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Lesen Sie heute im Werbe- & PR-Profi:
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Entdecken Sie 2010 etwas ganz Neues: Ihre Mitarbeiter
Liebe Leserin, lieber Leser,
sieht man sich die Personalpolitik der großen Konzerne so an, dann drängt sich der Verdacht auf: Mitarbeiter werden mehr mit Excel, als mit menschlichen Augen betrachtet. Sie sind Manövriergut, Einsparpotential, Verhandlungsmasse. Vielleicht geht es gerade deshalb vielen kleinen und mittelständischen Unternehmer wirtschaftlich weitaus besser, weil da noch der direkte Draht von Mensch zu Mensch besteht? Weil da das Miteinander noch kein Gegeneinander geworden ist?
Und mal weiter gedacht: Vielleicht sind zufriedene Mitarbeiter nicht nur erstklassige Kollegen, sondern auch wertvolle Werbeträger und wichtige Umsatzbringer?
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Viel Gewinn beim Lesen wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Der ungewöhnliche Werbehit eines Softwarehauses: Ein Buch
Software-Anbieter Sage hat sich zu seinem 25-jährigen Jubiläum etwas nicht Alltägliches, aber auch nichts Ungewöhnliches einfallen lassen. Trotzdem war das Unternehmen damit überaus erfolgreich: Ein Buch. Das legen viele Unternehmen auf, wenn sie sich mit einem Jubiläum selbst feiern wollen. Bei Sage lag das aber komplett anders.
Die Grundidee, die Marketingdirektor Christopher Catterfeld hatte, war aber neu: Nicht das Unternehmen Sage soll im Vordergrund stehen, sondern die Kunden, die das Unternehmen groß gemacht haben. So kommt es, dass das Buch unter dem Titel 25/25 25 beispielhafte Erfolgsstories aus 25 Jahren Sage Deutschland präsentiert. Erzählt wird in dem Buch die Wachstumsgeschichte von 24 Kunden. Story Nummer 25 ist einem Mitarbeiter vorbehalten, der als Student zum Unternehmen kam und mittlerweile in der Geschäftsleitung angekommen ist.
Keine plumpe Werbung
Wer denkt, dass diese Stories nur verkappte Werbedarstellungen der Sage Produkte sind, irrt sich. Denn Sage Produkte kommen in dem Buch nicht vor – die Kunden und deren unternehmerische Leistung steht stets im Mittelpunkt der Story.
Streuung in zahlreichen Kanälen
Ein Buch mit einer ISBN-Nummer kann auch vom Buchhandel geordert werden. Ein Teil der Auflage, die insgesamt 10.000 Stück betrug, ging daher tatsächlich in die klassischen Vertriebskanäle des Buchhandels und wurde dort auch geordert. So kam das Unternehmen in Kontakt mit potenziellen Kunden, die es auf üblichem Weg noch nicht erreichen konnte.
Direktverteilung
Natürlich wurden die im Buch vorgestellten Unternehmen mit einigen Freiexemplaren bedacht. Denn so ein Buch ist nicht nur eine Referenz für Sage, sondern auch für das beschriebene Unternehmen.
Mitarbeitermotivation
Auch die eigenen Mitarbeiter erhielten ein Buch. Aber man drückte es ihnen nicht einfach in die Hand, sondern sandte die Bücher an die Privatadresse nach Hause. So kamen auch die Familie und Angehörige mit dem Jubiläumsbuch in Kontakt.
Pressearbeit
Sage versandte das Buch auch an ausgewählte Pressevertreter. Und dort wirkte es auf zweifache Weise. Zum einen wurde über das Buch selbst berichtet – zum anderen wurden zahlreiche der Fallgeschichten daraus in den Medien abgedruckt. Ein Nutzen sowohl für Sage als auch die von Sage präsentierten Unternehmen. Medienberichte gab es sowohl in nationalem Rahmen und in der Fachpresse, als auch bei den regionalen Zeitungen vor Ort, in denen die Unternehme ihren Sitz haben.
