort des Besuchers.
Kosten: Das Preismodell ist sehr simpel: Für 100 aufgezeichnete Sessions bezahlen Sie nur 5 US-$, für 1.000 aufgezeichnete Sessions zahlen Sie 30 US-$.
http://clixpy.com

CrazyEgg
CrazyEgg ist ein wirkungsvolles Tool, um das Besucherverhalten auf Ihrer Website aufzuzeichnen. Es zeigt Ihnen nicht nur das Verhalten auf der Website, also Klicks, Mausbewegungen, Tatstureingaben usw., sondern verknüpft dies mit zahlreichen Informationen wie z. B. den Referrern und Suchbegriffen, die Benutzer auf die Website gebracht haben. Von Beginn bis zum Ende eines Besuchs auf Ihrer Website erhalten Sie also eine Fülle von Informationen. Diese werden ausgewertet in Heatmaps, Listen, Auswertungen, die als Overlays auf der Website dargestellt werden. Um CrazyEgg zu installieren, erhalten Sie einen JavaScript-Code zum Einbau in Ihre Website.
Kosten: CrazyEgg können Sie ab 9 US-$ monatlich nutzen.
http://crazyegg.com



Searching for Santa: Was sich amerikanische SEO-Experten für das neue Jahr wünschen

Was wird Google 2010 ändern? Wie wird die personalisierte Suche die Branche beeinflussen? Und wie geht es mit Social Media im kommenden Jahr weiter?

Diese und viele weitere Fragen stellte SEO-Koriphäe Greg Jarboe Referenten der SES Chicago am Vorabend der Veranstaltung. Die Antworten können Sie in diesem höchst unterhaltsamen Videoclip auf Youtube verfolgen:





Zitat zum neuen Jahr

„Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden."
Blaise Pascal (1623-62), frz. Mathematiker u. Philosoph

Quelle: Zitate.de


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