Konzept und Kosten
Das Buch ist aufwändig verarbeitet, hat einen Umfang von 132 Seiten und wurde in einer Auflage von 10.000 Stück geruckt. Kosten pro Buch lagen bei unter 10 Euro. Insgesamt hat die Aktion also rund 100.000 Euro gekostet – der damit ausgelöste Werbeerfolg hat für Sage die Kosten bereits deutlich eingespielt.
Tipp! Bücher preiswert produzieren mit BoD
Wer ein Buch produzieren will, muss dafür nicht zwangsläufig 100.000 Euro in die Hand nehmen. Beim Anbieter Books on Demand werden Bücher professionell produziert, mit einer ISBN-Nummer versehen und in den klassischen Buchhandel gebracht. Dies alles bereits ab 39 Euro. Nehmen Sie Lektoren, die den Text prüfen und Gestalter, die Buchblock und Cover individuell entwerfen zu Hilfe, kostet Sie das 1.999 Euro. Die Besonderheit: Die Bücher werden on demand produziert, d. h. gedruckt wird immer dann, wenn geordert wird.
Quelle: Werbepraxis aktuell
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Mitarbeiterzeitungen sind mehr als die Depesche Ihres Chefs
Es liegt in der Natur der Sache, dass Ihr Chef eitel ist, in dem Sinne, dass er gerne und ausführlich über seine Erfolge und Visionen spricht und schreibt. Aber bitte nicht in der Mitarbeiterzeitung...
Die Investition in eine Mitarbeiterzeitung lohnt sich nur, wenn Sie das schreiben, was Ihre Mitarbeiter lesen wollen. Und zwar auf hohem Niveau. Denn eine Mitarbeiterzeitung muss mehr sein als einige geheftete Kopierblätter. Warum? Weil Sie mit diesem Heft einen Respekt ausdrücken für die Leistung Ihrer Mitarbeiter, weil Sie mit jeder Seite die Mitarbeiter gewinnen für Ihren Weg zum Erfolg. Kein Instrument der internen Kommunikation erreicht Ihre Mitarbeiter so ganzheitlich wie diese spezielle Zeitung.
9 schlagkräftige Vorteile Ihrer Mitarbeiterzeitung aus dem Fachinformationsdienst PR-Praxis:
- Sie informiert über Management-Entscheidungen.
- Sie berichtet über Neuheiten und Produktentwicklungen.
- Sie stellt die Mitarbeiter in den Mittelpunkt, und zwar als Privatmensch mit seinen Hobbys und Talenten, als Arbeitnehmer mit seinen Fähigkeiten und seinem Engagement.
- Sie lobt herausragende Leistungen einzelner Mitarbeiter.
- Sie stellt ein relevantes Unternehmensthema in den Fokus durch Expertenberichte, Kommentare und Interviews.
- Sie vermittelt ein Teamgefühl.
- Sie wirkt als Multiplikator, weil Sie auch im Verwandten- und Freundeskreis gelesen wird.
- Sie gibt den Mitarbeitern Raum, Themen anzusprechen.
- Sie emotionalisiert durch Text und Bild und führt in beispielhafter Weise das Corporate Design Ihres Unternehmens und den Kommunikationsstil vor Augen.
Quelle: PR-Praxis
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Video der Woche: Arm dran ist, wer nicht über sich selbst lachen kann.
Ganze 18 Sekunden dauert der Werbespot des Automaten-Herstellers "Kaffee Partner" - aber fast 80 Seiten stark ist das Schreiben mit dem der Filterproduzent Melitta gegen den Film angeht. Gerade mal ein paar Hundert Menschen hatten sich das Video angesehen, aber 9 Rechtsanwälte gingen bereits gegen den Spot vor.
Das Video ist so harmlos, dass es garantiert keinen Schaden anrichtet. Zu Schaden führt eher die Humorlosigkeit des Melitta-Managements. Denn die wird jetzt in den Medien verbreitet.
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